Dinge, die man nicht so oft sagt…

Aloha zusammen!

Kennt ihr das? Ihr seid dankbar für etwas oder jemanden, habt es demjenigen aber nie so gesagt? Im schlimmsten Fall – und ich hoffe, dass das nicht eintritt – versterben diese Personen dann und die Worte bleiben ungehört. Vor ein paar Jahren ging es mir so mit meiner Granny, denn sie wusste sicher, wie lieb ich sie hatte, aber dennoch fühlte ich mich schuldig, weil ich es ihr nie so gesagt habe. Als hätte es etwas daran geändert… Hätte es aber nicht. Dennoch möchte ich heute meinen Post einfach mal den Menschen widmen, die für mich am wichtigsten sind.



Meine Eltern: Sicherlich sind auch Eltern nicht immer perfekt, aber ich denke, so wie man als Mensch Fehler machen muss, muss man auch manchmal als Familie Fehler machen, sich anschreien und mosern. Und egal was auch war, meine Eltern waren immer für mich da und haben sehr oft für mich zurückgesteckt und das weiß ich inzwischen auch zu schätzen.

Meine Granny: Ich bin ihr sehr ähnlich, wie mir viele sagen und jedes Mal freue ich mich darüber, denn meine Oma war in ihrem hohen Alter immer noch geistig fit, auch wenn der Körper nicht mehr so mitmachen wollte. Sie war immer für eine ehrliche Meinung zu haben und sie hat einen immer aufgemuntert, wenn man es brauchte.

Meine St3ffi: Sie kenne ich schon so lange und ihr war es immer egal, wie ich aussah, ob ich nun dick oder dünn war, so lange ich ihr meine Lebensweise nicht aufgedrängt hatte. (Gut, dazu bin ich eh kein Mensch, aber das tut nichts zur Sache.) Sie gibt einem auch ehrlich eine Meinung, ohne dabei verletzend zu werden und sie kennt mich manchmal sogar schon so gut, dass sie sagen kann, was ich denke, bevor ich es aussprechen kann.

Meine Miss Shopping-Love: Sie kenne ich zwar noch nicht so lange, aber in der kurzen Zeit, sind wir die besten Freunde geworden und sie gibt mir auch mal den entscheidenden Arschtritt, den ich brauche, um wieder ich selbst zu sein. Ebenso weiß sie genau, was sie sagen muss, wenn es mir schlecht geht und wie sie mich bei welchem Gesichtsausdruck einschätzen muss. Es tut verdammt gut, jemanden zu haben, der einen so gut kennt.

Mein Gogo-Girl #2: Hier sei gesagt, dass dieser Spitzname einmal auf einer Party entstand, bei der Miss Shopping-Love, besagtes Gogo-Girl und ich waren und uns ein Typ beim Tanzen zugesehen hat. Da Frau ja meistens weiß, wie sie sich bewegen muss, wir aber auch nicht anders, als andere Damen tanzen, die keine Glitzertops tragen und meistens sehr gelenkig an Stangen sind, überraschte uns die Aussage: „Schau mal, die tanzen ja wie voll die Gogos!“, schon ein bisschen. Seitdem ist das bei uns ein Insider und wir amüsieren uns weiterhin darüber. Sie ist einer der Menschen, die gar nicht wissen, wie toll sie sind, gerade weil sie unglaublich natürlich ist.

Mister Archery: Der gute Mann ist unverschämt gut gelaunt, nie aus der Ruhe zu bringen oder gar in den Wahnsinn zu treiben. Eigentlich jemanden, den ich mindestens einmal die Woche killen möchte, wenn ich schlecht gelaunt bin und er mir mit seiner Frohnatur entgegen kommt, aber komischerweise lebt er heute noch. Er erinnert mich immer wieder daran, dass es wichtig ist, positiv zu denken und nicht alles schwarz zu sehen.

Meine Schwester: Leider habe ich keine wirkliche blutsverwandte Schwester, aber wenn ich eine hätte, dann würde ich mir eine wie sie wünschen. Warum? Nun ja, sie weiß genau, was ich wann denke oder lenkt mich mal unabsichtlich in eine Bahn, auf die ich selbst nicht geachtet habe, die sich aber als durchaus attraktiv herausstellt. Zudem hat sie mir beigebracht, auch mal aus den Gewohnheiten ‚auszubrechen‘. Von vielen Menschen habe ich früher gehört, das macht man nicht, und jenes ist nicht gut, doch inzwischen bin ich offen für alles und habe auch meinen eigenen Weg gefunden.

So, das sind den Menschen, die in meinem Leben die Hauptrollen spielen und denen ich einfach ein ganz ganz liebes DANKESCHÖN sagen möchte, denn ohne euch, wäre ich nicht zu der Person geworden, die ich heute bin. 

xo
Faye

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  • Christmas Impressions

    Aloha!

    Weihnachten kam gestern zum Ende und daher gibt es heute nach viel Ente, Knödel und noch mehr Blaukraut einen kleinen Post bzgl. einiger meiner Geschenke. Nicht alle sind für euch so interessant, aber ich muss gestehen, dass ich es genieße, dass meine Spiegelreflexkamera wieder funktioniert und so habe ich einfach mal meinem fotografischen Auge freien Lauf gelassen und ein bisschen geknippst. 
    Von einigen Geschenken wird hier sicher noch ein Review auftauchen, denn ich finde sie wirklich gut. 


    Was habt ihr zu Weihnachten bekommen? 
    Habt ihr Geschenke, die ihr am liebsten wieder umtauschen würdet?
    xo
    Faye
  • Vom 3D-Parcour und dem Rost danach!

    Aloha!


    Heute in einer Woche ist die Bezirksmeisterschaft im Feldbogenschießen, weshalb ich gestern die Chance genutzt habe und bin zusammen mit meinen Freunden aus dem Schützenverein zu einem der 3D-Bogenparcours in Deutschland gegangen. Es war sehr lustig. Aber vor allem war es verdammt nass, denn natürlich wussten wir, dass leichte Schauer gemeldet waren, jedoch hält uns sowas normalerweise nicht davon ab, den Parcour vollends zu durchqueren. Doch gestern war es sehr extrem. Denn von leichten Schauern war leider nichts zu spüren, sondern eher von der afrikanischen Regenzeit. Selbst die Regenjacken, die wir dabei hatten, brachten bei dieser Niederschlagsmenge nicht viel. Ich selbst hatte einen Rollkragenpulli, das Vereinsshirt, eine Trainingsjacke und die besagte Regenjacke. Und selbst der Pulli war am Schluss nass. 


    Doch erst einmal kurz erläutert: Was ist ein 3D-Bogenparcour? Das ist ein Waldgebiet, in dem 3D-Schaumstofftiere aufgestellt wurden, damit eifrige Bogenschützen darauf schießen können. In Deutschland ist die Bogenjagd verboten. Zurecht, denn mit einem Bogen muss die sogenannte Kill-Zone getroffen werden, bei der das Tier sofort tot wäre und nicht unnötig leiden müsste. Da ich sowieso nicht auf lebende Tiere schießen würde, finde ich es dennoch immer ganz spaßig, mit unseren Kids und auch vielen erwachsenen Schützen dieser Parcours zu besuchen und auf andere Ziele, als nur einfache Scheibe zu schießen. Zudem gibt es dabei immer auch noch andere Herausforderungen. Zum einen die Distanzen. Es gibt 3 Pflöcke, die man beim Schuss immer mit einem Körperteil (z. B. dem Fuß) berühren muss, die verschieden weit vom Ziel entfernt sind. Am weitesten entfernt ist dabei für gewöhnlich der blaue Pflock. Darauf folgt der Rote, der meistens allerdings etwas versteckt ist, damit man auch hier durch beispielsweise hereinhängende Äste oder im Weg stehende Bäume eine Herausforderung hat. Am nähsten dran ist der gelbe Pflock, der für Kinder gedacht ist. Generell  raten wir Vereinsübungsleiter und speziell ich immer dazu, erstmal zu tief zu schießen, denn im Boden kann man die Pfeile immer wieder leicht herausziehen, aber ein über das Ziel hinaus in den Wald geschossener Pfeil kann für immer verloren sein. 
    Kommen wir nun zur Wertung: Man hat drei Pfeile, um das Ziel zu treffen, wobei der Erste die meisten Punkte gibt und der Letzte am wenigsten. Ist das Ziel nach drei Pfeilen nicht getroffen, gilt es als weggelaufen und man erhält keine Punkte. In der Wertung wird auch noch beachtet, ob die Treffer innerhalb oder außerhalb der Kill-Zone sind. Diese geben noch einmal mehr Punkte. Hat der Schütze das Ziel einmal getroffen, ist der nächste dran. 


    Hier einmal ein kurzer Einblick:

    Blick vom roten Pflock auf den Steinbock

    Nachdem die dritte Regenzeit über uns hereinbrach, sich das Wasser in unseren Schuhen staute und sowohl unsere Rucksäcke, als auch mein geliebter Wildlederköcher mit Namensgravur durchtränkt waren, beschlossen wir, zu den Autos zurückzugehen und die letzten 5 Ziele auszulassen, auch wenn diese einige sehr interessante Ziele boten, wie zum Beispiel ein Karpfen von einer erhöhten Position aus. Wenn es nicht zusätzlich noch so abgekühlt hätte, hätten wir die letzten Ziele auch noch mitgenommen, aber durch den eisigen Wind, verging uns dann doch die Lust. 

    Ein harter Test für die Abwehrkräfte, doch anscheinend bin ich doch ziemlich abgehärtet, sodass ich nur ein bisschen Schnupfen davon getragen habe. Viel schlimmer hat es dann meine Pfeile erwischt. Die Federn wurden nass, doch das kriegt man ganz leicht durch ein kleines Dampfbad wieder hin. Viel erschrockener war ich heute morgen, als ich meine Pfeile angesehen und die verrosteten Spitzen entdeckt habe. Hier ein Bild davon: 

    Doch da ich nächste Woche eben jene Pfeile wieder auf der Feldbogenbezirksmeisterschaft brauche, musste ich mir heute dann einfallen lassen, wie ich die Pfeile auf die Schnelle vom Rost befreie. Nicht nur, dass das verdammt hässlich aussieht, sondern der Rost macht die Pfeile schwerer, was dann auch zur Folge hat, dass sie nicht mehr so weit fliegen. Also habe ich mir von meinem Vater ein kleines Mittelchen geliehen, das sowohl Rost entfernt, als auch die Spitzen versiegelt. Das Ergebnis will ich euch natürlich auch nicht vorenthalten: 

    Natürlich ist es nicht perfekt, aber immer noch besser als vorher, oder was sagt ihr dazu? 

    So, das war’s heute auch schon von mir!
    Ich hoffe, euch hat der kleine Ausflug in die Welt der Bogenschützen wieder einmal Spaß gemacht. 
    Falls ihr Fragen habt, immer her damit 🙂 

    Ansonsten noch einen schönen Sonntagabend. 

    xo
    Faye

  • Begehbarer Kleiderschrank vs. offenes Ankleidezimmer

    Ganz ehrlich, wer von euch träumt nicht von einem begehbaren Kleiderschrank á la Carrie Bradshaw oder gar einem separaten Ankleidezimmer? Bestimmt mehr als es zugeben würden. 🙂 Ich bin eine davon und das weiß mein Freund auch. Doch momentan ist dafür leider einfach kein Platz in unserer Wohnung. Aber wenn wir mal umziehen, werde ich mir diesen Traum erfüllen. Doch was ist eigentlich besser? Ein geschlossener begehbarer Kleiderschrank oder ein großes offenes Ankleidezimmer? Ich hab mich ein wenig schlau gemacht und möchte euch die Infos natürlich nicht vorenthalten.

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    Der begehbare Kleiderschrank

    Ein begehbarer Kleiderschrank ist meist ein kleiner Raum oder ein sogenanntes „halbes“ Zimmer indem Kleider und Schuhe untergebracht werden können. Auch in einer Nische des Schlafzimmers kann so ein begehbarer Kleiderschrank eingerichtet werden. Dabei ist es fast egal ob man mehrere Schränke mit Türen aneinander reiht oder eine offene Kombination wählt, bei der das Kleiderzimmer an sich mit einer Tür abgetrennt ist. Es gibt eben viele verschiedene Möglichkeiten sich so einen Kleiderschrank zu gestalten. Man kann zudem zu fertigen Einrichtungsvarianten greifen oder aber mit ein wenig handwerklichen Geschick selber einen bauen.


    Pro

    • Platzsparend (meist reicht eine kleine Nische im Schlafzimmer)
    • Kleidung wird an einem verschlossenem Ort verstaut
    • Kleidung ist vor Licht und so vor dem Ausbleichen geschützt
    • Staub und Schmutzpartikel gelangen nicht so schnell auf die Kleidungsstücke

    Contra

    • kleiner als Ankleidezimmer
    • meist nicht sehr übersichtlich

    Das offene Ankleidezimmer

    Im Gegensatz zum begehbaren Kleiderschrank ist ein offenes Ankleidezimmer viel größer, heller und geräumiger. Das hat den Vorteil, dass man wirklich alles an einem Fleck hat und bei Bedarf sogar noch ein Schmink- oder Schmucktischchen unterbringen kann. So ist alles viel übersichtlicher und auch große Spiegel finden hier ihren Platz. Da schwebt man dann nicht nur im siebten Modehimmel, sondern fühlt sich wirklich dort angekommen.


    Pro

    • sehr großzügig und geräumig
    • hell und übersichtlich
    • bietet zudem Platz für Schuhe, Taschen und evtl. Schminktisch

    Contra

    • benötigt einen eigenen Raum
    • bei Zimmern mit Fenstern besteht die Gefahr des Ausbleichens der Kleidungsstücke (besser Rollos & Gardinen beim nicht benutzen geschlossen halten)
    • Staub und Schmutzpartikel sammeln sich leichter auf Schuhen und Kleidung

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    Spiegel-Frisiertisch mit Hocker
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    Schmuckschrank Maia
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    Ankleidespiegel

    Habt ihr einen begehbaren Kleiderschrank, ein offenes Ankleidezimmer oder bevorzugt ihr die altbewährte Variante eines einfachen Kleiderschrankes? Ich bin auf eure Meinung gespannt!

  • Re-Design my Sportsbag

    Aloha!

    Am Wochenende kam meine neue Sporttasche, die, wie ich zugeben muss, schon sehr schlicht gehalten wurde. Doch das hatte einen Hintergrund, denn ich bin jemand der gerne mal auch seine Fantasie gebraucht und selbst etwas aus Dingen macht, die anfangs etwas langweilig erscheinen mögen. So ist meine kleine graue Sporttasche von Umbro letzte Woche gekommen und dieses Wochenende habe ich sie gestaltet. Bzw. mal damit angefangen. Ich habe noch viel mit ihr vor und daher gibt es erstmal einen kleinen Einblick. Die Sporttasche habe ich für 14,95 € bei ebay gekauft und sie war sehr schnell bei mir. Auch der Zustand der Tasche war wie in der Beschreibung tadellos. Kurz vorab: Ich gehe immer nach dem Sport duschen, weshalb ich Pflegeprodukte, Duschsachen, Föhn, Bürste, frische Klamotten und so weiter darin habe. Daher ist die Tasche auch so groß. 🙂

    Ein paar Tage zuvor hatte ich mir schon von Diamond Tex ein Set gekauft, mit dem man Stoffe, Kunststoff und andere Dinge verzieren kann. Das Set beinhaltet eine Schablone mit Hibiskusblüten-Vorlage, zwei Diamond Tex „Substanzen“ á 50 ml (einen eigenen Namen hat das glaube ich nicht) in den Farben Fuchsia und Ocean und ein Pinsel für das Auftragen der Farben. Bei Diamond Tex handelt es sich um so eine Art Glitzer-Farben-Klebe-Paste, die nach dem Trockenen dann auch eine Wäsche überstehen soll. Das Set gibt es übrigens bei idee.Creativmarkt für 12,99 €. Das Gel ist sehr ergibig, was ich bisher festgestellt habe und es gibt auch seperate Farben zum Nachkaufen für 6,99 € in 90 ml-Tuben.

    Anwendung: Die Schablone so gut es auf dem zu verzierenden Gegenstand fixieren. Ich habe dazu die an meiner Magnetwand hängenden Pins genommen, die dann durch den Stoff sehr fest und sicher die Schablone halten. Die Magnetpins gibt es für 4,90 € bei Amazon genau hier. Sie eignen sich perfekt, weil man da den Stoff nicht beschädigt und die Magnete dennoch fest genug sind, um nichts verrutschen zu lassen. Danach trägt man mit dem Pinsel erst eine Schicht der Farbe auf und dann, wenn es etwas angetrocknet ist, noch eine zweite, damit die Farbe intensiver wird. Je nachdem natürlich auf welchem Untergrund man arbeitet. Anschließend wiederholt man das mit den andern Farben und wartet bis alles trocken ist. Das dauert so ungefähr 5 Stunden. Die Schablone dann vorsichtig ablösen, was gar nicht so einfach ist, denn es klebt an den dünnen Stellen sehr fest.
    Hier auch schon mal mein Ergebnis, wobei das auch nur der Test des Produkts auf der Rückseite war. Ich habe vor die Seiten und das Logo vorne zu ummalen, damit die Tasche etwas schöner aussieht. 😉 
    Habt ihr schon mal mit Diamond Tex gearbeitet?
    Wie fandet ihr es?
    xo
    Faye
  • Bücherwurm-Review: Rubinrot

    Aloha!


    Meine Freundin hat mich vor einem Monat schon bequasselt, dass ich doch mal bitte die Edelstein-Triologie lesen solle, doch erst wollte ich nicht auf sie hören, doch als ich dann endlich mal gelesen habe, worum es ging, habe ich es mir direkt mitgenommen. Ich kann nur sagen: Ich bin begeistert. Sogar so sehr, dass mein Douglas-Gutschein von meinem Geburtstag für den zweiten Band herhalten musste, denn die Douglas-Gutscheine kann man nicht nur in der Parfümerie sondern auch bei Thalia und Christ einlösen und weil ich sparen will – lange leben die Vorsätze – habe ich den Gutschein einfach mal hergenommen. Und weil ich so begeistert bin, stelle ich euch das Buch nun einfach mal vor.


    Facts: 
    DeutscherTitel: Rubinrot
    Originaltitel: Rubinrot
    Autor: Kerstin Gier
    Umfang: 343 Seiten
    Preis: 15,99 € 


    Inhalt: Manchmal ist es ein echtes Kreuz, in einer Familie zu leben, die jede Menge Geheimnisse hat. Der Überzeugung ist zumindest die 16jährige Gwendolyn. Bis sie sich eines Tages aus heiterem Himmel im London um die letzte Jahrhundertwende wiederfindet. Und ihr klar wird, dass ausgerechnet sie das allergrößte Geheimnis ihrer Familie ist. Was ihr dagegen nicht klar ist: Das man sich zwischen den Zeiten möglichst nicht verlieben sollte. Denn das macht die Sache erst recht kompliziert! (Quelle: Buchrücken)

    Fayes Feedback: Ich bin normalerweise jemand, der verdammt langsam liest, auch wenn ich es jeden Abend vor dem zu Bett gehen tue. Aber bei Rubinrot war ich sehr schnell Nicht mal drei Wochen habe ich gebraucht und war fertig, allerdings war dann mein Dilemma groß, denn ich brauchte unbedingt den zweiten Band. Das war unglaublich lästig, weil ich erstmal nicht zum Buchhandel meines Vertrauens kam und bestellen wollte ich es nicht, weil ich so gerne im Buchhandel stehe und stöbere. Die Story hat mich von Anfang an gefesselt und man merkt als Leser sehr bald, dass sich die Hauptfigur Gwendolyn von den anderen Figuren her abhebt und durch den Schreibstil fühlt man mit dem Mädchen, das plötzlich und ganz unverhofft durch die Zeit springt. Man selbst weiß erstmal gar nicht wie einem geschieht. In manchen Büchern weiß der Leser mehr als die Figur selbst, durch wechselnde Perspektiven oder ähnlichen Spielereien, doch hier tappt man von Anfang an genauso wie Gwen im Dunkeln und zermatert sich das Hirn, was hinter alle dem steckt, denn im Gegensatz zu anderen Geschichten, bekommt man hin und wieder Hinweise, aber in diesem Buch werden immer mehr und mehr Fragen aufgeworfen, weshalb man gar nicht aufhören kann zu lesen und unbedingt wissen will, wie es weitergeht und was am Ende die Lösung ist, die Licht ins Dunkeln bringt. Ich kann das Buch nur empfehlen und zwar bevor man den Film ansieht. Durch eine Freundin habe ich von der Reihe erfahren und sie hat mich neugierig gemacht, noch bevor ich mitbekommen habe, dass dazu bereits ein Film im Kino läuft. 

    Kennt ihr die Buchreihe?
    Was haltet ihr davon?
    Habt ihr den Film dazu auch schon gesehen?

    xo
    Faye
  • The next Generation of BB Creams (?)

    Aloha!

    In den USA gibt es sie schon, auch Asien zieht mit und ab April werden wir auch in Deutschland sicher einen neuen Werbespot über den TV-Bildschirm flattern sehen. Viele Werben mit BB Creams und vor lauter Auswahl und Versprechungen wissen wir gar nicht, welches Produkt wirklich das richtige für uns ist. Doch auch schon im Alphabet war der Buchstabe nicht allein und auf B folgte nun mal C, so auch in der Kosmetik. Zumindest dachte sich das L’Oréal und entwickelte ihre hauseigene Nude Magique BB Cream weiter. Ab April gibt es von L’Oréal Paris auch in Deutschland die neue Nude Magique CC Cream. CC steht für Colour Correction und ergänzt das schon bekannte Multitasking-Makeup mit Inhaltsstoffen, die das Hautbild speziell nochmal korrigieren. 

    Zur Auswahl stehen die CC Creams in Lila, Grün und einem Apricot-Ton. Je nach Farbe des Produkts wirkt es gegen verschiedene Hautverfärbungen, ohne jedoch die Eigenschaften des Vorgängers zu verlieren, 24 Stunden Feuchtigkeit spenden sollen und einen Lichtschutzfaktor von haben. 
     
    Lila: Hier werden farblose Hautpartien wieder zum Strahlen erweckt. 
    Grün: Sie wirkt gegen Rötungen, zum Beispiel bei Mitessern oder Rötungen um die Augen
    Apricot: Diese soll Ermüdungserscheinungen reduzieren 
     
    Ich persönlich bin gespannt auf dieses Produkt, denn ich habe manchmal sehr rote Stellen in meinem Gesicht und die grüne CC Cream wäre somit meine Rettung, auch wenn der Preis von L’Oréal für 30 ml bei 13 € liegen soll, was schon ein ziemlich stolzer Preis meiner Meinung nach ist. Super wäre es allerdings, wenn sie nicht nur eine Probe für die Werbung des neuen Produkts verteilen würden, sondern zum Vergleich eine kleinere Probe mit allen drei CC Creams. Lassen wir uns überraschen.

    Was sagt ihr dazu? 
    Habt ihr schon was von den CC Creams gehört?
    Was haltet ihr davon?

    xo
    Faye

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