For California Gurls

Aloha!

Es ist Samstag und somit endlich Zeit für den Bericht über die Premiere des Katy Perry Films ‚Part of Me‘ sowie die geniale Warm-Up-Party von brinissima. Ich kann nur sagen, dass es sich wirklich gelohnt hat, hinzugehen und den Film zu sehen, aber mehr dazu gleich. Ich muss euch vorab leider erstmal enttäuschen, heute wird kein Outfitpost dabei sein, denn ich warte noch auf die Bilder, die der Fotograf von uns gemacht hat. Ja, Mädels, es war ein echter Fotograf da und somit haben wir zwar schon noch selbst Bilder von uns gemacht, aber die werden dann zusammen mit denen des Fotografen gezeigt. Oh, wie ich mich darauf schon freue. Aber kommen wir zur Berichterstattung: 

Das Warm-Up
Wie schon in der Vorankündigung beschrieben hat Brini von brinissima zusammen mit dem Admiral Filmpalast Nürnberg in der Skybar die Warm-Up-Party zum Film veranstaltet und dafür auch eigens Cocktails kreieren lassen, die dann zu Abstimmung ausstanden und gewählt werden wollten. Welcher der drei Cocktails gewonnen hat, wisst ihr ja bereits und ich kann nur sagen: Er schmeckte Firework! Ich selbst habe zwei der leckeren Cocktails zu mir genommen und wenn ich jetzt so daran denke, könnte ich auch gleich wieder einen trinken. Aber gut, man kann nicht alles haben, aber vielleicht nehmen die Leute aus der Skybar ja diesen mit auf die Karte oder kreieren einen ähnlichen. Hier nochmal für euch ein Bild mit den Zutaten: 

Was das Event noch viel besonderer machte, waren der bereits oben erwähnte Fotograf, der uns auf einem riesigen roten High Heels fotografierte und natürlich die brinissima Gewinnspiele. Das erste fand in der Skybar statt, wobei man schätzen musste, wie viele Barbie-Schühchen sich in dem Plateau eines High Heels befanden. Die Gewinnerin erhalten einen Gutschein für Brinissima und dürfen sich dann im Laden nach Herzenlust austoben. Natürlich im Wert des Gutscheins 🙂 Der Abend war einfach genial und ich freue mich sehr, dass ich dort war und mitreden kann. Schon allein wenn ich an die Dachterasse der Skybar denke, wo wir unsere Cocktails geschlürft haben <3. 

Der Film
Der Film war eine Dokumentation über das Leben von Katy Perry vor, während und nach ‚I Kissed A Girl‘ mit Einblicken in die Zeit auf der Bühne und auch dahinter. So erfährt man zum Beispiel, dass die Sängerin als Tochter eines Kirchenmannes sehr religös aufgewachsen ist. Sie sang im Kirchenchor, spielte Gitarre und sah dann als Teenager bei einer Freundin zum ersten Mal ein Video von Alanis Morrisette. Da wusste sie, sowas wollte sie auch machen. Sie zog später nach LA und stand dann vor der Tür eines Produzenten, der auch schon Alanis Morrisette groß rausbrachte und spielte ihm ihren Song vor. Und  er war begeistert. Doch darauf folgte nicht gleich ihr Durchbruch, denn die Plattenfirmen wollten aus ihr die nächste Kelly Clarkson oder Avril Lavigne machen. Katy wehrte sich, da sie keine von beiden sein wollte. Sie wollte die erste Katy Perry sein und wie wir alle wissen, wurde sie das dann auch 🙂 
Zudem bekommt man einen Einblick in ihr Leben während ihrer Ehe und als dann ihr großes Glück zerbrach und obwohl ich Dokus anders kenne, hat es mir an manchen Stellen echt das Herz zerrissen. Vor allem wenn   man dann sieht, wie sie dennoch auf die Bühne gibt und das Konzert für ihre Fans hinlegt. Diese sind der Sängerin schon immer wichtig gewesen, weshalb sie immer wieder gerne welche auf die Bühne holt. 
Ich habe mich ehrlich gesagt, nie viel mit der Dame beschäftigt, bzw. habe nicht mehr gemacht als die Lieder zu hören, doch nach diesem Film, habe ich nun wirklich eine Symphatie für die junge Sängerin entwickelt und beschlossen bei ihrem nächsten Deutschlandbesuch auf jeden Fall ein Konzert zu besuchen. Der 3D Effekt des Films lässt das ganze noch realistischer erscheinen. Man hat das Gefühl entweder mit ihr auf der Bühne zu stehen oder selbst ganz vorne in der ersten Reihe alles zu erleben. Jeder der sich dafür interessiert, wie Katys Leben so war, der sollte sich den Film auf jeden Fall ansehen. Ich habe sowohl gelacht als auch geweint und dass der Film auf Englisch ist, verschafft einen noch mehr das Gefühl, ganz nah dabei zu sein.

Habt ihr vor den Film zu sehen oder habt ihr es bereits?
Wie fandet ihr ihn? 
Wart ihr vielleicht sogar auf dem Warm Up?

xo
Faye

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  • Langeweile-Killer-TAG

    Aloha!


    Da mir heute auf dem Sofa so langweilig war, habe ich mal das Internet nach einem kleinen TAG durchsucht, aber irgendwie nichts tolles gefunden. Bis dann irgendwann in einem Forum dieser kleine Fragebogen über meinen Weg hüpfte. Er ist nun nichts besonderes, aber ich mag Fragebögen^^


    1. Hast du Haustiere?
    Nicht mehr. Früher hatte ich mal einen Wellensittich (Rudi) und zwei Kanninchen. Ein Schwarzes namens Lucky Luke und einen Albino namens Merlin. Doch letztes Jahr hat mich auch mein Lucky Luke verlassen und seitdem wollte ich keine Tierchen mehr. 
    2. Welche drei Dinge sind gerade in deiner Nähe?
    Mein Armreif, eine Decke und eine Fernbedienung
    3. Wie ist das Wetter gerade bei dir?
    Sonnig – endlich! Wobei es heute auch schon geregnet haben muss, denn die Straße war nass, als ich heute nach Hause gefahren bin.
    4. Hast du einen Führerschein? Wenn ja, hattest du schon mal einen Unfall?
    Ja und ja. Doch ich war an dem Unfall nicht Schuld. Mir ist jemand aufgefahren, als es glatt war. Das war ein Theater. 
    5. Wann bist du heute aufgestanden?
    Um 05:30 Uhr. (Jetzt wäre Zeit für Beileidsbekundungen ^^)
    6. Was war der letzte Film, den du gesehen hast?
    The Lucky One im Kino 🙂 War echt süß. 
    7. Was sagt deine letzte SMS?
    Dabei frage ich mich, handelt es sich um eine SMS, die ich geschrieben habe oder die mir jemand geschrieben hat? Also die, die ich erhalten habe sagt, dass ich ein supertolles Angebot von meinem Netzanbieter unbedingt gleich nutzen sollte. Gott, ich komm mir so unwichtig vor 😀
    8. Wann hast du das letzte Mal geduscht?
    Gestern Abend, aber in einer Stunde kann ich sagen, gerade eben ^^
    9. Wie hört sich dein Klingelton an?
    Wie die Anfangsmelodie von ‚How I Met Your Mother‘ <3 Ich liebe die Serie und habe mir den Klingelton dazu geschnitten ^^
    10. Bist du jemals in ein anderes Land gefahren?
    Ich selbst noch nicht, aber ich bin schon geflogen oder gefahren worden. Das sollte auch zählen.
    11. Magst du Sushi?
    Ohhh ja! Sushi ist toll und schmackhaft und könnte ich mindestens einmal die Woche essen und einfach genial… auch wenn ich gestehen muss, dass es mir beim ersten Mal nicht geschmeckt hat. 
    12. Wo kaufst du deine Lebensmittel?
    Was ist das denn für eine Frage? Wie wär’s mit: Im Supermarkt? Manchmal aber auch auf dem Bauernmarkt. 
    13. Ohne welche drei Dinge kannst du nicht oder nur schlecht leben?
    Oh Gott, ich dachte das wäre einfach, doch ich musste echt lange überlegen, um mich auf drei Dinge zu begrenzen. Doch ich habe es geschafft! Also, ich kann nicht leben ohne mein Auto, meine Spiegelreflex und ohne meinen Bogen!
    14. Wie viele Geschwister hast du?
    Ich habe keine. Aber bitte seid nicht so negativ und nennt mich Einzelkind. Alleinerbe klingt viel besser 😉
    Aber ich wünschte ich hätte welche. 
    15. Hast du einen Computer oder ein Notebook?
    Ein Notebook <3 Es ist in einem klassischen Anthrazit gehalten und ich liebe es!
    16. Wie alt wirst du an deinem nächsten Geburtstag?
    Na sowas! Das fragt man eine Dame doch nicht! *g*
    17. Trägst du eine Brille oder Kontaktlinsen?
    Wenn, dann eine Brille. Einmal weil ich zu trockene Augen habe, um Linsen tragen zu können und zum anderen finde ich Brillen auch viel schöner. 
    18. Färbst du dir die Haare?
    Nein. Ich finde ich habe eine schöne Haarfarbe und ich mag es nicht, wenn man den Ansatz sieht. Zudem ist es ein Teufelskreis, weil man es nie wirklich rauswachsen lassen kann, ohne dass es dumm aussieht. 
    19. Was planst du für den heutigen Tag?
    Essen machen, lesen und schlafen. Nicht sehr spektakulär. 
    20. Wann war das letzte Mal, das du geweint hast?
    Mann, Mann, Mann, was hier alles gefragt wird. Öhm… ich glaube, das war am Sonntag. 
    21. Was ist der perfekte Pizzabelag für dich?
    Hm… das ist schwer. Der perfekte Belag besteht für mich aus Zwiebeln, Champignons, Schinken und Paprika. 
    22. Was magst du mehr: Hamburger oder Cheeseburger?
    Hamburger! Aber nicht so einen von McDonalds oder Burger King, sondern einen richtig schönen großen mit Salat und Tomate und am besten mit Barbecue-Sauce. 
    23. Warst du je länger als einen ganzen Tag, 24 Stunden, wach?
    Ja, das weiß ich, aber das ist schon länger her… hach da war ich noch jung! 
    24. Welche Augenfarbe hast du?
    Das ist nicht so richtig definiert. Außen ein blasses grün und innen braun, glaube ich. 
    25. Kannst du Pepsi von Cola unterscheiden?
    Ist das wichtig? Also ich kann mir vorstellen, dass man schon einen Unterschied schmeckt, aber an sich ist es mir egal, weil ich es eh nicht trinke^^


    Ich tagge: Lisa, Steffi und Missy
    Viel Spaß dabei! 🙂 


    xo
    Faye

  • Shopping Queen Contest #4

     Aloha!

    Da ist er auch schon wieder. Der Shopping Queen Contest #4. Wahnsinn schon 4 Wochen machen wir den Spaß hier. Unglaublich wie die Zeit vergeht. Bei diesem Thema dachte ich eigentlich es würde mir schwerer fallen, doch gerade dann habe ich gemerkt, wie schnell es ging. Ich hatte von Anfang an ein klares Bild im Kopf und musste es dann nur noch zusammensuchen, was gar nicht so schwer war wie gedacht. Nun fragt ihr euch sicher: Was ist es denn nun? Nun, heute gehen wir auf ein
    Rockkonzert!

    Anfangs dachte ich: Wow, was für eine Herausforderung, doch dann ging es eigentlich ganz fix und ich war überrascht, dass ich die Sachen in weniger als 2 Stunden zusammen gesucht hatte. Leider kann ich das nicht so schön aufbereiten, wie sonst, da ich im Moment am Laptop meiner Mum sitze und somit mein Bearbeitungsprogramm nicht drauf ist. Installieren mag ich es jetzt nicht. Kommen wir jetzt aber mal zum Outfit, hier meine Kombination.

    Jacke: 179,95 €

    Jeans: 79,95 €
    Boots: 99,90 €
    Gürtel: 19,95 €
    Shirt: 24,95 €
    Armband: 15,95 €
    Ohrringe: 12,90 €
    ———————
    Gesamt Outfit: 433,55 €

    Ich mag diesen Nieten-Look zwar nicht so passend für mich, aber würde ich auf ein Rock-Konzert gehen, würde ich es bevorzugen, denn es passt einfach wie die Faust aufs Auge. Damit ich nicht nur in Schwarz gekleidet bin, habe ich mich für eine bordauxfarbene Jeans entschieden. Der Rest bleibt schwarz mit viel Nieten, um einen Akzent zu setzen. Da die Schultern des Oberteils auch schon sehr auffällig sind, habe ich mich gegen eine Kette entschieden. 


    Duft: 19,95 €
    Mascara: 11,98 €
    Smokey Eyes Palette: 9,98 €
    Make-up: 5,95 €
    Blush: 3,45 €
    —————-
    Gesamt Make-Up: 51,31

    Gesamtoutfitkosten: 484,86 €

    Für das Make-Up hatte ich mich Smokey Eyes eingebildet, sodass ich dafür eine Palette rausgesucht habe. Passend in Schwarz zur Hauptnuance des Outfits. Als Duft fand ich Fame sehr passend, da er mich beim ersten ‚Schnüffeln‘ und auch durch seine Aufmachung dazu gleich angesprochen hat. Als Blush würde ich etwas rosiges hernehmen, damit man nicht so blass wirkt.

    Was sagt ihr zu dem Thema und der Umsetzung?
    Habt ihr andere Vorschläge?

    xo
    Faye

  • Outfit: Faye went Echolot

    Aloha!

    Wie ich ja bereits vorher schon mal verkündet habe, war ich am 01.09.2012 auf dem Echolot-Festival. Da an diesem Tag Regen angesagt war, hatte ich mir ein Outfit zurecht gelegt und ich war echt überrascht, wie passend Gummistiefel sein können. Ich bin bei Schuhen sehr kritisch, aber da der Trend einfach immer mehr in den Regenmonaten zu den trockenen Stiefeln geht und auch sehr viele stylische nun auf dem Markt sind, bin ich mit dem festen Entschluss losgelaufen, um die für mich passensten Gummistiefel zu ergattern. Dabei wurde ich auch fündig und das recht günstig, war selbst überrascht. Nun gut, so war ich auf dem Festival und wurde erstmal dumm angekuckt, dass ich Gummistiefel trage und auch noch mit Muster. Viele haben gekichert, doch von meiner Begleitung kam das Feedback, es sei zwar etwas gewöhnungsbedrüftig, aber das Outfit sehe toll aus und die Gummistiefel sehen eine gute Idee. Das fanden dann alle Zweifler auch, als es wirklich zu schütten anfing. Tja und damit galt es 1:0 für mich 😉

    Aber nun will ich euch nicht länger im Dunkeln tappen lassen. So war ich an diesem Tag auf Festival: 


    Hier war ich ziemlich dick angezogen und das war auch gut so, denn es war verdammt kalt. 
    Nachdem alle in ihren Schuhen gefroren haben, sie am nächsten Tag putzen mussten und dergleichen, war ich sehr froh, dass ich meine Schuhe nur abwaschen musste. 

    Habt ihr Gummistiefel?
    Tragt ihr sie außerhalb des Gartens?

    xo
    Faye

  • MOOKIE: Muffin trifft Cookie

    Aloha!


    Gestern habe ich mich backtechnisch mal wieder weitergebildet und mir Sweet & Easy: Enie backt angesehen. Lange mussten wir auf die neuen Folgen warten, doch seit 12.04.2014 laufen sie nun wieder auf Sixx, zur gewohnten Sendezeit von 13:30 Uhr. Die erste Folge startete mit einem Osterspecial, bei dem Steffi und ich gleich mal den Hefezopf mit verdrehtem Häschen ausprobieren mussten. Ich habe es genutzt um meinen Eltern eine kleine Osterüberraschung zu machen, denn meine Eltern lieben Hefezöpfe, vor allem zum Frühstück mit Margarine und Marmelade. 

    Diese Woche, genauer gesagt gestern, hat die liebe Enie dann eine neue Kombination vorgestellt. Und zwar die aus einem knusprigen Keks (=Cookie) mit einem saftigen Muffin, daraus entsteht somit der Mookie. Weil das Rezept so einfach war und ich wirklich jede Zutat zu Hause hatte, konnte ich es mir nicht nehmen lassen, die kleinen Leckerbissen heute gleich auszuprobieren. Sie sind außen schön knusprig und innen sehr zart und weich, einfach köstlich. Zudem schmecken sie nicht einfach nur süß, sondern ein Hauch Banane schwingt noch mit und die Haferflocken geben dem Mookie noch den letzten Schliff. Und so sehen sie aus: 



    Das Rezept ist wirklich einfach und sie schmecken sehr lecker. Perfekt für ein kleines Geschenk oder als kleine Knabberei, wenn Besuch kommt. Neugierig geworden? Dann probiert die Mookies doch einfach mal aus. Das Rezept und die Anleitung dazu findet ihr auf Enies Seite.


    Kennt ihr Enies Show?
    Habt ihr die Folge mit den Mookies gesehen oder kanntet ihr sie schon?

    xo
    Faye
  • Testbericht: Concealer

    Aloha!


    Gut, dass ich den Post schon etwas länger geplant habe, denn nach den Besuch auf den Fashion Days in Nürnberg war oder bin ich ziemlich müde ^^
    Aber dennoch wollte ich euch heute nicht Postlos lassen, weshalb ich den Beitrag zu meiner kleinen Testaktion zu den Concealern nun mal online setzen werde. Ich habe drei Concealer getestet und hier kommt mein Ergebnis. 
    Die Kandidaten: Essence Stay Natural Concealer, P2 profitime! Concealer und Essence Forget it! Concealer. 
    Bewertungskriterien: Farbauswahl des Herstellers, Einfachheit des Auftragens, Natürlichkeit der Farbe, Deckkraft, Haltbarkeit und sonstige Anmerkungen


    Vorab muss ich sagen, dass ich auch den Manhatten Wake-Up Concealer getestet habe, allerdings ist dieser  durch meine Fahrlässigkeit dem Putzwahn meiner Mutter zum Opfer gefallen und im Mülleimer gelandet, bevor ich ihn mit den anderen auf meinem Handrücken ablichten konnte. Daher lasse ich ihn heute aus dem Testbericht herausfallen.

    von oben nach unten: P2 profitime! – Essence Forget it! – Essence Stay Natural (ohne Blitz)

    mit Blitz

    Fangen wir also mal mit dem an, der einer meiner Jüngsten in der Familie ist: Dem P2 profitime!

    Farbauswahl des Herstellers: Ich habe zwei Farbstufen gefunden. Dunkel und noch dunkler. man sieht schon auf dem Bild, dass der Farbton sehr dunkel und leicht rosé-farben gehalten ist, doch auf meiner hellen Haut wirkt es einfach nur unecht für mich. 
    Einfachheit des Auftragens: Das ist hier so eine Sache. Viele Concealer haben einen Pinsel zum Auftragen integriert, wie eben der Manhatten Wake Up oder der Essence Stay Natural Concealer, doch hier hat man so eine Art Plastik-Gummi-Streifen. Dieser gibt bei Hautkontakt zwar nach, aber wer durch beispielsweise Heuschnupfen gereizte Haut um die Augen hat, dem kann ich diesen „Pinsel“ nicht empfehlen, denn bei mir tat das dann weh, vor allem wenn man bedenkt, dass man ja doch einige Male über die Haut unter den Augen streicht und somit ist das Gefühl finde ich nicht sehr angenehm. 

    Natürlichkeit der Farbe: Wie gesagt sind die Farbtöne, die es vom Hersteller gibt sehr dunkel, weshalb ich sehr vorsichtig mit dem Auftragen sein musste, doch auch durch Nachbessern mit dem Finger, war zu sehen, dass der Ton einfach viel zu sehr in Rosé-Farbton abweicht. 
    Deckkraft: Die Deckkraft war sehr gut, allerdings nur, wenn man den Concealer nicht so dünn auftragen musste wie ich. Denn ich musste mit dem Finger nachbessern und somit wirkten meine Augen doch mehr rötlich, als natürlich.
    Haltbarkeit: Der Hersteller verspricht 16 Stunden Haltbarkeit. Da es sich bei dem Produkt um ein High Definition Make Up handelt, hält es auch sehr lange, wobei ich gestehen muss, es nie 16 Stunden getragen zu haben. Ich hatte es maximal 12 Stunden aufgetragen, doch da kann ich bestätigen, dass ich nicht nachschminken musste. 
    sonstige Anmerkungen: Die Dosierung wird hier mit der Zeit schwieriger, denn da es sich um eine Tube handelt, muss man später mehr Druck ausüben und dabei drückt man, bis irgendwann überraschend das Produkt kommt. Mir ist dabei oft etwas auf die Kommode gekleckert.  
    Fazit: Da es für meinen Hautton keine richtige Farbe gibt, werde ich den Concealer wohl nicht nachkaufen. Vor allem, da das Auftragen durch die Gummi-Front unangenehm und die Dosierung zum Ende hin anstrengend ist. 

    Kandidat 2: Essence Forget it!

    Farbauswahl des Herstellers:  Der Hersteller gibt hier drei „Farben“ vor. Grün für das Kaschieren von Rötungen, beige gegen Unreinheiten und rosa für Augenschatten. 
    Einfachheit des Auftragens: Da man hier nur die kleine Palette hat, kann man sich selbst aussuchen, ob man den Finger oder den eigenen Pinsel nutzen möchte. Ich habe beides versucht und für mich ist der Pinsel angenehmer, das ist jedoch Gefühlssache. Einzig umständlich ist, dass man natürlich mehr Zeit braucht, da die Farben miteinander arbeiten und man nicht nur das Beige, sondern auch Grün oder Rosa zusätzlich auftragen muss. Das ist auch etwas Übungssache.
    Natürlichkeit der Farbe: Der Beigeton passt sich finde ich sehr gut an und wird durch das Grün und das Rosa unterstützt, weshalb man hier mit etwas Übung einen sehr ähnlichen Ton, wie den der eigenen Haut nachstellen kann.
    Deckkraft: Ich finde den Concealer sehr gut deckend, auch wenn ich nur wenig Produkt auftrage und die Dosierung ist sehr einfach. Im Gegensatz zu den anderen beiden kann ihr hier selbst bestimmen, wie viel ich auf den Pinsel oder den Finger nehme. Ich selbst habe allerdings wie gesagt schon, sehr helle Haut, doch eine Freundin von mir ist im Gesicht brauner als ich und konnte durch dieses kleine Trio hier ein blaues Auge abdecken. (Danke an mein Mausi für das Feedback <3)
    Haltbarkeit: Wenn ich nach acht Stunden Arbeit nach Hause komme, muss ich nicht nochmal nachtragen, es sei denn ich muss durch einen verschmierten Kajal oder durch Regen verwischten Mascara nachbessern. 
    sonstige Anmerkungen: –
    Fazit: Den Forget it! Concealer werde ich mir  definitiv nachkaufen, schon allein weil ich damit am besten zurecht komme, doch auch durch das Grün und Rosa lassen sich alle unschönen Rötungen und Schatten rund um die Augen kaschieren.


    Kandidat 3: Essence Stay Natural

    Farbauswahl des Herstellers:  Bei uns im Rossmann gab es hier nur einen Farbton. Allerdings habe ich den vor so langer Zeit getestet, dass ich nicht mehr sicher bin, ob es ein oder zwei Nuancen waren. 
    Einfachheit des Auftragens: Hier muss ich sagen, dass es sehr angenehm ist, den Stay Natural Concealer aufzutragen. Man dreht am Ende des Stifts – einmal reicht aus – und das Produkt kommt direkt in den Pinsel, weshalb man es sehr leicht auftragen kann. 


    Natürlichkeit der Farbe: Das Produkt ist sehr natürlich und auch für einen hellen Hautton verwendbar. Zudem passt sich das Produkt finde ich sehr gut an.
    Deckkraft: Man muss vom Produkt etwas mehr auftragen als bei dem P2 Concealer, doch finde ich es nicht so schlimm, denn durch das Tupfen mit dem Finger oder auch mit dem Pinsel kann man genug vom Concealer auftragen, damit dunkle Stellen mehr und andere weniger bedeckt werden.
    Haltbarkeit: Nach einem Arbeitstag muss bessere ich oft nach. Wobei Nachbessern hier nicht mit dem Neuauftragen des Produkts zu verstehen ist, sondern ich fahre einfach mit dem Finger kurz über die Hautstellen und es sieht wieder perfekt aus.
    sonstige Anmerkungen: Das Drehprinzip vereinfacht zwar die Anwendung, weil wirklich der ganze Pinsel mit dem Produkt eingedeckt ist und schon durch eine Drehung genug Produkt im Pinsel ist. Der Nachteil jedoch ist allerdings, dass man nicht merkt, wann der Inhalt aufgebraucht ist. Irgendwann kommt eben nichts mehr raus und das natürlich dann, wenn man keine Chance zum Nachkaufen hat. 
    Fazit: Ich wollte ihn mir eigentlich nachkaufen, habe mich dann aber geärgert, dass ich nicht mitbekommen habe, wann der Concealer leer war. Allerdings habe ich gesehen, dass es viele solche Produktdesigns von Concealern gibt, weshalb ich um meine „Wann ist das Ding leer“-Frage, wohl nicht umher komme und einfach mal Anwendungen zählen werde. 


    Meine Meinung: Ich kann bisher sagen, dass ich den Forget it! Concealer am besten finde, doch wie bei jedem Produkt spalten sich hier die Geister. Wer jedoch noch auf der Suche ist, sollte diesen Concealer mal ausprobieren, ich kann ihn nur empfehlen. Die Preise habe ich nicht genannt, da sie alle zwischen zwei und drei Euro erhältlich sind und somit der Bericht nur auf die Qualität des Produkts abzielt. 

    Kennt ihr die oben genannten Concealer? Habt ihr andere Erfahrungen gemacht? 
    Oder auch mal einen Tipp für mich, was ich noch testen könnte? 

    xo
    Faye
  • Care-Pakete

    Aloha!

    Wie viele von euch sicher auch schon erfahren haben – vielleicht auch sogar an eigenen Leib – geht jetzt wieder die Zeit der penetranten Hustenanfälle in Situationen los, in denen man sie gar nicht brauchen kann. Die Nase läuft genau dann davon, wenn gerade kein Taschentuch greifbar bist und zu guter Letzt kommt auch noch das altbekannte, immer wieder gern gesehene Gefühl der Erschöpfung, das uns dazu führt, nach getaner Arbeit nur noch das Bett aufzusuchen. Wie ich diese Zeiten verabscheue. Da gebe ich in der Arbeit alles, immerhin will ich gute Leistung bringen und mein Körper fällt mir hinterher in den Rücken, in dem er sich für meine Freizeitaktivitäten verweigert. Gut, ich sehs ja auch ein, manchmal gehört man einfach ins Bett! So wie meine gute Freundin Miss Shoppinglove. Die hat es diese Woche nämlich erwischt und ist mehr oder weniger im Moment ans Bett gefesselt. Doch ich kann euch eines sagen, krank sein hat manchmal nicht nur Nachteile! Ohne jetzt als Klugscheißer dastehen zu wollen, kann ich euch von meinen Erfahrungen berichten und dem, was ich in diversen Gesundheits-Workshops mitnehmen konnte. Ich selbst merke an mir immer, dass ich Schmerzen oder einen grippalen Infekt habe, wenn es mir persönlich nicht gut geht. Wobei hier mal wieder ’nicht gut gehen‘ ein sehr weitreichender Begriff ist. Es kann natürlich sein, weil ich mich körperlich nicht gut fühle, kann aber auch von der psychischen Seite her rühren. Mit einer Erkältung will euch euer Körper im Normalfall nämlich mitteilen, dass euch etwas fehlt oder dass etwas nicht stimmt. Denn wer sich gesund und ausgewogen ernährt und mit sich selbst im Reinen ist, hat für gewöhnlich ein annehmbares Abwehrsystem, dass den Bakterien den Garaus macht. Wenn ihr nun angeschlagen (auch hier wieder: egal ob psychisch oder physisch) seid, braucht euer Körper die Energie für besagte Probleme und das Abwehrsystem wird schwächer und die Bazillen können sich ihren Weg bahnen. Somit mache ich mir dann meistens Gedanken, warum bin ich jetzt krank, woran liegt das.

    Da ich aber gerade merke wie sehr ich wieder abschweife, kommen wir zum eigentlichen Thema dieses Posts. Gerade wenn ich krank bin, tut es mir gut, wenn Freunde oder Familie an mich denken und so habe ich in einigen Fällen für meine Freundinnen Care-Pakete zusammen gestellt. Diese zeigen einfach, dass man an sie denkt und verschaffen dadurch ein gutes Gefühl. Gestern habe ich also einen kurzen Krankenbesuch bei Miss Shoppinglove getätigt und mein kleines Päckchen vorbeigebracht, über dass sie sich dann auch gefreut hat. Hier mal ein Bild von dem Care-Paket. Das Bild ist mit der Instagram-App gemacht, daher ist die Qualität nicht ganz so gut, wie bei anderen meiner Bilder, aber ich habe da anscheinend auch ziemlich gewackelt, wie ich grad feststellen muss. 😉
    Inhalt:
    Frische Orangen & Zitronen
    Butterkekse in der Vollkorn-Variante
    Blütenhonig
    Eukalyptusbonbons
    diverse Teesorten
    Heiße Zitrone zum Aufbrühen
    Salbei & Honig zum Aufbrühen
    Leider hatte ich vergessen noch etwas Lesestoff hineinzulegen, denn auch wer im Bett liegt, sollte auf jeden Fall auf dem neuesten Stand der Welt sein. Egal ob diese Welt nun aus Mode, Make-up, Weltnachrichten oder dergleichen besteht. 😉
    Das kommt auf jeden Fall noch auf die Liste für Care-Pakete.
    Habt ihr schon mal Care-Pakete für eure Freunde zusammen gestellt?
    Was sollte eurer Meinung nach noch rein?
    Habt ihr selbst schon mal eins bekommen?
    xo
    Dany

3 Kommentare

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