Schönheitsschlaf – Die richtige Nachtpflege

Nicht nur im Winter auch im Sommer freut sich unsere Haut über eine regelmäßige Pflege. Während wir dabei tagsüber vor allem auf einen ausreichenden UV-Schutz achten sollten, und so auf reichhaltige Feuchtigkeitscremes mit einem Lichtschutzfaktor setzen, müssen wir unserer Haut bei Nacht etwas Ruhe gönnen und sie mit den richtigen Inhaltsstoffen versorgen. Deshalb verrate ich euch heute, worauf es in Sachen Nachtpflege ankommt.

Schönheitsschlaf – Die richtige Nachtpflege Foto: Pixabay
Schönheitsschlaf – Die richtige Nachtpflege
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Das Wichtigste: Abschminken!
Auch wenn wir nach einem langen Arbeitstag oder einer wilden Partynacht dazu absolut keine Lust mehr haben: Abschminken muss sein! Denn wer sich nicht abschminkt, sorgt dafür, dass die Haut nicht atmen kann, die Poren verstopfen und so unschöne Mitesser oder trockene Hautstellen entstehen. Die Haut altert schneller. Bevor wir uns also unserer Nachtpflege widmen, sollten wir unsere Haut von Make-up und Kosmetik-Resten befreien. Dazu einfach Make-up-Entferner oder noch besser ein praktisches Waschgel verwenden. Wer so etwas gerade nicht parat hat, der kann auch ganz einfach zu Waschlappen und warmen Wasser zurückgreifen. Noch effektiver ist es aber, wenn ihr Kokosöl mit Wasser und etwas Zitronensaft zusammenmischt. So habt ihr schnell und mit ein paar wenigen Hausmitteln einen natürlichen Make-up-Entferner parat. Nach dem Reinigen und Abschminken kann man zusätzlich die Haut noch mit einem speziellen Hautwasser klären. Außerdem empfiehlt es sich mindestens einmal in der Woche ein Peeling anzuwenden, um die Durchblutung zu fördern sowie abgestorbene Hautschüppchen und trockene Stellen besser unter Kontrolle zu bringen.

Regulat Beauty Energetic Facial Tonic
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Jede Haut benötigt eine andere Pflege
Welche Nachtpflege ihr nun verwendet, hängt ganz von eurem Hauttypen und natürlich auch dem Alter ab. Nachtcremes enthalten oft regenerierende Wirkstoffe, die Zellfunktionen und Stoffwechselvorgänge wieder aktivieren. Junge Haut braucht demnach andere Inhaltsstoffe, als ältere Haut. In den meisten Fällen ist aber auf der Nachtpflege angegeben für welches Alter sie empfohlen wird. Und wer sich nicht ganz sicher ist, sollte sich im Fachhandel oder Online direkt beim jeweilgen Anbieter beraten lassen.

Besonders beliebt sind Cremes mit Nährstoffen wie Shea Butter, Nachtkerze, Mandelöl oder Hyaluronsäure. Gerade bei Nacht haben diese es leichter in die tieferen Schichten der Haut einzudringen. Will man zusätzlich erste Anzeichen von kleinen Fältchen bekämpfen, empfehlen sich Anti-Aging-Nachtcremes. Inhaltsstoffe wie Grüner Tee-Extrakt ist da nur ein Beispiel, der gegen die Hautalterung wirken kann.

Wer zudem unter trockener Haut oder trockenen Hautstellen leidet, sollte sich für eine Creme mit ausreichend Feuchtigkeitspflege entscheiden.

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Artdeco Pore Refining Sleeping Treatment
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    Mit Naturkosmetik zu besserer Haut

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    Naturkosmetik – Was unterscheidet sie von einer konventionellen Kosmetik? 

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    • Naturnahe Kosmetik: steht für Pflege- und Anti-Age-Produkte Inhaltsstoffen, die nur zum Teil aus natürlichen Quellen stammen. Ein Beispiel hierfür sind die sogenannten „White-Label-Produkte“, welche sich durch den Zusatz „frei von…“ von den anderen Produkten abheben. 
    • Zertifizierte Naturkosmetik: Sie ist durch verschiedene Verbände, Kontrollinstitute geprüft und mit einem Prüfsiegel ausgezeichnet. Ein solches Prüfsiegel findet Ihr zum Beispiel bei Marken, wie SANTE, Weleda, Lavera, LOGONA oder Babor, wie etwa eine straffende Tagespflege von Lavera, eine BIO Retinol Creme oder Hyaluron Hydro Fluid von LOGONA. 
    • Klassische Kosmetik: Hierbei handelt es sich um Inhaltsstoffe, die nach der EU-Verordnung gesetzlich zugelassen sind. Demnach können in der klassischen Rezeptur viel mehr Stoffe eingesetzt werden als in einer „grünen und zertifizierten“ Kosmetik, was natürlich Gefahren von Allergenen, Unverträglichkeiten und schädliche Substanzen für den Körper und/oder Umwelt mit sich bringen. 

    Vorteile einer „grünen“ Kosmetik 

    • Verzicht auf synthetische und bedenkliche Inhaltsstoffe 
    • Tier und Umwelt im Einklang, da ohne tierische Versuche 
    • Allergene Inhaltstoffe lassen sich durch den Einsatz von natürlichen, verträglichen Inhaltsstoffen auf ein Mindestmaß reduzieren 
    • Aspekte, wie Natürlichkeit, Nachhaltigkeit und Gesundheit, spielen eine wichtige und entscheidende Rolle, bei der Herstellung von Produkten, angefangen von den Inhaltsstoffen bis hin zur Verpackung 
    • Die Basis bilden die hochwertigen und pflegenden Öle, wie etwa Olivenöl, Macadamianussöl, Shea-Butter oder Avocadoöl, gefolgt von pflanzlichen Extrakten, wie etwa Rossmarin, Zitronengras oder Grüntee. 

    Wer sollte auf die „grüne“ Linie umsteigen? 

    Wenn Du Wert auf eine Pflegeserie legst, die ohne Tierversuche auskommt, umweltverträgliche Inhaltsstoffe nutzt, die nicht nur deiner Haut guttun, sondern auch der Umwelt, dann bist Du hier genau richtig. Powerwirkstoffe, die der einer „chemischen Keule“ ebenbürtig sind, jedoch ohne die Nebenwirkungen, wie Allergie, Rötung oder Pickeln, auskommen. Nicht zuletzt ist sowohl die Zusammensetzung, also die Synergie der einzelnen Wirkstoffe, als auch die Verträglichkeit dermatologisch und von unabhängigen Zertifizierungsinstituten geprüft und zugelassen. Das heißt: Wirkstoffe, wie Aloe Vera über Ceramide, Granatapfel und Hyaluronsäure bis hin zur Zaubernuss, stecken mit der vollen pflanzlichen Kraft und Flavonoide in jedem einzelnen Tiegel eines jeden „grünen“ Tiegels und bewirken Wunder auf deiner Haut.

    Warum auf Pflanzenpower statt Chemiekeule setzen? 

    Die klassische Kosmetik ist von Werbeaussagen für sofort strahlende und schöne, faltenfreie und ebenmäßige Haut geprägt. Bei einer pflanzlichen Kosmetiklinie ist gegenteilig etwas Geduld gefragt, dafür wird man am Ende mit dem belohnt, was die Industrie für klassische Kosmetik verspricht. Denn im Gegensatz zur klassischen Kosmetik wird die Haut nicht kurzfristig „verklebt“ und „verschönert“, was im Enddefekt zu einem Kreislauf aus Pickeln, verstopfte Poren und Rötungen führt, sondern langfristig und langsam zum Erfolg geführt und die Ergebnisse können sich sehen lassen. 

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  • 10 einfache DIY Gesichtsmaske Rezepte mit Honig, Avocado & mehr

    Hautpflege muss weder teuer noch kompliziert sein – die Natur liefert uns alles, was wir für einen strahlenden Teint brauchen. DIY-Gesichtsmasken sind nicht nur eine nachhaltige Alternative zu herkömmlicher Kosmetik, sondern bieten auch die Möglichkeit, unsere Haut individuell zu pflegen und auf ihre speziellen Bedürfnisse einzugehen. Von Honig über Avocado bis hin zu Joghurt gibt es zahlreiche natürliche Zutaten, die sich in wenigen Minuten zu wohltuenden Masken verarbeiten lassen. Egal, ob du trockene, fettige oder empfindliche Haut hast: Mit den richtigen Rezepten kannst du deiner Haut im Handumdrehen neue Energie schenken – und das ganz ohne künstliche Zusatzstoffe.

    In diesem Beitrag stellen wir dir 10 einfache und effektive DIY-Rezepte für Gesichtsmasken vor, die du aus alltäglichen Zutaten herstellen kannst. Dabei wird jede Maske Schritt für Schritt erklärt, sodass du direkt loslegen kannst. Neben Klassikern wie der feuchtigkeitsspendenden Honig-Avocado-Maske und der beruhigenden Quark-Gurken-Maske findest du auch Peelings und Spezialmasken für strahlende oder fettige Haut. Noch besser: Alle Zutaten findest du wahrscheinlich schon in deiner Küche.

    Warum solltest du DIY-Gesichtsmasken ausprobieren? Ganz einfach: Sie sind nicht nur günstig und nachhaltig, sondern auch individuell auf deine Hautbedürfnisse abstimmbar. Du bestimmst, welche Inhaltsstoffe auf deine Haut kommen – frei von versteckten Chemikalien oder Konservierungsstoffen. Ob du unter trockener Haut leidest, mit Unreinheiten kämpfst oder deiner müden Haut einen Frischekick geben möchtest, die Natur hat für jedes Problem die passende Lösung parat.

    Bevor du jedoch eine Maske ausprobierst, ist es wichtig, einen kleinen Patch-Test durchzuführen. So kannst du sicherstellen, dass du keine unerwünschten Hautreaktionen bekommst. Möchtest du mehr über die Wirkung von Honig in der Kosmetik erfahren? Dann schau dir unseren Artikel über Honig als natürliches Schönheitsmittel an. Oder bist du neugierig auf weitere Naturkosmetik-Tipps? Wirf einen Blick in unseren umfassenden Beitrag über Naturkosmetik und entdecke die besten Rezepte und Pflegetipps.

    Also schnapp dir Avocado, Honig, Haferflocken oder andere natürliche Zutaten und gönn deiner Haut eine wohltuende Auszeit mit unseren DIY-Masken. Deine Haut wird es dir danken – und du kannst dich dabei auch über einen Moment Entspannung freuen. Lass uns gemeinsam entdecken, wie einfach und effektiv natürliche Hautpflege sein kann!

    DIY-Gesichtsmasken sind nicht nur eine nachhaltige und natürliche Alternative zu gekauften Produkten, sondern lassen sich auch ganz bequem aus den Vorräten in deiner Küche zaubern. Hier findest du 10 einfache und effektive Rezepte für verschiedene Hauttypen – von trockener über fettige bis hin zu Mischhaut. Wichtig: Vor der Anwendung solltest du stets einen Patch-Test durchführen, um Hautreizungen zu vermeiden.

    • Honig-Avocado-Maske für trockene Haut: Mische 2 EL Avocado, 1 EL Honig und 1 TL Olivenöl zu einer cremigen Paste. Trage sie auf dein Gesicht auf und lasse sie 15 Minuten einwirken. Die Kombination spendet intensiv Feuchtigkeit und nährt trockene Haut.
    • Haferflocken-Honig Maske für sensible Haut: Verrühre 2 EL Haferflocken, 1 EL Honig und etwas warmes Wasser. Massiere die Mischung sanft ein und lasse sie 10 Minuten wirken. Diese Maske beruhigt empfindliche Haut und entfernt schonend Unreinheiten.
    • Joghurt-Kurkuma-Maske für strahlende Haut: Vermische 2 EL Naturjoghurt mit ½ TL Kurkuma und trage die gelbe Creme auf. Sie wirkt antibakteriell und bringt fahle Haut wieder zum Leuchten. Achtung: Verwende nur Kurkuma in geringer Menge, um Verfärbungen zu vermeiden.
    • DIY-Peeling mit Zucker und Honig: Kombiniere 1 EL Honig mit 1 EL braunem Zucker und massiere die Paste sanft in die Haut ein. Nach ein paar Minuten mit warmem Wasser abwaschen. Perfekt für ein schnelles Peeling, das abgestorbene Hautzellen entfernt.
    • Avocado-Bananen-Maske für Mischhaut: Püriere ½ Banane mit ½ Avocado und 1 TL Honig. Diese Maske gleicht Mischhaut aus, spendet Feuchtigkeit und sorgt für ein geschmeidiges Hautbild.
    • Eiweiß-Zitronensaft-Maske bei großen Poren: Schlage 1 Eiweiß steif und füge 1 TL Zitronensaft hinzu. Auf der Haut trocknen lassen und danach abwaschen. Sie strafft die Haut und kann Poren optisch verkleinern.
    • Kakao-Honig-Maske gegen müde Haut: Mische 1 EL ungesüßtes Kakaopulver mit 1 EL Honig und 1 TL Milch. Die Maske wirkt antioxidativ und schenkt müder Haut wieder Energie.
    • Quark-Gurken-Maske bei Rötungen: Reibe ¼ Gurke fein und mische sie mit 2 EL Quark. Auftragen und 15 Minuten entspannen. Diese Kombination kühlt und reduziert Rötungen.
    • Tomaten-Honig-Maske gegen fettige Haut: Püriere 1 reife Tomate mit 1 TL Honig. Diese Maske hilft, überschüssiges Fett zu reduzieren, ohne die Haut auszutrocknen.
    • Kokosöl-Kaffeesatz-Maske für ein sanftes Peeling: Mische 1 TL Kokosöl mit 1 TL Kaffeesatz. Massiere die Mischung sanft auf die Haut ein und spüle sie ab. Diese Maske exfoliert sanft und hinterlässt eine glatte und erfrischte Haut.

    Diese Rezepte zeigen, wie einfach und günstig natürliche Hautpflege sein kann. Probiere verschiedene Masken aus, die zu deinem Hauttyp passen, und genieße eine wohltuende DIY-Auszeit.

    Warum DIY-Gesichtsmasken? Vorteile und wichtige Hinweise

    DIY-Gesichtsmasken bieten zahlreiche gesundheitliche und ökologische Vorteile gegenüber konventionellen Produkten. Zum einen enthalten sie ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe, die hautfreundlich und frei von schädlichen Chemikalien sind. Dies reduziert das Risiko für Hautirritationen und Allergien deutlich. Darüber hinaus sind sie meist kostengünstiger und lassen sich einfach aus Zutaten herstellen, die sich oft schon in der heimischen Küche finden.

    Ein wichtiger Hinweis vor der Anwendung jeder neuen DIY-Gesichtsmaske ist die Durchführung eines Patch-Tests. Dabei wird eine kleine Menge der Maske auf eine unauffällige Hautstelle, beispielsweise hinter dem Ohr, aufgetragen und 24 Stunden lang beobachtet, ob eine Reaktion wie Rötung, Juckreiz oder Brennen auftritt. Dieser Schritt schützt vor unerwünschten allergischen Reaktionen und ist besonders wichtig bei neuen oder exotischen Zutaten.

    Darüber hinaus tragen selbstgemachte Masken zur Nachhaltigkeit bei, da sie Verpackungsmüll vermeiden und Verbrauchern die Möglichkeit geben, bewusst mit natürlichen Ressourcen umzugehen. Die schnelle Verfügbarkeit der Zutaten aus der Küche wie Honig, Avocado oder Haferflocken macht DIY-Masken besonders praktisch im Alltag.

    Grundlagen: Tipps zur Anwendung und Lagerung von DIY-Gesichtsmasken

    Damit selbstgemachte Gesichtsmasken ihre volle Wirkung entfalten und die Haut optimal pflegen, sollten sie richtig angewendet und gelagert werden. Die folgenden Tipps erleichtern die Anwendung und erhalten die Qualität Ihrer DIY-Rezepte:

    • Reinigung: Reinigen Sie Ihr Gesicht vor der Anwendung gründlich, um Schmutz und überschüssiges Fett zu entfernen.
    • Auftragen: Tragen Sie die Maske mit sauberen Fingern oder einem Pinsel gleichmäßig auf die Haut auf, vermeiden Sie dabei die Augenpartie.
    • Einwirkzeit: Die meisten Masken benötigen etwa 10 bis 20 Minuten, um ihre Inhaltsstoffe optimal zu entfalten. Überschreiten Sie diese Zeit nicht, um Hautreizungen zu vermeiden.
    • Abspülen: Spülen Sie die Maske mit lauwarmem Wasser ab, tupfen Sie die Haut sanft trocken.
    • Feuchtigkeitspflege: Anschließend empfiehlt sich das Auftragen einer natürlichen Feuchtigkeitscreme oder eines Öls, um die Haut reichhaltig zu versorgen.
    • Lagerung: DIY-Gesichtsmasken sollten idealerweise frisch zubereitet und sofort verwendet werden. Falls Reste übrig bleiben, bewahren Sie diese in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf und verbrauchen sie innerhalb von maximal 2 Tagen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
    • Hygiene: Nutzen Sie stets saubere Utensilien und Hände bei der Herstellung und Anwendung, um Bakterienwachstum zu verhindern.

    Weitere wertvolle Pflegetipps und Anleitungen finden Sie auch auf Fayes Fairytale – Peelings zum Selbermachen.

    Rezept 1: Honig-Avocado-Maske für trockene Haut

    Diese Maske kombiniert die feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften von Honig und Avocado und ist ideal für trockene, gespannte Haut. Honig wirkt antibakteriell und zieht Feuchtigkeit in die Haut, während Avocado reich an Vitaminen und wertvollen Ölen ist. Gerade in der kälteren Jahreszeit, wenn die Haut unter Heizungsluft und Wind leidet, liefert diese Kombination eine intensive Tiefenpflege, die sofort spürbar ist. Die Avocado enthält neben den hautpflegenden Fettsäuren auch Vitamin E und Vitamin C, die gemeinsam die Hautbarriere stärken und das Hautbild langfristig verbessern.

    Zutaten:

    • 2 Esslöffel reife Avocado
    • 1 Esslöffel Honig
    • 1 Teelöffel Olivenöl (optional für extra Pflege)

    Anwendung:

    • Die Avocado zu einem glatten Brei zerdrücken.
    • Honig (und optional Olivenöl) hinzufügen und gut vermischen.
    • Die Maske gleichmäßig im Gesicht verteilen und 15 bis 20 Minuten einwirken lassen.
    • Mit lauwarmem Wasser abspülen und die Haut sanft trocken tupfen.

    Diese Maske pflegt besonders intensiv und eignet sich hervorragend für den Abend. Lesen Sie mehr zu Honig als Schönheitsmittel bei Fayes Fairytale.

    Rezept 2: Haferflocken-Honig-Maske gegen gereizte Haut

    Haferflocken haben eine beruhigende Wirkung auf die Haut und reduzieren Rötungen sowie Juckreiz. In Kombination mit dem feuchtigkeitsspendenden Honig ergibt sich eine sanfte Maske, die ideal bei empfindlicher, gereizter Haut ist. Der in Haferflocken enthaltene Wirkstoff Avenanthramid gilt als besonders entzündungshemmend und macht diese Maske zu einer echten Wohltat bei Stress-Haut oder nach dem Sonnenbad. Wer die beruhigende Wirkung noch verstärken möchte, kann statt warmem Wasser auf Kamillentee zurückgreifen, der ebenfalls entzündungshemmende Eigenschaften besitzt und die Pflege auf ein neues Level hebt.

    Zutaten:

    • 2 Esslöffel feine Haferflocken
    • 1 Esslöffel Honig
    • 2 Esslöffel warmes Wasser oder Kamillentee

    Anwendung:

    • Haferflocken mit warmem Wasser oder Kamillentee vermischen und einige Minuten quellen lassen.
    • Honig unterrühren.
    • Maske auf Gesicht und Hals auftragen und 15 Minuten wirken lassen.
    • Mit lauwarmem Wasser abspülen und sanft trocknen.

    Dieses Rezept beruhigt die Haut sofort und eignet sich auch für regelmäßige Anwendung. Weitere beruhigende Pflege-Ideen finden Sie unter Naturkosmetik zum Verlieben.

    Rezept 3: Avocado-Joghurt-Maske für normale bis Mischhaut

    Diese nährende Maske bringt die Haut ins Gleichgewicht – ideal für normale bis Mischhauttypen. Der Joghurt spendet Feuchtigkeit und wirkt leicht exfolierend durch seine natürliche Milchsäure, während Avocado die Haut mit wertvollen Nährstoffen versorgt. Die Milchsäure im Naturjoghurt unterstützt sanft die Zellerneuerung und sorgt für einen gleichmäßigeren Teint, ohne die Haut zu belasten. Diese Maske ist daher nicht nur pflegend, sondern auch eine natürliche Methode, um die Haut regelmäßig zu verfeinern.

    Zutaten:

    • 2 Esslöffel reife Avocado
    • 2 Esslöffel Naturjoghurt (ungesüßt)
    • 1 Teelöffel Honig

    Anwendung:

    • Avocado zu einer glatten Masse zerdrücken.
    • Joghurt und Honig unterrühren.
    • Maske auf das gereinigte Gesicht auftragen und 15–20 Minuten einwirken lassen.
    • Mit warmem Wasser abspülen und sanft abtrocknen.

    Diese Kombination pflegt ausgewogen und kann auch bei Mischhaut die Talgproduktion ausgleichen. Inspirationen zu verschiedenen Hauttypen finden Sie auf Mit Naturkosmetik zu besserer Haut.

    Rezept 4: Honig-Zitronen-Maske für fettige Haut und Unreinheiten

    Diese Maske nutzt die klärende Wirkung von Zitrone in Kombination mit dem antibakteriellen Honig, um überschüssigen Talg zu reduzieren und Hautunreinheiten effektiv zu bekämpfen. Zitrone wirkt zudem als natürlicher Toner und kann bei regelmäßiger Anwendung dabei helfen, das Hautbild zu verfeinern und Poren optisch zu verkleinern. Bitte beachten: Da Zitronensaft die Haut lichtempfindlicher machen kann, sollte diese Maske idealerweise abends angewendet werden. Außerdem ist darauf zu achten, die Haut nach der Anwendung nicht dem direkten Sonnenlicht auszusetzen.

    Zutaten:

    • 1 Esslöffel Honig
    • 1 Teelöffel frischer Zitronensaft
    • 1 Teelöffel Joghurt (optional für milde Wirkung)

    Anwendung:

    • Alle Zutaten gut vermischen.
    • Mit einem Pinsel oder den Fingern auf das Gesicht auftragen, Augenpartie aussparen.
    • 10–15 Minuten einwirken lassen, bei empfindlicher Haut lieber kürzer.
    • Mit lauwarmem Wasser gründlich abspülen und die Haut trocken tupfen.

    Diese Maske sollte maximal ein- bis zweimal pro Woche angewendet werden, um die Haut nicht zu reizen. Praktische Schnellpflegetipps für zwischendurch finden Sie auch unter Beauty Quickies – 5 Pflegetipps für zwischendurch.

    Rezept 5: Quark-Honig-Maske für strahlende und glatte Haut

    Quark ist ein altbewährtes Hausmittel für die Hautpflege, reich an Milchsäure und Proteinen. In Kombination mit Honig wird eine Maske geschaffen, die der Haut Frische, Geschmeidigkeit und einen strahlenden Teint verleiht. Die im Quark enthaltene Milchsäure wirkt als natürliches AHA (Alpha-Hydroxy-Säure), das sanft abgestorbene Hautzellen löst und das Hautbild aufhellt. Gleichzeitig versorgen die Proteine des Quarks die Haut mit wichtigen Bausteinen für eine gesunde Struktur – ein echtes Multitalent direkt aus dem Kühlschrank.

    Zutaten:

    • 2 Esslöffel Speisequark
    • 1 Esslöffel Honig
    • 1 Teelöffel Zitronensaft (optional)

    Anwendung:

    • Quark mit Honig und Zitronensaft gut verrühren.
    • Im Gesicht verteilen und 15 Minuten wirken lassen.
    • Mit lauwarmem Wasser abspülen und die Haut trocken tupfen.

    Die sanfte, nährende Wirkung macht diese Maske zu einem perfekten Pflegeboost für zwischendurch. Weitere Tipps zu natürlichen Schönheitshelfern finden Sie unter Fruchtige Helfer in der Beauty.

    Rezept 6: Aloe Vera und Honig für empfindliche Haut

    Dieses Rezept kombiniert die beruhigenden und feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften von Aloe Vera mit den antibakteriellen und pflegenden Vorteilen von Honig – ideal für empfindliche und reizbare Haut. Aloe Vera ist seit Jahrhunderten für seine heilenden Eigenschaften bekannt und wird in der modernen Naturkosmetik besonders geschätzt. Das im Aloe-Vera-Gel enthaltene Polysaccharid Acemannan bildet einen schützenden Film auf der Haut, der Feuchtigkeit einschließt und gleichzeitig Rötungen lindert. Diese Maske eignet sich hervorragend auch als beruhigende Abendpflege nach einem langen Tag.

    Zutaten:

    • 2 Esslöffel Aloe Vera Gel (frisch oder aus der Tube)
    • 1 Esslöffel Honig

    Anwendung:

    • Beide Zutaten gut vermischen.
    • Sanft auf das Gesicht auftragen und 15–20 Minuten einwirken lassen.
    • Mit lauwarmem Wasser abspülen und sanft trocken tupfen.

    Die Kombination lindert Rötungen und spendet intensive Feuchtigkeit. Weitere Informationen zur richtigen Nachtpflege finden Sie auf Schönheitsschlaf – die richtige Nachtpflege.

    Rezept 7: Olivenöl-Honig-Maske für reife Haut

    Die reichhaltige Maske mit Olivenöl und Honig versorgt reife Haut intensiv mit Nährstoffen und trägt dazu bei, die Elastizität zu verbessern und erste Fältchen zu mindern. Olivenöl enthält neben dem antioxidativen Vitamin E auch Squalen und Polyphenole, die die Haut vor oxidativem Stress schützen und die natürliche Schutzbarriere stärken. Gerade reife Haut, die zur Trockenheit neigt, profitiert enorm von den tief einziehenden Eigenschaften des nativen Olivenöls, das die Haut mit einem seidigen Gefühl hinterlässt.

    Zutaten:

    • 1 Esslöffel natives Olivenöl
    • 1 Esslöffel Honig

    Anwendung:

    • Olivenöl und Honig verrühren.
    • Für ca. 20 Minuten auf das Gesicht auftragen.
    • Mit lauwarmem Wasser abwaschen und die Haut vorsichtig trocken tupfen.

    Diese Maske eignet sich auch gut als sanfte Pflege an kalten Tagen. Weitere inspirierende Ideen zu Naturkosmetik-Marken finden Sie unter Die besten Naturkosmetik-Marken im Vergleich.

    Rezept 8: DIY Peeling mit Honig und Zucker für sanfte Hauterneuerung

    Ein Peeling regt die Hauterneuerung an und entfernt abgestorbene Hautzellen, die die Haut matt und fahl erscheinen lassen können. Die Kombination aus Honig und Zucker bietet ein sanftes Peeling mit zusätzlicher Feuchtigkeitsversorgung, da Honig gleichzeitig als natürliches Feuchthaltemittel wirkt und die Haut während des Peelings nicht austrocknet. Wer feinfühlige Haut hat, greift besser zu feinem Kristallzucker, während gröberer Zucker für robustere Hautpartien und stärkere Erneuerungseffekte geeignet ist. Nach regelmäßiger Anwendung wirkt der Teint sichtbar frischer und gleichmäßiger.

    Zutaten:

    • 2 Esslöffel Zucker (fein oder grob je nach gewünschter Intensität)
    • 1 Esslöffel Honig

    Anwendung:

    • Zucker mit Honig vermischen.
    • Mit kreisenden Bewegungen sanft in die leicht feuchte Gesichtshaut einmassieren.
    • Mit lauwarmem Wasser abspülen.
    • Empfohlen: nur 1–2 Mal pro Woche anwenden, um die Haut nicht zu reizen.

    Lesen Sie mehr zu sanften DIY-Peelings bei natürlich schön – Peelings zum Selbermachen.

    Rezept 9: Gurken-Avocado-Maske zur Erfrischung und Beruhigung

    Die frische Gurke kühlt und beruhigt die Haut, während Avocado pflegt und mit Feuchtigkeit versorgt. Diese Kombination ist besonders geeignet, um müde und gestresste Haut zu revitalisieren. Gurken bestehen zu über 95 % aus Wasser und sind reich an Silizium, das die Hautstruktur festigt, sowie Antioxidantien, die freie Radikale neutralisieren. Für eine besonders erfrischende Wirkung kann die pürierte Gurke vorab für kurze Zeit im Kühlschrank gelagert werden – die kühlende Wirkung wird dadurch nochmals verstärkt und sorgt für ein wohltuendes Pflegeerlebnis.

    Zutaten:

    • 3 Esslöffel Gurkensaft oder pürierte Gurke
    • 2 Esslöffel reife Avocado

    Anwendung:

    • Gurke und Avocado zu einer cremigen Masse vermengen.
    • Im Gesicht auftragen und 15–20 Minuten wirken lassen.
    • Mit kühlem Wasser abspülen und die Haut sanft trocknen.

    Das Rezept eignet sich hervorragend zur Erholung der Haut nach Sonne oder Stress. Weitere Tipps zur leichten Pflege für den Sommer gibt es auf Leichte Pflege für den Sommer.

    Rezept 10: Banane-Honig-Maske für extra Pflege und Geschmeidigkeit

    Die Banane verwöhnt die Haut mit ihren pflegenden Vitaminen und sorgt zusammen mit Honig für eine extra Portion Geschmeidigkeit und Glätte. Reife Bananen sind besonders reich an Kalium, das die Feuchtigkeit in der Haut reguliert, sowie an Vitamin A, das die Zellerneuerung anregt und einem müden Teint entgegenwirkt. Die weiche, cremige Konsistenz der zerdrückten Banane lässt sich zudem wunderbar einfach auftragen und hinterlässt ein angenehm samtweiches Hautgefühl. Diese Maske ist nicht nur pflegend, sondern auch eine echte Wohltat für die Sinne – der natürliche Bananenduft macht die Selbstpflege zu einem echten Genussmoment.

    Zutaten:

    • 1 reife Banane
    • 1 Esslöffel Honig

    Anwendung:

    • Banane fein zerdrücken und mit Honig vermengen.
    • Die Maske auf das Gesicht auftragen und 15–20 Minuten einwirken lassen.
    • Mit lauwarmem Wasser abwaschen und die Haut abtrocknen.

    Diese Maske ist besonders geeignet für trockene und empfindliche Hauttypen, die sich nach einer sanften Behandlung sehnen. Wer die eigene Naturkosmetik-Routine weiter ausbauen möchte, findet auf Fayes Fairytale Naturkosmetik zahlreiche weitere Inspirationen und Empfehlungen für eine ganzheitliche, natürliche Hautpflege.

    Fazit: Natürliche DIY-Gesichtsmasken für Ihre Schönheit

    DIY-Gesichtsmasken bieten weit mehr als nur eine ökonomische und umweltfreundliche Alternative zu kommerziellen Produkten. Sie verkörpern die Möglichkeit, sich selbst und Ihrer Haut etwas Gutes zu tun – mit hochwertigen, reinen Zutaten, die direkt aus der Natur stammen. Diese Masken geben Ihnen die kreative Freiheit, Rezepte an Ihre spezifischen Hautbedürfnisse anzupassen, und verleihen Ihnen die Kontrolle darüber, was auf Ihre Haut kommt. So wird die Gesichtspflege nicht nur wirksam, sondern auch zu einem bewussten Akt der Achtsamkeit und Nachhaltigkeit.

    Jede in diesem Artikel vorgestellte Rezeptur hat das Potenzial, Ihre Haut zu pflegen und dabei Ihre ganz persönliche Pflegeroutine zu bereichern. Von der beruhigenden Wirkung von Haferflocken bis zur feuchtigkeitsspendenden Kraft von Honig und Avocado – die Vielfalt der natürlichen Zutaten bietet für jeden Hauttyp die passende Lösung. Dabei ist es ebenso wichtig, dass Sie sich Zeit für diese Pflege nehmen. Eine DIY-Gesichtsmaske ist nicht nur ein Instrument zur Verbesserung Ihres Hautbildes, sondern auch eine Gelegenheit, innezuhalten, sich zu entspannen und die beruhigende Wirkung der Natur auf Körper und Geist zu spüren.

    Auch Nachhaltigkeit spielt eine zentrale Rolle: DIY-Masken tragen zur Reduzierung von Verpackungsmüll bei und fördern einen respektvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Wenn Sie noch tiefer in die Welt der Naturkosmetik eintauchen möchten, liefert Ihnen Fayes Fairytale zahlreiche weiterführende Tipps und Inspirationen für eine umweltbewusste, nachhaltige Hautpflege.

    Und das Schöne daran? DIY-Gesichtsmasken sind so flexibel und einfach anzupassen. Ganz gleich, ob Sie nach einer schnellen Lösung für einen schlechten Hauttag oder einer intensiven Pflegebehandlung für einen besonderen Anlass suchen, die Möglichkeiten sind fast grenzenlos. Warum also nicht einen Abend nutzen, um ein neues Rezept auszuprobieren? Alle hier vorgestellten Masken laden dazu ein, Ihre Kreativität durch Variationen zu entfalten und ganz neue Kombinationen zu entdecken, die Ihre Haut strahlen lassen.

    Das Beste daran ist, dass DIY-Gesichtsmasken nicht nur der Haut schmeicheln, sondern auch Ihr Wohlbefinden steigern – ein kleiner Wellness-Moment, auf den Sie sich Woche für Woche freuen können. Denken Sie daran, dass Ihre Haut, wie auch Ihr Körper, die Liebe, die Sie ihr schenken, widerspiegelt. Entdecken Sie, wie schon einfache Zutaten wie Avocado, Honig, Quark oder Gurke zu verlässlichen Verbündeten in Ihrer Beauty-Routine werden können.

    Wenn Sie zusätzliche Inspiration zur Pflege finden möchten, sehen Sie sich die vielfältigen Ratschläge auf Fayes Fairytale an. Dort warten zahlreiche Möglichkeiten, Ihre vorhandenen Pflegeoptionen mit weiteren nachhaltigen und DIY-Ideen zu ergänzen. Starten Sie Ihre Reise zu einer bewussteren Hautpflege – Ihre Haut und die Umwelt werden es Ihnen gleichermaßen danken.

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    Aloe Vera – Beautywunder für Haut & Haare

    Aloe Vera – das Allround-Talent wenn es um Beauty und Schönheit geht. Kaum eine andere Pflanze kann von sich behaupten, so vielseitig einsetzbar zu sein. Denn sie wird in der Feuchtigkeitspflege, bei Wundheilung, Sonnenbrand oder in der Schuppenbekämpfung eingesetzt. Doch was genau macht Aloe Vera so wertvoll und wo wird sie noch überall eingesetzt. Das und vieles mehr zu dem natürlichen Beautywunder verrate ich euch heute in diesem Artikel.

    Aloe Vera – Beautywunder für Haut & Haare Foto: Pixabay
    Aloe Vera – Beautywunder für Haut & Haare
    Foto: Pixabay

    Was ist Aloe Vera
    Aloe ist eine Pflanzenart, die in vielen tropischen und subtropischen Regionen der Welt angesiedelt ist. Von diesen Pflanzen gibt es über 300 verschiedene Arten, aber nur zwei davon haben eine heilende Wirkung: die Aloe Vera und die Aloe Arborescens. „Arbor“ stammt aus dem Lateinischen und steht für Baum. Er spielt an das baumähnliche Erscheinungsbild der Pflanze an. Der lateinische Begriff „Vera“ bedeutet dagegen „Wahr“. Also könnte man Aloe Vera auch als die „wahre Pflanze“ bezeichnen. Da die Aloe Vera-Pflanze vor allem in der Beauty-Industrie zum Einsatz kommt, bleibe ich heute bei dieser einen Pflanzenart.

    Doch woher genau kommen diese wertvollen Eigenschaften? Aus dem Inneren der Pflanze! Aus dem Wasserspeichergewebe der Blätter wird das sogenannte Aloe Vera Gel gewonnen, was dann im kosmetischen und medizinischen Bereich zum Einsatz kommt. Dem Gel werden entzündungshemmende, wundheilende sowie immunstimulierende Eigenschaften nachgesagt.

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    Artdeco Body Repair Lotion mit Aloe Vera

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    Artdeco Hydro Lip Balm SPF 15 mit Aloe Vera

    Verträglichkeit von Aloe Vera
    Dass Aloe Vera nicht mehr aus unserer Kosmetik wegzudenken ist, wissen wir ja schon. Aber von wem können die Produkte mit dieser Wunderpflanze eigentlich verwendet werden? Da das Aloe Vera Gel keine chemischen Zusätze enthält und viele nützliche Enzyme, Mineralien und Vitamine mit sich bringt, ist es von normalen über trockenen bis hin zu empfindlichen Hauttypen besonders geeignet. Wichtig hierbei ist nur, dass die Cremes oder Pflegeprodukte sonst keine weiteren Zusatzstoffe enthalten, die der eigene Hauttyp nicht verträgt.

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    Artdeco Rich Cream mit Aloe Vera

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    Artdeco Ultra Sensitive Eye Cream mit Aloe Vera

    Aloe Vera als Entzündungshemmer
    Doch nicht nur in der Pflege hat sich die Heilpflanze bewährt. Durch ihren Salizylsäureanteil hilft Aloe Vera besonders gut beim Heilen von kleineren Wunden oder wirkt beruhigend sowie entzündungshemmend bei Sonnenbrand.

    Aloe Vera gegen Schuppen
    Auch in der Haar- und Kopfhautpflege ist das Aloe Vera Gel mittlerweile ebenfalls ein fester Bestandteil. Es ist in vielen Haarshampoos, Spülungen oder Kuren zu finden. Es bekämpft sowohl trockene Kopfhaut als auch hartnäckige Schuppen.

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    Philip B Volumen-Spray mit Aloe Vera

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    Philip B Anti-Schuppenshampoo mit Aloe Vera

  • Shampoo ohne Silikone und Parabene: Natürliche Alternativen im Vergleich

    Immer mehr Menschen hinterfragen die Inhaltsstoffe ihrer Pflegeprodukte, und besonders bei der Haarpflege stehen Shampoos ohne Silikone und Parabene hoch im Kurs. Warum? Ganz einfach: Viele herkömmliche Shampoos enthalten Stoffe, die zwar kurzfristige Ergebnisse wie Geschmeidigkeit oder Glanz bringen, sich langfristig jedoch negativ auf das Haar, die Kopfhaut und sogar die Umwelt auswirken können. Silikone, Parabene und andere chemische Zusätze geraten deshalb zunehmend in den Fokus kritischer Verbraucher:innen, die nach Alternativen suchen, die nicht nur schonender für ihre Haare, sondern auch nachhaltiger sind.

    Doch die Suche nach dem perfekten Naturkosmetik Shampoo kann schnell überwältigend wirken. Begriffe wie „silikonfrei“, „parabenfrei“ oder „Bio-Shampoo“ begegnen uns zuhauf in den Regalen von Drogerien und Online-Shops. Aber was bedeuten diese Schlagworte eigentlich genau? Und woran erkennt man ein wirklich gutes, schadstofffreies Shampoo, das sowohl den individuellen Bedürfnissen des eigenen Haars als auch den Ansprüchen an Umweltfreundlichkeit gerecht wird?

    Genau hier setzt der Fokus dieses Artikels an. Entdecken Sie mit uns die Welt der natürlichen Haarpflege und erfahren Sie, warum es sich lohnt, auf silikonfreie und parabenfreie Produkte umzusteigen. Wir erklären nicht nur, was hinter diesen Inhaltsstoffen steckt und welche nachweislichen Vorteile ihre Vermeidung bietet, sondern stellen auch einige der besten Alternativen vor – von Shampoos, die trockene Locken mit nährendem Kokosöl pflegen, über beruhigende Formulierungen mit Panthenol für empfindliche Kopfhaut, bis hin zu vielseitigen Produkten mit naturnahen Inhaltsstoffen wie Aloe Vera oder Sheabutter. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, welches Produkt optimal zu Ihrem Haartyp passt und welche Marken dabei wirklich halten, was sie versprechen.

    Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf die Bedeutung von Ökozertifizierungen wie NATRUE und Ecocert, die Verbraucher:innen Orientierung bieten, wenn es um wirklich nachhaltige Produkte geht. Gleichzeitig nehmen wir kritische Aspekte wie versteckte Chemikalien und fragwürdige Werbeversprechen unter die Lupe – denn nicht alles, was „natürlich“ wirkt, ist auch wirklich frei von schädlichen Zusätzen. Eine hilfreiche Übersicht zu empfehlenswerten Produkten sowie Tipps, wie Sie Ihre Haarpflegeroutine noch besser an umweltfreundliche Prinzipien anpassen können, runden den Artikel ab.

    Wenn auch Sie der Meinung sind, dass weniger mehr ist und Ihre Haarpflege nicht nur gesundheits-, sondern auch umweltbewusst sein sollte, finden Sie in diesem Artikel alle Infos, um die für Sie beste Entscheidung zu treffen. Tauchen Sie ein in die Welt der nachhaltigen Haarpflege und optimieren Sie Ihre Routine mit Produkten, die sowohl Ihnen als auch unserem Planeten guttun. Weitere spannende Beiträge zu natürlicher Schönheitspflege finden Sie übrigens auch in unseren Artikeln über minimalistische Haarpflege oder die richtige Balance zwischen Effektivität und Luxus.

    Die Suche nach einem Shampoo ohne Silikone und Parabene ist für viele Verbraucher:innen ein wichtiger Schritt hin zu einer natürlicheren und zugleich umweltfreundlicheren Haarpflege. Hier sind die wichtigsten Punkte, die Sie wissen sollten:

    • Warum auf Silikone und Parabene verzichten? Silikone legen einen Film um das Haar, der zwar sofortige Glätte verleiht, jedoch langfristig die Haarstruktur schwächen kann. Parabene hingegen stehen im Verdacht, hormonell zu wirken, weshalb viele umweltbewusste Konsument:innen sie meiden.
    • Natürliche Inhaltsstoffe für verschiedene Haartypen: Produkte mit Kokosöl helfen trockenem Haar, Feuchtigkeit zu speichern, während Panthenol beruhigend auf empfindliche Kopfhaut wirkt. Ebenso findet man in silikonfreien Shampoos oft Sheabutter oder Aloe Vera, die für zusätzliche Pflege sorgen.
    • Ein starker Trend: Kombination aus silikonfrei und parabenfrei: Immer mehr Verbraucher:innen suchen Shampoos, die sowohl silikon- als auch parabenfrei sind, da sie eine rundum schadstoffarme Pflege bevorzugen. Marken, die diese Kombination anbieten, punkten hier besonders.
    • Ökotest: Nicht alle silikonfreien Shampoos überzeugen: Laut Ökotest erzielten knapp die Hälfte aller getesteten silikonfreien Shampoos die Note „sehr gut“. Allerdings fielen sieben Produkte komplett durch, was die Wichtigkeit einer kritischen Marken- und Inhaltsstoffwahl unterstreicht.
    • Orientierung durch Naturkosmetik-Zertifizierungen: Bio-Siegel wie NATRUE oder Ecocert bestätigen natürliche Inhaltsstoffe und ökologische Herstellung. Dennoch sind diese Zertifikate oft schwer zu erkennen – es lohnt sich, auf Transparenz des Herstellers zu achten.
    • Umweltfreundlichkeit als Entscheidungskriterium: Silikonfreie Shampoos sind nicht nur besser für die Haarstruktur, sondern belasten auch die Umwelt weniger, da Silikone und viele Parabene nur schwer abbaubare Stoffe sind. Achten Sie auf Produkte ohne Mikroplastik und mit umweltfreundlicher Verpackung.
    • Empfehlenswerte Produkte für verschiedene Bedürfnisse:
      • Für trockenes Haar: Ein silikonfreies Shampoo mit Kokosöl, wie z. B. das Biokosmetik Shampoo von [Markenname].
      • Für empfindliche Kopfhaut: Formulierungen mit beruhigendem Panthenol, etwa das [Markenname]-Naturkosmetik Shampoo.
      • Für alle Haartypen: Universelle Shampoos ohne Silikone, Parabene und Mikroplastik, wie das bekannte Bio Shampoo von [Markenname].
    • Vorsicht bei Werbeversprechen: Auch wenn viele Shampoos mit „natürlich“ oder „vegan“ werben, lohnt sich ein Blick auf die Zutatenlisten, um etwa versteckte Sulfate oder synthetische Duftstoffe zu vermeiden.
    • Clean Beauty als Lifestyle: Der Umstieg auf silikonfreie Haarpflege ist nicht nur ein Beitrag zur eigenen Gesundheit, sondern auch ein Statement für umweltbewusstes Einkaufen und Leben.

    Mit diesen Tipps finden Sie garantiert das beste Shampoo ohne Silikone, das sowohl zu Ihrem Haartyp als auch Ihren Ansprüchen an Umweltfreundlichkeit und Gesundheit passt.

    Was sind Silikone und Parabene? Chemische Grundlagen und Wirkungsweise

    Wer bewusst Haarpflegeprodukte auswählen möchte, kommt nicht umhin, sich mit den enthaltenen Inhaltsstoffen auseinanderzusetzen. Silikone und Parabene gehören zu den am häufigsten verwendeten Substanzgruppen in konventionellen Shampoos – und sind gleichzeitig jene, über die in den letzten Jahren am intensivsten diskutiert wird. Ein fundiertes Verständnis ihrer Wirkungsweise hilft dabei, informierte Entscheidungen für die eigene Haarpflege zu treffen.

    Die Rolle von Silikonen in Haarpflegeprodukten

    Silikone sind synthetische Polymere auf Basis von Silizium und Sauerstoff, die in der Kosmetikindustrie vorwiegend als Filmbildner eingesetzt werden. In Shampoos und Conditionern legen sie sich wie ein unsichtbarer Schutzfilm um jedes einzelne Haar, glätten die Schuppenschicht der Haaroberfläche und erzeugen so unmittelbar nach der Anwendung ein weiches, geschmeidiges Gefühl sowie intensiven Glanz. Das Kämmen fällt leichter, und das Haar wirkt optisch gepflegter – ein Effekt, der viele Konsument:innen anfangs begeistert.

    Der entscheidende Nachteil zeigt sich jedoch bei regelmäßiger und langfristiger Nutzung: Silikone sind wasserunlöslich und lassen sich mit herkömmlichen Shampoos kaum vollständig entfernen. Mit jeder Wäsche lagern sich weitere Schichten ab, bis sich ein regelrechter Silikonpanzer bildet, der das Haar beschwert, das Volumen mindert und die natürliche Beweglichkeit des Haares einschränkt. Noch problematischer ist, dass diese Ablagerungen pflegende Wirkstoffe daran hindern, in die Haarstruktur einzudringen – die Pflege wirkt also zunehmend schlechter, je länger silikonhaltige Produkte verwendet werden.

    Parabene: Konservierungsmittel mit zweifelhaftem Ruf

    Parabene sind eine Gruppe chemischer Verbindungen – darunter Methylparaben, Ethylparaben und Propylparaben –, die seit Jahrzehnten als kostengünstige und hochwirksame Konservierungsmittel in Kosmetika eingesetzt werden. Ihre Aufgabe ist es, Shampoos und andere Pflegeprodukte vor dem Befall durch Bakterien, Hefen und Schimmelpilze zu schützen und damit eine längere Haltbarkeit zu gewährleisten.

    Die Bedenken gegenüber Parabenen entstanden, als Wissenschaftler:innen feststellten, dass diese Verbindungen in der Lage sind, durch die Haut aufgenommen zu werden und im Körper eine schwache östrogenähnliche Wirkung zu entfalten. Obwohl die regulatorischen Behörden wie das Bundesinstitut für Risikobewertung bestimmte Parabene weiterhin als sicher einstufen, hat die Diskussion um mögliche endokrine Störungen dazu geführt, dass immer mehr Menschen zu Shampoos ohne Parabene greifen. Hinzu kommt die ökologische Dimension: Parabene werden über das Abwasser in natürliche Gewässer eingetragen, wo sie sich in Wasserorganismen anreichern und potenzielle Schäden im Ökosystem verursachen können.

    Warum immer mehr Menschen auf silikon- und parabenfreie Shampoos umsteigen

    Der Trend hin zu Shampoos ohne Silikone und Parabene ist kein vorübergehender Modehype, sondern Ausdruck eines grundlegenden Wandels im Konsumbewusstsein. Verbraucher:innen informieren sich intensiver über Inhaltsstoffe, hinterfragen überlieferte Pflegegewohnheiten und suchen nach Produkten, die sowohl ihrer Gesundheit als auch der Umwelt gerecht werden.

    Auswirkungen von Silikonen auf Haarstruktur und Kopfhaut

    Was kurzfristig als pflegend wahrgenommen wird, kann langfristig das Gegenteil bewirken. Die kontinuierliche Silikonablagerung auf Haar und Kopfhaut verhindert, dass pflegende Inhaltsstoffe aus Kuren oder Masken tatsächlich in die Haarfaser eindringen können. Das Haar verliert mit der Zeit an natürlicher Spannkraft und Volumen, wirkt stumpf und schwer. Besonders feine oder dünne Haare reagieren empfindlich auf diese Belastung.

    Auch die Kopfhaut kann unter der dauerhaften Filmbildung leiden. Poren, die eigentlich für die Talgproduktion und die natürliche Feuchtigkeitsregulation zuständig sind, können durch die aufgebauten Schichten beeinträchtigt werden. Bei bereits empfindlicher oder zu Trockenheit neigender Kopfhaut verschärft sich dieses Problem häufig. Silikonfreie Pflegeprodukte hingegen unterstützen die natürliche Balance, ohne die physiologischen Funktionen der Kopfhaut zu stören – ein wichtiger Grund, weshalb die richtige Pflege für schönes Haar immer häufiger auf natürliche Alternativen setzt.

    Gesundheitliche und ökologische Bedenken bei Parabenen

    Die wissenschaftliche Debatte rund um Parabene ist komplex und noch nicht abschließend geklärt. Fest steht jedoch, dass Parabene als sogenannte endokrine Disruptoren eingestuft werden können, also als Substanzen, die in das Hormonsystem eingreifen. Besonders im Zusammenhang mit reproduktionstoxikologischen Fragen und möglichen Wechselwirkungen mit dem Östrogenstoffwechsel werden Langzeitstudien gefordert.

    Unabhängig von der wissenschaftlichen Debatte entscheiden sich viele Konsument:innen aus dem Vorsorgeprinzip heraus für parabenfreie Produkte – lieber auf eine als sicher bekannte Substanz verzichten, als mögliche Risiken einzugehen. Auch aus ökologischer Perspektive überzeugen parabenfreie Formulierungen: Naturkosmetik mit nachgewiesener Verträglichkeit belastet Wasserlebewesen weniger und trägt zu einer nachhaltigeren Konsumweise bei.

    Natürliche Alternativen zu silikon- und parabenhaltigen Shampoos

    Die gute Nachricht: Wer auf Silikone und Parabene verzichten möchte, muss keine Abstriche bei der Pflegeleistung machen. Die Natur bietet eine beeindruckende Vielfalt an Wirkstoffen, die nicht nur gleichwertigen, sondern in vielen Fällen sogar überlegenen Pflegenutzen liefern – ganz ohne chemische Rückstände oder ökologisch bedenkliche Substanzen.

    Pflegende und sanfte Reinigung ohne Silikone

    Kokosöl zählt zu den wirksamsten natürlichen Pflegesubstanzen für das Haar. Seine einzigartige Fettsäurestruktur ermöglicht es, tief in die Haarfaser einzudringen und von innen heraus Feuchtigkeit zu spenden, ohne schwere Rückstände zu hinterlassen. Gleichzeitig schützt es vor mechanischen Schäden wie Haarbruch und Spliss. Sheabutter wirkt reichhaltig und beruhigend – besonders für strapazierte Kopfhaut und trockenes Haar ist sie eine wertvolle Zutat, die geschmeidig macht, ohne zu beschweren.

    Panthenol, die Provitaminform von Vitamin B5, ist ein weiterer Allrounder in der naturnahen Haarpflege. Es bindet Feuchtigkeit im Haar, stärkt die Haarstruktur von innen und trägt zur Regeneration der Kopfhaut bei. Im Gegensatz zu Silikonen, die nur eine oberflächliche Optik erzeugen, sorgt Panthenol für eine tatsächlich verbesserte Haarqualität. Mehr zu weiteren botanischen Powerlieferanten wie Aloe Vera erfahren Sie auf Fayes Fairytale – Aloe Vera Beautywunder für Haut & Haare.

    Natürliche Konservierungsmethoden ohne Parabene

    Auch beim Thema Konservierung bietet die Natur effektive Lösungen. Rosmarinextrakt enthält natürliche Antioxidantien, die sowohl konservierend als auch stimulierend auf die Kopfhaut wirken. Grapefruitkernextrakt ist bekannt für seine antimikrobielle Wirkung und schützt Formulierungen zuverlässig vor Keimbefall. Ätherische Öle wie Teebaumöl oder Lavendelöl erfüllen ebenfalls eine konservierende Funktion und verleihen dem Shampoo gleichzeitig eine angenehme, natürliche Duftnote.

    Diese Alternativen erfordern zwar teils eine sorgfältigere Formulierung und kürzere Haltbarkeiten als synthetische Konservierungsmittel, bieten dafür aber ein deutlich besseres Verträglichkeitsprofil. Die Wahl einer zertifizierten Naturkosmetikmarke stellt sicher, dass die eingesetzten Konservierungsstoffe strengen ökologischen und gesundheitlichen Kriterien entsprechen.

    Besondere Formulierungen für empfindliche Kopfhaut

    Menschen mit sensibler oder zu Reizungen neigender Kopfhaut profitieren besonders von sanften, naturbasierten Formulierungen. Aloe Vera ist dabei ein echter Klassiker: Das Gel der Pflanze spendet Feuchtigkeit, beruhigt gereizte Haut und wirkt leicht entzündungshemmend. Kamille enthält das Wirkstoffmolekül Bisabolol, das für seine hautberuhigende und regenerierende Wirkung bekannt ist. Haferextrakte wiederum bilden einen sanften Schutzfilm auf der Kopfhaut, der Juckreiz mindert und die Hautbarriere stärkt.

    Der Schlüssel bei empfindlicher Kopfhaut liegt in der Einfachheit: wenige, gut verträgliche Inhaltsstoffe, keine aggressiven Tenside und keine überflüssigen Duftstoffe. Weiterführende Empfehlungen für eine sanfte, individuelle Pflegeroutine bietet der Beitrag „Haarpflege: Weniger ist mehr“.

    Vergleich: Die besten natürlichen Shampoos ohne Silikone und Parabene

    Die Auswahl an naturkosmetischen Shampoos ohne Silikone und Parabene ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Um das passende Produkt zu finden, lohnt sich ein genauer Blick auf Inhaltsstoffe, Zertifizierungen, Verpackung und die Eignung für den jeweiligen Haartyp.

    Top-Produkte für normales bis trockenes Haar

    • Feuchtigkeitsreiches Kokosöl-Shampoo: Formulierungen mit hochwertigem Kokosöl und Sheabutter eignen sich hervorragend für trockenes oder strapaziertes Haar. Sie spenden intensive Feuchtigkeit, glätten die Schuppenschicht und fördern die natürliche Elastizität – ohne das Haar zu beschweren oder Rückstände zu hinterlassen.
    • Panthenol-Shampoo für gestärktes Haar: Shampoos mit einem hohen Panthenolanteil stärken die Haarstruktur nachhaltig, schützen vor Spliss und verleihen auch feinem Haar Fülle. Die leichte Textur zieht schnell ein und hinterlässt ein frisches, gepflegtes Gefühl.
    • Aloe-Vera-Kamille-Shampoo für empfindliche Kopfhaut: Diese Kombination beruhigt gereizte Kopfhaut, spendet Feuchtigkeit und verleiht dem Haar natürlichen Glanz – ohne Silikone, Parabene oder aggressive Reinigungssubstanzen.

    Eine ausführliche Produktauswahl sowie weitere wertvolle Pflegetipps für die Haare finden Sie auf Fayes Fairytale.

    Vegane und plastikfreie Haarpflege-Optionen

    Nachhaltigkeit beschränkt sich bei modernen Naturkosmetikprodukten längst nicht mehr auf die Inhaltsstoffe allein. Vegane Shampoos ohne Silikone und Parabene verzichten vollständig auf tierische Bestandteile wie Keratin oder Kollagen tierischen Ursprungs und werden unter ethisch vertretbaren Bedingungen produziert. Gleichzeitig setzen immer mehr Marken auf plastikfreie Verpackungslösungen: Shampoos in Glasflaschen, Aluminiumbehältern oder als feste Shampoobars ohne jegliche Plastikhülle.

    Diese ganzheitliche Herangehensweise entspricht den Clean Beauty Prinzipien, die Transparenz, Verträglichkeit und Umweltverantwortung in den Mittelpunkt stellen. Wer seine Pflegeroutine wirklich nachhaltig gestalten möchte, sollte daher sowohl die Inhaltsstoffe als auch die Verpackung und die Produktionsbedingungen im Blick behalten.

    Shampoo ohne Sulfate und Mikroplastik: Worauf achten?

    Für viele Verbraucher:innen ist der Verzicht auf Silikone und Parabene nur der Anfang eines umfassenderen Umdenkens. Sulfate wie Sodium Lauryl Sulfate (SLS) sorgen zwar für reichhaltigen Schaum, greifen aber den natürlichen Säureschutzmantel der Kopfhaut an, trocknen aus und können Reizungen begünstigen. Gerade bei empfindlicher oder gereizter Kopfhaut sollte deshalb auch auf sulfatfreie Formulierungen geachtet werden.

    Mikroplastik in Form winziger Kunststoffpartikel oder flüssiger Polymere gelangt ungehindert durch Kläranlagen in Gewässer, wo es sich in Organismen anreichert und langfristige Schäden verursacht. Wer vollständig auf synthetische Belastungen verzichten möchte, sollte die Inhaltsstoffliste sorgfältig prüfen und auf Bezeichnungen wie Polyethylene, Nylon-12 oder Acrylates Copolymer achten. Natürliche Alternativen kommen gänzlich ohne diese problematischen Substanzen aus und ermöglichen eine Pflegeroutine, die wirklich mit gutem Gewissen genossen werden kann.

    Praktische Tipps für den Umstieg auf silikon- und parabenfreie Shampoos

    Der Wechsel zu silikonfreier und parabenfreier Haarpflege ist eine lohnende Entscheidung – erfordert aber etwas Geduld. Wer jahrelang silikonhaltige Produkte verwendet hat, muss zunächst eine Entgiftungsphase einplanen, in der sich das Haar von den Ablagerungen befreit und seine natürliche Balance wiederfindet. In dieser Zeit kann das Haar vorübergehend strohig, schwer oder stumpf wirken. Das ist normal und kein Grund zur Beunruhigung.

    Was beim Kauf zu beachten ist

    • Achten Sie auf anerkannte Naturkosmetikzertifizierungen wie NATRUE, BDIH oder Ecocert, die garantieren, dass keine synthetischen Silikone, Parabene, Sulfate oder Mikroplastik enthalten sind.
    • Lesen Sie die INCI-Liste aufmerksam: Silikone verbergen sich oft hinter Bezeichnungen wie Dimethicone, Cyclomethicone oder Amodimethicone.
    • Wählen Sie Produkte, die auf Ihren spezifischen Haartyp abgestimmt sind – bei trockener Kopfhaut sind besonders feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe wichtig, bei fettigem Haar leichte, klärende Formulierungen.
    • Bevorzugen Sie nach Möglichkeit plastikfreie oder recycelbare Verpackungen, um den ökologischen Fußabdruck Ihrer Pflegeroutine weiter zu reduzieren.

    Wie man die Haare schonend wäscht und pflegt

    Die Art und Weise, wie Sie Ihr Haar waschen, beeinflusst das Ergebnis genauso wie das verwendete Produkt. Verwenden Sie möglichst lauwarmes statt heißem Wasser, da zu hohe Temperaturen die Kopfhaut reizen und das Haar austrocknen. Massieren Sie das Shampoo mit sanften, kreisenden Bewegungen in die Kopfhaut ein, ohne zu schrubben – das reinigt gründlich, ohne die Kopfhaut zu beanspruchen.

    Nach dem Waschen empfiehlt sich die Anwendung eines natürlichen Conditioners, der Feuchtigkeit spendet und die Kämmbarkeit verbessert – ganz ohne Silikone. Für eine intensive Tiefenpflege können Sie ein- bis zweimal pro Woche eine Haarmaske auf Basis von Kokosöl, Arganöl oder Avocado verwenden. Diese Naturöle dringen tief in die Haarfaser ein und stärken die Struktur nachhaltig, ohne Rückstände zu bilden. Mit Konsequenz und der richtigen Produktauswahl werden Sie schon nach wenigen Wochen feststellen, dass Ihr Haar ohne synthetische Hilfsmittel genauso – wenn nicht sogar schöner – strahlt.

    Fazit: Natürliche Haarpflege als nachhaltige Entscheidung

    Der bewusste Verzicht auf Silikone und Parabene in Ihrer Haarpflegeroutine ist mehr als nur ein persönlicher Gesundheitsvorteil – es ist Teil eines wachsenden Trends hin zu nachhaltigem Konsum und einem besseren Verständnis für die Auswirkungen alltäglicher Produkte auf Körper und Umwelt. Während konventionelle Shampoos kurzfristige Effekte wie Glanz und Geschmeidigkeit versprechen, die oftmals mit synthetischen Stoffen erkauft werden, bieten natürlicher formulierte Alternativen nicht nur langfristige Pflegevorteile, sondern respektieren gleichzeitig die natürliche Balance Ihrer Haare und Kopfhaut.

    Die Übergangsphase hin zu silikon- und parabenfreien Produkten mag anfänglich herausfordernd sein, insbesondere wenn das Haar zunächst weniger geschmeidig wirkt. Doch mit Geduld und der richtigen Auswahl an Produkten, die auf Ihren spezifischen Haartyp abgestimmt sind, werden Sie nach und nach die Vorteile spüren. Nicht nur wird Ihr Haar sichtbar gesünder und lebendiger, auch die Umwelt profitiert von Ihrer bewussten Wahl. Naturkosmetische Marken setzen zunehmend auf Rezepturen, die frei von synthetischen Belastungen sind und gleichzeitig tierversuchsfrei sowie plastikfrei entwickelt werden – ein perfektes Beispiel für die Verbindung von Selbstpflege und ökologischer Verantwortung finden Sie in der Auswahl auf Fayes Fairytale.

    Die Suche nach dem perfekten Shampoo, das Ihre Werte und Bedürfnisse gleichermaßen erfüllt, kann eine spannende Reise sein. Nutzen Sie die Vielzahl an verfügbaren Ressourcen, etwa Reviews oder Empfehlungen über die besten Naturkosmetikmarken, um die für Sie ideale Lösung zu finden. Mit der Umstellung auf natürliche Alternativen profitieren Sie nicht nur von gesünderem Haar, sondern leisten gleichzeitig einen Beitrag zu einem umweltfreundlicheren Lebensstil.

    Schließen Sie sich der Bewegung hin zu einer nachhaltigeren Welt an, in der Qualität vor billigen, synthetischen Kompromissen steht. Ihre tägliche Pflegeroutine wird damit nicht nur zu einem Akt der Selbstliebe, sondern auch zu einer bewussten Entscheidung für die Gesundheit unseres Planeten. Entdecken Sie weitere Inspirationen und Tipps für eine ganzheitliche Pflegeroutine auf Fayes Fairytale, und freuen Sie sich auf eine Zukunft, die sowohl Ihrem Haar als auch der Umwelt zugutekommt.

  • Leichte Pflege für den Sommer

    Nach ein paar Turbulenzen ist nun endlich doch der Sommer bei uns angekommen. Das heißt Sonne, Strand und heiße Temperaturen. Und wir können endlich unsere luftigen Sommerkleider durch die Stadt führen. Doch wie sieht es in Sachen Hautpflege im Sommer aus? Auch hier gilt weniger ist mehr! Mit einer Ausnahme: Dem Sonnenschutz. Worauf ihr gerade im Sommer achten solltet, verrate ich euch jetzt.

    Regulat Beauty Excellent Cleansing Foam
    Regulat Beauty Excellent Cleansing Foam

    Immer an die Reinigung denken
    Auch wenn wir im Sommer vielleicht nicht allzu viel Make-up auflegen und das ein oder andere Mal ins kühle Nass springen, so sollten wir die Gesichtsreinigung niemals außen vor lassen. Denn gerade jetzt arbeiten unsere Talgdrüsen aktiver als in der kühleren Jahreszeit. Die Folge ist, dass die Poren leichter verstopfen und sich Unreinheiten bilden können. Dazu kommen noch schädliche UV-Strahlen und andere Umwelteinflüsse. Deshalb ist eine sanfte Gesichtsreinigung auch im Sommer Pflicht. Ideal sind sanfte Waschcremes oder Make-up-Entferner auf Mizellentechnologie. Zum klären eignen sich zudem spezielle Gesichtswasser. Reinigt ihr euer Gesicht am Abend, dann verwendet ihr danach wie gewohnt eine Nachtcreme und am morgen natürliche eure Tagespflege.

    Regulat Beauty Energetic Facial Tonic
    Regulat Beauty Energetic Facial Tonic

    Pflegecremes mit UV-Schutz
    Im Sommer sollten eure Tagespflegecremes nicht nur für genügend Feuchtigkeit sorgen, sie sollten auch am besten noch einen eigenen UV-Schutz haben. Schaut einfach mal auf eure Creme, ob sie einen UV-A-Filter hat. Wenn nicht, solltet ihr das ganz schnell ändern und zumindest im Sommer auf eine solche Creme setzen. Denn sonst sorgen die schädlichen UV-Strahlen für eine vorzeitige Hautalterung und das wollen wir ja nicht.

    Make-up: Auch hier ist weniger mehr
    Ihr wollt im Sommer nicht auf euer Make-up verzichten? Das müsst ihr auch nicht! Ihr solltet nur nicht allzu schwere Foundations oder cremige Puder-Make-ups verwenden. Setzt doch lieber stattdessen auf BB-, CC- oder DD-Creams. Diese kaschieren Unregelmäßigkeiten, pflegen die Haut und passen sich an euren eigenen Hautton an.

    Artdeco Aromatic Body Fragrance
    Artdeco Aromatic Body Fragrance

    Kosmetische Abkühlung
    Wenn es so unerträglich heiß ist, dass man sich am liebsten in den Kühlschrank setzen möchte, hilft meist nur eine kleine Abkühlung. Dafür gibt es mittlerweile erfrischende Sprays mit Cooling-Effekt. Einfach sich mit ein wenig Sprühnebel einsprühen und schon wirkt es wahre Wunder. Auch sogenannte Kühltücher sind ideal für eine kleine Abkühlung zwischendurch. Das schöne an diesen Tüchern ist, dass der Kühleffekt auf dem Tuch mehrere Stunden bei noch so großer Hitze erhalten bleibt. Einfach immer wieder auf die zu kühlenden Stellen legen und genießen. Und wenn gar nichts mehr geht, hilft wohl nur noch der Sprung ins kühle Nass.

    L:A Bruket Körperlotion Wildrose
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    After Sun Schutz
    Das ihr im Sommer immer an die richtige Sonnenpflege denken müsst, wisst ihr sicherlich. Doch was ist nach dem Sonnenbaden? Auch wenn unsere Haut reichlich mit Sonnenschutz versorgt ist, so leidet sie doch, wenn sie stundenlang der Sonne ausgesetzt ist. Deshalb gilt es auch auf eine Pflege für hinterher zu setzen. Abhilfe schaffen da After Sun Produkte. Diese beruhigen sonnenstrapazierte Haut und sorgen wie ausreichend Feuchtigkeit.

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