Eincremen, Abduschen, Fertig!

Aloha!

Wie sicher schon einige mitbekommen haben, gibt es von Nivea die ‚In Dusch‘-Bodymilk und viele Blogger haben bereits dazu eine Rezension geschrieben. Wer eine solche Innovation auf den Markt bringt, kann natürlich darauf warten, dass die Mitbewerber auf den selben Trichter kommen. So beschloss also Garnier nochmal nachzuziehen und brachte die ‚In der Dusche‘-Bodylotion unter die Menschen. Damit man aber weiß, was für einen das richtige ist, müsste man beides ausprobieren und obwohl ich eine der beiden Marken bisher immer bevorzugt habe, habe ich ich den Versuch gewagt. Mit einem für mich eindeutigen Favoriten, der mich doch ein bisschen überrascht hat. 


1. Aussehen: Beide erkennt man eindeutig als Nivea- bzw. Garnierprodukt, denn die Farben, sind mit denen der anderen Produkte aus der gleichen Linie identisch. Sprich: Wer eine Feuchtigkeitscreme von Garnier sucht, muss nur nach dem mintigen Grünton Ausschau halten und wird schnell fündig. Nivea hingegen bleibt seinen Farben in den gesamten Produkten treu, denn die blauen/weißen Tuben sind markant für diese Marke. Was beide gemeinsam haben ist – ich nenne es jetzt einfach mal so – das Standprinzip. Die Öffnung ist bei beiden Produkten nämlich nicht oben, wie bei den anderen Körperlotionen, sondern unten, damit man beim Duschen ganz einfach an das Produkt kommt, indem man einfach nur draufdrückt.

2. Die Lotion selbst: Bei der Nivea Körpermilch ist die Konsistenz eine sehr weiche und milchige, während die der Garnier Bodylotion eher fest ist. Das merkt man auch schon beim Eincremen selbst. Während das Produkt von Garnier einer sehr festen Creme gleicht, die man schon wie ich finde etwas mehr einmassieren muss. Abspülen lassen sich beide ziemlich gleich, obwohl die Creme von Garnier fester ist, muss man nicht länger unter der Duschbrause stehen, auch wenn das natürlich im Winter eine sehr angenehme Sache wäre, denn da ist es wenigstens warm. Aber das tut ja hier erstmal nichts zur Sache. 

3. Das ‚Danach-Gefühl‘: Hier war ich doch sehr überrascht, denn ich bin vor diesen beiden Exemplaren immer ein Nutzer der Garnier 7-Tage-Feuchtigkeitscreme gewesen und war total begeistert davon. Sogar so sehr, dass ich anfangs meinte, die In-Dusch-Varianten könnten meiner geliebten 7-Tage-Lotion nicht mal annähernd das Wasser reichen, doch als Blogger war ich dann natürlich doch neugierig und man soll ja schließlich nichts verurteilen was man nicht kennt. Also eingekauft, ausprobiert und begeistert. Zumindest von der Nivea-Milk. Sie hinterlässt ein seidiges Hautgefühl und auch am nächsten Tag ist meine Haut sehr weich, was bei mir schon immer sehr selten ist, da ich, wie mein Arzt so schön sagt, ein empfindliches Persönchen bin. Während man bei der Garnier-Version zwar drei verschiedene Hauttypen (normale, normale bis trockene und trockene bis sehr trockene Haut) bedient, erreicht sie meiner Meinung nach nicht das Gefühl, das die Nivea Lotions mit nur zwei verschiedenen Varianten (normale & trockene Haut) erreicht. Für mich als eigentlicher Garnier-Käufer hat dieses Ergebis gezeigt, dass es sich auch ab und an mal lohnt, aus den gewohnten Mustern zu fallen. 

Kennt ihr beide Varianten oder nur eine?
Was meint ihr dazu?

xo
Faye

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  • Shopping Queen Contest #2

    Aloha!

    So schnell geht eine Woche rum und schon stehe ich gleich beim zweiten Contest mit Lisa vor der Herausforderung meines Mode-Lebens. Ich war noch nie so bewandert, in diesem Thema und da es jetzt nicht unbedingt eine Mode sondern mehr eine Lebenseinstellung darstellt. Aber ich habe mich versucht und hoffe, ich bin ganz gut damit gefahren. Doch erstmal zum Thema, an dem ich fast verzweifelt wäre! Diesmal geht es um die:

    Flower-Power-Hippie-Zeit
    Ich kann euch sagen, ich habe gut 5 Stunden nach einem Outfit gesucht, ehe ich dann in der letzten Stunde doch das ganze Outfit über den Haufen geworfen habe. Doch ich hoffe es ist ganz gut geworden. Jetzt will ich euch nicht länger auf die Folter spannen, hier mein Ergebnis:

    Das Kleid finde ich sehr passend, da damals ja auch mehr weite und bequeme Sachen getragen wurden, jedoch die Farben auffällig und durcheinander waren, um dann doch auf der anderen Seite wieder ins Auge zustechen. Die Schuhe sind offen, bequem und durch die Blümchenrüschen finde ich passend zu dem Thema. Außerdem ist das Kleid schon auffallend und das Weiß der Schuhe unterstreicht die Farben noch etwas. Das Haarband/-tuch ist wieder ein Eye-Catcher in einem sehr intensiven Farbton, ebenso wie die Tasche, passend aber zu den Nuancen des Kleides. Bei der Kette wollte ich einen Kontrast zu den bisherigen Farben bilden und habe mich für blau entschieden. Ebenso gibt es noch einen Farbtupfer beim Haarschmuck, der durch seinen Abwechslungsreichtum die Aufmerksamkeit auf sich zieht.
    Budgettechnisch sieht das ganze wie folgt aus:
    Kleid: H&M 19,95 €
    Schuhe: H&M 19,95 €
    Kette: Schmuck-art 14,95 €
    Haarschmuck: Schmuck-art 14,95 €
    Haarband: Nike 29,95 €
    Tasche: Leontine Hargoort 139,00 €
    ————————————–
    Gesamt Kleidung: 238,75 €

    Beim Make-Up habe ich mich sehr bedeckt gehalten, denn ich finde hier, den natürlichen Look am besten. Daher gibt es für mein Outfit nur eine Foundation, einen dezenten aber dennoch fliederfarbigen Eyeliner und. Mascara habe ich hier absichtlich keine benutzt, weil ich es vorher mal an mir ausprobiert habe und dann meiner Meinung nach nicht mehr zum Thema gepasst hätte. Als Duft habe ich mich für die blumige Neukreation „Dot“ von Marc Jacobs entschieden.
    Foundation: Artdeco 19,50 €
    Eyeliner: MAC 19,50 €
    Duft: Dot von Marc Jacobs 69,90 €
    ————————————-
    Gesamt Make-Up: 108,90 €
    Ergibt für das gesamte Outfit:  347,65€
    Was sagt ihr dazu? Habe ich das Thema hinbekommen?
    Wie hättet ihr das Thema umgesetzt?
    xo
    Faye
  • Sag mir, was du backst und ich sage dir, wer du bist!

    Aloha zusammen!


    Wieder musstet ihr lange auf einen Post warten, doch dafür gibt’s heute auch einen Ausflug in meine Backabenteuer. Ich hatte sowohl von meinem Schützenverein eine kleine Grillfeier als auch den Geburtstag eines Freundes und da steuere ich natürlich gerne einen Anteil bei. Und für mich selbst habe ich natürlich auch noch gebacken, denn man möge es kaum glauben: Ich mag backen. 


    Daher probiere ich auch immer mal wieder gerne was aus, daher gab es für das Grillfest meines Vereins: MUFFINS. Muffins erfreuen sich sehr großer Beliebtheit, da man sie einfach in die Hand nehmen kann und schnell weg sind. Ich habe zweierlei Sorten gebacken. Eine Sorte davon zeige ich euch mal kurz: 
    Es sind Toffee-Muffins mit einem Riesen im Kern. 


    So sah das ganze auf dem Backblech aus: 



    Die Muffins gingen ganz einfach. Man nehme einen etwas dickeren Teig ungefähr so wie den Schokoteil eines Marmorkuchens und fülle einen kleinen Teil in die Form. Darauf legt man den Riesen, drückt ihn etwas rein, aber nicht zu tief, sonst schmilzt er am Boden, und gibt nochmal etwas Teig darauf. Wichtig ist hier, dass genügend Teig auf dem Riesen ist, damit er beim Backen nicht oben herausblubbert. Das ist mir passiert, daher gibt es auch keine Nachher-Bilder :). 
    Aber am besten probiert ihr es selbst einmal aus!


    Was backt ihr am liebsten? Oder kocht ihr lieber? 
    Oder seht ihr eure Küche nur an besonderen Tagen? 


    xo
    Faye

  • Sonntäglicher Wochenrückblick

    Kurz und bündig 🙂

    Gelesen : ‚Nah und doch so fern‘ von Carter & Sokol – Ja ich hab‘ einen an der Klatsche *gg*
    Geklickt : Relativ wenig
    Gehört : Viele neue, unbekannte Interpreten 😛
    Gedacht : „Show your horns!“
    Gefreut : über das Footballspiel, das in 5 Stunden beginnt 😀
    Gewünscht : ‚Wenn Menschen nur Klartext reden würden…‘
    Geärgert : Gabs eigentlich nicht wirklich was ^
    Gesehen : Grimm, Supernatural, Game of Thrones, Vampire Diaries – die üblichen Verdächtigen <3
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  • oO(Dream)-(TAG)Oo

    Aloha!


    Vor einigen Tagen wurde ich von der lieben Lisa und auch meiner Steffi getagged und darüber habe ich mich sehr gefreut. Allerdings bin ich bisher nicht dazu gekommen, den TAG online zu setzen. Gestern wollte ich ihn dann online setzen und schlief nach dem Tag in der Stadt erstmal auf meinem Sofa ein. 🙁
    Aber nun ist er da! Vielen Dank an die beiden Lieben fürs Taggen. Hier eure Antworten:

    1) Träumst du?
    Angeblich träumt man immer, wenn man schläft, auch wenn man sich nicht daran erinnern kann. Aber ich kann mich schon sehr oft daran erinnern, dass ich träume. Ach ja, hin und wieder träume ich auch, wenn ich nicht schlafe 😉

    2) Wovon hast du letzte Nacht geträumt?

    Ich wollte unbedingt eine Douglas Card. Ja, sehr unspektakulär! Vor allem, da ich zwar gerne bei Douglas bin, aber nur sehr selten wirklich etwas kaufe. Vielleicht kommt das ja noch. 


    3) An wie viele Träume kannst du dich allgemein erinnern?

    An die schlimmen Träume kann ich mich meistens sehr lange erinnern, während die anderen schneller vergessen werden. Doch auch die genaue Erinnerung an die schlimmen Träume sind nach spätestens einer Woche weg. Daher kann ich jetzt zwar noch grob sagen, warum er schlimm war und was grob passiert ist, aber richtig genau ist es immer nur ein paar Tage nach dem Traum selbst. 

    4) Hast du ein Traum Tagebuch?

    Nein, auch wenn ich mich dann sicher an die schönen Träume wieder erinnern würde. Doch es ist mir einfach zu viel Arbeit, das jedesmal aufzuschreiben. 


    5) Wie oft hast du Alpträume?

    Es häuft sich, wenn ich gestresst bin oder wenn mich etwas belastet. Wie oft allerdings genau, kann ich nicht sagen.

    6) Sind deine Träume klar/hell?

    Wie auch Lisa verstehe ich diese Frage einfach nicht. Hell? Kommt wohl immer darauf an, was für ein Traum es ist. Und Klar: Ja… ähm… keine Ahnung.

    7) Träumst du in Farbe?

    Ja, aber nicht immer.


    8) Träumst du in erster Person?

    Hm… ja, meistens schon, doch ich kann mich an Träume erinnern, in der ich zwar eine Person war, aber nicht ich selbst.  Einmal war ich zum Beispiel eine Comic-Figur. 


    9) Hast du Träume, die sich wiederholen?

    Als Kind hatte ich mal einen. Dabei ging es darum, dass man sein Haus versiegeln musste, wenn etwas auf Futtersuche war. Ganz komisch damals.

    10) Hattest du jemals ein Déjà-vu? (Eine Situation, von der du glaubtest, sie bereits einmal erlebt zu haben)

    Ja, die habe ich verdammt oft. Nur leider nützt es mir nichts, dass ich die Szene eigentlichen kenne, denn ich erkenne diese Déjà-vus immer erst dann, wenn es schon geschehen ist. 




    So, das war der Tag von Lisa 🙂 
    Da die meisten schon getagged wurden, tagge ich einfach mal Valeria.
    Ich hoffe, es hat euch gefallen. Morgen/Dienstag gibt es dann einen Beitrag vom brinissima Tütenflashmob!


    xo
    Faye

  • Es war einmal… Ein Märchen zum Valentinstag

    Aloha!

    Ich habe heute mal wieder das Bedürfnis glückliche Pärchen im Park einfach zu vergiften, aber weil ich mich zusammenreißen muss, weil das immer noch strafbar ist, habe ich meinem Frust einfach mal in einem kleinen Märchen freien Lauf gelassen, auf dass es ein kleines Lächeln auf die Lippen derer zaubert, die sich an diesem Tag immer zeigen lassen müssen, wie viel glücklicher man doch zu Zweit ist. 

    Es war einmal eine Prinzessin. Diese Prinzessin suchte sich natürlich irgendwann einen Prinzen. Der erste Prinz war unglaublich schön und auch charmant, vergaß allerdings zu erwähnen, dass er bereits mit einer Prinzessin zur gleichen Zeit eine Verlobung eingegangen war. Diese Tatsache hinderte den Prinzen nicht daran, die arme Prinzessin weiterhin zu umgarnen, bis seine Lüge schließlich ans Licht kam und sich die  Prinzessin traurig in den Schlossturm verkroch. Kurz darauf erschien Prinz Nummer zwei im Lande und die Prinzessin begann langsam sich wieder unter das Volk zu mischen. Doch das gebrochene Herz heilte einfach zu langsam, weshalb sich der Prinz dann doch für eine Hofdame entschied und das Interesse an der Prinzessin verlor. Wieder zog sich die Prinzessin enttäuscht zurück. Sie widmete sich dem Studium mehrerer Wissenschaften und traf dabei auf einen alten weisen Magier. Der Magier zog umher, um sein Wissen unter die Menschen zu bringen und beschloss der Prinzessin eine neue Welt zu zeigen. Eine Welt, die ihr zeigen sollte, dass das Leben mehr bieten konnte - gerade dann, wenn man mit sich selbst im Reinen war. Sie lernte von ihm, für sich selbst zu kämpfen, dass sie die Kraft hatte, sich und andere Dinge zu ändern, wenn sie es denn nur wollte. Ein weiterer Schritt in ihrem Leben, der die hilflose Prinzessin zu einer großen Königin werden lassen würde. Der Magier verließ die Prinzessin, um weiter zu ziehen und kurz darauf bereiste eine Kriegerin das Königreich. Die vom Volk Amazone genannte, brachte ihr bei, dass es nicht nur im Leben um die Prinzen ging,sondern um sie selbst. Die Jahre zogen ins Land und die Prinzessin vertiefte sich in die ihr beigebrachten Künste von Magier und Amazone, bis ein weiterer Prinz im Königreich erschien. Lange Zeit war der Prinz einfach nur da. Königliche Veranstaltungen führten natürlich dazu, dass sie sich hin und wieder über den Weg liefen, doch erst bei einem der großen Erntefeste des Volkes kamen sich beide näher. Die Prinzessin hatte von den beiden anderen Prinzen immerhin gelernt, nicht jedem gleich zu vertrauen, auch wenn ihr Magier und Amazone beibrachten, jedem eine Chance zu geben. Da König und Königin jene beiden ebenso zu dem großen Erntefest geladen hatten, konnten sie sich selbst ein Bild von dem Prinzen machen und rieten der Prinzessin ihm zu vertrauen. Einige Monde wanderten und die Prinzessin und der Prinz kamen sich tatsächlich näher, bis sich dann herausstellte, dass des Prinzen großer Traum - der Ritterschlag - das wichtigste war und er deswegen vorerst keine Bindungen eingehen wollte. Diesen Rückschlag nahm die Prinzessin in Kauf und beschloss darum zu kämpfen, so wie sie es von Magier und Amazone gelernt hatte. Bis eines Tages noch vor dem Ritterschlag der Prinz vor ihren Augen eine andere Dame umwarb. Wieder traf es die Prinzessin sehr hart und nachdem sie sowohl Prinz Nummer Drei als auch dessen Geliebte aus ihrem Königreich verbannt hatte, entschied sie, das Schloss zu verlassen. In einer kleinen Waldhütte verkroch sie sich, um die Wunden heilen zu lassen und übte sich derweil weiter in den Lehren von Magier und Amazone. Der vierte Prinz fand laut den Freunden der Prinzessin gefallen an ihr, doch war bereits leiert, weshalb es für die Prinzessin keinen Sinn ergab, dass er ihr den Hof machte. Und so beschloss die Prinzessin ihr Dasein fortan als Amazone zu fristen. Sie schnitt sich symbolisch die Haare, wechselte von einem Kleid zur Hose und begann das Spiel mitzuspielen, das ihr die Prinzen in all den Jahren beigebracht hatten. So wurde aus der Prinzessin für alle eine Amazone und nur wer sich heute genauer hinsehen wagt, erkennt in der starken Amazone die verletzte Prinzessin, bevor sie einem Prinzen in den Hintern tritt.  

    Ich hoffe es hat euch ein bisschen gefallen :) 
    xo
    Faye
  • Wann ist viel zu viel?

    Aloha!

    Heute ist es mal wieder soweit. Ich habe es geschafft mal wieder den Rechner anzuwerfen. Yeah! Die Messe ist gut rumgegangen und somit kann ich mich nun wieder meinem Blog widmen. Doch wie es nun mal an Weihnachten der Fall ist, überlegt man sich immer wieder, was verschenkt man und was soll man sich wünschen, wenn man gefragt wird? 

    Auf der Messe kann ich euch sagen, war sehr viel los und dazu kam auch noch, dass es bei uns am Donnerstag angefangen hat zu schneien. Dass Schnee aber immer auch so plötzlich kommen muss. Ist ja nicht so, als wäre es jedes Jahr um die selbe Zeit…Grr… ich kam richtig gut durch, weil ich die Schleichwege in der Ecke kenne und auch früh genug losgefahren bin. Meine Kolleginnen dagegen haben für eine Strecke von normalerweise 15 Minuten dank dem Schnee und den anderen Autofahrern eine Stunde länger gebraucht. Natürlich waren dann auch die Besucher der Messe viel später dran als sie es wollten, was uns eine recht ruhige Morgenstunde bescherte. Dabei hatten wir Zeit ein bisschen über die neuste Mode zu sprechen und uns in der Süddeutschen ein bisschen zu informieren. Dabei kamen wir auch auf die neue Kollektion von Röckl und ich habe mich dort in ein paar Handschuhe verliebt. Auch wenn ich bei dem Preis dann beinahe in Ohnmacht gefallen wäre. Hier zeige ich sie euch mal: 


    Ich finde diese Handschuhe einfach nur genial. Sie kombinieren klassisches Nappaleder mit einem ausgefallenen Design und warmen Lammfell, sodass man sie einfach immer tragen kann. Allerdings war da noch die Sache mit dem Preis. Denn wie die Marke schon ankündigt ist es schon etwas kostspieliger. Bei den Handschuhen komme ich nämlich auf 119,00 €. 

    Ich weiß natürlich, dass Qualität ihren Preis hat aber ich frage mich bei manchen Dingen schon: Ab wann ist viel zu viel. Ich hoffe ich komme für euch nun nicht wie ein Geizhals rüber aber 119 Euro sind für mich sehr viel Geld auf der anderen Seite kauft man sich sowas ja auch nicht alle Tage. Vielleicht könnt ihr mir da helfen? 

    Wann ist es einfach zu viel und wann kann man sagen, es lohnt sich? 
    Oder ist das wieder etwas, was jeder für sich entscheiden muss? 
    Standet ihr auch schon einmal vor einem solchen Dilemma?


    xo
    Faye

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