Labels zum verlieben #1 – Funkelwerk

Jeder kennt sie und fast jeder von uns hat so Eins – Ein Label zum verlieben! Für die einen ist es der Schuhdesigner, wegen der roten Sohle, für andere ist es die eine Beautymarke, wegen dem tollen Lippenstift und die nächsten lieben einfach die Kleider von dieser bekannten Designerin. Ich brauche nicht einmal zu schreiben auf welche Marken meine Beispiele hinweisen, denn fast jeder von euch kann sich sicherlich denken, wen ich damit meine. Doch genau darum geht es! Viele kennen leider nur die großen Marken mit ihren bekannten Designs und lieben diese gerade deswegen. Nur genau diese Labels haben auch einmal klein angefangen und sind erst durch Stars, It-Girls, Blogger oder andere Berühmtheiten groß geworden. Deshalb möchte ich euch in meiner Blog-Reihe „Labels zum verlieben“ immer mal wieder neue oder noch unentdeckte tolle Marken vorstellen, in die ihr euch vielleicht auch bald verlieben werdet. Den Anfang macht heute das kleine aber feine Hamburger Taschenlabel Funkelwerk.

Neue Labels zum verlieben #1 – Funkelwerk Foto: ©Funkelwerk
Labels zum verlieben #1 – Funkelwerk Foto: ©Funkelwerk

Funkelwerk – Taschen mit viel Herzblut
Das Hamburger Label Funkelwerk gibt es jetzt seit Juli 2013 und hier wird wirklich noch Wert auf Qualität und Handarbeit gelegt. Ganz unter dem Leitfaden „Für das Funkeln in deinen Augen“ will Jungdesignerin Christiane Wagener mit ihren liebevoll verarbeitenden Taschen die Augen ihrer Kunden wahrlich zum funkeln bringen. Und das schafft sie auch, weil ihre Modelle etwas ganz besonderes sind. Sie werden aus schadstofffreien Materialien wie italienischem und skandinavischem Leder sowie 100% Baumwolle gefertigt und können je nach Geschmack noch ganz persönlich angepasst werden. Sei es eine persönliche Widmung, eingearbeitete Reiseerinnerungen oder das Anpassen der Trägerlängen – Christiane Wagener möchte mit ihren individuell gestalteten Funkelstücken ihren Kunden einen einzigartigen Service sowie hochwertige Qualität bieten.

Die aktuelle Kollektion trägt den Namen „Aus Liebe zum Materialmix“ und bietet von der kleinen Kosmetiktasche bis hin zur großen Tragetasche viele schöne Modelle. Am Beliebtesten hierbei sind die Evergreen-Taschen mit dem eingearbeitetem Weltkarten- und Seekartenmotiv. Schon bald soll die bestehende Kollektion um neue Modelle in modischen Herbstfarben erweitert werden.

Hier bekommt ihr einen kleinen Einblick in die aktuellen Funkelstücke:

EverSeekarte WebCopyright
Modell Evergreen *Seekarte Australia/New Zealand*
EverWeltkarte WebCopyrightFunkelwerk
Modell Evergreen *Weltkarte*
EverKhaki2 WebCopyrightFunkelwerk
Modell Evergreen *Khaki/MattesBraun*
EverBlau WebCopyrightFunkelwerk
Modell Evergreen *Blau/Blau*
EverBeige WebCopyrightFunkelwerk
Modell Evergreen *Beige/Braun*
Kosmetiktäschchen *Liebe & Konfetti*
Kosmetiktäschchen *Liebe & Konfetti*

Fotos: ©Funkelwerk

Preislich liegen die Taschen von Funkelwerk etwa zwischen 80,00 € und 160,00 €. Eine Kosmetiktasche gibt es bereits für 25,00 € und zu kaufen gibt es die guten Stücke aktuell noch über den DaWanda Online-Shop. Schon bald sind sie aber auch über einen eigenen Shop direkt auf der Webseite von Funkelwerk erhältlich.

Kanntet ihr Funkelwerk schon? Könnte es euer nächstes Label zum Verlieben werden? Wie gefallen euch die Taschen?

Ähnliche Beiträge

  • Bücherwurm-Review: Prinzessin der Nacht

    Aloha!

    Damit wir endlich aus dem Trott mal wieder rauskommen, jede Woche nur einen Rückblick in unsere Woche zu machen, gibt es heute von mir wieder eine Buchrezension. Die letzte liegt schon eine ganze Zeit lang zurück, was aber daran lag, dass ich mit einem Buch zwischendrin gekämpft habe. Und ja, es handelt sich dabei um das oben genannte Buch. 

    Hier mal die hard Facts 

    DeutscherTitel: Prinzessin der Nacht
    Originaltitel: Prinzessin der Nacht
    Autor: Thomas Endl
    Umfang: 314 Seiten
    Preis: 3,98 € (e-Book) & 10,00 € (gebunden)



    Inhalt: Im Sonnenreich Solterra sind Effizienz, Gehorsam und Ordnung die obersten Gebote. Die „Eingeweihten“ regeln das Leben bis ins kleinste Detail: Jeder Bewohner bekommt eine Stundenkugel, die seinen Tagesablauf bestimmt und sicherstellt, dass er die Zeit bestmöglich nutzt. Die aufmüpfige Skaia kann gar nicht anders, als immer wieder gegen die Regeln zu verstoßen. Als sie einen geheimen, verwilderten Park entdeckt, gerät ihr Leben aus den Fugen. Um sich und ihren Bruder zu retten, wagt sie sich in eine fremde Welt: in das Königreich der Nacht, wo Geister und Gaukler hausen – und der Horrlekin Angst und Schrecken verbreitet. Erst dort begreift Skaia, dass sie auserwählt ist, den Menschen beider Reiche die Freiheit zu bringen. (Beschreibung von Amazon)

    Fayes Feedback: Ja, was soll ich sagen, ein Loblied wird das hier sicher nicht. Die Story an sich ist interessant und hat sehr viel Potential, allerdings hätte man aus diesem Stoff mehr machen können, was ich ein bisschen Schade finde. Die Einführung in die Welt von Solterra ist sehr treffend, man wird auf der einen Seite hineingeworfen aber auf der anderen auch ganz langsam in diese Gesellschaft eingeführt. Soweit so gut, aber dann landet die Hauptfigur Skaia in einer Welt, die ihr so gar nicht bekannt ist und in der alles anderes ist und die Geschichte nimmt ihren Lauf. An sich ist wie ich schon gesagt habe, die Geschichte nicht schlecht, aber ich werde euch ganz einfach erzählen, warum ich mit diesem Buch gekämpft habe. Man erlebt so viel im ersten Teil des Buches und freut sich, aber nach der Hälfte fragt man sich, ob es nicht mal vorangehen soll, weil immerhin ist man kurz vor dem Ende. Und dann merkt man, es kommt zu einem wichtigen Punkt, freut sich innerlich, kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen… und schwups ist die Szene schon wieder vorbei. Das erste Mal, dachte ich, ich hätte einfach mein Hauptaugenmerk versehentlich auf eine falsche Szene gelegt, doch es wurde mir dann bestätigt, denn an den wirklich wichtigen Stellen, handelte mir der Autor das Geschehen viel zu stressig, viel zu schnell und viel zu unspektakulär ab. Unspektakulär ist der Schluss nicht ganz so wie ich es nach den vielen gequälten Seiten gelesen habe, aber dennoch konnte es das Buch leider nicht vor diese Kritik retten. Für 3,89 € ist es nun kein großer Verlust, aber hätte ich es im Laden für 10 € gekauft, hätte ich mich definitiv geärgert. So, wer also bei Amazon mal über dieses Buch stolpert, darf gerne die Erfahrung machen, aber ich wurde ein bisschen durch die positiven Rezensionen in die Irre geführt. 

    Kennt ihr das Buch?
    Was sagt ihr dazu?

    xo
    Faye
  • Parfume-Review: At Night (Naomi Campell)

    Aloha!

    Lange habe ich darüber nachgedacht, ob ich es wagen sollte oder lieber nicht, doch da ich dieses Gebiet der Mode/Kosmetik einfach liebe, habe ich beschlossen es einmal zu riskieren. Ich liebe Düfte und laut wissenschaftlichen Studien sei dies ganz normal, denn bei einer Begegnung entscheidet zu 95% der Duft des anderen, ob wir ihn sympathisch finden oder nicht. Ich persönlich halte das für sehr gut möglich, denn wenn mir jemand gegenübersteht, der sich seit Wochen nicht mehr gewaschen hat und ich das auch noch rieche, dann bin ich schon auf eine gewisse Art und Weise reserviert. Ein anderes Beispiel wäre, wenn ihr einen Menschen kennen lernt und dieser ein sehr unangenehmes, aufdringliches Parfum trägt. Auch das sind negative Einflüsse in Sachen Geruch. Positive Einflüsse sind zum Beispiel die von Kräutern, wenn man Kopfschmerzen hat. In dem Fall kann Eukalyptus schon eine deutliche Linderung hervorrufen und das schon allein durch seinen Geruch. 

    So, allerdings genug von meiner Faszination von Aromen, Gerüchen, Düften und herzlich willkommen zu meiner neuen Review-Rubrik. Kommen wir also zu den faktischen Details für heute. Für meine erste Duft-Review habe ich mir das Parfum ausgesucht, das ich zu Weihnachten bekommen habe. 

    At Night – Naomi Campell



    Der Flacon allein ist schon ein kleines Markenzeichen der Düfte von Naomi Campell, denn dieser besitzt immer die gleiche Form, lediglich die Farbkombinationen variieren, was den Wiedererkennungswert steigert. Wenn ich ein Parfum in so einem Flacon sehe, dann weiß ich ganz genau, es ist von eben jenem Model kreiert worden. 

    Folgende Essenzen bilden die verschiedenen Noten von ‚At Night‘: 
    Kopfnote: Bergamotte, grünen Blättern, Mirabelle
    Herznote: Geranien und Heliotrop
    Basisnote: Sandelholz, Tonkabohnen & Vanille

    Diese Komposition lässt sich am besten als schwerer orientalischer und holziger Duft beschreiben, der mit einer verführerischen Komponente lockt.
    „Stellt euch vor, ihr geht an einem lauen Sommerabend durch die Gänge eines Scheichpalastes, tragt dabei einen luftigen weiten Rock, der locker, aber mit viel Goldverzierungen an eurer Hüfte sitzt, darüber ein knappes Oberteil mit klingenden Glöckchen und Münzen. Der Mond scheint schon durch die majestätischen Vorhänge, kitzelt zusammen mit einem zarten Windhauch die Haut und verspricht eine aufregende Nacht.“ 
    Das ist das Bild, was ich als erstes im Kopf hatte, als ich überlegte, wie ich diesen Duft beschreiben soll, was bei Parfums ja doch immer sehr schwer ist. 

    Ich persönlich kann den Duft nur empfehlen. Jeder der auf der Suche nach etwas Orientalischem ist, sollte in der Parfümerie durchaus mal probeschnuppern. Der Preis beträgt für 30 ml des Eau de Toilette 24,95 €, beim Eau de Parfum sind es 32,95 €

    Kennt ihr ‚At Night‘?
    Gefällt euch der Duft?

    xo
    Faye
  • Different Genre Challenge

    Aloha!

    Wie ihr ja wisst, bin ich im Moment ein kleiner Bücherwurm und werde euch auch zukünftig mit mehr Lesestoff versorgen. Natürlich gibt es auch weiterhin Posts mit Reviews über andere Dinge, aber ich habe Gefallen an den Bücherrezensionen gefunden und daher habe ich beschlossen, dieses Jahr an Carolynes Book Challenge teilzunehmen. Und hier stelle ich sie euch kurz vor, damit auch recht viele von euch teilnehmen werden: 


    Das Ziel: Innerhalb von einem Jahr, also vom 01. Januar bis 31. Dezember, wird mindestens ein Buch aus den Kategorien: 

    Klassiker
    Historischer Roman
    Liebesroman/Chick Lit
    Thriller/Krimi
     Fantasy/Science Fiction
    Gegenwartsliteratur
    Biografie und 
    Fremdsprachige Literatur

    Der Ablauf: Immer wenn ein Buch aus den oben genannten Genres gelesen wurde, wird eine Rezension auf dem Blog oder einer anderen Plattform abgegeben und an die liebe Carolyne geschickt. Das Ganze soll einen mal dazu motivieren, auch mal Bücher aus anderen Genres zu lesen, sprich einfach mal über den Tellerrand zu blicken und seinen Horizont zu erweitern. Bei einigen Kategorien, weiß ich genau, dass ich mich schwer tun würde, weil ich kein Fan von Biografien bin zum Beispiel, doch ich will mich dennoch mal daran versuchen und mir somit einen weiteren Vorsatz fürs neue Jahr setzen. Wer mitmachen möchte, der kann sich ganz einfach auf Carolynes Blog ‚Sparkling Brunette‘ mit einem Kommentar anmelden. Hier findet ihr dementsprechenden Post. 

    Habt ihr Vorsätze fürs neue Jahr?
     Welche? Oder warum macht ihr keine?
    xo
    Faye
  • Bücherwurm Review: Der 7. Tag

    Aloha!

    Ich habe bisher noch keinerlei Erfahrungen mit Bücherrezensionen gemacht, außer mit denen die ich höchstpersönlich gelesen habe. Das hier ist meine erste eigene Rezension und das auch nur, weil ich wirklich gefesselt war von diesem Buch. Allerdings muss ich dazu etwas ausholen, denn es war reiner Zufall, dass ich über das Buch gestolpert bin, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe mir schon lange überlegt, ob ich mir einen Kindle oder besser gesagt einen eBookReader zulege, denn ich lese gerne mehrere Bücher auf einmal oder nehme es mit ins Fitnessstudio, in die Bahn, etc… Daher fand ich es sehr praktisch, wenn man seine ganzen Bücher auf einem Gerät haben kann. Vorab muss ich sagen, dass der Kindle kein Ersatz, sondern eine Ergänzung zu den Büchern im Regal sein. Nach Stunden des Lesens von Rezensionen und Vergleichen der verschiedenen Reader habe ich mich für den Amazon Kindle entschieden. Es dauerte einen Tag (Freitag morgens bestellt, Samstag geliefert), dann war das Baby bei mir. Das Einrichten ging auch sehr fix und einfach und letztendlich landete ich im Kindle Shop. Dort war das eBook der Woche für günstige 2,98 Euro. 

    Facts: 
    Titel: Der 7. Tag
    Autor: Nika Lubitsch
    Umfang: ca. 209 Seiten
    Preis: 2,98 €

    Inhalt: Sybille und Michael Thalheim sind ein glückliches Paar, jetzt endlich erwarten sie ein Baby. Da verschwindet Michael spurlos. Sybille befindet sich mitten in einem Albtraum, aus dem es kein Erwachen gibt. Als ihr Mann erstochen aufgefunden wird, gibt es nur eine Verdächtige: seine Ehefrau. Die Anklage lautet axouf Mord. Während Sybille vor Gericht den Ausführungen der Zeugen zuhört, zieht ihr gemeinsames Leben an ihr vorbei. Am siebenten Prozesstag erkennt Sybille plötzlich die Wahrheit. Sie muss sie nur noch beweisen. (Kurzbeschreibung von Amazon)

    Fayes Feedback: Ich habe mir erst die Leseprobe heruntergeladen und mal ein bisschen auf mich wirken lassen. Ja, was soll ich sagen: Die Wirkung kam sehr schnell, denn ich wollte unbedingt danach weiterlesen und so habe ich mir das über den Kindle Shop heruntergeladen. Schon allein der Erzählstil ist genial – wenn auch anfangs sehr verwirrend. Im Prolog wird erklärt, worum es geht und im Anschluss beginnt der erste Tag. An den Tagen werden die Anklage erhoben, Zeugen verhört und andere Dinge zur Be- bzw. Entlastung von Sybille Thalheim vor Gericht präsentiert. Der Leser bekommt die Geschichte aus der Sicht des Hauptcharakters und angeblichen Täters Sybille Thalheim mit, sodass immer abwechselnd die Gerichtsverhandlung ausgetragen wird oder Sybille eine Erinnerung mit Aussagen oder Personen im Gericht verbindet. Zudem erzählt sie so die Geschichte, von ihr und ihrem Ehemann. Am siebten Tag wird das Urteil gefällt und der Leser ist erstmal überrascht, denn man weiß erstmal nicht, was das soll und denkt sich: Ja, und was ist nun passiert? Doch dann geht es weiter und die Perspektive des Lesers wechselt von Sybille Thalheim auf einen x-beliebigen Leser des Magazins „Cosmos“, der die mehrteilige Geschichte von Sybille Thalheim verfolgt. Hier werden noch mehr Details bekannt gegeben und die Handlung nimmt eine überraschende Wendung. Ich kann nicht genauer sagen, wie es weiter geht, denn sonst würde ich euch wohl zu viel verraten. Ich kann nur sagen: Bei „Der 7. Tag“ handelt es sich um einen Kriminalroman von besonderer Hinterhältigkeit, die ich nicht anders in Worte fassen kann und der mich wirklich gefesselt hat. Ich habe mich aufgeregt, mitgelitten und mitgerätselt und am Schluss musste ich sogar ein bisschen schmunzeln. 

    Kennt ihr das Buch?
    Wäre es etwas für euch?
    Welche Bücher haben euch bisher am meisten gefesselt?

    xo
    Faye
  • Die besten Accessoire-Trends 2017

    Modische Accessoires können wir Frauen ja bekanntlich nie genug haben. Wie auch? Denn Tücher, Schals, Gürtel, Schmuck und die passende Tasche machen ja erst jeden Look perfekt. Sie sorgen für das gewisse Extra und peppen schlichte Basic-Teile auf. Welche neuen Trendteile uns im Frühling und Sommer 2017 erwarten, verrate ich euch heute.

    Die besten Accessoire-Trends 2017
    Die besten Accessoire-Trends 2017
    Foto: Pixabay

    Von Tüchern bis Gürteln

    Tücher und luftige Schals kommen ja nie aus der Mode und auch in dieser Saison gibt es sie wie gewohnt in allen möglichen Farben und Mustern: Egal ob Tupfen, Streifen und Sterne oder exotische Palmen und romantische Blumendrucke – In diesem Jahr werden die Tücher wieder bunt und auffällig. Die Materialien reichen dabei von Patchwork in wilden Materialmixen bis hin zu edler Seide, kühlem Leinen oder auch softer Baumwolle. Wem das zu bunt wird, der kann sich aber auch auf unifarbene Modelle greifen und liegt damit ebenso im Trend.

    s.Oliver XL-Tuch mit Leinen
    s.Oliver XL-Tuch mit Leinen
    Promod Webschal
    Promod Webschal

    Ein weiterer Augenmerk liegt in diesem Jahr wieder auf den Gürteln. Egal ob schmal oder breit: Die Vielfalt der Modelle lässt in 2017 keine Wünsche offen. Es gibt sie nämlich in dezenten Nude- und Brauntönen, aber auch in auffälligen Farben wie Apfelgrün, Pink und Orange. Ebenso sind Metallic-Gürtel oder Modelle mit großen Nieten wieder sehr gefragt. Besonders schön lassen sich die neuen Modelle übrigens zu langen Röcken kombinieren.

    Uta Raasch Gürtel silber
    Uta Raasch Gürtel silber
    s.Oliver Ledergürtel mit glänzendem Muster
    s.Oliver Ledergürtel mit glänzendem Muster

    Taschen, Taschen, Taschen

    Trotz der vielen tollen Accessoires geht nichts über eine passende Tasche. Während in den vergangenen Jahren Designer-Bags von Chloé, Gucci, Michael Kors und Co. mehr und mehr auf dem Vormarsch waren, darf es nun auch wieder ein wenig abwechslungsreicher werden. Denn wer will schon eine Tasche haben, mit der jede dritte rumläuft? Also gebt auch mal den unbekannteren Marken eine Chance! Auch hier gibt es immer wieder schicke Modelle zu entdecken, die uns garantiert umhauen werden. Wenn ihr dann noch folgende Sachen beachtet, dann liegt ihr auch mit eurer No-Name-Tasche im Trend: In diesem Jahr bestimmen die Taschentrends vor allem extreme und zwar in den Größenunterschieden. Shopper werden in diesem Jahr noch größer und Mini-Bags noch kleiner. Die großen Modelle dürfen dabei vor allem eins: Auffallen und zwar nicht nur durch ihre Größe, sondern durch knallig bunte Farben und Muster. Auch transparente oder perforierte Modelle sind dabei wieder sehr beliebt. Die kleinen Taschen dürfen dagegen farblich etwas zurückhaltender sein. Dafür glänzen sie im wahrsten Sinne des Wortes mit Metallic-Farben oder metallischen Akzenten wie Nieten.

    Desigual Shopper
    Desigual Shopper
    Boscha Umhängetasche silber
    Boscha Umhängetasche silber

    Auf welche Accessoires freut ihr euch am meisten?

  • Astor Eye Artist Kajal

    Hola!

    Ich habe neulich mal wieder der Versuchung nicht widerstehen können, und habe mir einen Kajal mitgenommen, denn da ich nach dem P2 Kajal mal wieder was ausprobieren wollte, habe ich mir erstmal einen von essence gekauft, allerdings habe ich da irgendwie daneben gegriffen, was jetzt allerdings nicht heißen soll, dass der Kajal schlecht ist, aber er ist einfach nichts für mich. Ihr kennt das sicher, ihr kauft ein Produkt, weil es bei einer Freundin total toll aussieht und dann ist das Produkt an einem selbst gar nicht mehr so toll. Tja, so war das bei meinem Kajal auch, denn er verschmierte unter meinen Augen und ich sah aus wie ein Waschbär. Tja, bei meiner Kollegin hält er bombe und ich seh‘ aus wie ein Schupp. (Achtung: Unnützes Wissen Teil 1: Schupp ist altertümlich für Waschbär 😉 )

    Doch heute will ich euch ja nicht vollheulen mit den Fakten, wie schrecklich ich mich gefühlt habe. Nein, ich will euch – solltet ihr die gleichen Problemchen mit Kajals haben wie ich – einen wirklich tollen vorstellen. Mein neuer Stern im Schminkkästchen ist der EyeArtistKajal von Astor.


    Astor verspricht einen wasserfesten und langanhaltenden Kajal, der mit einem Preis von 4,95 € nicht gerade billig ist, aber ich habe auch schon teurere gesehen, gekauft und mich geärgert. (Ja ich spreche von dir, du Artdeco-Kajal!) Bei dem Kajal von Astor ist das Auftragen kinderleicht und sollte man sich doch mal vermalen (so wie ich hin und wieder…*pfeiff*) dann kann man diesen Fauxpax mit einem Wattestäbchen schnell wieder korrigieren. Ich hatte damals einen 10%-Prozentschein von Rossmann und zudem hatte er die Produkte von Astor mit 20% im Angebot und habe mir daher gedacht, dass ich nach den ganzen ausprobierten Günstig-Kajal mal etwas drauf lege und mir den von Astor hole. Nach dem Auftragen war ich schon sehr begeistert, denn wenn mir beim ersten Auftragen schon mal die Miene abbricht, dann würde ich ihn am liebsten in der Rundablage im Bad deponieren… (Rundablage ist im Büro ein freundliches Wort für Abfalleimer…) Doch als ich dann abends heimkam und mich am Test-Tag dem Spiegel näherte, um zu sehen, wie weit Astor sein Versprechen mit wasserfest und langanhaltend halten kann. Und hier habt ihr meinen Blick an dem Abend im Spiegel, damit ihr selbst seht, wie begeistert ich war.

    Genau so hatte ich den Kajal aufgetragen und bis zum Abend hatte sich nicht viel daran geändert, außer das er nicht mehr ganz so farbintensiv war. aber das habe wohl nur ich gesehen, weil ich ja ganz genau hingeschaut habe. Jeder andere hat nur gesehen, dass der schwarze Lidstrich noch immer vorhanden ist. Ich werde mir den Kajal auf jeden Fall nachholen, weil ich mit ihm keine Probleme beim Auftragen oder mit dem Schupp xD hatte, außerdem habe ich ihn nach einem Monat das erste Mal anspitzen müssen. 

    Kennt ihr den Kajal von Astor?
    Was sagt ihr dazu?
    Kennt ihr das Waschbär-Phänomen?

    xo
    Faye

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert