MOOKIE: Muffin trifft Cookie

Aloha!


Gestern habe ich mich backtechnisch mal wieder weitergebildet und mir Sweet & Easy: Enie backt angesehen. Lange mussten wir auf die neuen Folgen warten, doch seit 12.04.2014 laufen sie nun wieder auf Sixx, zur gewohnten Sendezeit von 13:30 Uhr. Die erste Folge startete mit einem Osterspecial, bei dem Steffi und ich gleich mal den Hefezopf mit verdrehtem Häschen ausprobieren mussten. Ich habe es genutzt um meinen Eltern eine kleine Osterüberraschung zu machen, denn meine Eltern lieben Hefezöpfe, vor allem zum Frühstück mit Margarine und Marmelade. 

Diese Woche, genauer gesagt gestern, hat die liebe Enie dann eine neue Kombination vorgestellt. Und zwar die aus einem knusprigen Keks (=Cookie) mit einem saftigen Muffin, daraus entsteht somit der Mookie. Weil das Rezept so einfach war und ich wirklich jede Zutat zu Hause hatte, konnte ich es mir nicht nehmen lassen, die kleinen Leckerbissen heute gleich auszuprobieren. Sie sind außen schön knusprig und innen sehr zart und weich, einfach köstlich. Zudem schmecken sie nicht einfach nur süß, sondern ein Hauch Banane schwingt noch mit und die Haferflocken geben dem Mookie noch den letzten Schliff. Und so sehen sie aus: 



Das Rezept ist wirklich einfach und sie schmecken sehr lecker. Perfekt für ein kleines Geschenk oder als kleine Knabberei, wenn Besuch kommt. Neugierig geworden? Dann probiert die Mookies doch einfach mal aus. Das Rezept und die Anleitung dazu findet ihr auf Enies Seite.


Kennt ihr Enies Show?
Habt ihr die Folge mit den Mookies gesehen oder kanntet ihr sie schon?

xo
Faye

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  • Backwerk: Zupfkuchen Russischer Art

    Aloha!

    Eigentlich wollte ich euch mal wieder eine Duft-Review machen, allerdings kam mir dann mein Schnupfen dazwischen und da ich demzufolge nichts riechen kann, wirds auch leider nichts mit der Duft-Review. Da ich allerdings vor meiner Grippe noch gebacken habe, dachte ich mir ich zeige euch einfach mein Ergebnis. Ich hatte den Kuchen für den Geburtstag einer Kollegin gemacht und sie hat ihn geliebt. Wer also Käsekuchen/Zupfkuchen mag, wird diesen Kuchen sicher auch gerne nachbacken, vor allem, weil er sehr einfach ist, wie ich finde. 




    Die Zutaten:
    240 g Mehl
    125 g Halbfettmargarine
    3 Eier
    160 g Zucker
    1 EL Kakaopulver
    2 Prisen Salz
    750 g Magerquark
    1 Päckchen Vanillepudding-Pulver
    Zuerst müssen Mehl, 120 g Margarine, sowie 1 Ei, 60 g Zucker, Kakaopulver und eine Prise Salz zu einem Mürbeteig verknetet werden. Ich nehme dabei immer Einweghandschuhe, weil sonst der Teig unter den Fingernägeln ist und auch wenn ich immer meine Hände wasche, finde ich es dennoch etwas ekelig. Den fertigen Mürbeteig dann in Folie wickeln und für ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

    Für die Käsemasse die restlichen Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz zu Eischnee schlagen. Den Magerquark mit dem restlichen Zucker, Eigelb und dem Puddingpulver verrühren. Im Anschluss vorsichtig den Eischnee unter die Quarkmasse heben.

    Den Backofen auf 180°C  (Umluft: 160°C) vorheizen. Währenddessen eine Springform mit 26 cm Durchmesser mit restlicher Margarine am Rand einfetten. Den Boden mit Backpapier einklemmen und anschließend ca. 2/3 des Teiges zwischen Frischhaltefolie ausrollen, in der Form auslegen und am Rand hochziehen. Die Käsemasse auf den Teig geben und dünne, kleine Stückchen darauf verteilen. Auf mittlerer Schiene ca. 60 Minuten backen. Danach auskühlen lassen und fertig 🙂 

    Habt ihr schon mal Zupfkuchen oder Käsekuchen gebacken?

    xo
    Faye
  • Dinge, die mich am Leben halten

    Aloha!


    Ja, lange lange ist es her, dass ihr was von mir gehört habt, aber ich habe auch – wie ich finde – eine verdammt gute Ausrede. Denn ich war beruflich sehr eingespannt und somit habe ich diese Woche eigentlich mehr überlebt als gelebt. Doch das brachte mich auch auf die Idee für diesen Post. Jeder von euch kennt das sicher. Es gibt Zeiten, da hat man so viel um die Ohren, dass man privat zu nichts kommt und es dennoch schafft, solche Zeiten zu überleben, weil es Dinge oder Personen gibt, die einen selbst nach einem stressigen Tag ausspannen lassen. Jeder hat so was in seinem Leben und ich denke, dass diese Dinge sehr wichtig sind. 


    Meine 5 wichtigsten Überlebensriten zu einer stressigen Zeit sind dann: 

    • Tee trinken
    • Musik hören
    • Yoga
    • Produkte testen
    • meine Freunde (ganz wichtig!!!)
    Manche von euch fragen sich nun sicher, wie ich zu manchen Tätigkeiten auf der Liste komme, wenn ich doch keine Zeit habe. Doch genau das ist der Punkt. 
    Natürlich ist meine Zeit begrenzt, jedoch kann ich zum Beispiel so herausfinden, wie gut ein Produkt ist, weil a) ich es schnell auftragen muss, b) es lange halten muss c) angenehm zu tragen sein muss und d) ich sehe, wie es sich verhält, wenn ich beispielsweise schwitze. Und wenn ich Stress habe sind die Bedingungen und die Anforderungen, die ich an ein Produkt stelle, ganz anders. 

    Daher gibt es bald auch einen Post zu meiner diesmaligen Testreihe. 

    Womit entspannt ihr euch, wenn es mal etwas stressiger wird? 
    Habt ihr irgendwelche Riten, damit ihr abschalten könnt?

    xo
    Faye
  • oO(Dream)-(TAG)Oo

    Aloha!


    Vor einigen Tagen wurde ich von der lieben Lisa und auch meiner Steffi getagged und darüber habe ich mich sehr gefreut. Allerdings bin ich bisher nicht dazu gekommen, den TAG online zu setzen. Gestern wollte ich ihn dann online setzen und schlief nach dem Tag in der Stadt erstmal auf meinem Sofa ein. 🙁
    Aber nun ist er da! Vielen Dank an die beiden Lieben fürs Taggen. Hier eure Antworten:

    1) Träumst du?
    Angeblich träumt man immer, wenn man schläft, auch wenn man sich nicht daran erinnern kann. Aber ich kann mich schon sehr oft daran erinnern, dass ich träume. Ach ja, hin und wieder träume ich auch, wenn ich nicht schlafe 😉

    2) Wovon hast du letzte Nacht geträumt?

    Ich wollte unbedingt eine Douglas Card. Ja, sehr unspektakulär! Vor allem, da ich zwar gerne bei Douglas bin, aber nur sehr selten wirklich etwas kaufe. Vielleicht kommt das ja noch. 


    3) An wie viele Träume kannst du dich allgemein erinnern?

    An die schlimmen Träume kann ich mich meistens sehr lange erinnern, während die anderen schneller vergessen werden. Doch auch die genaue Erinnerung an die schlimmen Träume sind nach spätestens einer Woche weg. Daher kann ich jetzt zwar noch grob sagen, warum er schlimm war und was grob passiert ist, aber richtig genau ist es immer nur ein paar Tage nach dem Traum selbst. 

    4) Hast du ein Traum Tagebuch?

    Nein, auch wenn ich mich dann sicher an die schönen Träume wieder erinnern würde. Doch es ist mir einfach zu viel Arbeit, das jedesmal aufzuschreiben. 


    5) Wie oft hast du Alpträume?

    Es häuft sich, wenn ich gestresst bin oder wenn mich etwas belastet. Wie oft allerdings genau, kann ich nicht sagen.

    6) Sind deine Träume klar/hell?

    Wie auch Lisa verstehe ich diese Frage einfach nicht. Hell? Kommt wohl immer darauf an, was für ein Traum es ist. Und Klar: Ja… ähm… keine Ahnung.

    7) Träumst du in Farbe?

    Ja, aber nicht immer.


    8) Träumst du in erster Person?

    Hm… ja, meistens schon, doch ich kann mich an Träume erinnern, in der ich zwar eine Person war, aber nicht ich selbst.  Einmal war ich zum Beispiel eine Comic-Figur. 


    9) Hast du Träume, die sich wiederholen?

    Als Kind hatte ich mal einen. Dabei ging es darum, dass man sein Haus versiegeln musste, wenn etwas auf Futtersuche war. Ganz komisch damals.

    10) Hattest du jemals ein Déjà-vu? (Eine Situation, von der du glaubtest, sie bereits einmal erlebt zu haben)

    Ja, die habe ich verdammt oft. Nur leider nützt es mir nichts, dass ich die Szene eigentlichen kenne, denn ich erkenne diese Déjà-vus immer erst dann, wenn es schon geschehen ist. 




    So, das war der Tag von Lisa 🙂 
    Da die meisten schon getagged wurden, tagge ich einfach mal Valeria.
    Ich hoffe, es hat euch gefallen. Morgen/Dienstag gibt es dann einen Beitrag vom brinissima Tütenflashmob!


    xo
    Faye

  • Testbericht: Concealer

    Aloha!


    Gut, dass ich den Post schon etwas länger geplant habe, denn nach den Besuch auf den Fashion Days in Nürnberg war oder bin ich ziemlich müde ^^
    Aber dennoch wollte ich euch heute nicht Postlos lassen, weshalb ich den Beitrag zu meiner kleinen Testaktion zu den Concealern nun mal online setzen werde. Ich habe drei Concealer getestet und hier kommt mein Ergebnis. 
    Die Kandidaten: Essence Stay Natural Concealer, P2 profitime! Concealer und Essence Forget it! Concealer. 
    Bewertungskriterien: Farbauswahl des Herstellers, Einfachheit des Auftragens, Natürlichkeit der Farbe, Deckkraft, Haltbarkeit und sonstige Anmerkungen


    Vorab muss ich sagen, dass ich auch den Manhatten Wake-Up Concealer getestet habe, allerdings ist dieser  durch meine Fahrlässigkeit dem Putzwahn meiner Mutter zum Opfer gefallen und im Mülleimer gelandet, bevor ich ihn mit den anderen auf meinem Handrücken ablichten konnte. Daher lasse ich ihn heute aus dem Testbericht herausfallen.

    von oben nach unten: P2 profitime! – Essence Forget it! – Essence Stay Natural (ohne Blitz)

    mit Blitz

    Fangen wir also mal mit dem an, der einer meiner Jüngsten in der Familie ist: Dem P2 profitime!

    Farbauswahl des Herstellers: Ich habe zwei Farbstufen gefunden. Dunkel und noch dunkler. man sieht schon auf dem Bild, dass der Farbton sehr dunkel und leicht rosé-farben gehalten ist, doch auf meiner hellen Haut wirkt es einfach nur unecht für mich. 
    Einfachheit des Auftragens: Das ist hier so eine Sache. Viele Concealer haben einen Pinsel zum Auftragen integriert, wie eben der Manhatten Wake Up oder der Essence Stay Natural Concealer, doch hier hat man so eine Art Plastik-Gummi-Streifen. Dieser gibt bei Hautkontakt zwar nach, aber wer durch beispielsweise Heuschnupfen gereizte Haut um die Augen hat, dem kann ich diesen „Pinsel“ nicht empfehlen, denn bei mir tat das dann weh, vor allem wenn man bedenkt, dass man ja doch einige Male über die Haut unter den Augen streicht und somit ist das Gefühl finde ich nicht sehr angenehm. 

    Natürlichkeit der Farbe: Wie gesagt sind die Farbtöne, die es vom Hersteller gibt sehr dunkel, weshalb ich sehr vorsichtig mit dem Auftragen sein musste, doch auch durch Nachbessern mit dem Finger, war zu sehen, dass der Ton einfach viel zu sehr in Rosé-Farbton abweicht. 
    Deckkraft: Die Deckkraft war sehr gut, allerdings nur, wenn man den Concealer nicht so dünn auftragen musste wie ich. Denn ich musste mit dem Finger nachbessern und somit wirkten meine Augen doch mehr rötlich, als natürlich.
    Haltbarkeit: Der Hersteller verspricht 16 Stunden Haltbarkeit. Da es sich bei dem Produkt um ein High Definition Make Up handelt, hält es auch sehr lange, wobei ich gestehen muss, es nie 16 Stunden getragen zu haben. Ich hatte es maximal 12 Stunden aufgetragen, doch da kann ich bestätigen, dass ich nicht nachschminken musste. 
    sonstige Anmerkungen: Die Dosierung wird hier mit der Zeit schwieriger, denn da es sich um eine Tube handelt, muss man später mehr Druck ausüben und dabei drückt man, bis irgendwann überraschend das Produkt kommt. Mir ist dabei oft etwas auf die Kommode gekleckert.  
    Fazit: Da es für meinen Hautton keine richtige Farbe gibt, werde ich den Concealer wohl nicht nachkaufen. Vor allem, da das Auftragen durch die Gummi-Front unangenehm und die Dosierung zum Ende hin anstrengend ist. 

    Kandidat 2: Essence Forget it!

    Farbauswahl des Herstellers:  Der Hersteller gibt hier drei „Farben“ vor. Grün für das Kaschieren von Rötungen, beige gegen Unreinheiten und rosa für Augenschatten. 
    Einfachheit des Auftragens: Da man hier nur die kleine Palette hat, kann man sich selbst aussuchen, ob man den Finger oder den eigenen Pinsel nutzen möchte. Ich habe beides versucht und für mich ist der Pinsel angenehmer, das ist jedoch Gefühlssache. Einzig umständlich ist, dass man natürlich mehr Zeit braucht, da die Farben miteinander arbeiten und man nicht nur das Beige, sondern auch Grün oder Rosa zusätzlich auftragen muss. Das ist auch etwas Übungssache.
    Natürlichkeit der Farbe: Der Beigeton passt sich finde ich sehr gut an und wird durch das Grün und das Rosa unterstützt, weshalb man hier mit etwas Übung einen sehr ähnlichen Ton, wie den der eigenen Haut nachstellen kann.
    Deckkraft: Ich finde den Concealer sehr gut deckend, auch wenn ich nur wenig Produkt auftrage und die Dosierung ist sehr einfach. Im Gegensatz zu den anderen beiden kann ihr hier selbst bestimmen, wie viel ich auf den Pinsel oder den Finger nehme. Ich selbst habe allerdings wie gesagt schon, sehr helle Haut, doch eine Freundin von mir ist im Gesicht brauner als ich und konnte durch dieses kleine Trio hier ein blaues Auge abdecken. (Danke an mein Mausi für das Feedback <3)
    Haltbarkeit: Wenn ich nach acht Stunden Arbeit nach Hause komme, muss ich nicht nochmal nachtragen, es sei denn ich muss durch einen verschmierten Kajal oder durch Regen verwischten Mascara nachbessern. 
    sonstige Anmerkungen: –
    Fazit: Den Forget it! Concealer werde ich mir  definitiv nachkaufen, schon allein weil ich damit am besten zurecht komme, doch auch durch das Grün und Rosa lassen sich alle unschönen Rötungen und Schatten rund um die Augen kaschieren.


    Kandidat 3: Essence Stay Natural

    Farbauswahl des Herstellers:  Bei uns im Rossmann gab es hier nur einen Farbton. Allerdings habe ich den vor so langer Zeit getestet, dass ich nicht mehr sicher bin, ob es ein oder zwei Nuancen waren. 
    Einfachheit des Auftragens: Hier muss ich sagen, dass es sehr angenehm ist, den Stay Natural Concealer aufzutragen. Man dreht am Ende des Stifts – einmal reicht aus – und das Produkt kommt direkt in den Pinsel, weshalb man es sehr leicht auftragen kann. 


    Natürlichkeit der Farbe: Das Produkt ist sehr natürlich und auch für einen hellen Hautton verwendbar. Zudem passt sich das Produkt finde ich sehr gut an.
    Deckkraft: Man muss vom Produkt etwas mehr auftragen als bei dem P2 Concealer, doch finde ich es nicht so schlimm, denn durch das Tupfen mit dem Finger oder auch mit dem Pinsel kann man genug vom Concealer auftragen, damit dunkle Stellen mehr und andere weniger bedeckt werden.
    Haltbarkeit: Nach einem Arbeitstag muss bessere ich oft nach. Wobei Nachbessern hier nicht mit dem Neuauftragen des Produkts zu verstehen ist, sondern ich fahre einfach mit dem Finger kurz über die Hautstellen und es sieht wieder perfekt aus.
    sonstige Anmerkungen: Das Drehprinzip vereinfacht zwar die Anwendung, weil wirklich der ganze Pinsel mit dem Produkt eingedeckt ist und schon durch eine Drehung genug Produkt im Pinsel ist. Der Nachteil jedoch ist allerdings, dass man nicht merkt, wann der Inhalt aufgebraucht ist. Irgendwann kommt eben nichts mehr raus und das natürlich dann, wenn man keine Chance zum Nachkaufen hat. 
    Fazit: Ich wollte ihn mir eigentlich nachkaufen, habe mich dann aber geärgert, dass ich nicht mitbekommen habe, wann der Concealer leer war. Allerdings habe ich gesehen, dass es viele solche Produktdesigns von Concealern gibt, weshalb ich um meine „Wann ist das Ding leer“-Frage, wohl nicht umher komme und einfach mal Anwendungen zählen werde. 


    Meine Meinung: Ich kann bisher sagen, dass ich den Forget it! Concealer am besten finde, doch wie bei jedem Produkt spalten sich hier die Geister. Wer jedoch noch auf der Suche ist, sollte diesen Concealer mal ausprobieren, ich kann ihn nur empfehlen. Die Preise habe ich nicht genannt, da sie alle zwischen zwei und drei Euro erhältlich sind und somit der Bericht nur auf die Qualität des Produkts abzielt. 

    Kennt ihr die oben genannten Concealer? Habt ihr andere Erfahrungen gemacht? 
    Oder auch mal einen Tipp für mich, was ich noch testen könnte? 

    xo
    Faye
  • Weekly Wednesday + Bloggewinnspiel :)

    Aloha!


    Heute ist mal wieder Mitte der Woche und da habe ich beschlossen, einen kleinen Überblick über meine bisherige Woche und das Bild des Tages! 


    |Gesehen| Big Bang Theory
    |Gehört| Random Hero „Chashmere Skin“
    |Gelesen| diverse Blogs, Black Butler 

    |Getan| gearbeitet, mich mit einer Freundin getroffen, Sport gemacht
    |Gegessen| Gegrilltes, Eis, Muffins
    |Getrunken| Wasser mit Zitrone, Hugo, Tee
    |Gedacht| Nur noch eine Woche…
    |Gefreut| Einen Termin mit dem tollen Typen <3

    |Gehasst| Meine Kollegin, die mich einfach ohne zu fragen und mich überhaupt zu informieren, als ihre Vertretung in ihren e-Mails nennt (Die Gute wird wohl noch öfter im Weekly Wednesday auftauchen, daher schreibe ich einfach mal den Grund immer dazu ^^)
    |Gewünscht| ein neues Navi
    |Gekauft| neue Pinsel, Obst
    |Geklickt| 5th Avenue, Something Special Fashion, amazon.de

    Normalerweise würde ich hier jetzt noch ein paar Bilder der Woche einfügen, aber ich nutze die Chance um einfach mal auf das Gewinnspiel oder auch auf den Blog von Nadine aufmerksam zu machen.
    Sie betreibt den Blog „5th Avenue“ zum Thema Mode (wer hätte es gedacht :)) und ist auch ein richtiges Fashion Girl. Ich lese ihren Blog sehr gerne, weil sie einen ganz eigenen Stil hat und vielleicht gefällt er euch ja auch 🙂

    xo
    Faye

  • 10.05.13

    ’n Abend meine Lieben!
    Ich komm‘ gerade vom Pony nach hause, nach einem ewigen Schultag. Jetzt habe ich mir gerade die Outfits für das Shooting mit Hans Christian Ableidinger morgen hergerichtet. Nun werd‘ ich noch versuchen mir ein gesundes Abendessen zu zaubern. 
    Wie haltet ihr das? Habt ihr nach einem langen Tag noch die Muße „bewusst“ zu essen, oder wird es dann doch ein Tiefkühlgericht? 😀

3 Kommentare

  1. Mhmm, mein Kommentar ist wohl untergegangen. Ich hab die Sendung auch gesehen und werde die kleinen Teile auch mal ausprobieren. Find ich net gute Alternative zu Keksen…

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