So pflegt ihr eure Hände richtig

Egal ob bei einem wichtigen Termin, beim Bewerbungsgespräch oder beim ersten Date – der erste Eindruck entscheidet. So muss nicht nur klamottenmäßig alles stimmen, sondern auch das Make-up sollte richtig gewählt sein und die Haare müssen sitzen. Doch ein weiterer Aspekt, den viele gerne mal übersehen, sind aber auch vor allem unsere Hände. Denn sie bleiben unserem Gegenüber niemals verborgen und wer will schon mit ungepflegten Hände einen bleibenden Eindruck hinterlassen? Deshalb ist es umso wichtiger, dass nicht nur die Nägel sauber und gepflegt sind, sondern auch die Hautpflege selbst darf nicht vernachlässigt werden. Wie ihr eure Hände so richtig schön zart und weich pflegt, dass will ich euch heute verraten.

So pflegt ihr eure Hände richtig Foto: Pixabay
So pflegt ihr eure Hände richtig
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Die Nägel wollen auch gepflegt werden
Ständig sind unsere Hände vor verschiedensten Umwelteinflüssen ausgesetzt und kommen mit Wasser, Schmutz oder Reinigungsmitteln in Berührung. Das strapaziert nicht nur die Haut an den Händen, sondern auch vor allem die Fingernägel, die dadurch austrocknen und schnell abbrechen können. Damit die Nägel gegen das Splittern und die Trockenheit geschützt werden können, empfiehlt sich ein pflegender Nagelbalsam oder ein Nagelöl. Diese versorgen den Nagel und auch die umliegende Haut mit wichtigen Nährstoffen und beugen Austrocknen vor. Den Balsam oder das Öl einfach nach dem Händewaschen oder der Maniküre auftragen und einziehen lassen. Je nach Produkt kann man es zur täglichen Pflege anwenden. Alternativ können auch nagelhärtende Mittel wie spezielle Öle, Lacke oder Cremes verwendet werden, um den Nagel zusätzlich zu stärken.

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Eincremen nicht vergessen
Wie auch bei der restlichen Körperpflege, gilt besonders bei unseren Händen: Eincremen, eincremen, eincremen! Denn die Haut auf dem Handrücken verfügt nur über wenige Talgdrüsen und besitzt kaum Fettgewebe, weshalb sie sich weniger vor Feuchtigkeitsverlusten schützen kann und trocknet gerade bei Wind und Wetter sehr schnell aus. Damit das eben nicht passiert und unsere Hände auch auf Dauer zart und geschmeidig bleiben, sollte man eine feuchtigkeitsspendende Handcreme mindestens einmal am Tag benutzen.

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  • Tipp 1: Um dem Austrocknen auch vorzubeugen, ist es ratsam bei der Hausarbeit Handschuhe zu tragen, damit die schädigenden Substanzen der Reinigungsmittel erst gar nicht an unsere Hände gelangen.
  • Tipp 2: Auch ein Peeling lässt unsere Hände schön zart und geschmeidig werden. Wie ihr Peelings ganz einfach selbst herstellen könnt, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Ab zur Maniküre oder selber lackieren
Lackierte Fingernägel sehen natürlich immer schön aus, aber auch nur dann, wenn der Lack noch keine Kratzer hat oder abzusplittern beginnt. Wenn es mal schnell gehen muss und nur einfarbiger Nagellack verwendet wurde, dann kann man auch mal eben über die abgesplitterten Stellen lackieren, aber auf Dauer ist das keine Lösung. Deshalb regelmäßig zur Maniküre gehen oder sich selber die Nägel machen. Wer sich seine Nägel selber manikürt, der kann den Naturnagel mit ein paar kleinen Mitteln und Tricks vorm kaputt gehen oder verfärben schützen. Dazu sollte man unter dem farbigen Lack immer einen Unterlack verwenden. Am besten eignen sich da Base Coats, die gleichzeitig pflegende oder härtende Eigenschaften mitbringen. Und auch beim Entfernen der Farbe lieber auf Nagellackentferner setzen, der auf natürliche Inhaltsstoffe ohne Acetone setzt, als auf hochkonzentrierte Produkte.

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  • Tipp 3: Damit der Farblack möglichst lange hält, sollten die Nägel vor dem Lackieren gründlich gereinigt und schön in Form gebracht sein. Spezielle Top Coats verlängern zudem die Haltbarkeit und lassen den Nagel schön glänzen.

 

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    Immer mehr Menschen hinterfragen die Inhaltsstoffe ihrer Pflegeprodukte, und besonders bei der Haarpflege stehen Shampoos ohne Silikone und Parabene hoch im Kurs. Warum? Ganz einfach: Viele herkömmliche Shampoos enthalten Stoffe, die zwar kurzfristige Ergebnisse wie Geschmeidigkeit oder Glanz bringen, sich langfristig jedoch negativ auf das Haar, die Kopfhaut und sogar die Umwelt auswirken können. Silikone, Parabene und andere chemische Zusätze geraten deshalb zunehmend in den Fokus kritischer Verbraucher:innen, die nach Alternativen suchen, die nicht nur schonender für ihre Haare, sondern auch nachhaltiger sind.

    Doch die Suche nach dem perfekten Naturkosmetik Shampoo kann schnell überwältigend wirken. Begriffe wie „silikonfrei“, „parabenfrei“ oder „Bio-Shampoo“ begegnen uns zuhauf in den Regalen von Drogerien und Online-Shops. Aber was bedeuten diese Schlagworte eigentlich genau? Und woran erkennt man ein wirklich gutes, schadstofffreies Shampoo, das sowohl den individuellen Bedürfnissen des eigenen Haars als auch den Ansprüchen an Umweltfreundlichkeit gerecht wird?

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    Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf die Bedeutung von Ökozertifizierungen wie NATRUE und Ecocert, die Verbraucher:innen Orientierung bieten, wenn es um wirklich nachhaltige Produkte geht. Gleichzeitig nehmen wir kritische Aspekte wie versteckte Chemikalien und fragwürdige Werbeversprechen unter die Lupe – denn nicht alles, was „natürlich“ wirkt, ist auch wirklich frei von schädlichen Zusätzen. Eine hilfreiche Übersicht zu empfehlenswerten Produkten sowie Tipps, wie Sie Ihre Haarpflegeroutine noch besser an umweltfreundliche Prinzipien anpassen können, runden den Artikel ab.

    Wenn auch Sie der Meinung sind, dass weniger mehr ist und Ihre Haarpflege nicht nur gesundheits-, sondern auch umweltbewusst sein sollte, finden Sie in diesem Artikel alle Infos, um die für Sie beste Entscheidung zu treffen. Tauchen Sie ein in die Welt der nachhaltigen Haarpflege und optimieren Sie Ihre Routine mit Produkten, die sowohl Ihnen als auch unserem Planeten guttun. Weitere spannende Beiträge zu natürlicher Schönheitspflege finden Sie übrigens auch in unseren Artikeln über minimalistische Haarpflege oder die richtige Balance zwischen Effektivität und Luxus.

    Die Suche nach einem Shampoo ohne Silikone und Parabene ist für viele Verbraucher:innen ein wichtiger Schritt hin zu einer natürlicheren und zugleich umweltfreundlicheren Haarpflege. Hier sind die wichtigsten Punkte, die Sie wissen sollten:

    • Warum auf Silikone und Parabene verzichten? Silikone legen einen Film um das Haar, der zwar sofortige Glätte verleiht, jedoch langfristig die Haarstruktur schwächen kann. Parabene hingegen stehen im Verdacht, hormonell zu wirken, weshalb viele umweltbewusste Konsument:innen sie meiden.
    • Natürliche Inhaltsstoffe für verschiedene Haartypen: Produkte mit Kokosöl helfen trockenem Haar, Feuchtigkeit zu speichern, während Panthenol beruhigend auf empfindliche Kopfhaut wirkt. Ebenso findet man in silikonfreien Shampoos oft Sheabutter oder Aloe Vera, die für zusätzliche Pflege sorgen.
    • Ein starker Trend: Kombination aus silikonfrei und parabenfrei: Immer mehr Verbraucher:innen suchen Shampoos, die sowohl silikon- als auch parabenfrei sind, da sie eine rundum schadstoffarme Pflege bevorzugen. Marken, die diese Kombination anbieten, punkten hier besonders.
    • Ökotest: Nicht alle silikonfreien Shampoos überzeugen: Laut Ökotest erzielten knapp die Hälfte aller getesteten silikonfreien Shampoos die Note „sehr gut“. Allerdings fielen sieben Produkte komplett durch, was die Wichtigkeit einer kritischen Marken- und Inhaltsstoffwahl unterstreicht.
    • Orientierung durch Naturkosmetik-Zertifizierungen: Bio-Siegel wie NATRUE oder Ecocert bestätigen natürliche Inhaltsstoffe und ökologische Herstellung. Dennoch sind diese Zertifikate oft schwer zu erkennen – es lohnt sich, auf Transparenz des Herstellers zu achten.
    • Umweltfreundlichkeit als Entscheidungskriterium: Silikonfreie Shampoos sind nicht nur besser für die Haarstruktur, sondern belasten auch die Umwelt weniger, da Silikone und viele Parabene nur schwer abbaubare Stoffe sind. Achten Sie auf Produkte ohne Mikroplastik und mit umweltfreundlicher Verpackung.
    • Empfehlenswerte Produkte für verschiedene Bedürfnisse:
      • Für trockenes Haar: Ein silikonfreies Shampoo mit Kokosöl, wie z. B. das Biokosmetik Shampoo von [Markenname].
      • Für empfindliche Kopfhaut: Formulierungen mit beruhigendem Panthenol, etwa das [Markenname]-Naturkosmetik Shampoo.
      • Für alle Haartypen: Universelle Shampoos ohne Silikone, Parabene und Mikroplastik, wie das bekannte Bio Shampoo von [Markenname].
    • Vorsicht bei Werbeversprechen: Auch wenn viele Shampoos mit „natürlich“ oder „vegan“ werben, lohnt sich ein Blick auf die Zutatenlisten, um etwa versteckte Sulfate oder synthetische Duftstoffe zu vermeiden.
    • Clean Beauty als Lifestyle: Der Umstieg auf silikonfreie Haarpflege ist nicht nur ein Beitrag zur eigenen Gesundheit, sondern auch ein Statement für umweltbewusstes Einkaufen und Leben.

    Mit diesen Tipps finden Sie garantiert das beste Shampoo ohne Silikone, das sowohl zu Ihrem Haartyp als auch Ihren Ansprüchen an Umweltfreundlichkeit und Gesundheit passt.

    Was sind Silikone und Parabene? Chemische Grundlagen und Wirkungsweise

    Wer bewusst Haarpflegeprodukte auswählen möchte, kommt nicht umhin, sich mit den enthaltenen Inhaltsstoffen auseinanderzusetzen. Silikone und Parabene gehören zu den am häufigsten verwendeten Substanzgruppen in konventionellen Shampoos – und sind gleichzeitig jene, über die in den letzten Jahren am intensivsten diskutiert wird. Ein fundiertes Verständnis ihrer Wirkungsweise hilft dabei, informierte Entscheidungen für die eigene Haarpflege zu treffen.

    Die Rolle von Silikonen in Haarpflegeprodukten

    Silikone sind synthetische Polymere auf Basis von Silizium und Sauerstoff, die in der Kosmetikindustrie vorwiegend als Filmbildner eingesetzt werden. In Shampoos und Conditionern legen sie sich wie ein unsichtbarer Schutzfilm um jedes einzelne Haar, glätten die Schuppenschicht der Haaroberfläche und erzeugen so unmittelbar nach der Anwendung ein weiches, geschmeidiges Gefühl sowie intensiven Glanz. Das Kämmen fällt leichter, und das Haar wirkt optisch gepflegter – ein Effekt, der viele Konsument:innen anfangs begeistert.

    Der entscheidende Nachteil zeigt sich jedoch bei regelmäßiger und langfristiger Nutzung: Silikone sind wasserunlöslich und lassen sich mit herkömmlichen Shampoos kaum vollständig entfernen. Mit jeder Wäsche lagern sich weitere Schichten ab, bis sich ein regelrechter Silikonpanzer bildet, der das Haar beschwert, das Volumen mindert und die natürliche Beweglichkeit des Haares einschränkt. Noch problematischer ist, dass diese Ablagerungen pflegende Wirkstoffe daran hindern, in die Haarstruktur einzudringen – die Pflege wirkt also zunehmend schlechter, je länger silikonhaltige Produkte verwendet werden.

    Parabene: Konservierungsmittel mit zweifelhaftem Ruf

    Parabene sind eine Gruppe chemischer Verbindungen – darunter Methylparaben, Ethylparaben und Propylparaben –, die seit Jahrzehnten als kostengünstige und hochwirksame Konservierungsmittel in Kosmetika eingesetzt werden. Ihre Aufgabe ist es, Shampoos und andere Pflegeprodukte vor dem Befall durch Bakterien, Hefen und Schimmelpilze zu schützen und damit eine längere Haltbarkeit zu gewährleisten.

    Die Bedenken gegenüber Parabenen entstanden, als Wissenschaftler:innen feststellten, dass diese Verbindungen in der Lage sind, durch die Haut aufgenommen zu werden und im Körper eine schwache östrogenähnliche Wirkung zu entfalten. Obwohl die regulatorischen Behörden wie das Bundesinstitut für Risikobewertung bestimmte Parabene weiterhin als sicher einstufen, hat die Diskussion um mögliche endokrine Störungen dazu geführt, dass immer mehr Menschen zu Shampoos ohne Parabene greifen. Hinzu kommt die ökologische Dimension: Parabene werden über das Abwasser in natürliche Gewässer eingetragen, wo sie sich in Wasserorganismen anreichern und potenzielle Schäden im Ökosystem verursachen können.

    Warum immer mehr Menschen auf silikon- und parabenfreie Shampoos umsteigen

    Der Trend hin zu Shampoos ohne Silikone und Parabene ist kein vorübergehender Modehype, sondern Ausdruck eines grundlegenden Wandels im Konsumbewusstsein. Verbraucher:innen informieren sich intensiver über Inhaltsstoffe, hinterfragen überlieferte Pflegegewohnheiten und suchen nach Produkten, die sowohl ihrer Gesundheit als auch der Umwelt gerecht werden.

    Auswirkungen von Silikonen auf Haarstruktur und Kopfhaut

    Was kurzfristig als pflegend wahrgenommen wird, kann langfristig das Gegenteil bewirken. Die kontinuierliche Silikonablagerung auf Haar und Kopfhaut verhindert, dass pflegende Inhaltsstoffe aus Kuren oder Masken tatsächlich in die Haarfaser eindringen können. Das Haar verliert mit der Zeit an natürlicher Spannkraft und Volumen, wirkt stumpf und schwer. Besonders feine oder dünne Haare reagieren empfindlich auf diese Belastung.

    Auch die Kopfhaut kann unter der dauerhaften Filmbildung leiden. Poren, die eigentlich für die Talgproduktion und die natürliche Feuchtigkeitsregulation zuständig sind, können durch die aufgebauten Schichten beeinträchtigt werden. Bei bereits empfindlicher oder zu Trockenheit neigender Kopfhaut verschärft sich dieses Problem häufig. Silikonfreie Pflegeprodukte hingegen unterstützen die natürliche Balance, ohne die physiologischen Funktionen der Kopfhaut zu stören – ein wichtiger Grund, weshalb die richtige Pflege für schönes Haar immer häufiger auf natürliche Alternativen setzt.

    Gesundheitliche und ökologische Bedenken bei Parabenen

    Die wissenschaftliche Debatte rund um Parabene ist komplex und noch nicht abschließend geklärt. Fest steht jedoch, dass Parabene als sogenannte endokrine Disruptoren eingestuft werden können, also als Substanzen, die in das Hormonsystem eingreifen. Besonders im Zusammenhang mit reproduktionstoxikologischen Fragen und möglichen Wechselwirkungen mit dem Östrogenstoffwechsel werden Langzeitstudien gefordert.

    Unabhängig von der wissenschaftlichen Debatte entscheiden sich viele Konsument:innen aus dem Vorsorgeprinzip heraus für parabenfreie Produkte – lieber auf eine als sicher bekannte Substanz verzichten, als mögliche Risiken einzugehen. Auch aus ökologischer Perspektive überzeugen parabenfreie Formulierungen: Naturkosmetik mit nachgewiesener Verträglichkeit belastet Wasserlebewesen weniger und trägt zu einer nachhaltigeren Konsumweise bei.

    Natürliche Alternativen zu silikon- und parabenhaltigen Shampoos

    Die gute Nachricht: Wer auf Silikone und Parabene verzichten möchte, muss keine Abstriche bei der Pflegeleistung machen. Die Natur bietet eine beeindruckende Vielfalt an Wirkstoffen, die nicht nur gleichwertigen, sondern in vielen Fällen sogar überlegenen Pflegenutzen liefern – ganz ohne chemische Rückstände oder ökologisch bedenkliche Substanzen.

    Pflegende und sanfte Reinigung ohne Silikone

    Kokosöl zählt zu den wirksamsten natürlichen Pflegesubstanzen für das Haar. Seine einzigartige Fettsäurestruktur ermöglicht es, tief in die Haarfaser einzudringen und von innen heraus Feuchtigkeit zu spenden, ohne schwere Rückstände zu hinterlassen. Gleichzeitig schützt es vor mechanischen Schäden wie Haarbruch und Spliss. Sheabutter wirkt reichhaltig und beruhigend – besonders für strapazierte Kopfhaut und trockenes Haar ist sie eine wertvolle Zutat, die geschmeidig macht, ohne zu beschweren.

    Panthenol, die Provitaminform von Vitamin B5, ist ein weiterer Allrounder in der naturnahen Haarpflege. Es bindet Feuchtigkeit im Haar, stärkt die Haarstruktur von innen und trägt zur Regeneration der Kopfhaut bei. Im Gegensatz zu Silikonen, die nur eine oberflächliche Optik erzeugen, sorgt Panthenol für eine tatsächlich verbesserte Haarqualität. Mehr zu weiteren botanischen Powerlieferanten wie Aloe Vera erfahren Sie auf Fayes Fairytale – Aloe Vera Beautywunder für Haut & Haare.

    Natürliche Konservierungsmethoden ohne Parabene

    Auch beim Thema Konservierung bietet die Natur effektive Lösungen. Rosmarinextrakt enthält natürliche Antioxidantien, die sowohl konservierend als auch stimulierend auf die Kopfhaut wirken. Grapefruitkernextrakt ist bekannt für seine antimikrobielle Wirkung und schützt Formulierungen zuverlässig vor Keimbefall. Ätherische Öle wie Teebaumöl oder Lavendelöl erfüllen ebenfalls eine konservierende Funktion und verleihen dem Shampoo gleichzeitig eine angenehme, natürliche Duftnote.

    Diese Alternativen erfordern zwar teils eine sorgfältigere Formulierung und kürzere Haltbarkeiten als synthetische Konservierungsmittel, bieten dafür aber ein deutlich besseres Verträglichkeitsprofil. Die Wahl einer zertifizierten Naturkosmetikmarke stellt sicher, dass die eingesetzten Konservierungsstoffe strengen ökologischen und gesundheitlichen Kriterien entsprechen.

    Besondere Formulierungen für empfindliche Kopfhaut

    Menschen mit sensibler oder zu Reizungen neigender Kopfhaut profitieren besonders von sanften, naturbasierten Formulierungen. Aloe Vera ist dabei ein echter Klassiker: Das Gel der Pflanze spendet Feuchtigkeit, beruhigt gereizte Haut und wirkt leicht entzündungshemmend. Kamille enthält das Wirkstoffmolekül Bisabolol, das für seine hautberuhigende und regenerierende Wirkung bekannt ist. Haferextrakte wiederum bilden einen sanften Schutzfilm auf der Kopfhaut, der Juckreiz mindert und die Hautbarriere stärkt.

    Der Schlüssel bei empfindlicher Kopfhaut liegt in der Einfachheit: wenige, gut verträgliche Inhaltsstoffe, keine aggressiven Tenside und keine überflüssigen Duftstoffe. Weiterführende Empfehlungen für eine sanfte, individuelle Pflegeroutine bietet der Beitrag „Haarpflege: Weniger ist mehr“.

    Vergleich: Die besten natürlichen Shampoos ohne Silikone und Parabene

    Die Auswahl an naturkosmetischen Shampoos ohne Silikone und Parabene ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Um das passende Produkt zu finden, lohnt sich ein genauer Blick auf Inhaltsstoffe, Zertifizierungen, Verpackung und die Eignung für den jeweiligen Haartyp.

    Top-Produkte für normales bis trockenes Haar

    • Feuchtigkeitsreiches Kokosöl-Shampoo: Formulierungen mit hochwertigem Kokosöl und Sheabutter eignen sich hervorragend für trockenes oder strapaziertes Haar. Sie spenden intensive Feuchtigkeit, glätten die Schuppenschicht und fördern die natürliche Elastizität – ohne das Haar zu beschweren oder Rückstände zu hinterlassen.
    • Panthenol-Shampoo für gestärktes Haar: Shampoos mit einem hohen Panthenolanteil stärken die Haarstruktur nachhaltig, schützen vor Spliss und verleihen auch feinem Haar Fülle. Die leichte Textur zieht schnell ein und hinterlässt ein frisches, gepflegtes Gefühl.
    • Aloe-Vera-Kamille-Shampoo für empfindliche Kopfhaut: Diese Kombination beruhigt gereizte Kopfhaut, spendet Feuchtigkeit und verleiht dem Haar natürlichen Glanz – ohne Silikone, Parabene oder aggressive Reinigungssubstanzen.

    Eine ausführliche Produktauswahl sowie weitere wertvolle Pflegetipps für die Haare finden Sie auf Fayes Fairytale.

    Vegane und plastikfreie Haarpflege-Optionen

    Nachhaltigkeit beschränkt sich bei modernen Naturkosmetikprodukten längst nicht mehr auf die Inhaltsstoffe allein. Vegane Shampoos ohne Silikone und Parabene verzichten vollständig auf tierische Bestandteile wie Keratin oder Kollagen tierischen Ursprungs und werden unter ethisch vertretbaren Bedingungen produziert. Gleichzeitig setzen immer mehr Marken auf plastikfreie Verpackungslösungen: Shampoos in Glasflaschen, Aluminiumbehältern oder als feste Shampoobars ohne jegliche Plastikhülle.

    Diese ganzheitliche Herangehensweise entspricht den Clean Beauty Prinzipien, die Transparenz, Verträglichkeit und Umweltverantwortung in den Mittelpunkt stellen. Wer seine Pflegeroutine wirklich nachhaltig gestalten möchte, sollte daher sowohl die Inhaltsstoffe als auch die Verpackung und die Produktionsbedingungen im Blick behalten.

    Shampoo ohne Sulfate und Mikroplastik: Worauf achten?

    Für viele Verbraucher:innen ist der Verzicht auf Silikone und Parabene nur der Anfang eines umfassenderen Umdenkens. Sulfate wie Sodium Lauryl Sulfate (SLS) sorgen zwar für reichhaltigen Schaum, greifen aber den natürlichen Säureschutzmantel der Kopfhaut an, trocknen aus und können Reizungen begünstigen. Gerade bei empfindlicher oder gereizter Kopfhaut sollte deshalb auch auf sulfatfreie Formulierungen geachtet werden.

    Mikroplastik in Form winziger Kunststoffpartikel oder flüssiger Polymere gelangt ungehindert durch Kläranlagen in Gewässer, wo es sich in Organismen anreichert und langfristige Schäden verursacht. Wer vollständig auf synthetische Belastungen verzichten möchte, sollte die Inhaltsstoffliste sorgfältig prüfen und auf Bezeichnungen wie Polyethylene, Nylon-12 oder Acrylates Copolymer achten. Natürliche Alternativen kommen gänzlich ohne diese problematischen Substanzen aus und ermöglichen eine Pflegeroutine, die wirklich mit gutem Gewissen genossen werden kann.

    Praktische Tipps für den Umstieg auf silikon- und parabenfreie Shampoos

    Der Wechsel zu silikonfreier und parabenfreier Haarpflege ist eine lohnende Entscheidung – erfordert aber etwas Geduld. Wer jahrelang silikonhaltige Produkte verwendet hat, muss zunächst eine Entgiftungsphase einplanen, in der sich das Haar von den Ablagerungen befreit und seine natürliche Balance wiederfindet. In dieser Zeit kann das Haar vorübergehend strohig, schwer oder stumpf wirken. Das ist normal und kein Grund zur Beunruhigung.

    Was beim Kauf zu beachten ist

    • Achten Sie auf anerkannte Naturkosmetikzertifizierungen wie NATRUE, BDIH oder Ecocert, die garantieren, dass keine synthetischen Silikone, Parabene, Sulfate oder Mikroplastik enthalten sind.
    • Lesen Sie die INCI-Liste aufmerksam: Silikone verbergen sich oft hinter Bezeichnungen wie Dimethicone, Cyclomethicone oder Amodimethicone.
    • Wählen Sie Produkte, die auf Ihren spezifischen Haartyp abgestimmt sind – bei trockener Kopfhaut sind besonders feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe wichtig, bei fettigem Haar leichte, klärende Formulierungen.
    • Bevorzugen Sie nach Möglichkeit plastikfreie oder recycelbare Verpackungen, um den ökologischen Fußabdruck Ihrer Pflegeroutine weiter zu reduzieren.

    Wie man die Haare schonend wäscht und pflegt

    Die Art und Weise, wie Sie Ihr Haar waschen, beeinflusst das Ergebnis genauso wie das verwendete Produkt. Verwenden Sie möglichst lauwarmes statt heißem Wasser, da zu hohe Temperaturen die Kopfhaut reizen und das Haar austrocknen. Massieren Sie das Shampoo mit sanften, kreisenden Bewegungen in die Kopfhaut ein, ohne zu schrubben – das reinigt gründlich, ohne die Kopfhaut zu beanspruchen.

    Nach dem Waschen empfiehlt sich die Anwendung eines natürlichen Conditioners, der Feuchtigkeit spendet und die Kämmbarkeit verbessert – ganz ohne Silikone. Für eine intensive Tiefenpflege können Sie ein- bis zweimal pro Woche eine Haarmaske auf Basis von Kokosöl, Arganöl oder Avocado verwenden. Diese Naturöle dringen tief in die Haarfaser ein und stärken die Struktur nachhaltig, ohne Rückstände zu bilden. Mit Konsequenz und der richtigen Produktauswahl werden Sie schon nach wenigen Wochen feststellen, dass Ihr Haar ohne synthetische Hilfsmittel genauso – wenn nicht sogar schöner – strahlt.

    Fazit: Natürliche Haarpflege als nachhaltige Entscheidung

    Der bewusste Verzicht auf Silikone und Parabene in Ihrer Haarpflegeroutine ist mehr als nur ein persönlicher Gesundheitsvorteil – es ist Teil eines wachsenden Trends hin zu nachhaltigem Konsum und einem besseren Verständnis für die Auswirkungen alltäglicher Produkte auf Körper und Umwelt. Während konventionelle Shampoos kurzfristige Effekte wie Glanz und Geschmeidigkeit versprechen, die oftmals mit synthetischen Stoffen erkauft werden, bieten natürlicher formulierte Alternativen nicht nur langfristige Pflegevorteile, sondern respektieren gleichzeitig die natürliche Balance Ihrer Haare und Kopfhaut.

    Die Übergangsphase hin zu silikon- und parabenfreien Produkten mag anfänglich herausfordernd sein, insbesondere wenn das Haar zunächst weniger geschmeidig wirkt. Doch mit Geduld und der richtigen Auswahl an Produkten, die auf Ihren spezifischen Haartyp abgestimmt sind, werden Sie nach und nach die Vorteile spüren. Nicht nur wird Ihr Haar sichtbar gesünder und lebendiger, auch die Umwelt profitiert von Ihrer bewussten Wahl. Naturkosmetische Marken setzen zunehmend auf Rezepturen, die frei von synthetischen Belastungen sind und gleichzeitig tierversuchsfrei sowie plastikfrei entwickelt werden – ein perfektes Beispiel für die Verbindung von Selbstpflege und ökologischer Verantwortung finden Sie in der Auswahl auf Fayes Fairytale.

    Die Suche nach dem perfekten Shampoo, das Ihre Werte und Bedürfnisse gleichermaßen erfüllt, kann eine spannende Reise sein. Nutzen Sie die Vielzahl an verfügbaren Ressourcen, etwa Reviews oder Empfehlungen über die besten Naturkosmetikmarken, um die für Sie ideale Lösung zu finden. Mit der Umstellung auf natürliche Alternativen profitieren Sie nicht nur von gesünderem Haar, sondern leisten gleichzeitig einen Beitrag zu einem umweltfreundlicheren Lebensstil.

    Schließen Sie sich der Bewegung hin zu einer nachhaltigeren Welt an, in der Qualität vor billigen, synthetischen Kompromissen steht. Ihre tägliche Pflegeroutine wird damit nicht nur zu einem Akt der Selbstliebe, sondern auch zu einer bewussten Entscheidung für die Gesundheit unseres Planeten. Entdecken Sie weitere Inspirationen und Tipps für eine ganzheitliche Pflegeroutine auf Fayes Fairytale, und freuen Sie sich auf eine Zukunft, die sowohl Ihrem Haar als auch der Umwelt zugutekommt.

  • Leichte Pflege für den Sommer

    Nach ein paar Turbulenzen ist nun endlich doch der Sommer bei uns angekommen. Das heißt Sonne, Strand und heiße Temperaturen. Und wir können endlich unsere luftigen Sommerkleider durch die Stadt führen. Doch wie sieht es in Sachen Hautpflege im Sommer aus? Auch hier gilt weniger ist mehr! Mit einer Ausnahme: Dem Sonnenschutz. Worauf ihr gerade im Sommer achten solltet, verrate ich euch jetzt.

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    Immer an die Reinigung denken
    Auch wenn wir im Sommer vielleicht nicht allzu viel Make-up auflegen und das ein oder andere Mal ins kühle Nass springen, so sollten wir die Gesichtsreinigung niemals außen vor lassen. Denn gerade jetzt arbeiten unsere Talgdrüsen aktiver als in der kühleren Jahreszeit. Die Folge ist, dass die Poren leichter verstopfen und sich Unreinheiten bilden können. Dazu kommen noch schädliche UV-Strahlen und andere Umwelteinflüsse. Deshalb ist eine sanfte Gesichtsreinigung auch im Sommer Pflicht. Ideal sind sanfte Waschcremes oder Make-up-Entferner auf Mizellentechnologie. Zum klären eignen sich zudem spezielle Gesichtswasser. Reinigt ihr euer Gesicht am Abend, dann verwendet ihr danach wie gewohnt eine Nachtcreme und am morgen natürliche eure Tagespflege.

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    Pflegecremes mit UV-Schutz
    Im Sommer sollten eure Tagespflegecremes nicht nur für genügend Feuchtigkeit sorgen, sie sollten auch am besten noch einen eigenen UV-Schutz haben. Schaut einfach mal auf eure Creme, ob sie einen UV-A-Filter hat. Wenn nicht, solltet ihr das ganz schnell ändern und zumindest im Sommer auf eine solche Creme setzen. Denn sonst sorgen die schädlichen UV-Strahlen für eine vorzeitige Hautalterung und das wollen wir ja nicht.

    Make-up: Auch hier ist weniger mehr
    Ihr wollt im Sommer nicht auf euer Make-up verzichten? Das müsst ihr auch nicht! Ihr solltet nur nicht allzu schwere Foundations oder cremige Puder-Make-ups verwenden. Setzt doch lieber stattdessen auf BB-, CC- oder DD-Creams. Diese kaschieren Unregelmäßigkeiten, pflegen die Haut und passen sich an euren eigenen Hautton an.

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    Kosmetische Abkühlung
    Wenn es so unerträglich heiß ist, dass man sich am liebsten in den Kühlschrank setzen möchte, hilft meist nur eine kleine Abkühlung. Dafür gibt es mittlerweile erfrischende Sprays mit Cooling-Effekt. Einfach sich mit ein wenig Sprühnebel einsprühen und schon wirkt es wahre Wunder. Auch sogenannte Kühltücher sind ideal für eine kleine Abkühlung zwischendurch. Das schöne an diesen Tüchern ist, dass der Kühleffekt auf dem Tuch mehrere Stunden bei noch so großer Hitze erhalten bleibt. Einfach immer wieder auf die zu kühlenden Stellen legen und genießen. Und wenn gar nichts mehr geht, hilft wohl nur noch der Sprung ins kühle Nass.

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    After Sun Schutz
    Das ihr im Sommer immer an die richtige Sonnenpflege denken müsst, wisst ihr sicherlich. Doch was ist nach dem Sonnenbaden? Auch wenn unsere Haut reichlich mit Sonnenschutz versorgt ist, so leidet sie doch, wenn sie stundenlang der Sonne ausgesetzt ist. Deshalb gilt es auch auf eine Pflege für hinterher zu setzen. Abhilfe schaffen da After Sun Produkte. Diese beruhigen sonnenstrapazierte Haut und sorgen wie ausreichend Feuchtigkeit.

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    Very berry – So fruchtig wird die Kosmetik im Herbst

    Beerentöne in der Beautywelt gehören im Herbst und Winter genauso dazu wie kuschelige Stunden mit den Liebsten. Welche beerigen Töne in diesem Jahr besonders im Trend liegen und wie man sie am besten kombiniert, werde ich euch heute verraten.

    Die Beerentöne im Herbst und Winter 2015/2016
    Normalerweise verbindet man mit typischen Beerenfarben eher dunkle und kräftige Farben wie Brombeere oder Himbeerrot. Doch auch helle Pinktöne wie Magenta und Fuchsia stehen in diesem Jahr ganz weit oben auf der Beauty-Liste. Wer diese dominanten Farben jedoch richtig tragen will, muss eines beachten: Sie lassen sich nicht gerne die Show stehlen und werden am besten mit zurückhaltendem Nude oder leichten Brauntönen kombiniert. Ihr habt einen Lippenstift in einer kräftigen Beerenfarbe? Dann bleiben die Augen farblich eher dezent und werden höchstens mit Wimperntusche und einem Lidstrich hervorgehoben. Dasselbe gilt natürlich, wenn ihr eure Wangen in einem rosigen Beerenton schminkt. Doch hier sollten auch die Statement-Lippen dezenter ausfallen, sonst sieht es schnell zu überladen und nicht mehr schön aus.

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    Artdeco Glossy Lip Color „glossy strawberry“
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    Artdeco Art Couture Nail Lacquer „couture blueberry“

    Am besten kommen die kräftig-roten Beerentöne auf Lippen und den Nägeln zur Geltung. Hier sollte man sich aber auch am eigenen Hautton orientieren. Der Wintertyp mit einem helleren und kühleren Hautton sollte so am besten auf kräftige Beerentöne mit blauem Unterton setzen. Magenta, dunkle Pflaumentöne oder Brombeere stehen diesem Typ am besten.
    Helle Hauttypen mit einem warmen Unterton müssen da schon vorsichtiger sein. Denn zu kalte Töne lassen sie schnell blass erscheinen. Warmes Himbeerrot, Erdbeerfarben oder rot-bräunliche Beerentöne sind dagegen eine gute Wahl und unterstreichen den Teint.
    Ganz dunkle Hauttypen haben es da meist schon etwas leichter, denn kräftige helle wie auch satte dunkle Beerentöne stehen diesen Typen sehr gut.

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    Artdeco Lip Brilliance „brilliant sweet raspberry“
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    Artdeco Soft Lip Liner waterproof „precious plum“

    Nicht nur auf Lippen und Nägeln sind in dieser Saison die Beerentöne angesagt, sondern auch auf den Wangen und Augen darf eine fruchtige Komponente nicht fehlen.
    Vor allem bei den Wangen gilt aber: Weniger ist mehr! Damit man nicht schnell wie ein geschminkter Clown aussieht, sollte der beerige Blush deshalb nur dezent auf den Wangen angewandt werden.
    Bei den Augen kommen besonders „Berry Eyes“ zur Geltung. Ähnlich wie bei den Smokey Eyes grundiert man hier zu erst mit einem hellen Beerentön und trägt dann beispielsweise dunkle Brombeere oder Pflaumentöne auf das bewegliche Lid auf. Dabei werden die Übergänge „smokey“ verwischt und der Wimpernkranz sowie das Innenlid mit schwarzen Kajal betont. Noch aufregender wird dieser Look mit einem dünnen Eyeliner.

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    Artdeco Blusher „raspberry blush“
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    Artdeco Eyeshadow „Color & Art“ „plum plum“
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    Das sind die Nageltrends 2016!

    Der Nagellack ist nach wie vor eines unserer liebsten Beauty-Accessoires. Es gibt ihn in allen möglichen Farben, matt oder glänzend, mit Glitzerpartikeln oder in ausgefallenen Nageldesigns. Deshalb ist es kein Wunder, dass sich auch hier immer wieder die Trends ändern und wir Jahr für Jahr mit neuen Sachen für unsere Nägel überrascht werden. Welche Nageltrends 2016 so auf uns zukommen, verrate ich euch heute.

    Das sind die Nagel-Trends 2016! Foto: Pixabay
    Das sind die Nagel-Trends 2016!
    Foto: Pixabay

    Die Klassiker unter den Nagellacken
    Wie in der Mode, gibt es auch in der Beautywelt den ein oder anderen Klassiker oder auch Evergreen, die immer da sein werden. Bei den Nägeln sind es beispielsweise die French Nails, klassisches verführerisches Rot oder dezente Pastelltöne. Wusstest ihr, dass neben Rot auch Blau eine der Nagellackfarben ist, die am liebsten getragen wird?

    Artdeco Nail Whitener French Look
    Artdeco Nail Whitener French Look
    Artdeco Ceramic Nail Lacquer 417
    Artdeco Ceramic Nail Lacquer 417

    Die Nagellackfarben 2016
    Neben den Klassikern gibt es natürlich auch jedes Jahr neue Farben, die besonders angesagt sind. Allen voran steht da immer wieder die Trendfarbe, die jährlich vom US-amerikanischen Farbexperten Pantone gewählt wird. 2015 war es mit dem rotbraunen Marsala eine sehr dunkle elegante Farbe, doch in diesem Jahr haben es gleich zwei Farben auf den Spitzenplatz des Farbexperten geschafft: Nämlich das kühle Mittelblau Serenity und ein zarter Rosaton Rose Quartz. Hier habe ich euch die beiden Trendfarben 2016 bereits vorgestellt.

    Dazu gesellen sich natürlich noch weitere vor allem helle Töne: Nude ist weiterhin eine der beliebtesten Nagellackfarben, ebenso wie Creme- und Beigetöne. Auch mit Koralle, Türkis und verschiedenen Gelbnuancen kann man in diesem Jahr Punkten. Weniger beliebt sind da knallige Töne sowie grelle Neonfarben.

    Artdeco Ceramic Nail Lacquer 66
    Artdeco Ceramic Nail Lacquer 66
    Artdeco Ceramic Nail Lacquer Color & Art gelb
    Artdeco Ceramic Nail Lacquer Color & Art gelb

    Die Nageldesigns 2016
    Doch Farbe allein ist noch nicht alles. Es gibt unzählige Naildesigns, von elegant bis künstlerisch verspielt. So werden beispielsweise in diesem Jahr mit Schwarz-Weiß-Nägeln Kontraste gesetzt – Egal ob abwechselnd lackiert oder in grafischen Mustern. Ebenso sind Punkte und Linien auf den Nägeln angesagt.

    Etwas Neues kommt mit den sogenannten „Christian Louboutin Nägeln“ bzw. der „Flip Manicure“. Ihr kennt alle die tollen Schuhe mit der roten Sohle? Und so ähnlich wird es auch bei den Nägeln gemacht. Dabei braucht ihr allerdings etwas längere Nägel. Denn bei der Flip Maniküre wird die Unterseite des Nagels lackiert und für die Oberseite wählt ihr dann am besten das genaue Farb-Gegenteil und setzt so einen spannenden Kontrast.

    Ein Nageltrend, von dem ich persönlich hoffe, dass er sich nicht durchsetzt, sind die haarigen Nägel. Habt ihr die schon mal gesehen? Das sieht aus als würden dir wirklich Haare auf den Nägeln wachsen.

    Nagelpflege nicht vergessen!
    Nägel sehen aber auch nur dann schön aus, wenn sie regelmäßig gepflegt werden. Dabei gilt es nicht nur den Nagel selbst in Form zu feilen, sondern auch die Finger- und Handpflege gehört dazu. Nagelöle helfen bei trockenen rissigen Stellen um den Nagel und eine reichhaltige Handcreme lässt die Haut gleich viel schöner aussehen. Wer ganz spröde Hände hat, der kann auch einmal in der Woche ein Handpeeling anwenden. Wie ihr so ein Peeling auch selber machen könnt, lest ihr hier.

    Artdeco Ultra Rich Night Repair Cream for Nails
    Artdeco Ultra Rich Night Repair Cream for Nails
    Artdeco Intensive Hand Treatment
    Artdeco Intensive Hand Treatment

    Was sind eure liebsten Nageltrends für 2016?

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    Das große 1×1 der Make-up Pinsel

    Lidschatten-Pinsel, Lip Pencil, Foundation-Pinsel, Rouge-Pinsel – es gibt so viele verschiedene Arten von Make-up-Pinseln, dass man kaum noch den Überblick behält. Deshalb möchte ich euch heute die wichtigsten Beauty-Pinsel vorstellen und zeigen wofür man welchen Pinsel am besten verwendet.

    Das große 1x1 der Make-up Pinsel Foto: Pixabay
    Das große 1×1 der Make-up Pinsel
    Foto: Pixabay

    Gesichtspinsel

    Schon allein fürs Gesicht gibt es so viele verschiedene Pinselarten, dass es schwer ist den Überlick zu behalten. Die wichtigsten Gesichtspinsel sind hier aber wohl die Puder- und Rougepinsel.

    Puderpinsel sind breite füllige Pinsel, die ideal dafür sind, um loses und Kompaktpuder ganz einfach aufzutragen. Sie sind die wahren Must-Haves in der Kosmetiktasche!

    Aber auch am Rougepinsel kommt ein echter Beauty-Addict nicht vorbei. Diese gibt es jedoch schon wieder in verschiedenen Ausführungen mit runder oder abgeschrägter Spitze. Wer seine Gesichtskonturen präzise herausarbeiten möchte, für den eignet sich besonders der abgeschrägte Pinsel.

    Foundation- oder Make-up-Pinsel sind für alle, die ihr Flüssig-Make-up nicht mit einem Schwämmchen oder den Fingern auftragen wollen. Sie sind in der Regel flach und breit, was so ein schnelles, sauberes Auftragen der Foundation ermöglicht. Zudem bestehen sie meist aus Kunsthaar, da dieses weniger vom Make-up aufsaugt.

    Wer kein Concealer hat, an dem bereits ein Pinselchen mit eingebaut ist, der greift zum Concealer Brush. Die Haare sind hier lang und schmal und der Pinsel ist ideal um Augenringe zu kaschieren oder ganz einfach zum Aufhellen einzelner Stellen geeignet.

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    Augenpinsel

    Wer jetzt gedacht hat, fürs Gesicht gibt es schon viele Pinsel, der hat sich wohl noch nicht die Bandbreite der Augenpinsel angesehen.

    Lidschattenpinsel sind bei den Augenpinseln die Wichtigsten. Es gibt sie in verschiedenen Größen und Breiten. Die Pinselhaare sind meist aus Naturhaar, immer kurz gehalten und besonders weich. Mit schräg zulaufenden Pinseln kann man beispielsweise den Lidschatten besonders gut in der Lidfalte auftragen.

    Eher kegelförmig, schmaler und aus dichterem Haar sind da die Lidstrichpinsel. Diese Pinsel sind nicht nur wunderbar, um einen perfekten Lidstrich hinzubekommen, sondern auch zum Auffüllen der Augenbrauen gut geeignet.

    Blenderpinsel oder Weichzeichner nimmt man wie der Name schon sagt zum Verblenden des Lidschattens beziehungsweise zum Verwischen von harten Konturen. Es gibt sie mit Pinselhaar oder einer Schaumstoffspitze.

    Zwar kein Pinsel, aber auch ein Utensil, um das Augen-Make-up zu perfektionieren sind Wimpern- und Augenbrauenbürstchen. Damit bekommen Wimpern einen schönen Schwung und unschöne „Fliegenbeine“ können verhindert werden. Zudem können mit diesem kleinen Helfer die Augenbrauen sehr schön betont werden.

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    Lippenpinsel

    Last but not least gibt es auch für unsere Lippen das ein oder andere Pinselchen.

    Lippenpinsel sind meist schmal zulaufende Pinsel, mit denen sich Lippenstift oder Gloss noch präziser auftragen lassen. Hierfür werden zuerst die Konturen mit einem Lip Liner gezeichnet und dann das Innere der Lippen mit dem Pinsel ausgemalt.

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    Noch mehr Make-up-Pinsel findet ihr hier:

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    32-teiliges Pinselset
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    Oilily Pinselset
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    Eingeflogen: Marc Jacobs ‚Ultraviolett‘

    Aloha!

    Wie ihr sicherlich mitbekommen habt, war Fräulein S. bis vor kurzem noch in den Vereinigten Staaten und dort hat sie mir den Wunsch erfüllt und ist auf eine kleine Mission gegangen. Als sie nämlich in die Beauty- und Kosmetikwelt in Übersee abtauchte, sollte sie mal die Farbauswahl und Preise der neu auf dem Markt erschienenen MarcJacobs Nagellacke herauszufinden. Nachdem ich dann die Info über Preis und Farbauswahl erhalten hatte, war sie dann auch so lieb und hat mir einen der tollen Lacke mitgebracht. Genauer gesagt die Nummer 122 mit dem Namen ‚Ultraviolett‘.
    Der Nagellack ist leider momentan nur in den USA und in Canada in den Sephora-Stores zu kaufen, was wirklich schade ist, denn die Farbauswahl ist sehr reichhaltig und die Deckkraft finde ich auch klasse, ebenso wie das Design der kleinen Flacons. Ich weiß, dass das eher nebensächlich sein sollte, aber sind wir doch mal ehrlich: Wenn ich zwei gleichwertige Nagellacke in der Hand habe, dann entscheide ich mich am Schluss für den mit dem für mich schöneren Design. Die Lacke kosten in den USA 18,00 $, die je nach Wechselkurs einen Betrag um die 15,00 € ergeben. Stolzer Preis? Ja vielleicht, aber wir kennen alle den Unterschied zwischen einem Essie-Lack und einem von der günstigeren Kategorie und für einen Essie-Lack übergibt man der Kassiererin auch schon mal einen rosa Schein und da es sich hierbei um ein Designerprodukt handelt, habe ich beschlossen, diesmal ein Auge zuzudrücken und es hat sich meiner Meinung nach gelohnt, vor allem, da ich komischerweise immer genau die Produkte von zwei Designern in die Hand nehme. Einer davon ist – welch Überraschung – Marc Jacobs. 
    Hätte ich das Geld dazu, hätte ich sicherlich schon irgendwo im Netz einen Onlineshop gesucht, der die Lacke nach Deutschland importiert, allerdings befürchte ich, dass der Zoll dann auch noch eine kleine Unsumme von mir haben möchte, denn die Farben finde ich richtig toll und zwei Farben würde ich gerne noch irgendwie in meinen Besitz bringen. Einmal das schöne Meeresgrün namens ‚Sally Emerald‘, das in der obigen Palette die letzte Farbe in der vierten Zeile darstellt, und als weiteres die Nuance ‚Daisy Tinted Pearl‘, das auf der Palette etwas schmutzig aussieht, aber einen schönen Rosaton darstellen soll. (Zweites Karo in der zweiten Reihe)
    Nach einmal Auftragen ist der Nagellack noch sehr hell und anfangs dachte ich, ich müsste nochmal überlackieren, doch nachdem eine Hand fertig war, dunkelte der Lack nach und ich konnte mir ein weiteres Auftragen sparen. Mich hätte es wirklich geschockt, wenn die Deckkraft so schwach gewesen wäre, aber ich wurde nicht enttäuscht. Das Lila, das ich mir ausgesucht hatte, wir schön kräftig und trocknet sehr schnell. Was mich zudem schon ein bisschen (positiv) überrascht hat, war die Tatsache, dass der Nagellackfarbton im Flacon zum Schluss an meinem Finger genauso aussah, was ich sehr gut finde, denn oftmals habe ich schon was anderes erlebt. 

    Fazit: Ich liebe diesen Nagellack und würde ihn nie mehr hergeben. Wer also vorhat als nächstes mal in die USA zu fliegen, der sollte die Produkte dort auf jeden Fall mal testen, denn das darf man in den Stores. Zudem dürfen sich zukünftige USA-Reisende gerne bei mir melden – ich hätte da noch ein paar Bestellungen 😉

    xo
    Faye

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