My Beauty Profile

Aloha!

Shia hat es vorgemacht und ich mache es nach, denn so gern ich Produktempfehlungen habe, so bin ich doch immer skeptisch, weil ich ja zum Beispiel andere Haut habe, als der Testende. Shia und Alenija haben das Problem erkannt und das Beautyprofil für Blogger eingeführt. Damit ihr nun auch wisst, woran ihr bei meinen Testberichten seid, gibt es so ein Profil auch von mir.

Alter: 26 Jahre
Augenfarbe: grün-braun

Brille?

Kontaktlinsen?

ja

nein

Hauttyp: Mischhaut in Light-Medium

Reinigung:
Venus Reinigungsmilch & Gesichtswasser

Creme:
Venus 24 Stunden Feuchtigkeitscreme
Schminke: ja
Wenn’s schnell gehen muss,
benutze ich:
Mousse Make-Up, Concealer, Blush, Mascara


Wenn ich Zeit habe,
benutze ich:
Foundation, Base, Concealer, Make-Up, Puder,
Blush/Rouge, Lidschatten, Eyeliner, Mascara,
Lippenstift, Lipgloss
Ich verwende:
Foundation P2 Perfect Face Foundation

Puder
Mabeline Jade Mineral Powder

Concealer
Essence Wake-Up Concealer 3in1

Mascara
L’Oréal Million Volume Lashes Mascara

Rouge
viele verschiede aber meistens Miami Rollergirl
oder Flamara Rouge

Lidschatten
ganz viele verschiedene

Lippenstift
Maxfactor, P2, Catrice

Lipgloss
Manhatten Taste Gloss

Meine liebsten Kosmetikprodukte: Mascara & Mousse Make Up
Lieblingsmarke? L’Oréal, Essence, Catrice, 
Flamara, P2

Haarfarbe
braun

Haarlänge
kurz

Haartyp
dünn
Haarstruktur glatt

Haarstyling Föhn, Glätteisen, Lockenstab
Lieblingsparfüm: John Galiano ‚Parlez-moi d‘ Amour‘ 

Nagellack:
selten, weil ich Gelnägel habe

Lieblingslackfarbe:
lila
Kleidungsstil: abwechslungsreich

Accessories:
Immer: Kette, Ohrringe
Oft: Armketten & -bänder
Manchmal: Ringe

Da das ganze als TAG gedacht ist, kommen hier mal die Leute, die ich tagge:
Lisa
Steffi
Sophie
Missy
Nadine

Wer sonst noch mitmachen will, soll sich nicht aufhalten lassen!
Die Codes für die Sidebar und den Steckbrief findet ihr hier.

Was sagt ihr dazu?
xo
Faye

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    Es gibt lange und kurze Haare, dicke und dünne Haare, glatte und lockige Haare, gefärbte und naturfarbene Haare. So unterschiedlich jeder Haartyp ist, so unterschiedlich sind auch die Pflege- und Stylingprodukte. Worauf es in Sachen Haarpflege besonders ankommt, verrate ich euch heute.

    Die richtige Pflege für schönes Haar  Foto: Pixabay
    Die richtige Pflege für schönes Haar
    Foto: Pixabay

    Das richtige Shampoo
    Die Wahl des richtigen Shampoos ist schon der erste Schritt zu schönem Haar. Coloriertes Haar wird beispielsweise mit Farbschutz-Shampoos optimal gepflegt. Feines Haar freut sich über mehr Fülle dank Volumenshampoos. Und widerspenstiges Haar bekommt man mit entwirrenden Shampoos in den Griff.

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    Dr. Jackson’s Kokosöl

    Föhnen, aber richtig!
    Nach dem Waschen darf das Haar gerne an der Luft trocknen, denn zu häufiges Föhnen tut unserem Haar nicht gut. Muss es aber doch mal schnell gehen, dann verwendet vor dem Föhnen ein leichtes Hitzeschutzspray und setzt am besten einen Diffusor auf den Föhn. Dieser sorgt nämlich dafür, dass ich die Haare nicht zu stark aufheizen und so weniger belastet werden.

    Gepflegt bis in die Spitzen
    Unsere größte Sorge sind doch aber meist die Spitzen. Diese neigen nämlich ziemlich oft dazu schnell brüchig, trocken oder kraftlos zu werden. Um Spliss entgegenzuwirken sollte ein regelmäßiger Gang zum Friseur, der die Spitzen schneidet, oberste Priorität haben. Zusätzlich kann man spezielle Produkte für die Spitzen verwenden oder diese ab und zu mit etwas Haaröl behandeln.

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    Natürliches Schönheitsmittel – Honig in der Kosmetik

    Honig ist eines der beliebtesten natürlichen Hilfsmittel in der Beautybranche. In vielen Kosmetikprodukten ist das süße Produkt der fleißigen Bienchen enthalten. Aber warum eigentlich? Was macht Honig so besonders und wofür wird es verwendet? Diese und noch viel mehr Fragen werde ich euch heute in diesem Artikel verraten.

    Natürliches Schönheitsmittel - Honig in der Kosmetik Foto: Pixabay
    Natürliches Schönheitsmittel – Honig in der Kosmetik
    Foto: Pixabay

    Pflegeprodukte mit Honig erleben in der Beauty-Welt gerade ihr großes Comeback: Viele Kosmetikhersteller setzen auf den süßen Wirkstoff, um Haut und Haare zu verschönern. Und auch immer mehr davon enthalten mittlerweile den Nektar Gelée Royale. Mit diesem speziellen Nektar ziehen die Bienen ihre Königin auf und er ist sehr begehrt wegen seinem ganz besonderem Schönheitspotenzial. Es soll gegen Falten helfen und so die Jugendlichkeit der Haut bewahren.

    Das süße Produkt der fleißigen Bienchen
    Das süße Produkt der fleißigen Bienchen

    Doch Honig kann noch viel mehr. Er wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und besitzt eine heilende Wirkung. Er wird in der Haarpflege, in Körperlotionen, Badezusätzen und auch in der Gesichtspflege verwendet.

    Ich persönlich hatte auch schon das ein oder andere Beauty-Produkt in dem Honig enthalten war. Schon allein der Duft von diesen Kosmetika ist einfach toll! Vor kurzem zum Beispiel habe ich die neue stärkende Reparier-Haarpflegeserie Wahre Schätze „Honig Geheimnisse“ von Garnier ausprobiert und war begeistert. Nicht nur, dass meine Haar durch das Shampoo und die Spülung einen wunderbaren Duft hatten. Sie haben sich auch schön weich und geschmeidig angefühlt.

    Doch zurück zum Thema.

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    Schon die ägyptische Königin Kleopatra wusste sich ihre Schönheit mit Honig zu bewahren. Ihre Milch-Honig-Bäder sind legendär und auch Hippokrates verwendete den goldenen Nektar zur Behandlung verschiedener Krankheiten.

    Neben unterschiedlichen Zuckerarten enthält Honig nämlich auch viele Vitamine, Spurenelemente und Mineralien, die für die heilende Wirkung sorgen. Auch als Entzündungshemmer kommt das Naturprodukt vor allem bei Neurodermitis und unreiner Haut zum Einsatz. Wer also unter Unreinheiten leidet oder schnell zu Pickeln neigt, für den sind Produkte mit Honig – vor allem Peelings – wie gemacht. Wie ihr schnell ein Peeling mit Honig fürs Gesicht selber machen könnt, erfahrt ihr in diesem Artikel.

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  • Grüner Tee als Beautywunder

    Immer wieder bin ich auf der Suche nach Pflege-Produkten, die auch wirklich das halten, was sie versprechen. Bei der riesigen Auswahl an Cremes, Lotionen, Masken, Peelings und und und… ist das aber gar nicht immer so leicht. Da ich selber ein großer Fan von asiatischen Grüntee bin und weiß, dass die Blätter auch oft im Beauty-Bereich eingesetzt werden, habe ich mir das Thema Grüner Tee einmal genauer angeschaut.

    Grüner Tee als Beautywunder Foto: Pixabay

    Grüner Tee als Beautywunder
    Foto: Pixabay

    Für seine wohltuende und sogar heilende Wirkung ist Grüner Tee ja schon lange bekannt. Er soll sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken, die Fettverbrennung beschleunigen, krankheitsvorbeugend sein und sogar das Immunsystem stärken. Und das waren nur ein paar seiner wertvollen Eigenschaften. Der Grüne Tee kann noch viel mehr. Denn was dem Körper von innen gut tut, funktioniert scheinbar auch von außen. Weshalb die Blätter der Teepflanze mittlerweile auch als Inhaltsstoff vieler Kosmetikprodukte verwendet werden.

    Artdeco 24h-Feuchtigkeitsgel mit Frische-Effekt mit Grünem Tee
    Artdeco 24h-Feuchtigkeitsgel mit Grünem Tee

    Ich selber hatte auch schon Pflegeprodukte mit dem Grünen Tee-Extrakt als Inhaltsstoff ausprobiert. Ein bestes Beispiel ist die Body Tonic straffende Körpermilch von Garnier. Diese enthält neben Koffein, was für den Straffungseffekt verantwortlich ist, auch das Grüntee-Extrakt. Laut Beschreibung soll dieser die gesunden Hautzellen schützen und gegen freie Radikale wirken. Was mir dabei allerdings aufgefallen ist, dass bei einer Anwendung vor allem nach der Haarentfernung die Körpermilch sehr beruhigend auf meine Haut gewirkt hat und es zu keinerlei Reizungen kam. Was ja auch eine Eigenschaft des Grünen Tees ist. Deshalb wird er auch oft bei Haarshampoos gegen gereizte Kopfhaut verwendet und soll sogar bei fettigem Haar helfen. Doch er kann auch noch viel mehr. Wie schon auf der Garnier Milch beschrieben schützt der Tee die Zellen vor Schäden durch freie Radikale, die durch den Sauerstoff den wir täglich einatmen in unseren Körper gelangen. Das macht ihn dann also auch zu einem guten Inhaltsstoff für die Gesichtspflege. Gerade nach dem Sonnenbaden, kann eine Creme mit dem Tee-Extrakt der Hautalterung entgegenwirken und das Chlorophyll aus den Teeblättern sorgt dabei für den nötigen Frische-Kick.

    Das Schöne an Pflegeprodukten mit dem Beautywunder Grüner Tee ist, dass er grundsätzlich für alle Hauttypen, von normaler bis hin zu sensibler Haut, geeignet ist.

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    Foto: Pixabay

    • Tipp:
      Wenn ihr gerne Grünen Tee trinkt, dann nutzt die abgekühlten Teebeutel doch einfach als Beauty-Produkt bevor sie in den Müll wandern. Einfach ein paar Minuten auf die Augen legen und dabei entspannen. Die Teebeutel sorgen dafür, dass Augenringe abschwellen und wirken kühlend und beruhigend zugleich.
  • |

    Mit Naturkosmetik zu besserer Haut

    Kaum ein Trend hat die Kosmetikbranche so beeinflusst wie die „grüne“ Kosmetik (Naturkosmetik). Sind wir mal ehrlich: Hätte man uns noch vor 10 – 20 Jahren gefragt, wie wir zur „grünen“ Kosmetik stehen, wäre die Antwort eher bescheiden ausgefallen, wenn nicht sogar hämisch gegenüber all denen, die sich irgendwelche Pasten aus Brenneseln, Kamile oder Kräutergemisch aus einem Bioladen ins Gesicht klatschen und sich von Tofu ernähren. Doch die Zeiten ändern sich. Der Kosmetikmarkt hat einen Wandel erfahren und in den Drogeriemärkten reimt sich ein „grüner“ Faltenkiller an ein nächstes.

    Naturkosmetik – Was unterscheidet sie von einer konventionellen Kosmetik? 

    Die Nachfrage nach Kosmetika, Make-Up und Körperpflege mit natürlichen Inhaltsstoffen steigt. Aber auch Verbraucher blicken kritischer in die INCI-Liste und hinterfragen die Wirkung einzelner Wirkstoffe. Dennoch ist es nicht immer einfach hinter die ganzen Bezeichnungen, wie etwa „naturnahe Kosmetik“, „klassische Kosmetik“, oder „zertifizierte natürliche Kosmetik“, durchzublicken.

    • Naturnahe Kosmetik: steht für Pflege- und Anti-Age-Produkte Inhaltsstoffen, die nur zum Teil aus natürlichen Quellen stammen. Ein Beispiel hierfür sind die sogenannten „White-Label-Produkte“, welche sich durch den Zusatz „frei von…“ von den anderen Produkten abheben. 
    • Zertifizierte Naturkosmetik: Sie ist durch verschiedene Verbände, Kontrollinstitute geprüft und mit einem Prüfsiegel ausgezeichnet. Ein solches Prüfsiegel findet Ihr zum Beispiel bei Marken, wie SANTE, Weleda, Lavera, LOGONA oder Babor, wie etwa eine straffende Tagespflege von Lavera, eine BIO Retinol Creme oder Hyaluron Hydro Fluid von LOGONA. 
    • Klassische Kosmetik: Hierbei handelt es sich um Inhaltsstoffe, die nach der EU-Verordnung gesetzlich zugelassen sind. Demnach können in der klassischen Rezeptur viel mehr Stoffe eingesetzt werden als in einer „grünen und zertifizierten“ Kosmetik, was natürlich Gefahren von Allergenen, Unverträglichkeiten und schädliche Substanzen für den Körper und/oder Umwelt mit sich bringen. 

    Vorteile einer „grünen“ Kosmetik 

    • Verzicht auf synthetische und bedenkliche Inhaltsstoffe 
    • Tier und Umwelt im Einklang, da ohne tierische Versuche 
    • Allergene Inhaltstoffe lassen sich durch den Einsatz von natürlichen, verträglichen Inhaltsstoffen auf ein Mindestmaß reduzieren 
    • Aspekte, wie Natürlichkeit, Nachhaltigkeit und Gesundheit, spielen eine wichtige und entscheidende Rolle, bei der Herstellung von Produkten, angefangen von den Inhaltsstoffen bis hin zur Verpackung 
    • Die Basis bilden die hochwertigen und pflegenden Öle, wie etwa Olivenöl, Macadamianussöl, Shea-Butter oder Avocadoöl, gefolgt von pflanzlichen Extrakten, wie etwa Rossmarin, Zitronengras oder Grüntee. 

    Wer sollte auf die „grüne“ Linie umsteigen? 

    Wenn Du Wert auf eine Pflegeserie legst, die ohne Tierversuche auskommt, umweltverträgliche Inhaltsstoffe nutzt, die nicht nur deiner Haut guttun, sondern auch der Umwelt, dann bist Du hier genau richtig. Powerwirkstoffe, die der einer „chemischen Keule“ ebenbürtig sind, jedoch ohne die Nebenwirkungen, wie Allergie, Rötung oder Pickeln, auskommen. Nicht zuletzt ist sowohl die Zusammensetzung, also die Synergie der einzelnen Wirkstoffe, als auch die Verträglichkeit dermatologisch und von unabhängigen Zertifizierungsinstituten geprüft und zugelassen. Das heißt: Wirkstoffe, wie Aloe Vera über Ceramide, Granatapfel und Hyaluronsäure bis hin zur Zaubernuss, stecken mit der vollen pflanzlichen Kraft und Flavonoide in jedem einzelnen Tiegel eines jeden „grünen“ Tiegels und bewirken Wunder auf deiner Haut.

    Warum auf Pflanzenpower statt Chemiekeule setzen? 

    Die klassische Kosmetik ist von Werbeaussagen für sofort strahlende und schöne, faltenfreie und ebenmäßige Haut geprägt. Bei einer pflanzlichen Kosmetiklinie ist gegenteilig etwas Geduld gefragt, dafür wird man am Ende mit dem belohnt, was die Industrie für klassische Kosmetik verspricht. Denn im Gegensatz zur klassischen Kosmetik wird die Haut nicht kurzfristig „verklebt“ und „verschönert“, was im Enddefekt zu einem Kreislauf aus Pickeln, verstopfte Poren und Rötungen führt, sondern langfristig und langsam zum Erfolg geführt und die Ergebnisse können sich sehen lassen. 

    Ein weiteres Thema, sind die Konservierungsstoffe, die nicht nur Dir sondern auch deiner Umwelt schaden können. Die natürliche und zertifizierte Kosmetik verwendet ätherische Öle oder medizinische Alkohole als Konservierungsmittel. Diese wirken weder Kontaktallergen, noch krebserregend. 

    Fazit: 

    Seit Jahrtausenden setzen Menschen unbewusst auf die Kraft der Pflanzen. Sei es aus Intuition oder aus Erfahrung. Fakt ist: Pflanzen haben Aufgrund ihrer Zusammensetzung und/oder der Synergie mit anderen Stoffen eine enorme Kraft auf unterschiedlicher Ebene, die der Mensch sich zu Nutzen machen kann und es gelernt hat. Wenn auch Du deiner Haut was Gutes tun willst und dies ohne Bedenken wegen deiner Gesundheit oder die Umwelt umsetzen willst, dann ist die Naturkosmetik genau das Richtige für Dich.

    Dein „Geheimtipp“?

    Was ist Dein Lieblingsprodukt auf natürlicher Basis? Oder hast Du ein Kosmetikprodukt, für welches du noch keinen natürlichen Ersatz finden konntest? Lass es uns in den Kommentaren wissen.

  • Natürlich schön – Peelings zum selber machen

    Kosmetik selber machen liegt ja derzeit voll im Trend und da habe ich mir gedacht, ich probiere es einfach mal mit einem selbst gemachten Peeling aus. Denn ganz egal ob Winter oder Sommer unsere Haut freut sich über regelmäßiges Peeling.

    Zitronen-Olivenöl-Zucker-Peeling für den Körper

    Der wichtigste Bestandteil eines selbstgemachten Peelings ist Olivenöl, denn das sorgt dafür, dass eure Haut schön zart und geschmeidig wird. Um einen Peeling-Effekt zu erhalten, braucht ihr natürlich auch noch die „Peeling-Körner“ und was eignet sich da nicht besser als ganz normaler Zucker? Zucker-Peelings eignen sich zudem besonders gut um Hornhaut an Knien und Ellenbogen in den Griff zu bekommen. Natürlich gibt es auch Peelings, die mit Meersalz, Haferflocken oder anderen Hausmitteln hergestellt werden können, aber wir bleiben heute einmal beim Zucker. Denn angeblich schwört sogar Hollywood-Star Gwyneth Paltrow (42) auf das Zucker-Peeling! 🙂 Aber nun zurück zum Thema.

    Zitronen-Olivenöl-Zucker-Peeling für den Körper

    Wir hätten also schon einmal etwas was unsere Haut zart macht und sie von abgestorbenen Hautschüppchen befreit, da fehlt dann nur noch etwas Belebendes. Genau! Zitronen eignen sich da perfekt. Denn die erfrischenden Zitrusfrüchte sollen die Durchblutung anregen und außerdem macht die Säure stark verhornte Körperstellen butterweich.

    Nach Belieben könnt ihr zu eurem selbstgemachten Peeling auch noch ein paar Tropfen ätherisches Öl dazu geben.

    Das braucht ihr:

    • 2 Tassen Zucker
    • 1 Tasse Olivenöl
    • Zitronensaft von einer halben Zitrone
    • nach Belieben ein paar Tropfen ätherisches Öl

    So wird es angewendet:

    Zunächst einmal rührt ihr alle Zutaten gut zusammen und könnt auch dann schon mit dem Peeling beginnen. Ihr nehmt eine kleine Menge auf die Hand und tragt diese dann auf die gewünschten Körperstellen auf und massiert die Masse mit kreisenden Bewegungen sanft ein. Ein spezieller Peelinghandschuh oder eine elektrische Peelingbürste erleichtern euch das Peeling und der Effekt wird dadurch zudem verstärkt. Nach der Anwendung nur noch mit warmen Wasser abduschen und fertig! Habt ihr noch Peeling-Masse übrig, dann einfach in einem luftdichten Behälter verschließen und wieder verwenden.

    Tipp: Nach dem Peeling gleich mit einer Feuchtigkeitscreme oder Bodylotion eincremen, denn diese wird dann von der Haut noch besser aufgenommen.

    Zitronen-Olivenöl-Grieß-Honig-Peeling fürs Gesicht

    Da unsere Gesichtshaut empfindlicher ist, als die des restlichen Körpers, solltet ihr hier zu einem anderen Peeling greifen. Am besten eignen sich da Grieß-Peelings. Die Grießkörner sind feiner und so schonender zum Gesicht als grobe Zuckerkörner. Und das habe ich auch gleich mal ausprobiert.

    Zitronen-Olivenöl-Grieß-Honig-Peeling fürs Gesicht

    Ich habe den Zucker mit derselben Menge Grieß (Hartweizen- oder Maisgrieß) ausgetauscht und zusätzlich noch einen Teelöffel Honig untergerührt, denn dieser soll eine entzündungshemmende Wirkung haben.

    Das Peeling auf das gereinigte Gesicht auftragen und wieder sanft in kreisenden Bewegungen einmassieren. Hier könnt ihr das Peeling ruhig fünf bis zehn Minuten einwirken lassen, bevor ihr es mit lauwarmen Wasser wieder abwascht.

    Fazit: Wer Peelings mag, dem kann ich diese selbstgemachten Peelings wirklich nur empfehlen mal auszuprobieren. Vor allem bei dem Gesichtspeeling habe ich gleich einen sichtbaren und spürbaren Effekt gehabt. Ich habe mich fast wie neugeboren gefühlt. 🙂 Natürlich könnt ihr auch weiterhin auf Peelings aus dem Handel zurückgreifen, wem der Aufwand zu groß ist.

    Fotos: M. Haas

  • Lippen sind zum küssen da…

    Schöne Lippen will man gerne küssen und damit das auch so bleibt, gehört natürlich die richtige Pflege und eine tolle Lippenfarbe dazu. Denn niemand mag spröde oder ungepflegte Lippen.

    Lippen sind zum küssen da…  Foto: Pixabay

    Lippen sind zum küssen da…
    Foto: Pixabay

    Tipps zu Lippenpflege
    Damit schöne Lippen auch schön bleiben, benötigen sie die richtige Pflege. Denn worüber sich unsere Haut freut, darüber freuen sich auch unsere Lippen. Das gilt auch für ein Peeling. Wer dafür nicht allzu tief in die Tasche greifen möchte, kann sich so ein Peeling auch ganz fix selber herstellen. Einfach etwas Zucker, Olivenöl und Honig zusammen rühren und fertig. Dann sanft auf die Lippen einmassieren und mit warmen Wasser wieder abwaschen. Danach sind eure Lippen wunderbar weich und schön glatt.

    ARTDECO Hydro Lip Balm SPF 15
    Artdeco Hydro Lip Balm SPF 15

    Um das zu erhalten, sollte man direkt einen pflegenden Balsam auftragen. Im Winter greift man dabei eher zu feuchtigkeitsspendenden Pflegeprodukten und jetzt im Sommer ist es von Vorteil Lippenpflege zusätzlich mit UV-Schutz aufzutragen. Wer natürlich zu empfindliche Lippen hat oder zu Allergien neigt, sollte für die Pflege Produkte mit natürlichen Inhaltsstoffen, wie Aprikosenkernöl, Karité-Butter oder Jojobaöl verwenden.

    Lipgloss oder Lippenstift?
    Manche von euch tragen ihn ja jeden Tag und andere hingegen nur zu besonderen Anlässen: Die Rede ist natürlich von dem Lippenstift. Aber was ist eigentlich besser, klassischer Lippenstift oder flüssiger Lipgloss? Welcher hält länger und welcher sieht besser aus? Ich persönliche trage viel lieber Lipgloss anstelle von Lippenstift, aber das kann auch einfach daran liegen, dass ich bei all den Lippenstiften noch nicht meinen absoluten Liebling gefunden habe. Ich denke dabei kommt es auch ein wenig auf den persönlichen Geschmack an und ob man eher mit knalligen Lippen auffallen will oder nur einen leichten Schimmer herzaubern möchte. Für das letztere eignet sich natürlich Lipgloss besser, wohingegen die meisten Lippenstifte einen längeren Halt garantieren.

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    Artdeco Perfect Color Lipstick

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    Artdeco Glossy Lip Volumizer

    Diese Farben liegen jetzt im Trend
    Tiefes Rot ist ja bekanntlich der Klassiker unter den Lippenstiftfarben. Kein Wunder, wenn man nur einmal an die sinnlich roten Lippen von Stilikone Marilyn Monroe denkt… Doch auch rosa- und pinkfarbene Nuancen sind sehr beliebt. Vor allem Koralle liegt derzeit total im Trend. Der Rosa-Orange-Ton verleiht dem Look nämlich Frische und Lässigkeit.

    Doch die knalligen Farben müssen sich allmählich in Achtung nehmen, denn sie bekommen von verschiedenen Nude-Tönen Konkurrenz. Bei den Stars ist dieser Beauty-Trend schon lange angekommen und so langsam verlieben wir uns auch darin. Lippenfarben in zartem Rosa oder Beige, welches dem eigenem Teint sehr ähnlich ist, sind dabei am Beliebtesten.

    Kraftvoll dagegen wird es mit dunklen Beerentönen und bräunlichen Rottönen wie unserer Trendfarbe des Jahres 2015 „Marsala“.

    Artdeco High Performance Lipstick „Femme Fatale“
    Artdeco Hydra Lip Color „Hydra Soft Coral“
    Artdeco High Performance Lipstick „Pearly Nude“
    Artdeco Color Lip Shine „Shiny Wild Berry“
    Artdeco Glossy Lip Color „Glossy Exotic“ / Marsala

    Was sagt ihr? Tragt ihr auch gerne Lippenstift und welches ist eure absolute Lieblingsfarbe?

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