Es war einmal… Ein Märchen zum Valentinstag

Aloha!

Ich habe heute mal wieder das Bedürfnis glückliche Pärchen im Park einfach zu vergiften, aber weil ich mich zusammenreißen muss, weil das immer noch strafbar ist, habe ich meinem Frust einfach mal in einem kleinen Märchen freien Lauf gelassen, auf dass es ein kleines Lächeln auf die Lippen derer zaubert, die sich an diesem Tag immer zeigen lassen müssen, wie viel glücklicher man doch zu Zweit ist. 

Es war einmal eine Prinzessin. Diese Prinzessin suchte sich natürlich irgendwann einen Prinzen. Der erste Prinz war unglaublich schön und auch charmant, vergaß allerdings zu erwähnen, dass er bereits mit einer Prinzessin zur gleichen Zeit eine Verlobung eingegangen war. Diese Tatsache hinderte den Prinzen nicht daran, die arme Prinzessin weiterhin zu umgarnen, bis seine Lüge schließlich ans Licht kam und sich die  Prinzessin traurig in den Schlossturm verkroch. Kurz darauf erschien Prinz Nummer zwei im Lande und die Prinzessin begann langsam sich wieder unter das Volk zu mischen. Doch das gebrochene Herz heilte einfach zu langsam, weshalb sich der Prinz dann doch für eine Hofdame entschied und das Interesse an der Prinzessin verlor. Wieder zog sich die Prinzessin enttäuscht zurück. Sie widmete sich dem Studium mehrerer Wissenschaften und traf dabei auf einen alten weisen Magier. Der Magier zog umher, um sein Wissen unter die Menschen zu bringen und beschloss der Prinzessin eine neue Welt zu zeigen. Eine Welt, die ihr zeigen sollte, dass das Leben mehr bieten konnte - gerade dann, wenn man mit sich selbst im Reinen war. Sie lernte von ihm, für sich selbst zu kämpfen, dass sie die Kraft hatte, sich und andere Dinge zu ändern, wenn sie es denn nur wollte. Ein weiterer Schritt in ihrem Leben, der die hilflose Prinzessin zu einer großen Königin werden lassen würde. Der Magier verließ die Prinzessin, um weiter zu ziehen und kurz darauf bereiste eine Kriegerin das Königreich. Die vom Volk Amazone genannte, brachte ihr bei, dass es nicht nur im Leben um die Prinzen ging,sondern um sie selbst. Die Jahre zogen ins Land und die Prinzessin vertiefte sich in die ihr beigebrachten Künste von Magier und Amazone, bis ein weiterer Prinz im Königreich erschien. Lange Zeit war der Prinz einfach nur da. Königliche Veranstaltungen führten natürlich dazu, dass sie sich hin und wieder über den Weg liefen, doch erst bei einem der großen Erntefeste des Volkes kamen sich beide näher. Die Prinzessin hatte von den beiden anderen Prinzen immerhin gelernt, nicht jedem gleich zu vertrauen, auch wenn ihr Magier und Amazone beibrachten, jedem eine Chance zu geben. Da König und Königin jene beiden ebenso zu dem großen Erntefest geladen hatten, konnten sie sich selbst ein Bild von dem Prinzen machen und rieten der Prinzessin ihm zu vertrauen. Einige Monde wanderten und die Prinzessin und der Prinz kamen sich tatsächlich näher, bis sich dann herausstellte, dass des Prinzen großer Traum - der Ritterschlag - das wichtigste war und er deswegen vorerst keine Bindungen eingehen wollte. Diesen Rückschlag nahm die Prinzessin in Kauf und beschloss darum zu kämpfen, so wie sie es von Magier und Amazone gelernt hatte. Bis eines Tages noch vor dem Ritterschlag der Prinz vor ihren Augen eine andere Dame umwarb. Wieder traf es die Prinzessin sehr hart und nachdem sie sowohl Prinz Nummer Drei als auch dessen Geliebte aus ihrem Königreich verbannt hatte, entschied sie, das Schloss zu verlassen. In einer kleinen Waldhütte verkroch sie sich, um die Wunden heilen zu lassen und übte sich derweil weiter in den Lehren von Magier und Amazone. Der vierte Prinz fand laut den Freunden der Prinzessin gefallen an ihr, doch war bereits leiert, weshalb es für die Prinzessin keinen Sinn ergab, dass er ihr den Hof machte. Und so beschloss die Prinzessin ihr Dasein fortan als Amazone zu fristen. Sie schnitt sich symbolisch die Haare, wechselte von einem Kleid zur Hose und begann das Spiel mitzuspielen, das ihr die Prinzen in all den Jahren beigebracht hatten. So wurde aus der Prinzessin für alle eine Amazone und nur wer sich heute genauer hinsehen wagt, erkennt in der starken Amazone die verletzte Prinzessin, bevor sie einem Prinzen in den Hintern tritt.  

Ich hoffe es hat euch ein bisschen gefallen :) 
xo
Faye

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  • Tribute To Bambi: 3,2,1…meins!

    Aloha!

    Wer meinem Instagram-Account kennt, wird gesehen haben warum ich trotz meines Gelöbnis wieder mehr zu posten nicht mehr geschrieben habe: Der Grund ist meine Tollpatschigkeit, bzw. mein Unglück der letzten Zeit. Erst habe ich mir in den Finger geschnitten, sodass mich ein Freund in die Notaufnahme fahren musste und eine Woche später habe ich dann eine Werbetasse in die Mikrowelle gestellt, um mir etwas Milch zu erhitzen und dank dem fehlenden Warnhinweis habe ich mir dann die Finger an dem Henkel verbrannt. So richtig mit Schmerz, Aufschrei und Brandblasen. Doch nachdem ich nun nicht mehr beide Hände komplett verbunden habe, kann ich auch wieder angenehm tippen. Daher nutze ich die Chance bevor mich das Unheil wieder einholt und berichte euch über eine Clutch, die extra für die Hilfsorganisation ‚Tribute to Bambi‘ designed wurde. 

    Foto: ebay
    Diese Hilfsorganisation für Kinder entstand 2001 als Idee von Verlagsvorstand Philipp Welte und BUNTE-Chefredakteurin Patricia Riekel in Anlehnung an den Medienpreis. Seitdem findet einmal jährlich im Herbst das Charity-Ereignis statt, bei dem die Spendengelder des Abends zu 100 % für wohltätige Zwecke eingesetzt werden. Unterstützt wird die Stiftung durch namenhafte Partner wie Schwarzkopf, Chopard, Gerolsteiner, Depot und ebay. Als kleines Modehighlight hat dieses Jahr nach seinem Auftakt mit der Kollektion für das perfekte Wochenende im Frühjahr 2013 der Designer Guido Maria Kretschmer eine Charity-Clutch entworfen, die zu jedem Anlass getragen werden kann und zudem  mit 20% Umsatzerlös die ‚Tribute to Bambi‘-Stiftung unterstützt. Sicherlich kennt jeder von euch den Designer, der ja nun schon einen Stammplatz zur Nachmittagssendezeit mit seiner Sendung ‚Shopping Queen‘ hat. Wie diese Tasche zu jedem Anlass passen kann? Ganz einfach: Die Tasche besitzt vier verschiedene Trageriemen, die man je nach Anlass austauschen kann.

    Foto: ebay
    Für ein entspanntes Treffen mit Freunden im Café besitzt die taupefarbene Clutch einen geflochtenen Riemen im gleichen Farbton. Für die Partynacht macht der pinke Nappaträger die Tasche zu einem Hingucker, während das silberne Kettchen am Cocktailabend ausgeführt werden kann. Die vierte Kette für die Clutch ist elegant für Hochzeiten oder Galen, die eine gewisse Eleganz der Trägerin fordern. Laut dem Designer selbst vereint die Tasche alle Gegensätze für ihre Anlässe. Auffällig – Zurückhaltend – Modern – Elegant. Das sind die vier Stichworte, mit denen die Clutch beschrieben wird. Ich selbst finde die Idee super und auch das Design hat mich sofort angesprochen. Ich habe momentan gerade mal zwei Clutches zu Hause, die ich allerdings selten trage, denn auf einen passenden Anlass muss man schon manchmal warten, gerade, weil die Taschen im freien Handel den Style schon prägen. So kann eine Glitzerclutch das Rockabily-Outfit total versauen und das will natürlich keine Frau. 
    Foto: ebay

    Kommen wir zu den Fakten, die sicherlich jeden interessieren, der sich – wie ich auch – auf den ersten Blick verliebt hat. Erwerben kann man diesn Allrounder nur in der Kollektion ‚Guido Maria Kretschmer für ebay‘ zu einem Preis von 110 Euro. Sicher mag das für eine Clutch eine schöne Summe sein, doch bitte bedenkt, dass es a) eine Designertasche ist, die es nur in einer limitierten Auflage gibt und b) einem guten Zweck dient. Bei einem Preis von 110 Euro gehen somit 22 Euro an Tribute to Bambi und die Clutch für 98 Euro zu mir. Damit kann ich persönlich leben und weil ich weiß, wie schnell die Wochenend-Kollektion vergriffen war, weiß ich, wer heute auf jeden Fall Punkt 16 Uhr ein Weihnachtsgeschenk für mich gekauft hat. Wer sich nun entschieden hat, eine kleine Modeinvestition zu tätigen und gleichzeitig etwas Gutes zu tun, der kann die Charity-Clutch hier erwerben.

    Wie gefällt euch die Tasche?  Wäre sie etwas für euch?
    Was haltet ihr von der Idee?

    xo
    Faye
  • Serienjunkie-Review: Alias – Die Agentin

    Aloha!

    Letzte Woche habe ich durch gelangweiltes Zappen eine Serie entdeckt, die mich früher richtig gefesselt hat und auch dieses Mal habe ich nicht umschalten können, obwohl ich die Serie sogar als DVD-Box zu Hause habe. Ich hatte sogar schon mal die Idee über die Serie einen Post zu schreiben, aber damals kam sie noch nicht wieder im TV und somit hättet ihr euch die DVDs kaufen müssen, was ich euch nicht unbedingt antun wollte, denn wer kauft schon gerne eine Serienstaffel, die man selbst nicht mal kennt. 


    Fakten



    Deutscher Titel: Alias – Die Agentin
    Originaltitel: Alias
    Genre: Drama, Abenteuer, Action, Mystery, Sci-Fi, Thriller
    FSK:  ab 16 Jahren
    Produktion: Touchstone Television & Bad Robot
    Sprachen: Englisch, Deutsch & teilweise auch Französisch, Italienisch, Spanish
    Untertitel: English, Deutsch & teilweise auch Französisch, Italienisch, Niederländisch
    Erschienene Staffeln: 5 Staffel (alle bereits auf DVD erhältlich)
    Lieferumfang einer Staffel: Staffel 1 bis 4 jeweils 6 DVDs mit 22 Episoden, Staffel 5 mit 5 DVDs mit 17 Episode
    Darsteller: Jennifer Garner (30 über Nacht, Lieben & Lassen), Michael Vartan (Ungeküsst, One Hour Photo), Bradley Cooper (Zum Ausziehen verführt, Hangover 1 & 2), Ron Rifkin (Glauben ist alles, Im Zeichen der Libelle), Carl Lumbly (Men of Honor), Kevin Weisman (Moonlight), Victor Garber (Stargate Universe), Merrin Dungey (King of Queens), David Anders (Vampire Diaries), Lena Olin (Casanova), Greg Grunberg (Heroes), Melissa George (Down with Love), Mía Maestro (Breaking Dawn), Rachel Nichols (Criminal Minds), Balthazar Getty (Brothers & Sisters), Èlodie Bouchez (The L Word), Amy Acker (Catch Me If You Can)
    Preis: je 15,99 € bei amazon.de 

    Die Gesamtbox mit der kompletten Serie als Limited Edition


    Einleitung: Sydney Bristow arbeitet als Agentin für SD 6, die angeblich eine geheime Unterorganisation der CIA ist. Als Tarnung für SD 6 und seine Agenten arbeiten diese als Angestellte bei der Bank Credit Dauphine. Arvin Sloane veranlasst als Leiter von SD 6 die Ermordung von Sydneys Verlobten, als er erfährt, dass sie ihm in das Geheimnis ihres Doppellebens eingeweiht hat. Sydney will sich als Agentin von SD 6 lösen und wird daraufhin ebenfalls von Sloane zum Abschuss freigegeben, da sie angeblich ein zu hohes Sicherheitsrisiko darstellt. Zu Hilfe vor ihren Verfolgern eilt ihr gerade ihr entfremdeter Vater & ebenfalls SD 6 Agent Jack Bristow und offenbart ihr die ganze Wahrheit über SD 6, die kein Teil der CIA ist, sondern zu einem Verbrechersyndikat namens ‚die Allianz‘ gehört. Die Allianz stellt einen der Staatsfeinde der USA dar. Um das Vertrauen von Sloane und SD 6 wieder für sich zu gewinnen, macht sich Sydney allein auf den Weg eines der Milo-Rambaldi-Artefakte zu beschaffen. Milo Rambaldi ist in der Serie ein Prophet, Philosoph und Erfinder aus dem 15. Jahrhundert, der seiner Zeit um einiges voraus war. Um ihn und seine Artefakte dreht sich die ganze Serie und er ist am einfachsten mit einem künstlerischen Nostradamus zu vergleichen. Nachdem sie Sloanes Vertrauen zurückgewonnen hat, stellt sie sich der echten CIA, um daraufhin als Doppelagentin zu agieren. Um SD 6 zu zerschlagen, erhält Sydney von ihrem Verbindungsmann Michael Vaughn immer einen Gegenauftrag. Als Unterstützung hat sie noch einen weiteren Doppelagenten bei SD 6: Ihren Vater.

    Fayes Feedback: Während sich die ersten beiden Staffeln hauptsächlich um die Zerschlagung von SD 6  und der Allianz drehen, geht es in den anderen Staffeln weiterhin um die Artefakte von Rambaldi und wie man sich immer wieder mit dem Feind verbrüdern muss, um das noch größere Übel zu verhindern. Zudem gibt es immer wieder Überraschung in dem Umfeld der Agentin. Die totgeglaubte Mutter wird als damaliger Schläfer entlarft und wegen Hochverrats inhaftiert, dennoch gelingt ihr die Flucht und so offenbart sich irgendwann eine vergangene Affäre zwischen ihr und Arvin Sloane, aus der Sydneys Halbschwester Nadia entstanden war. Somit macht sich das Team auf die Suche nach ihr, da sie ein Schlüssel zu einem weiteren Artefakt ist.Doch auch Michael Vaughn eröffnet zum Ende der vierten Staffel ein Geheimnis, auf das man dann bis zur nächsten Staffel warten musste, um zu erfahren, was genau er mit den Worten: „Ich bin nicht Michael Vaughn.“ meinte. Und das, obwohl doch schon nach dem langen Verschwinden von Sydney der Schock über seine Heirat mit der neuen Agentin Lauren Reed so tief saß. Das sind alles kleine Geheimnisse, die sich in der Serie auftun und ich kann euch eben nur ein paar aufzeigen, denn es kommen immer wieder derartige Überraschungen, mit denen der Zuschauer einfach nicht rechnet. Gerade am Ende der Staffeln wird es nochmal richtig spannend, damit auch wirklich die Neugier auf die neuen Folgen geweckt worden waren. Zudem sind sie sehr gut gemacht und die Drehbuchautoren haben sich mit den Artefakten und auch den Mitteln und Wegen, wie man an diese herankommt, ganze Arbeit geleistet. Für mich ist die Serie einfach nur genial und deswegen habe ich mir damals auch die limitierte Komplettbox gekauft, die eine Nachbildung eines in der Serie auftauchenden Artefakte von Milo Rambaldi ist. Heimtückisch war dabei die letzte Disk, denn die befindet sich im Boden der Box. Ich hatte echt Glück als ich die Box damals gekauft habe, denn schon nach einem halben Jahr gab es die Box bei Amazon nur noch gebraucht und für gut das doppelte des eigentlichen Betrags. Hier nochmal Bilder von der Box, wenn man sie öffnet.

    Zu sehen ist die Serie „Alias – Die Agentin“ im Moment auf Sixx immer mittwochs von 23:45 Uhr bis 01:10 in Doppelfolge. Leider ist das verdammt spät, aber es lohnt sich auf jeden Fall 🙂

    Kennt ihr die Serie? 
    Was haltet ihr davon?

    xo
    Faye

  • Serienjunkie-Review: Criminal Minds

    Aloha!


    Da ich Samstag meistens unterwegs bin, habe ich beschlossen, dass die Serienjunkie-Reviews nun auf Sonntag fallen, da ja auch schon die letzte dahin verlegt werden musste. Bei den beiden ersten Reviews hatte ich euch ja eher etwas Alltägliches gezeigt/vorgestellt. Heute gibt es einmal etwas anderes, denn viele meiner Freunde wissen, dass ich ein ziemlicher Krimi-Fan bin und gerade bei Profiling horche ich schon mal auf. Daher gibt es heute in der Review: 

    Fakten

    Deutscher Titel: Criminal Minds
    Originaltitel: Criminal Minds
    Genre: Thriller, Krimi, Drama
    FSK:  ab 16 Jahren
    Produktion: ABC Studios & CBS Television Studios
    Sprachen: Englisch, Deutsch & teilweise auch Französisch und Italienisch
    Untertitel: English, Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte & teilweise auch Französisch, Italienisch, Niederländisch, Türkisch, Arabisch
    Erschienene Staffeln: 7 (6 bereits auf DVD)
    Lieferumfang einer Staffel: 5 bis 7 DVDs pro Staffel mit 22  Folgen (1.+ 3. Staffel), 23  Folgen (2. + 5. Staffel) oder 26 Folgen (4. Staffel)
    Darsteller: Thomas Gibson (Dharma & Greg), Kirsten Vangsness (Criminal Minds: Team Red), A. J. Cook (Tru Calling), Matthew Gray Gubler (Days of Summer), Shemar Moore (Schatten der Leidenschaft), Paget Brewster (ab Staffel 2, American Dad), Lola Gaudini (bis Staffel 2, Blow), Joe Mantegna (ab Staffel 3, Die himmlische Joan), Mandy Patinkin (bis Staffel 3, Chicago Hope)
    Preis: zwischen 14,99 € und 33,98 € bei amazon.de 
    (Mein Tipp: auf die nächste Staffel warten, denn dann gibt es die ‚alte aktuelle‘ für 15 – 20 €)
    Beschreibung: Die BAU – kurz für Behavioral Analysis Unit) ist die Verhaltensanalyseeinheit des FBI in Quantico, Virginia und befasst sich mit Serienverbrechen, Entführungen, Stalking und anderen Fällen, in denen es speziell darum geht, so zu denken, wie der Täter, um ihn dadurch so schnell wie möglich zu fassen. Dabei wird es auch für die Ermittler mal mehr und mal weniger persönlich. 



    Fayes Urteil: Neben ‚How I Met Your Mother‘ ist Criminal Minds eine der Serien, die zur Not aufgenommen und später angeschaut wird, wenn ich mal nicht dazu komme, die Folge anzusehen. Natürlich gibt es bei jeder Serie starke und schwache Folgen, so auch bei Criminal Minds. Doch ich kann bisher sagen, dass nach einer doch eher schwachen Folge meistens eine sehr spannende kam, die mich dann sogar so gefesselt hat, dass ich alles andere auf die Werbepausen verschoben habe oder mich einfach mal des Pause-Knopfs meiner Fernbedienung bediene, damit ich auch ja nichts verpasse. Das Team selbst besteht aus sehr viel bunt gemischten Charakteren, wie zum Beispiel dem hochintelligenten Dr. Spencer Reid (Matthew Gray Gubler, ehemaliges Modell u. a. für Marc Jacobs), dem Womenizer Derek Morgan (Shemar Moore) oder der technischen Mitarbeiterin Penelope Garcia (Kirsten Vangsness), die durch ihre verrückte Art das Team auffrischt und deren Vielzahl an Brillen ich heute immer noch mit neidischem Blick bewundere. Gerade Folgen, die ein oder mehrere Teammitglieder betreffen, ziehen einen in den Bann und man fiebert richtig mit. Jedoch ist hier natürlich eines ganz wichtig: Das Genre muss man mögen. Ich liebe Krimis und gerade wenn es um das Verhalten von Menschen geht, kann ich mich kaum losreißen, das ist allerdings nichts für jeden. Wer jedoch ebenso wie ich dieses Genre mag, der wird auch Criminal Minds sehr schnell in sein Herz geschlossen haben. Denn die Fälle zeigen zwar das Verbrechen an sich, gehen aber nicht so wie beispielsweise CSI auf die Tat ein, sondern befassen sich mehr mit dem Täter und den Fragen, was der sogenannte „Stressauslöser“ war und dergleichen. Das wird auch als eine Besonderheit, der Serie angesehen, sodass sie sich von den anderen Krimi-Serien auf dem Markt doch abheben kann. 


    Was meint ihr dazu? Kennt ihr die Serie oder ist das nicht so euer Fall? Kennt ihr ähnliche?


    xo
    Faye

  • Ein Schuh, der meinen Namen trägt…

    Aloha!

    Da es mir nun wieder besser geht, gibt’s auch gleich heute einen neuen Post. Denn heute erhielt ich eine Mail vom „schönsten Laden der Welt – brinissima“, dass es ab heute neue Schuhe im Sortiment gibt. Doch das war nicht das wichtigste Detail, das in dieser Mail stand, aber dazu muss ich kurz ausholen. Denn jeder Schuh bei brinissima ist nach einer Freundin benannt, an die der Schuh auf Anhieb erinnert hat. Und es war soweit: Ein Schuh trägt nun meinen Namen. Daher bin ich natürlich gleich nach der Arbeit mal hingefahren und habe „mich“ betrachtet. Natürlich kam ich dann nicht umhin, das Paar Schühchen dann auch mitzunehmen. Denn ich stehe mir sehr gut! Als ich dann zu Hause ankam hat mich ein weiteres Päckchen erwartet. Hier mal die Gesamtübersicht meiner Eroberungen: 

    Die Haarclips habe ich bei Weltbild für 2,99 € gesehen und da ich sehr kurze Haare habe – was ich immer noch toll finde – habe ich mir gedacht, ich schau mal, ob das mit meinen Haaren auch klappt. Und siehe da: Ich habe es ausprobiert und es hält, auch wenn ich wohl noch ein bisschen üben muss, denn hier und da sind die braunen Strähnchen noch ungebändigt, aber Übung macht den Meister. Hier das Ergebnis:

    Bitte entschuldigt die schlechten Bilder, aber mich selbst von hinten zu fotografieren  ist nicht einfach 🙂

    Dazu gab es ein Buch für das Fotografieren mit einer Spiegelreflexkamera. Die Bilder, die ihr hier seht, sind allerdings mit einer normalen Kompaktkamera entstanden, aber ich intressiere mich für das Fotografieren und möchte gerne mehr mit meiner Spiegelreflex arbeiten. 

    Doch nun mal zu dem wichtigesten Errungenschaften des Tages: MIR! Die Schuhe, die da Daniela heißen. Sie sind nicht nur sehr bequem, sondern auch etwas ganz besonderes. Das Rosé kann Problemlos zu allem getragen werden und passt  noch besser in die Farben der kommenden Saisson. Zudem ist der Absatz hoch genug, um einen sexy Hintern zu formen und für mich dennoch flach genug, damit ich nicht nach 5 Minuten schmerzende Füße habe. Ja, ich bin ein kleines Weichei, aber ich habe auch schon immer Probleme mit meinem linken Fuß und daher schmerzt er schneller. Doch diese Schuhe sind einfach der Hammer und ich freue mich total, dass sie nach mir benannt sind. Vielen Dank an dieser Stelle an brini für die Namensgebung. 

    So, das war es für heute.
    Bald gibt es hoffentlich mal was ganz anderes, aber das verrate ich noch nicht – will euch ja die Spannung nicht vermiesen! ^^

    xo
    Faye

  • Pink Box Produkt Review

    Aloha!


    Diese Woche – um genau zu sein am Dienstag – kam meine Pink Box. Diese kleine sehr pinke Schachtel hat mich zum Testen gerade mal 6,95 € gekostet, im Abo kostet sie 12,95 € und erscheint einmal monatlich. Das Abo ist jederzeit kündbar. Zudem erhält man mit jeder Pink Box eine Lifestyle- oder Modezeitschrift gratis mit dazu. Ich habe die ganze Woche mit diesem Post gewartet, weil ich die Produkte auch gleich für euch getestet habe.
    Hier jedoch erstmal der erste Eindruck.


    Schönes knalliges Pink und dennoch durch die Schrift sehr dezent gehalten. 


    Wie ihr schon seht, war in der Pink Box ziemlich viel drin, was man durchaus gebrauchen kann. Hier kurz eine Zusammenfassung:


    Labello – Repair & Beauty in Originalgröße mit 4,8 mg für 2,49 € (Sogar zweimal in der Box, einmal für mich und für meine Freundin)
    Catherine Nail Collection Nagellack in dem Farbton Plum und ebenso in der Originalgröße von 15 ml. Diese kostet im Laden 12,95 €.
    C:Ehko Style Juwel Hairspray Diamond auch hier in der Originalgröße von 100 ml für 7,15 €. Hierbei handelt es sich um ein Styling-Hairspray mit Edelsteinstaub.
    Garnier Fructies Wunder-Öl in der Originalgröße von 150 ml für 7,99 €.
    Astor Big & Beautyful Boom Mascara + Eye Make Up Remover Miniprobe waren gleich zwei Produkte von Astor in der Pink Box. Der Mascara kam wie auch die anderen Produkte in der Originalgröße von 12 ml für 6,99 € und der etwas kleineren Probe des Augen-Make-up-Entferners. Im Original wären es 125 ml für 4,99 €, in der Pink Box erhält man im Juli 2012 eine Probe von 30 ml was einem Wert von 1,20 € entspricht.
    MyParfum.com-Gutschein im Wert von 20 €.
    Die Zeitschrift aus meiner Box trug den Namen Couch, die es für 2,00 € bzw. diesmal für 1,50 € am Kiosk zu kaufen gibt.


    Kommen wir nun zu den einzelnen Produkten:


    Faye’s Feedback: Ich mag Labellos, denn ich habe während den Wechseln von Temperatur, Wetter und Jahreszeiten immer wieder trockene Lippenränder. Da das Wetter bei uns im Moment sehr wechselhaft ist – man könnte glauben es wäre April – hatte ich schon seit letzten Sonntag damit Probleme. Dank diesem Produkt hatte ich die brennenden Ränder innerhalb von zwei Tagen wieder los, weshalb ich diesen Lippenpflegestift als ein SOS-Must-Have in meinem Haushalt führen werde. 


    Faye’s Feedback: Als ich diesen Nagellack das erste Mal aus der Box gezogen habe, dachte ich mir nur, dass das wohl eher ein etwas günstigeres Produkt wäre, doch dann habe ich auf der beigefügten Karte den Preis gesehen und war verdammt überrascht. Die Aufmachung lässt wirklich nicht auf ein High End Produkt schließen, doch da bewahrheitet sich wieder das alte Sprichwort, dass man ein Buch nie nach seinem Einband beurteilen sollte. Warum? Denn der Nagellack ist meiner Meinung nach echt gut. Die Farbe passt eigentlich ganz gut zu mir, auch wenn ich selbst Gelnägel habe und daher nur sehr selten Nagellack verwende, habe ich diesen hier mal ausgetestet. Er deckt auf Anhieb sehr gut und trocknet auch dafür sehr schnell. Was die Haltbarkeit angelangt kann ich leider nicht viel sagen, da ich ja wie gesagt, Gelnägel trage. 



    Faye’s Feedback: Hach dieses Haarspray hat mich gestern wirklich beeindruckt. Ich hatte es aufgetragen, weil ich abends auf das Konzert einer Coverband ging und mir dachte, es gäbe wohl keinen besseren Zerreiß-Test. Und dieses Haarspray riecht nicht nur unglaublich gut, sondern es hält sehr gut und lange. Ich bin nachts um drei Uhr nach Hause gekommen und meine Haare sahen noch immer so aus, wie als ich um halb neun das Haus verlassen hatte. Nun muss ich dazu sagen, dass ich kurze Haare habe, bei langen kann ich euch also kein Feedback geben. wäre es nicht so verdammt teuer, würde ich es mir nachbestellen. Vielleicht hole ich es mir auch als „Party-Styling-Spray“, das dann nur zu besonderen Anlässen zum Einsatz kommt. 



    Faye’s Feedback: Grr… ich bin kein sonderlich großer Fan der Garnier Fructis Serien. Durch die Fruchtöle erhält das Haar zwar einen schönen Glanz, doch mir wurde von mehreren Friseuren geraten, es nicht zu verwenden, da die Fruchtöle eben nicht gut fürs Haar seien, weshalb es für mich echte Überwindung war, das Spray auszuprobieren. Ich muss zugeben, das Haar fühlt sich nach einem anstrengenden Tag in der Sonne, wenn man zum Beispiel am Badesee liegt oder eine Radtour macht, nicht so trocken und strohig ein, wenn man das Produkt verwendet. Ich jedoch pflege meine Haare auf andere Art, weshalb ich sehr selten das Problem von strohigem Haar habe. Für mich also auch nach der Testphase kein Produkt, das ich nachkaufen würde.

    Faye’s Feedback: Ich bin ja schon seit langem auf der Suche nach dem perfekten Mascara für mich. Nun, der ist es zwar nicht, weil er nicht die Länge bringt, die ich gerne hätte, aber wer einen guten und günstigen Mascara für Volumen sucht, der kann sich diesen hier ruhig zulegen, denn ich finde, meine dünnen Wimpern erhalten durchaus sehr viel Volumen durch diese Wimperntusche. Auch diesen hier hatte ich gestern auf dem Konzert getragen. Ich habe „leider“ nicht so viel geschwitzt, dass ich sagen kann, er hält viel aus, aber einen schönen Abend mit etwas mehr Action als nur einen Cafébesuch hält er aus. 😉
    Zu dem Remover kann ich sagen, dass ich mit Nivea und Jade einfach zu sehr verwöhnt wurde, denn die reinigen sehr schnell und sanft. Was ich diesem hier zu Gute halten muss: Er ist ölfrei! Aber ich selbst werde wohl bei Jade bzw. Nivea bleiben. 


    Faye’s Feedback: Dieses Magazin ist die Gratiszugabe, die es in jeder Pink Box gibt. Gut, nicht genau dieses, aber in jeder Box gibt es ein Mode- oder Lifestylemagazin dazu. Mit diesem hier hat die Crew der Pink Box mir ein echtes Schmuckstück gesendet. Bei diesem Magazin geht es um Fashion und Wohnen. Genau das richtige Heft für mich, wo ich immer gerne neue Dinge ausprobiere und gerade bei Deko immer gerne auf dem neuesten Stand bin. Ich dekoriere nämlich gerne mal meine Fensterbank, meinen Wohnzimmertisch, Vitrinen oder einfach meinen Fernseher (denn ich habe noch so einen alten Röhrenfernseher – und ich liebe ihn!). Eines der wenigen Magazine, wo ich mit dem Gedanken an ein Abo spiele!

    Fazit: Ich selbst kann sagen, dass ich mit meiner Box sehr zufrieden bin und obwohl ich mir vorgenommen hatte, das Abo zu kündigen, weil ich die Box ja nur testen wollte, habe ich beschlossen, dass ich das Abo erstmal behalte. Preislich hat es sich auf jeden Fall gelohnt und somit lasse ich mich einfach überraschen, was noch kommt. Natürlich halte ich euch darüber dann auf dem Laufenden 🙂 

    Habt ihr die Pink Box schon mal erhalten?
    Wenn ja, wie fandet ihr sie?

    xo
    Faye
  • Vom 3D-Parcour und dem Rost danach!

    Aloha!


    Heute in einer Woche ist die Bezirksmeisterschaft im Feldbogenschießen, weshalb ich gestern die Chance genutzt habe und bin zusammen mit meinen Freunden aus dem Schützenverein zu einem der 3D-Bogenparcours in Deutschland gegangen. Es war sehr lustig. Aber vor allem war es verdammt nass, denn natürlich wussten wir, dass leichte Schauer gemeldet waren, jedoch hält uns sowas normalerweise nicht davon ab, den Parcour vollends zu durchqueren. Doch gestern war es sehr extrem. Denn von leichten Schauern war leider nichts zu spüren, sondern eher von der afrikanischen Regenzeit. Selbst die Regenjacken, die wir dabei hatten, brachten bei dieser Niederschlagsmenge nicht viel. Ich selbst hatte einen Rollkragenpulli, das Vereinsshirt, eine Trainingsjacke und die besagte Regenjacke. Und selbst der Pulli war am Schluss nass. 


    Doch erst einmal kurz erläutert: Was ist ein 3D-Bogenparcour? Das ist ein Waldgebiet, in dem 3D-Schaumstofftiere aufgestellt wurden, damit eifrige Bogenschützen darauf schießen können. In Deutschland ist die Bogenjagd verboten. Zurecht, denn mit einem Bogen muss die sogenannte Kill-Zone getroffen werden, bei der das Tier sofort tot wäre und nicht unnötig leiden müsste. Da ich sowieso nicht auf lebende Tiere schießen würde, finde ich es dennoch immer ganz spaßig, mit unseren Kids und auch vielen erwachsenen Schützen dieser Parcours zu besuchen und auf andere Ziele, als nur einfache Scheibe zu schießen. Zudem gibt es dabei immer auch noch andere Herausforderungen. Zum einen die Distanzen. Es gibt 3 Pflöcke, die man beim Schuss immer mit einem Körperteil (z. B. dem Fuß) berühren muss, die verschieden weit vom Ziel entfernt sind. Am weitesten entfernt ist dabei für gewöhnlich der blaue Pflock. Darauf folgt der Rote, der meistens allerdings etwas versteckt ist, damit man auch hier durch beispielsweise hereinhängende Äste oder im Weg stehende Bäume eine Herausforderung hat. Am nähsten dran ist der gelbe Pflock, der für Kinder gedacht ist. Generell  raten wir Vereinsübungsleiter und speziell ich immer dazu, erstmal zu tief zu schießen, denn im Boden kann man die Pfeile immer wieder leicht herausziehen, aber ein über das Ziel hinaus in den Wald geschossener Pfeil kann für immer verloren sein. 
    Kommen wir nun zur Wertung: Man hat drei Pfeile, um das Ziel zu treffen, wobei der Erste die meisten Punkte gibt und der Letzte am wenigsten. Ist das Ziel nach drei Pfeilen nicht getroffen, gilt es als weggelaufen und man erhält keine Punkte. In der Wertung wird auch noch beachtet, ob die Treffer innerhalb oder außerhalb der Kill-Zone sind. Diese geben noch einmal mehr Punkte. Hat der Schütze das Ziel einmal getroffen, ist der nächste dran. 


    Hier einmal ein kurzer Einblick:

    Blick vom roten Pflock auf den Steinbock

    Nachdem die dritte Regenzeit über uns hereinbrach, sich das Wasser in unseren Schuhen staute und sowohl unsere Rucksäcke, als auch mein geliebter Wildlederköcher mit Namensgravur durchtränkt waren, beschlossen wir, zu den Autos zurückzugehen und die letzten 5 Ziele auszulassen, auch wenn diese einige sehr interessante Ziele boten, wie zum Beispiel ein Karpfen von einer erhöhten Position aus. Wenn es nicht zusätzlich noch so abgekühlt hätte, hätten wir die letzten Ziele auch noch mitgenommen, aber durch den eisigen Wind, verging uns dann doch die Lust. 

    Ein harter Test für die Abwehrkräfte, doch anscheinend bin ich doch ziemlich abgehärtet, sodass ich nur ein bisschen Schnupfen davon getragen habe. Viel schlimmer hat es dann meine Pfeile erwischt. Die Federn wurden nass, doch das kriegt man ganz leicht durch ein kleines Dampfbad wieder hin. Viel erschrockener war ich heute morgen, als ich meine Pfeile angesehen und die verrosteten Spitzen entdeckt habe. Hier ein Bild davon: 

    Doch da ich nächste Woche eben jene Pfeile wieder auf der Feldbogenbezirksmeisterschaft brauche, musste ich mir heute dann einfallen lassen, wie ich die Pfeile auf die Schnelle vom Rost befreie. Nicht nur, dass das verdammt hässlich aussieht, sondern der Rost macht die Pfeile schwerer, was dann auch zur Folge hat, dass sie nicht mehr so weit fliegen. Also habe ich mir von meinem Vater ein kleines Mittelchen geliehen, das sowohl Rost entfernt, als auch die Spitzen versiegelt. Das Ergebnis will ich euch natürlich auch nicht vorenthalten: 

    Natürlich ist es nicht perfekt, aber immer noch besser als vorher, oder was sagt ihr dazu? 

    So, das war’s heute auch schon von mir!
    Ich hoffe, euch hat der kleine Ausflug in die Welt der Bogenschützen wieder einmal Spaß gemacht. 
    Falls ihr Fragen habt, immer her damit 🙂 

    Ansonsten noch einen schönen Sonntagabend. 

    xo
    Faye

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