Was gibt es schöneres als im Winter ein entspannendes und wärmendes Vollbad zu nehmen? Ich liebes es jedenfalls und finde ein ausgiebiges Bad fast mit am schönsten in der kalten Jahreszeit. Doch was wäre ein heißes Bad ohne all das schöne drum herum? Wie man mit ein paar kleinen Tipps und Tricks das Badeerlebnis in einen echten Wellness-Trip verwandeln kann, verrate ich euch heute.
Badespaß im Winter Foto: Pixabay
Das Ambiente
Man kann ein ausgiebiges Bad nicht genießen, wenn man sich mit der Einrichtung des Badezimmers nicht wohl fühlt. Doch das heißt nicht, dass ihr jetzt euer Bad umräumen sollt oder gar umziehen müsst. Es reichen schon ein paar kleine Handgriffe und euer Badezimmer wird zu einem Ort zum Wohlfühlen. Dafür braucht ihr ein paar Duftkerzen oder Raumdüfte, etwas gute Entspannungsmusik und ein paar kuschelige Handtücher. Wer mag, kann sein Badezimmer auch mit ein paar frischen Blumen dekorieren. Schon diese paar Dinge reichen aus, um im wahrsten Sinne des Wortes abzutauchen.
Für das Wohlfühl-Feeling ist also gesorgt, also kommen wir nun zum wichtigsten Teil: Dem Badewasser. Einfach nur heißes Wasser wäre ja ganz schön langweilig und alles andere als entspannend. Nun liegt es an euch, ob ihr lieber ein schönes Schaumbad oder etwas Farbe im Badewasser haben wollt. Ob Badeschaum, Badeperlen, Badesalze oder sogenannte Badebomben – der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Ich persönlich finde die handgemachten Badezusätze von Lush ja ganz schön. Aber das sei jedem selbst überlassen. Habt ihr euch entschieden, heißt es die Wanne voll laufen zu lassen. Ideal ist hier eine Wassertemperatur von 36°C bis 38°C Grad. Dann heißt es ab in die Badewanne, entspannen und genießen!
Doch auch nach dem baden wollen wir uns weiter wohlfühlen. Deshalb gerade jetzt im Winter nach dem Abtrocknen mit einer feuchtigkeitsspendenden Pflegelotion eincremen. Danach nicht gleich in die Klamotten schlüpfen, sondern am besten in einem weichen Frottee-Bademantel auf die Couch kuscheln und den Abend entspannt ausklingen lassen.
Der Herbst ist bald vorbei! Das merkt man nicht nur an den sinkenden Temperaturen, sondern auch an unserer Haut: Raue Hände, trockene Stellen im Gesicht und aufgesprungene Lippen machen uns in den kalten Monaten mehr zu schaffen, denn je. Damit ihr eure Haut Winterfit bekommt, gibt es heute ein paar Pflegetipps von mir!
Mit der richtigen Pflege der Winterkälte trotzen Foto: Pixabay
Dem Heiß-Kalt-Wechsel entgehen
Man sagt heiß-kalte Wechselduschen regen das Immunsystem an und bringen den Kreislauf in Schwung. Das mag auch stimmen, doch der Wechsel von der warm beheizten Wohnung an die nass-kalte Winterluft tut uns wiederum nicht gut. Das spüren wir auch infolge von Erkältungen oder dem Austrocknen unserer Haut. Damit sich unser Körper auf die Kälte besser vorbereiten kann, empfiehlt es sich in der warmen Wohnung auch im Winter regelmäßig durchzulüften. Am besten die Fenster etwa 10 Minuten bevor man das Haus verlässt, weit öffnen und während man unterwegs ist ruhig gekippt lassen. Das beugt nicht nur stickiger Heizungsluft und Schimmel entgegen, es erfreut auch unsere Haut.
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Kleiner Tipp: Da der Körper bei kühleren Temperaturen mehr arbeitet als bei warmen, verbrennt er automatisch mehr Kalorien wenn man es etwas kälter hat!
Die richtige Pflege im Winter
Natürlich reicht das noch lange nicht, um trockener Winterhaut zu entgehen. Das A und O ist die richtige Pflege! Dabei solltet ihr vor allem darauf achten, dass eure Pflegeprodukte pH-neutral sowie seifenfrei sind und eure Gesichtspflege keinen Alkohol enthält. Ellenbogen und Schienbeine zählen zu den gefährdetsten Stellen in der kalten Jahreszeit und brauchen daher besondere Pflege. Reichhaltig pflegende Inhaltsstoffe wie Mandel- oder Kokosöl sowie Urea empfehlen sich hier. Denn sie machen die rauen Stellen schön geschmeidig und schützen zudem vor neuen Verhornungen. Auch ein wöchentliches Peeling tut trockener Haut ganz gut.
Ebenso empfindlich sind unsere Lippen. Deshalb immer einen Lippenpflegestift mit Sheabutter oder Bienenwachs dabei haben.
Lippenpflegestift mit Honig
Braucht man Sonnenschutz im Winter?
Auf jeden Fall! Denn ob man es glaubt oder nicht: Auch im Winter ist die Sonnenbrandgefahr sehr hoch. Vor allem in den Alpenregionen und anderen höhergelegenen Gebieten, an denen viel Schnee liegt, kann die Sonne von der weißen Winterpracht gut reflektiert werden. Wer deshalb in solchen Gegenden lange Spaziergänge oder Wintersportaktivitäten plant, sollte auch im Winter an die Sonnenpflege denken.
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Es gibt lange und kurze Haare, dicke und dünne Haare, glatte und lockige Haare, gefärbte und naturfarbene Haare. So unterschiedlich jeder Haartyp ist, so unterschiedlich sind auch die Pflege- und Stylingprodukte. Worauf es in Sachen Haarpflege besonders ankommt, verrate ich euch heute.
Die richtige Pflege für schönes Haar Foto: Pixabay
Das richtige Shampoo
Die Wahl des richtigen Shampoos ist schon der erste Schritt zu schönem Haar. Coloriertes Haar wird beispielsweise mit Farbschutz-Shampoos optimal gepflegt. Feines Haar freut sich über mehr Fülle dank Volumenshampoos. Und widerspenstiges Haar bekommt man mit entwirrenden Shampoos in den Griff.
Immer beliebter werden aber auch Trockenshampoos. Nicht nur Experten empfehlen es, auch Stars und Sternchen schwören auf dieses neue Produkt. Trockenshampoo hilft nämlich nicht nur, wenn das Haar nicht mehr ganz frisch und etwas fettig wirkt, es zaubert auch gleichzeitig aus einer platten Frisur im Nu eine richtige Prachtmähne. Das liegt ganz einfach daran, dass dieses spezielle Shampoo dem Haar Textur spendet und es somit griffiger und fülliger werden lässt. Dadurch ist es auch viel einfacher zu frisieren.
Noch mehr Pflege für das Haar
Wer zudem unter gereizter Kopfhaut oder gar sichtbaren Schuppen leidet, für den ist nicht nur ein Anti-Schuppen-Shampoo die erste Wahl, er sollte ab und zu eine Over-Night Ölkur machen. Das Öl beruhigt nämlich gereizte Haut und gibt ihr die nötige Fettschicht zurück, die bei entfettenden Shampoos meist verloren geht. Hierfür massiert ihr einfach ein paar tropfen Oliven- oder Kokosöl auf eure Kopfhaut ein, wickelt das Haar in ein Handtuch und lasst das Ganze über Nacht einwirken. Am nächsten Morgen wird das Öl mit einem milden Shampoo gründlich ausgewaschen. Zusätzlich kann man dann noch eine Spülung verwenden.
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Föhnen, aber richtig!
Nach dem Waschen darf das Haar gerne an der Luft trocknen, denn zu häufiges Föhnen tut unserem Haar nicht gut. Muss es aber doch mal schnell gehen, dann verwendet vor dem Föhnen ein leichtes Hitzeschutzspray und setzt am besten einen Diffusor auf den Föhn. Dieser sorgt nämlich dafür, dass ich die Haare nicht zu stark aufheizen und so weniger belastet werden.
Gepflegt bis in die Spitzen
Unsere größte Sorge sind doch aber meist die Spitzen. Diese neigen nämlich ziemlich oft dazu schnell brüchig, trocken oder kraftlos zu werden. Um Spliss entgegenzuwirken sollte ein regelmäßiger Gang zum Friseur, der die Spitzen schneidet, oberste Priorität haben. Zusätzlich kann man spezielle Produkte für die Spitzen verwenden oder diese ab und zu mit etwas Haaröl behandeln.
Nach ein paar Turbulenzen ist nun endlich doch der Sommer bei uns angekommen. Das heißt Sonne, Strand und heiße Temperaturen. Und wir können endlich unsere luftigen Sommerkleider durch die Stadt führen. Doch wie sieht es in Sachen Hautpflege im Sommer aus? Auch hier gilt weniger ist mehr! Mit einer Ausnahme: Dem Sonnenschutz. Worauf ihr gerade im Sommer achten solltet, verrate ich euch jetzt.
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Immer an die Reinigung denken
Auch wenn wir im Sommer vielleicht nicht allzu viel Make-up auflegen und das ein oder andere Mal ins kühle Nass springen, so sollten wir die Gesichtsreinigung niemals außen vor lassen. Denn gerade jetzt arbeiten unsere Talgdrüsen aktiver als in der kühleren Jahreszeit. Die Folge ist, dass die Poren leichter verstopfen und sich Unreinheiten bilden können. Dazu kommen noch schädliche UV-Strahlen und andere Umwelteinflüsse. Deshalb ist eine sanfte Gesichtsreinigung auch im Sommer Pflicht. Ideal sind sanfte Waschcremes oder Make-up-Entferner auf Mizellentechnologie. Zum klären eignen sich zudem spezielle Gesichtswasser. Reinigt ihr euer Gesicht am Abend, dann verwendet ihr danach wie gewohnt eine Nachtcreme und am morgen natürliche eure Tagespflege.
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Pflegecremes mit UV-Schutz
Im Sommer sollten eure Tagespflegecremes nicht nur für genügend Feuchtigkeit sorgen, sie sollten auch am besten noch einen eigenen UV-Schutz haben. Schaut einfach mal auf eure Creme, ob sie einen UV-A-Filter hat. Wenn nicht, solltet ihr das ganz schnell ändern und zumindest im Sommer auf eine solche Creme setzen. Denn sonst sorgen die schädlichen UV-Strahlen für eine vorzeitige Hautalterung und das wollen wir ja nicht.
Make-up: Auch hier ist weniger mehr Ihr wollt im Sommer nicht auf euer Make-up verzichten? Das müsst ihr auch nicht! Ihr solltet nur nicht allzu schwere Foundations oder cremige Puder-Make-ups verwenden. Setzt doch lieber stattdessen auf BB-, CC- oder DD-Creams. Diese kaschieren Unregelmäßigkeiten, pflegen die Haut und passen sich an euren eigenen Hautton an.
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Kosmetische Abkühlung
Wenn es so unerträglich heiß ist, dass man sich am liebsten in den Kühlschrank setzen möchte, hilft meist nur eine kleine Abkühlung. Dafür gibt es mittlerweile erfrischende Sprays mit Cooling-Effekt. Einfach sich mit ein wenig Sprühnebel einsprühen und schon wirkt es wahre Wunder. Auch sogenannte Kühltücher sind ideal für eine kleine Abkühlung zwischendurch. Das schöne an diesen Tüchern ist, dass der Kühleffekt auf dem Tuch mehrere Stunden bei noch so großer Hitze erhalten bleibt. Einfach immer wieder auf die zu kühlenden Stellen legen und genießen. Und wenn gar nichts mehr geht, hilft wohl nur noch der Sprung ins kühle Nass.
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After Sun Schutz
Das ihr im Sommer immer an die richtige Sonnenpflege denken müsst, wisst ihr sicherlich. Doch was ist nach dem Sonnenbaden? Auch wenn unsere Haut reichlich mit Sonnenschutz versorgt ist, so leidet sie doch, wenn sie stundenlang der Sonne ausgesetzt ist. Deshalb gilt es auch auf eine Pflege für hinterher zu setzen. Abhilfe schaffen da After Sun Produkte. Diese beruhigen sonnenstrapazierte Haut und sorgen wie ausreichend Feuchtigkeit.
Sommerzeit ist Früchte-Zeit! Während manches Obst das ganze Jahr zu haben ist, bekommt man im Sommer vor allem auch wieder viele exotische Leckereien. Mangos, Papayas, Wassermelonen und Ananas sind nur ein Teil davon. Wie ihr die Sommerfrüchte nicht nur zum Essen, sondern auch in der Beauty verwenden könnt, verrate ich euch in meinen heutigen Tipps und Tricks.
Fruchtige Erfrischung im Sommer Foto: Pixabay
1. Sauer macht lustig und munter Nicht nur im Winter ist man manchmal müde und will den grauen kalten Alltag am liebsten verschlafen, auch im Sommer erwischt uns manchmal die Müdigkeit – besonders bei großer Hitze. Wir fühlen uns Schlapp, ausgepowert und alles andere als sommerlich fit. Um dem entgegenzuwirken, kann eine Zitrone wahre Wunder bewirken. Denn die sauren Früchte machen nicht nur lustig, sondern auch munter. Ihr Duft wirkt wie ein Weckruf, gibt neue Energie und soll sogar unsere Konzentrationsfähigkeit fördern. Einfach ein paar Tropfen Zitronensaft auf ein Taschentuch geben, einatmen und wach werden! Das klappt übrigens auch mit Limetten.
Tipp: Außerdem wirken die Zitrusfrüchte im Sommer besonders erfrischend als Getränk. Einfach ein paar Scheiben Zitronen, Orangen, Limetten oder Grapefruit (oder wild gemischt) ins Wasser geben, Eiswürfel dazu und die Erfrischung schmecken lassen. Das Zitruswasser wirkt belebend und wenn ihr genug Wasser (nicht nur im Sommer!) trinkt, soll es angeblich sogar zu schönerer Haut verhelfen.
2. Orangen-Teint statt Orangen-Haut! Bleiben wir gleich bei den Zitrusfrüchten, nämlich bei den Orangen. Nein, es geht dabei aber nicht um Orangen-Haut, sondern um Orangen-Teint. Orangen sind nämlich wahre Beauty-Helfer. Durch ihre enthaltenen B-Vitamine, das Vitamin C und das Beta-Carotin schützen sie nicht nur vor Fältchen, sondern verfeinern sogar die Poren. Alles was ihr dafür tun müsst, ist euch ein einfaches Orangen-Gesichtswasser herzustellen. Dazu kocht ihr die Schale von 2 unbehandelten Orangen zusammen mit 1 TL Kamillenblüten in etwa einem halben Liter Wasser auf. Das Ganze abkühlen lassen, durch ein Sieb gießen und fertig ist euer DIY-Orangen-Gesichtswasser für den Sommer. Dabei müsst ihr allerdings bedenken, dass selbst hergestellte Kosmetika nicht so lange hält wie gekaufte. Also lieber weniger herstellen und so immer wieder frisches Gesichtswasser haben.
3. Beauty-Power mit Beeren Noch mehr fruchtige Erfrischung im Sommer bekommt ihr aber mit Beerenfrüchten. Blaubeeren, Erdbeeren, Brombeeren, Himbeeren – Die Früchte enthalten kaum Kalorien, aber sind dafür euchte Vitaminbomben. Am besten kommen die Beeren aber in einem leckeren Smoothie. Dafür mixt ihr einfach 300g Beeren nach Wahl mit 150ml Kokoswasser oder kaltem Grüntee und ihr könnt euren Powerdrink sofort genießen.
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Doch auch für die Schönheit tun die kleinen Beeren so einiges: Sie enthalten nämlich neben zahlreichen Vitaminen auch viele essentielle Fettsäuren und Antioxidantien. So schützen sie unsere Haut vor freien Radikalen, stärken unsere Abwehrkraft und regen die Zellerneuerung an. Die Goji-Beere ist da beispielsweise sehr beliebt und wird oft in Gesichtscremes oder Körperlotionen verwendet. Aber auch Blaubeeren kommen immer mehr zum Einsatz. Zum Beispiel in der Labello Lip Butter oder in belebenden Duschgels.
Wollt ihr eurer Haut etwas Gutes tun, dann könnt ihr auch ganz einfach eine Erdbeer-Gesichtsmaske selber machen. Dazu braucht ihr nur 3 EL Magerquark, 3 große Erdbeeren, 1 TL Kokosöl und 1 TL flüssigen Honig. Die Erdbeeren werden einfach mit einer Gabel zerdrückt und mit den restlichen Zutaten gut vermischt. Dann eine dicke Schicht des Quarks auf die gereinigte Haut auftragen und für etwa 15 Minuten einwirken lassen. Anschließend mit lauwarmen Wasser gut abspülen und die Haut mit einer Feuchtigkeitspflege versorgen.
Dr. Jackson’s Kokosöl
4. Exotischer Duft für die Haare
Wenn man im Sommer schon nicht in den Urlaub fährt, sollte man sich tropisches Feeling nach Hause holen. Und das funktioniert wunderbar mit Düften von Ananas, Papaya, Mango oder Kokos. Viele Shampoos, Spülungen oder auch Haarkuren bieten mittlerweile echtes Tropenfeeling für die Haare und sind dabei auch noch Gesund. Kokos macht seidig weiches Haar und wirkt trockener und schuppender Kopfhaut entgegen. Papaya und Mango sorgen für einen schönen Glanz und wunderbaren Duft.
So eine Spülung könnt ihr euch übrigens auch ganz einfach selber machen. Dazu beispielsweise nur etwas Kokosöl mit einer pürierten Papaya vermischen, in das Nasse Haar einarbeiten, 5 Minuten einwirken lassen und gut ausspülen. Die Früchte eignen sich auch für alle möglichen Peelings oder einfach nur zum pur genießen! 🙂
Endlich ist der Sommer da! Wir können unsere sommerlichen Kleider herausholen, wieder kurze Hosen tragen und ab an den Strand. Wenn da nicht ein kleines Problem wäre. Unsere liebevoll, über die kalten Monate gepflegte Winterblässe. Helle Beine sehen in den kurzen Klamotten dann plötzlich doch nicht mehr so attraktiv aus. Doch um sie erst einmal Braun zu bekommen, müssen wir uns zwangsläufig an den Strand legen oder ins Freibad gehen und etwas Sonne tanken. Wem das jedoch mit heller Haut zu unangenehm ist, der kann mit ein paar kleinen Tricks und einfachen Mitteln schon zu Hause nachhelfen. Wie das geht, verrate ich euch jetzt!
Sommer, Sonne, Sommerbräune! Foto: Pixabay
Sommerbräune to go
Ein Gang ins Solarium ist heutzutage so schnell und unkompliziert erledigt wie je zuvor. Die Studios locken mit Angeboten vom Komplett-Spray-Tanning bis hin zum schnellen Tan to go. Sprich ihr geht mal so nebenbei während der Shopping-Tour mit der besten Freundin fix ins Sonnenstudio, lasst euch ein paar Minuten einsprühen und seht aus als wärt ihr 3 Wochen auf den Malediven gewesen. Als hätte man sich eben mal schnell einen Kaffee um die Ecke geholt. Es ist schnell, einfach und zudem noch gesundheitlich gesehen besser, als stundenlang in der Sonne zu liegen und schädliche UV-Strahlung abzubekommen. Doch dieser Service hat natürlich auch seinen Preis.
Die Sommerbräune für zu Hause Etwas günstiger ist es, wenn man Selbstbräuner kauft und ihn selber zu Hause aufträgt. Doch hier will erst einmal das Richtige Produkt gefunden werden. Dabei ist es nicht nur wichtig bei den Produkten auf die geeignete Hautverträglichkeit zu achten, sondern auch den Farbton auf den eigenen Hautton abzustimmen. Viele Selbstbräuner gibt es in verschiedenen Tönungen von Hell über Mittel bis Dunkel. Dann geht es daran sich noch für ein Mousse, ein Gel, ein Spray oder eine Creme zu entscheiden. Alle Produkte haben hier ihre Vor- und Nachteile. Bis man das passende für sich selber gefunden hat, sollte man sich jedoch vorher erst einmal durchprobieren. Ich bevorzuge beispielsweise die Mousse-Produkte, weil mir damit der Auftrag am gleichmäßigsten gelingt.
Nun geht es an die Vorbereitung. Das heißt sich erst um die Haarentfernung kümmern und dann peelen, peelen, peelen! Denn das entfernt abgestorbene Hautschüppchen und ist die ideale Grundlage für ein streifenfreies gleichmäßiges Bräunungsergebnis. Knie und Ellenbogen sollte man zudem vorher noch mit etwas Bodylotion eincremen. Dann kann es losgehen mit dem Selbstbräuner. Dazu tragt ihr das Produkt am besten mit einem weichen Handschuh gleichmäßig und wie auf der Packung angegeben auf eure gesamte Haut auf. Je nach Produkt muss das ganze nun eine gewisse Zeit einziehen und wird später einfach wieder abgeduscht.
Sommerbräune beim Sonnenbaden
Wem das zu viel Tamtam um die perfekte Bräunung ist, kann sich natürlich auch gleich an den Strand legen und ein ausgiebiges Sonnenbad nehmen. Doch hier ist Vorsicht angesagt! Das Wichtigste ist nämlich der Sonnenschutz. Je nach Hauttyp solltet ihr hier auf den für euch passenden Schutz zurückgreifen und großzügig vor dem Sonnenbaden auftragen. Ein weiterer Tipp: Ihr müsst euch nicht in die knallende Sonne legen, denn im Schatten wird man auch braun und es ist zudem schonender für die Haut. Aber auch hier ist eine Sonnencreme notwendig.
Sommerbräune fürs Gesicht Wenn ihr im Sommer auch eine schöne Bräune im Gesicht haben wollt, dann solltet ihr nicht allzu viel bis gar kein Make-up tragen. Und wer auch hier nicht warten will, der kann ganz einfach zu Bräunungs- und Sonnenpuder zurückgreifen. Einfach mit einem großen Pinsel großflächig auf Wangen, Stirn und im Bereich des Haaransatzes auftragen und fertig ist euer frischer Sommerteint.
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Nicht nur im Winter auch im Sommer freut sich unsere Haut über eine regelmäßige Pflege. Während wir dabei tagsüber vor allem auf einen ausreichenden UV-Schutz achten sollten, und so auf reichhaltige Feuchtigkeitscremes mit einem Lichtschutzfaktor setzen, müssen wir unserer Haut bei Nacht etwas Ruhe gönnen und sie mit den richtigen Inhaltsstoffen versorgen. Deshalb verrate ich euch heute, worauf es in Sachen Nachtpflege ankommt.
Schönheitsschlaf – Die richtige Nachtpflege Foto: Pixabay
Das Wichtigste: Abschminken! Auch wenn wir nach einem langen Arbeitstag oder einer wilden Partynacht dazu absolut keine Lust mehr haben: Abschminken muss sein! Denn wer sich nicht abschminkt, sorgt dafür, dass die Haut nicht atmen kann, die Poren verstopfen und so unschöne Mitesser oder trockene Hautstellen entstehen. Die Haut altert schneller. Bevor wir uns also unserer Nachtpflege widmen, sollten wir unsere Haut von Make-up und Kosmetik-Resten befreien. Dazu einfach Make-up-Entferner oder noch besser ein praktisches Waschgel verwenden. Wer so etwas gerade nicht parat hat, der kann auch ganz einfach zu Waschlappen und warmen Wasser zurückgreifen. Noch effektiver ist es aber, wenn ihr Kokosöl mit Wasser und etwas Zitronensaft zusammenmischt. So habt ihr schnell und mit ein paar wenigen Hausmitteln einen natürlichen Make-up-Entferner parat. Nach dem Reinigen und Abschminken kann man zusätzlich die Haut noch mit einem speziellen Hautwasser klären. Außerdem empfiehlt es sich mindestens einmal in der Woche ein Peeling anzuwenden, um die Durchblutung zu fördern sowie abgestorbene Hautschüppchen und trockene Stellen besser unter Kontrolle zu bringen.
Jede Haut benötigt eine andere Pflege
Welche Nachtpflege ihr nun verwendet, hängt ganz von eurem Hauttypen und natürlich auch dem Alter ab. Nachtcremes enthalten oft regenerierende Wirkstoffe, die Zellfunktionen und Stoffwechselvorgänge wieder aktivieren. Junge Haut braucht demnach andere Inhaltsstoffe, als ältere Haut. In den meisten Fällen ist aber auf der Nachtpflege angegeben für welches Alter sie empfohlen wird. Und wer sich nicht ganz sicher ist, sollte sich im Fachhandel oder Online direkt beim jeweilgen Anbieter beraten lassen.
Besonders beliebt sind Cremes mit Nährstoffen wie Shea Butter, Nachtkerze, Mandelöl oder Hyaluronsäure. Gerade bei Nacht haben diese es leichter in die tieferen Schichten der Haut einzudringen. Will man zusätzlich erste Anzeichen von kleinen Fältchen bekämpfen, empfehlen sich Anti-Aging-Nachtcremes. Inhaltsstoffe wie Grüner Tee-Extrakt ist da nur ein Beispiel, der gegen die Hautalterung wirken kann.
Wer zudem unter trockener Haut oder trockenen Hautstellen leidet, sollte sich für eine Creme mit ausreichend Feuchtigkeitspflege entscheiden.
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In genau drei Wochen ist es wieder soweit und ganz Deutschland ist im Fußball-Fieber. Denn am 10. Mai 2016 startet in Frankreich die Fußball Europameisterschaft 2016. Auch wenn viele Mädels mit Fußball eher weniger am Hut haben, gibt es doch die ein oder andere Ausnahme. Und diese sollten jetzt unbedingt weiterlesen, denn ich verrate euch heute, wie ihr euch für das Public Viewing stylen könnt.
Der richtig Look zum Public Viewing Immer wenn eine WM oder EM ansteht, findet man in den Shops und Kaufhäusern unzählige Fantrikots, die immer wieder gleich aussehen. Deshalb mein Tipp: Kauft euch nicht ein Teil zur Meisterschaft, was jede andere so auch tragen kann. Kombiniert euch lieber euer Outfit in den Farben eurer Lieblingsmannschaft. Da dies bei mir natürlich Deutschland ist, zeige ich euch jetzt meine drei liebsten Kombinationen in Schwarz-Rot-Gold.
Das perfekte Make-up zur EM Nun habt ihr schon mal eine Vorstellung davon bekommen, wie euer Outfit aussehen könnte. Doch mit den Landesfarben lässt sich noch viel mehr machen: Nämlich ein passendes Make-up in Schwarz-Rot-Gold!
Schwarz und Gold für die Augen
Smokey Eyes, ein schwarzer Lidstrich oder einfach nur intensiv getuschte Wimpern – Solo kommt die Farbe Schwarz so richtig zur Geltung. Aber auch mit goldenen Lidschatten lassen sich tolle EM-Looks kreieren. Wer es ganz ausgefallen mag, versucht sich einfach mal an Smokey Eyes mit einem goldenen Lidstrich. Damit seid ihr auf jeden Fall der Hingucker beim Public Viewing!
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Rot für die Lippen Natürlich kommt auf die Lippen ein schönes intensiv leuchtendes Rot. Egal ob Matt, Liquid Gloss oder ein klassischer Lippenstift – Mit roten Lippen macht ihr garantiert nichts falsch!
Tricolor-Design für die Nägel
So richtig künstlerisch darf es auf den Nägeln werden: Hier könnt ihr entweder die drei typischen Landesfarben einzeln tragen oder euch ein raffiniertes Design überlegen. Auch verschieden lackierte Nägel sind erlaubt. Denn auch wenn es sonst immer gilt: Weniger ist mehr, darf es zur Fußball-EM doch mal etwas mehr sein! 🙂
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Mit diesen Tipps werdet ihr auf jeden Fall Styling-Europameister und lasst Fantrikotträger und klassische Fußballschminke alt aussehen!
Am 08 Mai ist Muttertag! Und bis dahin ist nicht mal mehr eine Woche Zeit, sich Gedanken darüber zu machen, mit was man denn seine Mama am besten überraschen könnte. Wer außer Blumen und Pralinen noch eine Kleinigkeit organisieren möchte, sollte also schnell sein. Um euch ein klein wenig bei eurer Suche nach dem perfekten Geschenk zu unterstützen, zeige ich euch heute meine schönsten Geschenkideen für den Muttertag!
Die schönsten Geschenkideen zum Muttertag Foto: Pixabay
Dufte Grüße zum Muttertag Neben Blumen und Pralinen zählt vor allem eins zu den beliebtesten Geschenken am Muttertag: Das (neue) Lieblingsparfum der Mama. Wer nicht jedes Jahr denselben Duft verschenken möchte, sollte wissen, was die Nase der Mutter besonders mag und sich am besten in einer Parfümerie beraten lassen. Hat man erst mal eine Duftrichtung gefunden, geht es noch darum sich für einen Parfum zu entscheiden. Und was kommt da nicht besser an, als wenn der Duft auch noch einem zauberhaften Flakon abgefüllt wurde? Besonders beliebt sind hier zum Beispiel die kreativen Flakons von Marc Jacobs oder Kenzo – Beim letzteren gibt es sogar welche, die eine Blume im Duftwässerchen enthalten.
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Schönes für die Haut
Auch über hochwertige Kosmetik- oder Make-up-Produkte freuen sich die meisten Mamas. Vielleicht die pflegende Creme, die sie schon immer haben wollte, ihr aber doch zu teuer war? Oder ein neuer Nagellack in der Lieblingsfarbe? Auch Geschenksets mit Pflegeprodukten sind eine gute Möglichkeit Danke zu sagen – Doch hier sollte man nicht einfach ein x-beliebiges aus der Drogerie wählen, was es ohnehin das Ganze Jahr über gibt. Wennihr euch nicht sicher seid, dann kauft doch einfach ein paar Produkte einzeln und bastelt daraus einen hübschen kleinen Präsentkorb. Das ist kreativ und kommt zudem von Herzen. Außerdem hat man hier den Vorteil, dass man sich nicht auf ein Produkt oder Marke beschränken muss und kann zusätzlich zum Beispiel noch etwas zum Naschen mit einpacken.
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Ein neues Schmuckstück
Schmuck ist auch immer eine nette Überraschung, die nicht nur am Muttertag ankommt. Das können ein paar neue Ohrringe sein, ein kleines Set aus Armband und Kette oder vielleicht doch eine neue Uhr? Das Einzige, was es hier zu beachten gilt, ist dass man wissen sollte, ob die Mama lieber Gold- oder Silberschmuck oder gar Roségold mag? Ihr wisst das bereits? Perfekt! Dann müsst ihr euch nur noch für ein Schmuckstück entscheiden, von dem ihr denkt, dass es eurer Mutter gefallen könnte.
Tipp: Eher nicht so gut kommen fertige Gutscheine an. Wenn ihr schon einen Gutschein verschenken wollt, dann seid etwas kreativ und bastelt selber eine Karte oder lasst euch einfach etwas nettes einfallen. Denn am Muttertag geht es ja nicht nur ums Schenken, sondern vor allem, um die Mutter, die sich auch über Kleinigkeiten freut, wenn sie von Herzen kommen.
In diesem Sinne wünsche ich euch einen tollen Muttertag! 🙂
Der Nagellack ist nach wie vor eines unserer liebsten Beauty-Accessoires. Es gibt ihn in allen möglichen Farben, matt oder glänzend, mit Glitzerpartikeln oder in ausgefallenen Nageldesigns. Deshalb ist es kein Wunder, dass sich auch hier immer wieder die Trends ändern und wir Jahr für Jahr mit neuen Sachen für unsere Nägel überrascht werden. Welche Nageltrends 2016 so auf uns zukommen, verrate ich euch heute.
Das sind die Nagel-Trends 2016! Foto: Pixabay
Die Klassiker unter den Nagellacken Wie in der Mode, gibt es auch in der Beautywelt den ein oder anderen Klassiker oder auch Evergreen, die immer da sein werden. Bei den Nägeln sind es beispielsweise die French Nails, klassisches verführerisches Rot oder dezente Pastelltöne. Wusstest ihr, dass neben Rot auch Blau eine der Nagellackfarben ist, die am liebsten getragen wird?
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Die Nagellackfarben 2016 Neben den Klassikern gibt es natürlich auch jedes Jahr neue Farben, die besonders angesagt sind. Allen voran steht da immer wieder die Trendfarbe, die jährlich vom US-amerikanischen Farbexperten Pantone gewählt wird. 2015 war es mit dem rotbraunen Marsala eine sehr dunkle elegante Farbe, doch in diesem Jahr haben es gleich zwei Farben auf den Spitzenplatz des Farbexperten geschafft: Nämlich das kühle Mittelblau Serenity und ein zarter Rosaton Rose Quartz. Hier habe ich euch die beiden Trendfarben 2016 bereits vorgestellt.
Dazu gesellen sich natürlich noch weitere vor allem helle Töne: Nude ist weiterhin eine der beliebtesten Nagellackfarben, ebenso wie Creme- und Beigetöne. Auch mit Koralle, Türkis und verschiedenen Gelbnuancen kann man in diesem Jahr Punkten. Weniger beliebt sind da knallige Töne sowie grelle Neonfarben.
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Die Nageldesigns 2016
Doch Farbe allein ist noch nicht alles. Es gibt unzählige Naildesigns, von elegant bis künstlerisch verspielt. So werden beispielsweise in diesem Jahr mit Schwarz-Weiß-Nägeln Kontraste gesetzt – Egal ob abwechselnd lackiert oder in grafischen Mustern. Ebenso sind Punkte und Linien auf den Nägeln angesagt.
Etwas Neues kommt mit den sogenannten „Christian Louboutin Nägeln“ bzw. der „Flip Manicure“. Ihr kennt alle die tollen Schuhe mit der roten Sohle? Und so ähnlich wird es auch bei den Nägeln gemacht. Dabei braucht ihr allerdings etwas längere Nägel. Denn bei der Flip Maniküre wird die Unterseite des Nagels lackiert und für die Oberseite wählt ihr dann am besten das genaue Farb-Gegenteil und setzt so einen spannenden Kontrast.
Ein Nageltrend, von dem ich persönlich hoffe, dass er sich nicht durchsetzt, sind die haarigen Nägel. Habt ihr die schon mal gesehen? Das sieht aus als würden dir wirklich Haare auf den Nägeln wachsen.
Nagelpflege nicht vergessen! Nägel sehen aber auch nur dann schön aus, wenn sie regelmäßig gepflegt werden. Dabei gilt es nicht nur den Nagel selbst in Form zu feilen, sondern auch die Finger- und Handpflege gehört dazu. Nagelöle helfen bei trockenen rissigen Stellen um den Nagel und eine reichhaltige Handcreme lässt die Haut gleich viel schöner aussehen. Wer ganz spröde Hände hat, der kann auch einmal in der Woche ein Handpeeling anwenden. Wie ihr so ein Peeling auch selber machen könnt, lest ihr hier.
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