Natürlich schön – Peelings zum selber machen

Kosmetik selber machen liegt ja derzeit voll im Trend und da habe ich mir gedacht, ich probiere es einfach mal mit einem selbst gemachten Peeling aus. Denn ganz egal ob Winter oder Sommer unsere Haut freut sich über regelmäßiges Peeling.

Zitronen-Olivenöl-Zucker-Peeling für den Körper

Der wichtigste Bestandteil eines selbstgemachten Peelings ist Olivenöl, denn das sorgt dafür, dass eure Haut schön zart und geschmeidig wird. Um einen Peeling-Effekt zu erhalten, braucht ihr natürlich auch noch die „Peeling-Körner“ und was eignet sich da nicht besser als ganz normaler Zucker? Zucker-Peelings eignen sich zudem besonders gut um Hornhaut an Knien und Ellenbogen in den Griff zu bekommen. Natürlich gibt es auch Peelings, die mit Meersalz, Haferflocken oder anderen Hausmitteln hergestellt werden können, aber wir bleiben heute einmal beim Zucker. Denn angeblich schwört sogar Hollywood-Star Gwyneth Paltrow (42) auf das Zucker-Peeling! 🙂 Aber nun zurück zum Thema.

Zitronen-Olivenöl-Zucker-Peeling für den Körper

Wir hätten also schon einmal etwas was unsere Haut zart macht und sie von abgestorbenen Hautschüppchen befreit, da fehlt dann nur noch etwas Belebendes. Genau! Zitronen eignen sich da perfekt. Denn die erfrischenden Zitrusfrüchte sollen die Durchblutung anregen und außerdem macht die Säure stark verhornte Körperstellen butterweich.

Nach Belieben könnt ihr zu eurem selbstgemachten Peeling auch noch ein paar Tropfen ätherisches Öl dazu geben.

Das braucht ihr:

  • 2 Tassen Zucker
  • 1 Tasse Olivenöl
  • Zitronensaft von einer halben Zitrone
  • nach Belieben ein paar Tropfen ätherisches Öl

So wird es angewendet:

Zunächst einmal rührt ihr alle Zutaten gut zusammen und könnt auch dann schon mit dem Peeling beginnen. Ihr nehmt eine kleine Menge auf die Hand und tragt diese dann auf die gewünschten Körperstellen auf und massiert die Masse mit kreisenden Bewegungen sanft ein. Ein spezieller Peelinghandschuh oder eine elektrische Peelingbürste erleichtern euch das Peeling und der Effekt wird dadurch zudem verstärkt. Nach der Anwendung nur noch mit warmen Wasser abduschen und fertig! Habt ihr noch Peeling-Masse übrig, dann einfach in einem luftdichten Behälter verschließen und wieder verwenden.

Tipp: Nach dem Peeling gleich mit einer Feuchtigkeitscreme oder Bodylotion eincremen, denn diese wird dann von der Haut noch besser aufgenommen.

Zitronen-Olivenöl-Grieß-Honig-Peeling fürs Gesicht

Da unsere Gesichtshaut empfindlicher ist, als die des restlichen Körpers, solltet ihr hier zu einem anderen Peeling greifen. Am besten eignen sich da Grieß-Peelings. Die Grießkörner sind feiner und so schonender zum Gesicht als grobe Zuckerkörner. Und das habe ich auch gleich mal ausprobiert.

Zitronen-Olivenöl-Grieß-Honig-Peeling fürs Gesicht

Ich habe den Zucker mit derselben Menge Grieß (Hartweizen- oder Maisgrieß) ausgetauscht und zusätzlich noch einen Teelöffel Honig untergerührt, denn dieser soll eine entzündungshemmende Wirkung haben.

Das Peeling auf das gereinigte Gesicht auftragen und wieder sanft in kreisenden Bewegungen einmassieren. Hier könnt ihr das Peeling ruhig fünf bis zehn Minuten einwirken lassen, bevor ihr es mit lauwarmen Wasser wieder abwascht.

Fazit: Wer Peelings mag, dem kann ich diese selbstgemachten Peelings wirklich nur empfehlen mal auszuprobieren. Vor allem bei dem Gesichtspeeling habe ich gleich einen sichtbaren und spürbaren Effekt gehabt. Ich habe mich fast wie neugeboren gefühlt. 🙂 Natürlich könnt ihr auch weiterhin auf Peelings aus dem Handel zurückgreifen, wem der Aufwand zu groß ist.

Fotos: M. Haas

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    Aloe Vera – Beautywunder für Haut & Haare

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    Aloe Vera – Beautywunder für Haut & Haare Foto: Pixabay
    Aloe Vera – Beautywunder für Haut & Haare
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    Was ist Aloe Vera
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    Verträglichkeit von Aloe Vera
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    Aloe Vera als Entzündungshemmer
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    Auch in der Haar- und Kopfhautpflege ist das Aloe Vera Gel mittlerweile ebenfalls ein fester Bestandteil. Es ist in vielen Haarshampoos, Spülungen oder Kuren zu finden. Es bekämpft sowohl trockene Kopfhaut als auch hartnäckige Schuppen.

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  • My Beauty Profile

    Aloha!

    Shia hat es vorgemacht und ich mache es nach, denn so gern ich Produktempfehlungen habe, so bin ich doch immer skeptisch, weil ich ja zum Beispiel andere Haut habe, als der Testende. Shia und Alenija haben das Problem erkannt und das Beautyprofil für Blogger eingeführt. Damit ihr nun auch wisst, woran ihr bei meinen Testberichten seid, gibt es so ein Profil auch von mir.

    Alter: 26 Jahre
    Augenfarbe: grün-braun

    Brille?

    Kontaktlinsen?

    ja

    nein

    Hauttyp: Mischhaut in Light-Medium

    Reinigung:
    Venus Reinigungsmilch & Gesichtswasser

    Creme:
    Venus 24 Stunden Feuchtigkeitscreme
    Schminke: ja
    Wenn’s schnell gehen muss,
    benutze ich:
    Mousse Make-Up, Concealer, Blush, Mascara


    Wenn ich Zeit habe,
    benutze ich:
    Foundation, Base, Concealer, Make-Up, Puder,
    Blush/Rouge, Lidschatten, Eyeliner, Mascara,
    Lippenstift, Lipgloss
    Ich verwende:
    Foundation P2 Perfect Face Foundation

    Puder
    Mabeline Jade Mineral Powder

    Concealer
    Essence Wake-Up Concealer 3in1

    Mascara
    L’Oréal Million Volume Lashes Mascara

    Rouge
    viele verschiede aber meistens Miami Rollergirl
    oder Flamara Rouge

    Lidschatten
    ganz viele verschiedene

    Lippenstift
    Maxfactor, P2, Catrice

    Lipgloss
    Manhatten Taste Gloss

    Meine liebsten Kosmetikprodukte: Mascara & Mousse Make Up
    Lieblingsmarke? L’Oréal, Essence, Catrice, 
    Flamara, P2

    Haarfarbe
    braun

    Haarlänge
    kurz

    Haartyp
    dünn
    Haarstruktur glatt

    Haarstyling Föhn, Glätteisen, Lockenstab
    Lieblingsparfüm: John Galiano ‚Parlez-moi d‘ Amour‘ 

    Nagellack:
    selten, weil ich Gelnägel habe

    Lieblingslackfarbe:
    lila
    Kleidungsstil: abwechslungsreich

    Accessories:
    Immer: Kette, Ohrringe
    Oft: Armketten & -bänder
    Manchmal: Ringe

    Da das ganze als TAG gedacht ist, kommen hier mal die Leute, die ich tagge:
    Lisa
    Steffi
    Sophie
    Missy
    Nadine

    Wer sonst noch mitmachen will, soll sich nicht aufhalten lassen!
    Die Codes für die Sidebar und den Steckbrief findet ihr hier.

    Was sagt ihr dazu?
    xo
    Faye

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    Das sind die Nageltrends 2016!

    Der Nagellack ist nach wie vor eines unserer liebsten Beauty-Accessoires. Es gibt ihn in allen möglichen Farben, matt oder glänzend, mit Glitzerpartikeln oder in ausgefallenen Nageldesigns. Deshalb ist es kein Wunder, dass sich auch hier immer wieder die Trends ändern und wir Jahr für Jahr mit neuen Sachen für unsere Nägel überrascht werden. Welche Nageltrends 2016 so auf uns zukommen, verrate ich euch heute.

    Das sind die Nagel-Trends 2016! Foto: Pixabay
    Das sind die Nagel-Trends 2016!
    Foto: Pixabay

    Die Klassiker unter den Nagellacken
    Wie in der Mode, gibt es auch in der Beautywelt den ein oder anderen Klassiker oder auch Evergreen, die immer da sein werden. Bei den Nägeln sind es beispielsweise die French Nails, klassisches verführerisches Rot oder dezente Pastelltöne. Wusstest ihr, dass neben Rot auch Blau eine der Nagellackfarben ist, die am liebsten getragen wird?

    Artdeco Nail Whitener French Look
    Artdeco Nail Whitener French Look

    Artdeco Ceramic Nail Lacquer 417
    Artdeco Ceramic Nail Lacquer 417

    Die Nagellackfarben 2016
    Neben den Klassikern gibt es natürlich auch jedes Jahr neue Farben, die besonders angesagt sind. Allen voran steht da immer wieder die Trendfarbe, die jährlich vom US-amerikanischen Farbexperten Pantone gewählt wird. 2015 war es mit dem rotbraunen Marsala eine sehr dunkle elegante Farbe, doch in diesem Jahr haben es gleich zwei Farben auf den Spitzenplatz des Farbexperten geschafft: Nämlich das kühle Mittelblau Serenity und ein zarter Rosaton Rose Quartz. Hier habe ich euch die beiden Trendfarben 2016 bereits vorgestellt.

    Dazu gesellen sich natürlich noch weitere vor allem helle Töne: Nude ist weiterhin eine der beliebtesten Nagellackfarben, ebenso wie Creme- und Beigetöne. Auch mit Koralle, Türkis und verschiedenen Gelbnuancen kann man in diesem Jahr Punkten. Weniger beliebt sind da knallige Töne sowie grelle Neonfarben.

    Artdeco Ceramic Nail Lacquer 66
    Artdeco Ceramic Nail Lacquer 66

    Artdeco Ceramic Nail Lacquer Color & Art gelb
    Artdeco Ceramic Nail Lacquer Color & Art gelb

    Die Nageldesigns 2016
    Doch Farbe allein ist noch nicht alles. Es gibt unzählige Naildesigns, von elegant bis künstlerisch verspielt. So werden beispielsweise in diesem Jahr mit Schwarz-Weiß-Nägeln Kontraste gesetzt – Egal ob abwechselnd lackiert oder in grafischen Mustern. Ebenso sind Punkte und Linien auf den Nägeln angesagt.

    Etwas Neues kommt mit den sogenannten „Christian Louboutin Nägeln“ bzw. der „Flip Manicure“. Ihr kennt alle die tollen Schuhe mit der roten Sohle? Und so ähnlich wird es auch bei den Nägeln gemacht. Dabei braucht ihr allerdings etwas längere Nägel. Denn bei der Flip Maniküre wird die Unterseite des Nagels lackiert und für die Oberseite wählt ihr dann am besten das genaue Farb-Gegenteil und setzt so einen spannenden Kontrast.

    Ein Nageltrend, von dem ich persönlich hoffe, dass er sich nicht durchsetzt, sind die haarigen Nägel. Habt ihr die schon mal gesehen? Das sieht aus als würden dir wirklich Haare auf den Nägeln wachsen.

    Nagelpflege nicht vergessen!
    Nägel sehen aber auch nur dann schön aus, wenn sie regelmäßig gepflegt werden. Dabei gilt es nicht nur den Nagel selbst in Form zu feilen, sondern auch die Finger- und Handpflege gehört dazu. Nagelöle helfen bei trockenen rissigen Stellen um den Nagel und eine reichhaltige Handcreme lässt die Haut gleich viel schöner aussehen. Wer ganz spröde Hände hat, der kann auch einmal in der Woche ein Handpeeling anwenden. Wie ihr so ein Peeling auch selber machen könnt, lest ihr hier.

    Artdeco Ultra Rich Night Repair Cream for Nails
    Artdeco Ultra Rich Night Repair Cream for Nails

    Artdeco Intensive Hand Treatment
    Artdeco Intensive Hand Treatment

    Was sind eure liebsten Nageltrends für 2016?

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    Mit der richtigen Pflege der Winterkälte trotzen

    Der Herbst ist bald vorbei! Das merkt man nicht nur an den sinkenden Temperaturen, sondern auch an unserer Haut: Raue Hände, trockene Stellen im Gesicht und aufgesprungene Lippen machen uns in den kalten Monaten mehr zu schaffen, denn je. Damit ihr eure Haut Winterfit bekommt, gibt es heute ein paar Pflegetipps von mir!

    Mit der richtigen Pflege der Winterkälte trotzen
    Mit der richtigen Pflege der Winterkälte trotzen
    Foto: Pixabay

    Dem Heiß-Kalt-Wechsel entgehen

    Man sagt heiß-kalte Wechselduschen regen das Immunsystem an und bringen den Kreislauf in Schwung. Das mag auch stimmen, doch der Wechsel von der warm beheizten Wohnung an die nass-kalte Winterluft tut uns wiederum nicht gut. Das spüren wir auch infolge von Erkältungen oder dem Austrocknen unserer Haut. Damit sich unser Körper auf die Kälte besser vorbereiten kann, empfiehlt es sich in der warmen Wohnung auch im Winter regelmäßig durchzulüften. Am besten die Fenster etwa 10 Minuten bevor man das Haus verlässt, weit öffnen und während man unterwegs ist ruhig gekippt lassen. Das beugt nicht nur stickiger Heizungsluft und Schimmel entgegen, es erfreut auch unsere Haut.

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    L:A Bruket Körperpeeling

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    Tagescreme Vitamin Day Cream

    Kleiner Tipp: Da der Körper bei kühleren Temperaturen mehr arbeitet als bei warmen, verbrennt er automatisch mehr Kalorien wenn man es etwas kälter hat!

    Die richtige Pflege im Winter

    Natürlich reicht das noch lange nicht, um trockener Winterhaut zu entgehen. Das A und O ist die richtige Pflege! Dabei solltet ihr vor allem darauf achten, dass eure Pflegeprodukte pH-neutral sowie seifenfrei sind und eure Gesichtspflege keinen Alkohol enthält. Ellenbogen und Schienbeine zählen zu den gefährdetsten Stellen in der kalten Jahreszeit und brauchen daher besondere Pflege. Reichhaltig pflegende Inhaltsstoffe wie Mandel- oder Kokosöl sowie Urea empfehlen sich hier. Denn sie machen die rauen Stellen schön geschmeidig und schützen zudem vor neuen Verhornungen. Auch ein wöchentliches Peeling tut trockener Haut ganz gut.

    Ebenso empfindlich sind unsere Lippen. Deshalb immer einen Lippenpflegestift mit Sheabutter oder Bienenwachs dabei haben.

    Lippenpflegestift mit Honig
    Lippenpflegestift mit Honig

    Braucht man Sonnenschutz im Winter?

    Auf jeden Fall! Denn ob man es glaubt oder nicht: Auch im Winter ist die Sonnenbrandgefahr sehr hoch. Vor allem in den Alpenregionen und anderen höhergelegenen Gebieten, an denen viel Schnee liegt, kann die Sonne von der weißen Winterpracht gut reflektiert werden. Wer deshalb in solchen Gegenden lange Spaziergänge oder Wintersportaktivitäten plant, sollte auch im Winter an die Sonnenpflege denken.

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    Stop The Water While Using Me Seife

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    L:A Bruket Handcreme

    Wie schützt ihr eure Haut im Winter am liebsten?

  • Naturkosmetik für Anfänger: Der praktische Guide mit Checkliste zum Umstieg

    Der Gedanke, auf Naturkosmetik umzusteigen, mag für Anfänger zunächst überwältigend erscheinen: Unzählige Produkte, verwirrende Inhaltsstofflisten und Fragen zu Labels und Siegeln können die Freude an der Veränderung trüben. Doch keine Sorge – mit einem klar strukturierten Plan und dem richtigen Hintergrundwissen können Sie den Wechsel spielend leicht gestalten. In unserem umfassenden Guide erfahren Sie, wie Sie Schritt für Schritt Ihre Pflegeroutine auf Naturkosmetik umstellen, welche Produkte sich für den Anfang besonders eignen und worauf Sie unbedingt achten sollten, um wirklich nachhaltige und verträgliche Entscheidungen zu treffen.

    Der Trend zu natürlicher und nachhaltiger Kosmetik ist längst kein kurzlebiger Hype mehr, sondern eine bewusste Entscheidung vieler Konsumenten, etwas Gutes für sich selbst und die Umwelt zu tun. Dennoch sind die Regale voller Produkte, die sich als „natürlich“ oder „grün“ bezeichnen, ohne tatsächlich den hohen Standards von echter Bio-Kosmetik zu entsprechen. Begriffe wie „Clean Beauty“ klingen vielversprechend, doch wie erkennt man tatsächlich zertifizierte Naturkosmetik? Was hat es mit Labels wie BDIH, NATRUE oder ECOCERT auf sich? Unser Beitrag liefert Antworten und erleichtert Ihnen den Einstieg in die Welt nachhaltiger Beauty-Produkte.

    Wussten Sie, dass viele konventionelle Kosmetikprodukte Inhaltsstoffe enthalten, die langfristig nicht nur Ihrer Haut, sondern auch der Umwelt schaden können? Substanzen wie Parabene, Silikone, synthetische Duftstoffe oder Mineralöle sind in der Regel tabu, wenn es um echte Naturkosmetik geht. Um solche Stoffe zu vermeiden, ist ein Blick auf die sogenannte INCI-Liste unabdingbar – auch wenn dies auf den ersten Blick kompliziert wirkt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einfachen Tricks und einer praktischen Checkliste Ihre persönliche Reise zu reiner und natürlicher Pflege starten können.

    Besonders für Neueinsteiger empfiehlt es sich, die Umstellung schrittweise anzugehen. Beginnen Sie mit den Basics: Produkte, die täglich direkt mit Ihrer Haut in Berührung kommen, wie Gesichtscreme, Reinigungsprodukte oder Körperlotion, sollten Priorität haben. In einem weiteren Schritt folgen Haar- und Körperpflegeprodukte sowie Make-up. Wichtig ist, dass Sie Ihrer Haut Zeit geben, sich an die neuen Komponenten zu gewöhnen – mögliche Übergangsprobleme wie trockene Haut oder kleine Unreinheiten reduzieren sich meist nach wenigen Wochen.

    Dieser Guide ist speziell für Menschen konzipiert, die sich bewusst für eine natürliche Kosmetik-Lösung entscheiden, dabei aber nicht von der Fülle an Informationen überwältigt werden wollen. Egal, ob Sie nach preiswerten Alternativen suchen, verlässliche Produktempfehlungen benötigen oder erfahren möchten, worin echte Naturkosmetik sich von Greenwashing unterscheidet – wir nehmen Sie an die Hand und führen Sie sicher durch den Dschungel aus Siegeln, Labels und Inhaltsstoffen. Entdecken Sie hilfreiche Anleitungen, praktische Tipps und wertvolle Anlaufstellen für den leichteren Einstieg.

    Lassen Sie uns gemeinsam den ersten Schritt in eine nachhaltigere und gesündere Pflegewelt wagen. Ihre Haut, Ihr Wohlbefinden und die Umwelt werden es Ihnen danken! Tauchen Sie mit uns ein in die Welt der bewussten Beauty und starten Sie noch heute den Umstieg auf zertifizierte Naturkosmetik.

    Der Umstieg auf Naturkosmetik kann für Anfänger schnell überwältigend wirken: Was sollte man zuerst austauschen? Auf welche Labels ist Verlass, und worauf muss man bei der Wahl der Produkte achten? Mit den folgenden Key Takeaways beantworten wir die wichtigsten Fragen und geben konkrete Handlungsempfehlungen für einen bewussten Start in die Welt der Naturkosmetik.

    • Start mit den Basics: Hautpflege und Reinigung zuerst umstellen. Beginnen Sie den Umstieg mit den Produkten, die täglich auf der Haut bleiben, wie Gesichtscreme, Reinigungsprodukte und Körperlotion. Sie kommen am intensivsten mit Ihrer Haut in Kontakt und beinhalten in konventioneller Kosmetik oft kritische Stoffe.
    • Greenwashing durchschauen: Vertrauen Sie zertifizierten Siegeln. Begriffe wie „natürlich“ oder „grün“ sind nicht geschützt und können irreführend sein. Achten Sie auf verlässliche Naturkosmetik-Siegel wie BDIH, NATRUE oder ECOCERT für echte Naturkosmetik ohne schädliche Inhaltsstoffe.
    • INCI-Liste lesen: Schädliche Inhaltsstoffe identifizieren. Lernen Sie, die Inhaltsstoffliste (INCI) zu interpretieren, um bedenkliche Stoffe wie Parabene, Silikone, PEGs oder Mineralöle zu vermeiden. Apps wie „CodeCheck“ können hier zusätzlich unterstützen.
    • Umstellung kann Zeit brauchen: Hautreaktionen einplanen. Beim ersten Wechsel zu Naturkosmetik sind Hautirritationen oder Veränderungen wie trockene Stellen normal. Diese gewöhnliche „Entgiftungsphase“ legt sich nach einigen Wochen, da sich die Haut an die neuen Inhaltsstoffe anpasst.
    • Make-up später integrieren: Fokussieren Sie sich auf Pflegeprodukte. Naturkosmetik-Make-up ist oft weniger stark pigmentiert als konventionelle Produkte. Probieren Sie daher schrittweise einzelne Produkte wie Foundation oder Mascara aus, um die passende Variante für Ihre Bedürfnisse zu finden.
    • Körperpflege und Haarpflege: Langsam erweitern. Tauschen Sie in einem zweiten Schritt Ihre Shampoo-, Duschgel- und Deodorant-Produkte aus. Diese sind oft mit unnötigen Duftstoffen oder Tensiden belastet, die nicht nur die Haut, sondern auch die Umwelt schädigen.
    • Nachhaltigkeit beim Kauf beachten. Setzen Sie auf minimalistische Verpackungen und Nachfüllsysteme, um Müll zu reduzieren. Einige Marken bieten auch plastikfreie Alternativen an.
    • Favorisierte Produkte für Anfänger. Empfehlenswerte Marken für den Einstieg sind z. B. Weleda, Lavera oder Annemarie Börlind. Diese bieten eine breite Palette an erschwinglichen Produkten mit natürlichem Ursprung.
    • Praktische Tipps für den Alltag. Lagern Sie Naturkosmetik-Produkte stets kühl und trocken, da sie oft ohne Konservierungsstoffe auskommen und daher schneller verderben als herkömmliche Kosmetik.
    • Persönliche Bedürfnisse berücksichtigen. Jeder Hauttyp reagiert unterschiedlich. Probieren Sie daher zunächst einmal kleine Probiergrößen aus, bevor Sie in Vollgrößen investieren. Hautberatungen in Fachgeschäften können ebenfalls helfen.
    • Kosten und Qualität: Günstige Alternativen existieren. Hochwertige Naturkosmetik muss nicht teuer sein! Marken wie Alverde oder Alterra bieten preiswerte und dennoch zertifizierte Produkte für den Einstieg an.
    • Langfristige Umstellung und bewusster Konsum. Ersetzen Sie Produkte erst, wenn sie tatsächlich leer sind, um Ressourcen zu sparen. Diese schrittweise Integration erleichtert den Umstieg und schont gleichzeitig Ihr Budget.

    Mit diesen Tipps und der richtigen Herangehensweise gelingt Ihnen der Einstieg in die Welt der Naturkosmetik spielend leicht. Naturkosmetik-Anfänger profitieren besonders von einer strukturierten Umstellung und der Orientierung an verlässlichen Siegeln. So starten Sie sicher und nachhaltig in Ihre neue Pflegeroutine.

    Was zeichnet Naturkosmetik aus? Grundlagen und Merkmale

    Naturkosmetik unterscheidet sich grundlegend von konventioneller Kosmetik durch die Verwendung von natürlichen Inhaltsstoffen, die hauptsächlich aus Pflanzenextrakten, ätherischen Ölen und Mineralien bestehen. Dabei stehen Unbedenklichkeit für Haut und Umwelt sowie Nachhaltigkeit im Vordergrund. Im Gegensatz dazu enthalten viele herkömmliche Produkte synthetische Stoffe, Silikone, Parabene oder Mikroplastik, die häufig als potenziell schädlich gelten.

    Für Anfänger ist es wichtig zu wissen, dass Naturkosmetik nicht nur besser für die Haut ist, sondern oft auch sanfter wirkt und langfristig zu einer gesünderen Hautbalance beiträgt. Der Fokus liegt auf einer bewussten Kosmetik, die ohne aggressive Chemikalien auskommt und tierversuchsfrei ist.

    Zertifizierungen und Siegel verstehen

    Beim Kauf von Naturkosmetik sind Zertifizierungen und Siegel ein verlässliches Qualitätsmerkmal. Sie geben Aufschluss über die Standards, die ein Produkt erfüllt, und schützen Sie vor Greenwashing und irreführenden Versprechen. Nicht jedes Produkt, das sich „natürlich“ nennt, hält auch wirklich, was es verspricht – deshalb ist es essenziell, die wichtigsten Labels zu kennen und gezielt darauf zu achten.

    • BDIH-Siegel: Garantiert kontrollierte Naturkosmetik aus zertifizierten Rohstoffen.
    • NATRUE: Standards für natürliche und biologische Kosmetik mit strengen Inhaltsstofflisten.
    • Ecocert: Internationale Zertifizierung für Bio-Kosmetik mit Nachhaltigkeitsfokus.
    • NaTrue: Fokus auf Zutaten mit natürlicher Herkunft ohne synthetische Duftstoffe oder Farbstoffe.
    • Vegan-Siegel: Für Produkte ohne tierische Inhaltsstoffe und tierversuchsfrei.

    Die Siegel helfen Ihnen, vertrauenswürdige Naturkosmetikprodukte zu erkennen und Fehlkäufe zu vermeiden. Nehmen Sie sich beim Einkauf die Zeit, auf der Verpackung nach diesen Kennzeichen zu suchen – es lohnt sich.

    Clean Beauty & Bio-Kosmetik: Unterschiede und Überschneidungen

    Der Begriff Clean Beauty hat in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Er bezeichnet Kosmetik, die frei von schädlichen oder fragwürdigen Inhaltsstoffen ist und transparent deklariert wird. Im Gegensatz zur reinen Naturkosmetik fokussiert Clean Beauty also auch auf Wirkung und Hautverträglichkeit, ohne ausschließlich natürliche Rohstoffe zu verwenden. Es geht dabei stärker um die Sicherheit der Formel als um den rein pflanzlichen Ursprung der Inhaltsstoffe.

    Bio-Kosmetik hingegen basiert auf biologisch angebauten Zutaten und wird meist zusätzlich zertifiziert. Während alle Bio-Kosmetika als Naturkosmetik gelten können, sind nicht alle Naturkosmetika automatisch bio-zertifiziert. Hier besteht ein wichtiger Unterschied, den Einsteiger kennen sollten, um informierte Kaufentscheidungen zu treffen.

    Für Anfänger empfiehlt sich ein Blick auf beides: Bio-Siegel garantieren nachhaltigen Anbau der Rohstoffe, während Clean Beauty auf Unbedenklichkeit und Ehrlichkeit bei der Formulierung setzt. Durch eine Kombination aus beiden Merkmalen entsteht eine natürliche Gesichtspflege, die Haut und Umwelt bestmöglich schützt und gleichzeitig effektiv wirkt.

    Der Umstieg auf Naturkosmetik: Schritt-für-Schritt Anleitung

    Der Umstieg auf Naturkosmetik gelingt am besten mit einer klaren, strukturierten Vorgehensweise. Viele Menschen machen den Fehler, ihre gesamte Kosmetikroutine auf einmal umzukrempeln – das kann die Haut überfordern und zu Frustration führen. Ein schrittweiser Ansatz ist dagegen hautschonend, übersichtlich und nachhaltig. Hier erhalten Sie eine praktische Anleitung, wie Sie Ihre bisherige Pflegeroutine entspannt und erfolgreich umstellen können.

    Schritt 1: Hautpflege und Reinigung zuerst umstellen

    Beginnen Sie mit den essentiellen Produkten der Hautpflege und Reinigung – sie bilden die Basis Ihrer täglichen Routine und beeinflussen am stärksten die Hautgesundheit. Empfehlenswert sind milde Reinigungsprodukte mit natürlichen Tensiden sowie feuchtigkeitsspendende Tages- und Nachtcremes mit pflanzlichen Wirkstoffen wie Aloe Vera, Sheabutter oder Jojobaöl. Diese Zutaten wirken beruhigend, nährend und stärken die natürliche Hautbarriere.

    Ein wichtiger Tipp ist, die Haut beim Umstieg aufmerksam zu beobachten: Natürliche Kosmetik kann während der Gewöhnungsphase Hautreaktionen wie Trockenheit oder leichte Irritationen auslösen, die meist nach einigen Wochen von selbst zurückgehen. Vermeiden Sie in dieser Zeit zusätzliche neue Produkte, um die Haut nicht zu überfordern. Geduld ist hier der Schlüssel zum Erfolg.

    Für eine erste Auswahl an Naturkosmetik für Anfänger eignet sich eine Kombination aus zertifizierten Reinigungsprodukten und feuchtigkeitsspendenden Cremes besonders gut. Sie unterstützen die Haut dabei, sich zu regenerieren und zu stabilisieren, ohne sie mit zu vielen neuen Wirkstoffen auf einmal zu belasten. Wer unsicher ist, welche Produkte am besten passen, findet auf fayesfairytale.de hilfreiche Erfahrungsberichte zur Orientierung.

    Schritt 2: Dekorative Kosmetik und Körperpflege sinnvoll austauschen

    Nachdem Hautpflege und Reinigung etabliert sind und die Haut sich an die natürlichen Inhaltsstoffe gewöhnt hat, können Sie Ihre Make-up-Produkte und Körperpflege schrittweise mit Naturkosmetik ersetzen. Beginnen Sie mit einfachen Artikeln wie Tönungscremes oder getönten Lippenpflegen, die natürliche Farbpigmente enthalten und Ihre Haut gleichzeitig schonend pflegen. Diese Produkte bieten einen niedrigschwelligen Einstieg in die Welt der natürlichen dekorativen Kosmetik.

    Auch bei der Körperpflege empfiehlt sich ein langsamer Übergang: Bio-Öle, natürliche Deodorants und sanfte Duschgele mit pflanzlichen Inhaltsstoffen sind ideale Alternativen, die die Haut nähren und reizfrei halten. Besonders bei Deodorants braucht der Körper etwas Zeit zur Umgewöhnung, da sich die natürliche Schweißregulierung anpassen muss – auch das ist ein völlig normaler Prozess.

    Viele Naturkosmetik-Make-up Produkte kommen zudem ohne synthetische Konservierungsstoffe aus, was für empfindliche Hauttypen besonders empfehlenswert ist. Durch diese schrittweise Umstellung vermeiden Sie Überforderung und können gezielt auf Ihre individuellen Hautbedürfnisse eingehen.

    Schritt 3: Nachhaltige und bewusste Einkaufsgewohnheiten entwickeln

    Beim Umstieg auf Naturkosmetik ist es entscheidend, langfristig eine bewusste Einkaufsstrategie zu entwickeln. Wer versteht, was auf der Verpackung steht und welche Siegel wirklich Vertrauen verdienen, trifft automatisch bessere Kaufentscheidungen. Hier einige konkrete Tipps, wie Sie Fehlkäufe vermeiden und Ihre Auswahl gezielt treffen:

    • INCI-Liste lesen: Lernen Sie, die Inhaltsstoffe zu verstehen (INCI = International Nomenclature of Cosmetic Ingredients). So erkennen Sie natürliche Rohstoffe und meiden schädliche Zusätze.
    • Labels beachten: Vertrauen Sie auf anerkannte Naturkosmetik- und Bio-Siegel, um echte Qualität zu sichern.
    • Produktempfehlungen nutzen: Informieren Sie sich vor dem Kauf über bewährte Produkte für Ihren Hauttyp – hierzu finden Sie auf fayesfairytale.de Produktreviews und Erfahrungsberichte, die beim Vergleich helfen.
    • Geduld haben: Naturkosmetik erfordert oft eine Eingewöhnungszeit. Testen Sie neue Produkte einzeln, um die Verträglichkeit sorgfältig zu prüfen.

    So gelingt der Umstieg langfristig mit minimalem Stress und maximaler Hautzufriedenheit. Wer konsequent auf natürliche Inhaltsstoffe setzt, merkt nach einigen Wochen oft, wie sich das Hautbild positiv verändert.

    Praktische Tipps: Worauf beim Kauf von Naturkosmetik achten?

    Beim Kauf von Naturkosmetik gibt es einige typische Stolperfallen, die sich mit dem richtigen Wissen leicht umgehen lassen. Je besser Sie die Inhaltsstoffe und Qualitätsmerkmale kennen, desto gezielter können Sie einkaufen und Produkte wählen, die wirklich zu Ihrer Haut passen.

    Natürliche Inhaltsstoffe erkennen

    Als natürliche und hautfreundliche Inhaltsstoffe gelten unter anderem bewährte pflanzliche Wirkstoffe, die seit Jahrhunderten in der Hautpflege eingesetzt werden und deren Verträglichkeit gut erforscht ist. Achten Sie beim Lesen der INCI-Liste auf folgende Inhaltsstoffe:

    • Aloe Vera – feuchtigkeitsspendend, kühlend und beruhigend bei gereizter Haut
    • Sheabutter – intensiv nährend und schützend, ideal für trockene Haut
    • Jojobaöl – regulierend für den natürlichen Fettfilm der Haut, für alle Hauttypen geeignet
    • Pflanzenextrakte wie Kamille, Ringelblume oder grüner Tee – antioxidativ, entzündungshemmend und pflegend
    • Ätherische Öle in kleinen Mengen – duften natürlich und können therapeutische Eigenschaften besitzen

    Diese Inhaltsstoffe finden Sie in hochwertiger natürlicher Kosmetik häufig in Kombination, um eine optimale Pflegewirkung zu erzielen. Vermeiden sollten Sie hingegen synthetische Stoffe wie Parabene, Silikone, Mineralöle sowie aggressive Konservierungsstoffe oder synthetische Duftstoffe, die häufig Allergien auslösen können.

    Häufige schädliche Inhaltsstoffe in konventioneller Kosmetik

    Wer auf Naturkosmetik umsteigt, möchte in der Regel auch verstehen, was er bisher auf der Haut hatte. Folgende Inhaltsstoffe kommen in herkömmlicher Kosmetik häufig vor, sind aber in zertifizierter Naturkosmetik verboten oder zumindest stark eingeschränkt:

    • Parabene – synthetische Konservierungsmittel, die im Verdacht stehen, hormonell zu wirken
    • Sulfate – aggressive Tenside wie Sodium Laureth Sulfate, die die Haut austrocknen können
    • Mikroplastik – umweltschädliche Kunststoffpartikel, die im Wasser verbleiben
    • Silikone – versiegeln die Haut und können langfristig die Hautfunktion beeinträchtigen
    • Formaldehydabspalter – potenzielle Allergene und Reizstoffe
    • Petroleum-Derivate – Mineralöle aus fossilen Rohstoffen, die die Haut nicht wirklich nähren

    Wer auf diese Inhaltsstoffe verzichtet, schützt seine Haut effektiv vor Irritationen und leistet gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Besonders für eine nachhaltige Hautfeuchtigkeit sind natürliche Alternativen oft die deutlich verträglichere Wahl.

    Praxis: Checkliste für den Umstieg auf Naturkosmetik

    Eine klare Übersicht hilft dabei, den Umstieg strukturiert anzugehen und nichts Wichtiges zu vergessen. Nutzen Sie diese Checkliste als praktische Orientierung, welche Produkte Sie priorisiert austauschen sollten und auf welche Kriterien Sie dabei achten müssen.

    Checkliste Hautpflege

    • Reinigung: Sanfter Reiniger auf Pflanzenbasis statt aggressivem Schaumschläger
    • Toner: Gesichtswasser mit natürlichen Extrakten, alkoholarm und beruhigend
    • Serum: Hochkonzentrierte Wirkstoffe wie Vitamin C oder Hyaluronsäure aus natürlichen Quellen
    • Feuchtigkeitscreme: Nährende und feuchtigkeitsspendende Creme ohne synthetische Zusätze
    • Augenpflege: Natürliche Pflege mit pflegenden Ölen und milden Extrakten
    • Schutz: Tagescreme mit mineralischem UV-Schutz für den Alltag

    Checkliste Körperpflege & Make-up

    • Duschgel & Körperöl: Naturkosmetische Alternativen ohne Sulfate und synthetische Duftstoffe
    • Deodorant: Ohne Aluminiumverbindungen und synthetische Parfüme
    • Körperlotion: Reichhaltig, mit Bio-Pflanzenölen und ohne Mikroplastik
    • Make-up: Foundations, Lippenstifte und Mascara mit natürlichen Pigmenten und mineralischen Inhaltsstoffen
    • Rückfettende Produkte: Besonders für trockene Hautstellen geeignet, ohne Parabene und Mineralöle

    Produktempfehlungen für Naturkosmetik-Anfänger

    Die passende Produktauswahl erleichtert den Einstieg enorm. Wer von Anfang an Produkte findet, die zu seinem Hauttyp passen und gut wirken, bleibt motivierter und wechselt seltener zur konventionellen Kosmetik zurück. Hier einige bewährte Empfehlungen für verschiedene Hauttypen und Bedürfnisse, die sowohl zertifiziert als auch erprobt sind:

    • Sensible Haut: Produkte mit Kamille, Haferextrakten und Calendula. Zum Beispiel milde Reinigungsmilch und beruhigende Cremes ohne ätherische Öle.
    • Trockene Haut: Reichhaltige Bio-Öle wie Arganöl oder Nachtkerzenöl, kombiniert mit feuchtigkeitsspendenden Seren auf Hyaluronsäure-Basis.
    • Fettige & Mischhaut: Leichte, mattierende Gele mit Aloe Vera und Hamamelis, die den Feuchtigkeitsausgleich fördern, ohne die Haut zu beschweren.
    • Anti-Aging: Produkte mit antioxidativem Grüntee-Extrakt, Hyaluronsäure und Vitamin C aus Bio-Anbau für eine strahlende und gepflegte Haut.
    • Make-up-Einsteiger: Getönte Tagescremes, natürliche Lippenstifte und Mascara mit mineralischen Pigmenten – ideal für den sanften Umstieg ohne auf Farbe verzichten zu müssen.

    Vertiefende Reviews und konkrete Produktempfehlungen finden Sie auf fayesfairytale.de, speziell unter den Kategorien Naturkosmetikprodukte und Beauty. Dort werden Produkte regelmäßig getestet und ehrlich bewertet – eine wertvolle Entscheidungshilfe für Einsteiger.

    Häufige Fragen rund um Naturkosmetik

    Viele Einsteiger stellen sich vor dem Umstieg ähnliche Fragen – rund um Verträglichkeit, Wirksamkeit, Kosten und die Eingewöhnungszeit. Diese Unsicherheiten sind völlig verständlich, denn der Markt ist groß und die Informationen sind nicht immer leicht zu überblicken. Hier kurze, klare Antworten für mehr Orientierung und Sicherheit beim Start:

    • Ist Naturkosmetik für jede Haut geeignet? Grundsätzlich ja, allerdings sollten sensible oder allergieanfällige Hauttypen immer auf individuelle Inhaltsstoffe achten – auch natürliche Stoffe wie ätherische Öle oder bestimmte Pflanzenextrakte können Reaktionen auslösen. Neue Produkte immer zuerst an einer kleinen Hautstelle testen.
    • Wie lange dauert die Umstellungsphase? Üblicherweise 2–4 Wochen, während der sich die Haut an die natürlichen Inhaltsstoffe gewöhnt und ihr eigenes Gleichgewicht neu findet.
    • Sind Naturkosmetikprodukte teurer? Der Preis ist oft höher als bei konventioneller Kosmetik, aufgrund der hochwertigen Rohstoffe und nachhaltigen Herstellung. Langfristig lohnt sich die Investition jedoch für Hautgesundheit, Wohlbefinden und Umwelt.
    • Kann Naturkosmetik genauso gut wirken? Ja, viele Produkte bieten vergleichbare oder sogar bessere Pflegewirkung, vor allem durch den Verzicht auf schädliche Zusätze und die gezielte Stärkung der natürlichen Hautbarriere.

    Weitere Antworten und vertiefende Informationen zu einzelnen Produktkategorien bietet der Kosmetik-Ratgeber auf fayesfairytale.de – eine empfehlenswerte Anlaufstelle für alle, die tiefer in die Welt der Naturkosmetik eintauchen möchten.

    Weiterführende Ressourcen und Links

    Um Ihren Umstieg auf Naturkosmetik bestmöglich zu unterstützen, lohnt sich ein Blick auf weiterführende Inhalte mit konkreten Erfahrungsberichten, Produkttests und gesammelten Empfehlungen. Hier finden Sie eine Auswahl nützlicher Ressourcen, die Ihnen den Einstieg erleichtern:

    Auf fayesfairytale.de finden Sie viele hilfreiche Blogbeiträge, ehrliche Produktreviews und praxisnahe Tipps, die Sie auf Ihrem Weg zu einer bewussteren und nachhaltigeren Schönheitsroutine begleiten.

    Fazit: Der Weg zu bewusster Schönheit mit Naturkosmetik

    Der Umstieg auf Naturkosmetik ist nicht nur ein Schritt in Richtung einer gesünderen Haut, sondern auch ein Beitrag zu einem nachhaltigen, umweltfreundlichen Lebensstil. Naturkosmetische Produkte bieten eine kraftvolle Alternative zu herkömmlicher Kosmetik, indem sie auf hochwertige, natürliche Inhaltsstoffe setzen, die Körper und Geist gleichermaßen verwöhnen können. Durch die Vermeidung synthetischer Zusätze wird nicht nur die Haut langfristig gestärkt, sondern auch die Umwelt entlastet.

    Entscheidend ist es, sich auf dem Weg der Umstellung die nötige Zeit zu nehmen. Jeder Wechsel in der Pflegeroutine bedarf einer Eingewöhnungsphase, in der die Haut ihr Gleichgewicht wiederfindet. Doch diese Geduld wird belohnt: Mit der richtigen Auswahl an Produkten und einem genauen Verständnis der Inhaltsstoffe können Sie langfristig nicht nur Ihr Hautbild verbessern, sondern auch gezielt zu einer verantwortungsvollen Schönheitsroutine beitragen. Wenn Sie merkliche Veränderungen in Ihrem Hautbild sehen – sei es durch mehr Feuchtigkeit, weniger Irritationen oder einen gesünderen Teint – wissen Sie, dass sich die Investition gelohnt hat.

    Darüber hinaus ermutigt der bewusste Umgang mit Naturkosmetik dazu, über den Tellerrand hinauszublicken. Es geht nicht nur darum, sich selbst etwas Gutes zu tun, sondern auch, ein verantwortungsvolles Verhältnis zur Umwelt und den Ressourcen aufzubauen. Zertifizierte Produkte geben Ihnen die Sicherheit, dass sie ethische Standards einhalten, sei es in Bezug auf Inhaltsstoffe, Verpackungen oder tierfreie Testverfahren. Sie können den Bedürfnissen Ihrer Haut gerecht werden, ohne Kompromisse bei Nachhaltigkeit und Umweltschutz einzugehen.

    Wenn Sie gerade erst anfangen, ist es hilfreich, auf vertrauenswürdige Quellen zurückzugreifen und praktische Tipps für die Produktauswahl umzusetzen. Plattformen wie fayesfairytale.de bieten eine Vielzahl an Erfahrungsberichten und Produkttests, die Ihnen die Orientierung erleichtern können. Dort finden Sie spezifische Empfehlungen für Anfänger ebenso wie erprobte Tipps für Fortgeschrittene – sei es für Hautpflege, dekorative Kosmetik oder komplexe Fragen zu Zertifizierungen und Inhaltsstoffen.

    Egal, ob Sie den Umstieg Schritt für Schritt angehen oder sich bewusst für eine radikale Veränderung entscheiden, der Weg zu einer natürlichen Schönheitsroutine ist immer individuell. Am wichtigsten ist, dass Sie sich damit wohlfühlen und Produkte finden, die zu Ihrem Lebensstil passen. Sollten Fragen oder Unsicherheiten auftreten, stehen Ihnen zahlreiche Ressourcen zur Verfügung – etwa hilfreiche Beiträge wie „Mit Naturkosmetik zu besserer Haut” oder die ausführlichen Produktreviews zu Naturkosmetikprodukten.

    An diesem Punkt der Reise wird klar, dass Naturkosmetik nicht nur ein kurzfristiger Trend ist, sondern einen grundsätzlichen Wandel in der Herangehensweise an Schönheitspflege repräsentiert. Lassen Sie sich inspirieren, experimentieren Sie mit natürlichen Alternativen und schärfen Sie Ihren Blick für nachhaltige und hautfreundliche Kosmetik. Mit einem bewussten Umgang setzen Sie nicht nur auf hochwertige Pflege für sich selbst, sondern tragen auch zu einem größeren, kollektiven Ziel bei: einer Welt, die in Harmonie mit der Natur steht.

    Bleiben Sie mutig und neugierig auf Ihrem Weg. Stöbern Sie weiter auf fayesfairytale.de für tiefergehende Tipps, und lassen Sie sich inspirieren, wie Sie Ihre Pflege zur schönsten Kombination aus Effektivität, Verantwortung und Wohlbefinden machen können.

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    Natürliches Schönheitsmittel – Honig in der Kosmetik

    Honig ist eines der beliebtesten natürlichen Hilfsmittel in der Beautybranche. In vielen Kosmetikprodukten ist das süße Produkt der fleißigen Bienchen enthalten. Aber warum eigentlich? Was macht Honig so besonders und wofür wird es verwendet? Diese und noch viel mehr Fragen werde ich euch heute in diesem Artikel verraten.

    Natürliches Schönheitsmittel - Honig in der Kosmetik Foto: Pixabay
    Natürliches Schönheitsmittel – Honig in der Kosmetik
    Foto: Pixabay

    Pflegeprodukte mit Honig erleben in der Beauty-Welt gerade ihr großes Comeback: Viele Kosmetikhersteller setzen auf den süßen Wirkstoff, um Haut und Haare zu verschönern. Und auch immer mehr davon enthalten mittlerweile den Nektar Gelée Royale. Mit diesem speziellen Nektar ziehen die Bienen ihre Königin auf und er ist sehr begehrt wegen seinem ganz besonderem Schönheitspotenzial. Es soll gegen Falten helfen und so die Jugendlichkeit der Haut bewahren.

    Das süße Produkt der fleißigen Bienchen
    Das süße Produkt der fleißigen Bienchen

    Doch Honig kann noch viel mehr. Er wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und besitzt eine heilende Wirkung. Er wird in der Haarpflege, in Körperlotionen, Badezusätzen und auch in der Gesichtspflege verwendet.

    Ich persönlich hatte auch schon das ein oder andere Beauty-Produkt in dem Honig enthalten war. Schon allein der Duft von diesen Kosmetika ist einfach toll! Vor kurzem zum Beispiel habe ich die neue stärkende Reparier-Haarpflegeserie Wahre Schätze „Honig Geheimnisse“ von Garnier ausprobiert und war begeistert. Nicht nur, dass meine Haar durch das Shampoo und die Spülung einen wunderbaren Duft hatten. Sie haben sich auch schön weich und geschmeidig angefühlt.

    Doch zurück zum Thema.

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    Honigtopf, Hunny Bunny

    Schon die ägyptische Königin Kleopatra wusste sich ihre Schönheit mit Honig zu bewahren. Ihre Milch-Honig-Bäder sind legendär und auch Hippokrates verwendete den goldenen Nektar zur Behandlung verschiedener Krankheiten.

    Neben unterschiedlichen Zuckerarten enthält Honig nämlich auch viele Vitamine, Spurenelemente und Mineralien, die für die heilende Wirkung sorgen. Auch als Entzündungshemmer kommt das Naturprodukt vor allem bei Neurodermitis und unreiner Haut zum Einsatz. Wer also unter Unreinheiten leidet oder schnell zu Pickeln neigt, für den sind Produkte mit Honig – vor allem Peelings – wie gemacht. Wie ihr schnell ein Peeling mit Honig fürs Gesicht selber machen könnt, erfahrt ihr in diesem Artikel.

    Das Gelée Royale befindet sich momentan eher in wenigen ausgewählten Produkten. Vor allem im Anti-Aging-Bereich wird der hochwertige Nektar verwendet, da es den Zellstoffwechsel und die Durchblutung anregt.

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    Philip B Chai Latte Soul & Body Wash

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