Brillentrends 2017 – Accessoires mit Durchblick

Brillentrends 2017 – Accessoires mit Durchblick

Seid ihr auch auf eine Brille angewiesen? Ich trage schon seid Jahren eine und komme leider nicht drum herum, jedes Jahr die Gläser austauschen zu lassen. Meist gibt es dann auch gleich noch eine neue Brille mit dazu. Und weil es bei mir bald wieder soweit ist, habe ich mir mal die Brillentrends 2017 angeschaut und will euch heute verraten, womit wir einen modischen Durchblick bekommen.

Brillentrends 2017 – Accessoires mit Durchblick
Brillentrends 2017 – Accessoires mit Durchblick
Foto: Pixabay

Brillentrends 2017: Brillen mit filigranen Chic

Die letzten Jahre waren vor allem große Statement-Pieces angesagt. Beim Schmuck genauso wie bei den Brillen. Bei den neuen Brillenmodellen wird es filigran, schmal und rund. Wobei die Farben und Formen der Gestelle durch Raffinesse und Natürlichkeit bestechen. Bunt verspiegelte Gläser und Pilotenbrillen erleben ein Comeback und bei der Wahl der Materialien wird der Fokus auf besonders Nachhaltigkeit gesetzt. Bambus, Holz, Stein und Vinyl lösen Kunststoff- und Plastik-Gestelle ab und verleihen den Brillen einen ganz neuen Charakter. Die Zeiten der klotzigen Nerdbrille sind in 2017 erst mal passé.

Burberry Damen Brille
Burberry Damen Brille
Bvlgari Damen Brille
Bvlgari Damen Brille
Versace Damen Brille
Versace Damen Brille

Auch ungewöhnliche Materialkombinationen, große Gläser und zierliche Fassungen bringen in diesem Jahr die eigene Persönlichkeit sehr stark zum Ausdruck.

Brillentrends 2017: Von Keramik-Dekor bis Leder

Waren dicke Rahmen und große Gläser einst unzertrennlich, so gehen sie in 2017 getrennte Wege. Bei gleichbleibend großen Gläsern werden die Fassungen nun schmaler und werden von filigranen Bügeln elegant in Szene gesetzt. Die beliebten Vintage-Elemente bleiben, werden nun allerdings zurückhaltender verarbeitet. Die untere Kontur von Vollrandbrillen wird in diesem Jahr frei und luftig gestaltet und ganz vorne dabei befinden sich Nylonfassungen mit betontem oberen Rand.

Veredelt werden die Brillen von edlen Schmuckdetails an den Bügeln und Scharnieren, die auch bei rahmenlosen Brillen zum dezenten Blickfang werden. Die ausgeklügelte Materialkombinationen überraschen in diesem Jahr mit viel Feinsinnigkeit und Liebe zum Detail. Zierliche Bügel aus Denim oder Leder veranschaulichen das leichtfüßige Spiel mit unterschiedlichen Stoffen und Stilen. Mit Schiefer und Keramik-Dekor besetzte Gestelle ziehen die Blicke auf sich und auch Holzbrillen bleiben absolut im Trend. Die Materialien überzeugen durch Nachhaltigkeit, eine angenehme Haptik und wirken dabei richtig extravagant.

Komono Sonnenbrillen Vivien
Komono Sonnenbrillen Vivien
Boden Pamplona Sonnenbrille
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Ich bin gespannt, für was für ein Brillenmodell ich mich in diesem Jahr entscheiden werde. Was haltet ihr von den neuen Trends?

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    Aloha!

    Lang lang ist’s her, dass ich mich in Ruhe mit meinem Blog und auch mit denen beschäftigen konnte, die ich verfolge und immer wieder gerne lese. Doch dieses Wochenende war dafür keine Zeit. Wie ihr ja wisst, bin ich mit Leib und Seele Bogenschütze und da gibt es wie im Fußball und auch anderen Sportarten verschiedene Saisons. Einmal die Außen-Saison, bei der die Entfernung mit der Klasse variiert, in der man sich befindet. Diese Klassen werden nach dem Alter eines Schützen eingeteilt. Ich bin zum Beispiel in der Damenklasse und müsste im Sommer, also der Außen-Saison, auf eine Distanz von 70 Meter schießen. Das schaffe ich bis heute nicht, bzw. habe ich es ehrlich gesagt auch noch nicht probiert. Im September wird es dann kalt und die Schützen ziehen sich von dem Bogenplatz zurück in die Schützenhalle und die Hallensaison kann beginnen. Unser Verein startet dann als erster in meiner gegen mit dem Hallenturnier und so war es dieses Wochenende soweit und es hieß: Arbeiten, Schuften, Ackern & natürlich auch Spaß haben. 
    In der Halle schießt übrigens jeder auf 18 Meter Entfernung – sogar ich mit meinem Blankbogen. Das war gestern sehr schwer, doch es hat auch Spaß gemacht. 

    Daher erstmal ein dickes Sorry an die, die bisher noch keine Kommentare auf ihre Posts gefunden haben, ich habe sie auf jeden Fall gelesen, nur zum Kommentieren kam ich nicht. 😉

    Freut euch auf jeden Fall schon mal auf Dienstag, wenn es wieder zum Shopping Queen Contest ein neues Thema gibt. 

    xo
    Faye

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    Jede Menge Weihnachtszauber Foto: M. Zimmermann
    Jede Menge Weihnachtszauber
    Foto: M. Zimmermann

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    Sander Tischläufer Weihnachten
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    Hola!

    Am Wochenende war ich nach meiner Krankheit mal wieder in der Stadt und habe mich wieder in meiner Lieblingsparfümerie umgesehen, wobei mir dabei mal wieder ein sehr angenehmer Duft in die Hände gefallen ist. 

    Und nachdem ich mich einen ganzen Sonntag dann mit dem Duft auseinander gesetzt habe, stelle ich euch heute ‚Just Cavalli‘ von Roberto Cavalli vor.



    Just Cavalli ist in einem sehr schönen Flacon verpackt, dass durch den hervorstechenden Goldakzent an seinem Deckelchen die verführerische Komponente durch eine Schlangenmusterverzierung andeutet. Der Glasflacon selbst ist eher klar, allerdings soweit ich das erkennen konnte leicht rosa eingefärbt, was die Sinnlichkeit des Dufts unterstreichen soll. 

    Folgende Essenzen bilden die Noten von ‚Just Cavalli‘:
    Kopfnote: Orangenblüte
    Basisnote: Tiareblüte
    Herznote: Palisanderholz

    Die Noten selbst sind nicht wie bei anderen Düften bereits aus mehreren Essenzen zusammengestellt, sondern jede Note enthält nur einen Hauptton, der in seiner Einzigartigkeit mit den anderen Noten harmoniert und so einen angenehmen Duft bietet. 

    Nachdem ich nach der letzten Duft-Review sehr viel positives Feedback zu meiner „Stellt euch vor“-Beschreibung bekommen habe, habe ich beschlossen, es zu einem festen Bestandteil meiner Duft-Reviews zu machen. Ich nenne es einfach mal die „Feeling-Beschreibung“, da ich versuche euch zu vermitteln, welche/s Situation/Gefühl in mir als erstes in den Sinn kam, nachdem ich es zum ersten Mal gerochen  hatte. Es ist schwer zu beschreiben, was ich damit meine, aber wenn man einen Duft riecht, dann wird man für einen ganz kurzen Moment entführt und danach weiß man, ob einem der Duft gefällt oder nicht und ich versuche euch diese kleine Reise näher zu bringen, die ich in diesem Moment erlebt habe. 

    Feeling-Beschreibung:
    Nach einer langen Zeit, in der der Regen gegen die Fensterscheiben geschlagen hat und man in den eigenen vier Wänden eingesperrt war, blinzelt die Sonne durch die Jalousie und man weiß genau, heute ist der Tag, an dem man wieder ohne Schirm oder Regenjacke nach draußen kann. Doch es schlägt nicht nur ein ungewöhnlich sanftes Licht entgegen, sondern ein Meer aus Blumen erstrahlt in allen Farben. Das erste Bedürfnis in dem Moment ist sich darin zu räckeln, doch man hält sich noch zurück. Bis jemand von hinten um dich herumgreift und dich an der Hüfte zu sich dreht. Mit einer Blüte aus dem Blumenmeer streicht dieser über deine Haut und im nächsten Moment drehst du dich langsam zu ihm, während du deinen Kopf in deine Hand stützt, während du durch diese Blüten hinweg, den Menschen ansiehst, der gerade noch deine Haut zum Kribbeln brachte. 

    Für mich steht dieser Duft auf meiner Wunschliste für meinen Geburtstag, ich hoffe er wird mir erfüllt, weil ich sehr gerne verschiedene Parfums zu Hause habe, aber ich denke früher oder später wird der Duft zu mir gelangen. Zu kaufen gibt es den Duft in allen Parfümerien, bei Douglas ist er in drei verschiedenen Füllmengen zu erhalten. 30 ml kosten somit 39,95 €, 50 ml erhätl man für 54,90 € und 75 ml für 69,90 €.

    Kennt ihr den Duft?
    Gefällt er euch?

    Grüßle
    Faye
  • Pink Box Produkt Review

    Aloha!


    Diese Woche – um genau zu sein am Dienstag – kam meine Pink Box. Diese kleine sehr pinke Schachtel hat mich zum Testen gerade mal 6,95 € gekostet, im Abo kostet sie 12,95 € und erscheint einmal monatlich. Das Abo ist jederzeit kündbar. Zudem erhält man mit jeder Pink Box eine Lifestyle- oder Modezeitschrift gratis mit dazu. Ich habe die ganze Woche mit diesem Post gewartet, weil ich die Produkte auch gleich für euch getestet habe.
    Hier jedoch erstmal der erste Eindruck.


    Schönes knalliges Pink und dennoch durch die Schrift sehr dezent gehalten. 


    Wie ihr schon seht, war in der Pink Box ziemlich viel drin, was man durchaus gebrauchen kann. Hier kurz eine Zusammenfassung:


    Labello – Repair & Beauty in Originalgröße mit 4,8 mg für 2,49 € (Sogar zweimal in der Box, einmal für mich und für meine Freundin)
    Catherine Nail Collection Nagellack in dem Farbton Plum und ebenso in der Originalgröße von 15 ml. Diese kostet im Laden 12,95 €.
    C:Ehko Style Juwel Hairspray Diamond auch hier in der Originalgröße von 100 ml für 7,15 €. Hierbei handelt es sich um ein Styling-Hairspray mit Edelsteinstaub.
    Garnier Fructies Wunder-Öl in der Originalgröße von 150 ml für 7,99 €.
    Astor Big & Beautyful Boom Mascara + Eye Make Up Remover Miniprobe waren gleich zwei Produkte von Astor in der Pink Box. Der Mascara kam wie auch die anderen Produkte in der Originalgröße von 12 ml für 6,99 € und der etwas kleineren Probe des Augen-Make-up-Entferners. Im Original wären es 125 ml für 4,99 €, in der Pink Box erhält man im Juli 2012 eine Probe von 30 ml was einem Wert von 1,20 € entspricht.
    MyParfum.com-Gutschein im Wert von 20 €.
    Die Zeitschrift aus meiner Box trug den Namen Couch, die es für 2,00 € bzw. diesmal für 1,50 € am Kiosk zu kaufen gibt.


    Kommen wir nun zu den einzelnen Produkten:


    Faye’s Feedback: Ich mag Labellos, denn ich habe während den Wechseln von Temperatur, Wetter und Jahreszeiten immer wieder trockene Lippenränder. Da das Wetter bei uns im Moment sehr wechselhaft ist – man könnte glauben es wäre April – hatte ich schon seit letzten Sonntag damit Probleme. Dank diesem Produkt hatte ich die brennenden Ränder innerhalb von zwei Tagen wieder los, weshalb ich diesen Lippenpflegestift als ein SOS-Must-Have in meinem Haushalt führen werde. 


    Faye’s Feedback: Als ich diesen Nagellack das erste Mal aus der Box gezogen habe, dachte ich mir nur, dass das wohl eher ein etwas günstigeres Produkt wäre, doch dann habe ich auf der beigefügten Karte den Preis gesehen und war verdammt überrascht. Die Aufmachung lässt wirklich nicht auf ein High End Produkt schließen, doch da bewahrheitet sich wieder das alte Sprichwort, dass man ein Buch nie nach seinem Einband beurteilen sollte. Warum? Denn der Nagellack ist meiner Meinung nach echt gut. Die Farbe passt eigentlich ganz gut zu mir, auch wenn ich selbst Gelnägel habe und daher nur sehr selten Nagellack verwende, habe ich diesen hier mal ausgetestet. Er deckt auf Anhieb sehr gut und trocknet auch dafür sehr schnell. Was die Haltbarkeit angelangt kann ich leider nicht viel sagen, da ich ja wie gesagt, Gelnägel trage. 



    Faye’s Feedback: Hach dieses Haarspray hat mich gestern wirklich beeindruckt. Ich hatte es aufgetragen, weil ich abends auf das Konzert einer Coverband ging und mir dachte, es gäbe wohl keinen besseren Zerreiß-Test. Und dieses Haarspray riecht nicht nur unglaublich gut, sondern es hält sehr gut und lange. Ich bin nachts um drei Uhr nach Hause gekommen und meine Haare sahen noch immer so aus, wie als ich um halb neun das Haus verlassen hatte. Nun muss ich dazu sagen, dass ich kurze Haare habe, bei langen kann ich euch also kein Feedback geben. wäre es nicht so verdammt teuer, würde ich es mir nachbestellen. Vielleicht hole ich es mir auch als „Party-Styling-Spray“, das dann nur zu besonderen Anlässen zum Einsatz kommt. 



    Faye’s Feedback: Grr… ich bin kein sonderlich großer Fan der Garnier Fructis Serien. Durch die Fruchtöle erhält das Haar zwar einen schönen Glanz, doch mir wurde von mehreren Friseuren geraten, es nicht zu verwenden, da die Fruchtöle eben nicht gut fürs Haar seien, weshalb es für mich echte Überwindung war, das Spray auszuprobieren. Ich muss zugeben, das Haar fühlt sich nach einem anstrengenden Tag in der Sonne, wenn man zum Beispiel am Badesee liegt oder eine Radtour macht, nicht so trocken und strohig ein, wenn man das Produkt verwendet. Ich jedoch pflege meine Haare auf andere Art, weshalb ich sehr selten das Problem von strohigem Haar habe. Für mich also auch nach der Testphase kein Produkt, das ich nachkaufen würde.

    Faye’s Feedback: Ich bin ja schon seit langem auf der Suche nach dem perfekten Mascara für mich. Nun, der ist es zwar nicht, weil er nicht die Länge bringt, die ich gerne hätte, aber wer einen guten und günstigen Mascara für Volumen sucht, der kann sich diesen hier ruhig zulegen, denn ich finde, meine dünnen Wimpern erhalten durchaus sehr viel Volumen durch diese Wimperntusche. Auch diesen hier hatte ich gestern auf dem Konzert getragen. Ich habe „leider“ nicht so viel geschwitzt, dass ich sagen kann, er hält viel aus, aber einen schönen Abend mit etwas mehr Action als nur einen Cafébesuch hält er aus. 😉
    Zu dem Remover kann ich sagen, dass ich mit Nivea und Jade einfach zu sehr verwöhnt wurde, denn die reinigen sehr schnell und sanft. Was ich diesem hier zu Gute halten muss: Er ist ölfrei! Aber ich selbst werde wohl bei Jade bzw. Nivea bleiben. 


    Faye’s Feedback: Dieses Magazin ist die Gratiszugabe, die es in jeder Pink Box gibt. Gut, nicht genau dieses, aber in jeder Box gibt es ein Mode- oder Lifestylemagazin dazu. Mit diesem hier hat die Crew der Pink Box mir ein echtes Schmuckstück gesendet. Bei diesem Magazin geht es um Fashion und Wohnen. Genau das richtige Heft für mich, wo ich immer gerne neue Dinge ausprobiere und gerade bei Deko immer gerne auf dem neuesten Stand bin. Ich dekoriere nämlich gerne mal meine Fensterbank, meinen Wohnzimmertisch, Vitrinen oder einfach meinen Fernseher (denn ich habe noch so einen alten Röhrenfernseher – und ich liebe ihn!). Eines der wenigen Magazine, wo ich mit dem Gedanken an ein Abo spiele!

    Fazit: Ich selbst kann sagen, dass ich mit meiner Box sehr zufrieden bin und obwohl ich mir vorgenommen hatte, das Abo zu kündigen, weil ich die Box ja nur testen wollte, habe ich beschlossen, dass ich das Abo erstmal behalte. Preislich hat es sich auf jeden Fall gelohnt und somit lasse ich mich einfach überraschen, was noch kommt. Natürlich halte ich euch darüber dann auf dem Laufenden 🙂 

    Habt ihr die Pink Box schon mal erhalten?
    Wenn ja, wie fandet ihr sie?

    xo
    Faye
  • Tag 2 – Einrichtung & Möbel

    Aloha!
    Vor gut zwei Wochen – oder wars schon länger her? – naja auf jeden Fall hat mich die liebe Steffi da schon getagged, doch da sie dann noch einen Tag online gestellt hat, habe ich das nicht alles auf einmal bloggen wollen. Allerdings hier kommt nun der zweite Teil 🙂
    Viel Spaß damit! 
    1. Ein Tag, an dem DU nicht auf deinem Blog schreibst, ist ….
    …wohl ein Montag oder Dienstag, da ich am Montag noch ehrenamtlich Assistentin bin und dann erst um halb zehn nach Hause komme. Damit ich am Montag noch etwas vom Tag habe, gehe ich später ins Bett und schlafe Dienstag länger. Somit muss ich dann auch länger arbeiten und da ich abends dann auch noch zum Sport gehe, bleibt da nicht mehr viel Motivation für einen Post.

    2. Hast DU zu Hause einen Lieblingsraum?
    Ich habe ein Zimmer, das in zwei Bereiche aufgeteilt ist. Eines – das „Wohnzimmer“ – ist in Lila gehalten und ich fühle mich dort sehr wohl, aber ich liebe den Schlafzimmer-Bereich, denn dieser ist von mir ganz speziell gemacht. Ich bin ein sehr großer Australienfan und somit ist es in Weiß und Braun gehalten. Und die Wand ist mit der Dot-Technik gestaltet, von mir eigenhändig mit dem Pinsel aufgemalt. Hier mal ein paar Bilder dazu.

    Hier sieht man auch die lila Blumenwand im Hintergrund 🙂
     
    Und das ist ein Beispiel für die Dot-Technik
    3. Wie kann man sich DEINEN Wohnstil vorstellen?
    Abwechslungsreich und leidenschaftlich. Wie gesagt, wenn ich etwas mache, dann mit Perfektion. Und ich nehme nicht einfach irgendwelche Vorhänge, Möbel oder dergleichen, denn ich finde, es muss alles so zueinander passen, dass es für mich perfekt ist.

    4. Und was für Farben und Texturen benutzt DU dafür?

    Das Wohnzimmer ist wie gesagt, in Lila, Beige und Schwarz-Weiß gehalten. Das Schlafzimmer in Weiß und vielen Brauntönen. Zudem noch einige Akzente in Bronze und Orange, damit die Erdfarben sich ergänzen.
    5. Ohne welches Möbelstück kannst DU niemals leben?
    Hm… ich liebe meine Spiegel, auch wenn das eher Raumausstattungselemente sind. Wenn es um Möbel geht, dann würde ich sagen meine auberginefarbene Couch mit den beigen Kissen. <3

    6. Existiert für DICH persönlich so etwas wie guter Geschmack?
    Das ist eine gute Frage. Geschmack ist ja so eine Sache, die – wie Schönheit auch – im Auge des Betrachters liegt. Dennoch würde sich sagen, es gibt sowas wie schlechten Stil, denn auch in einer Hose, die meinen Geschmack so gar nicht trifft, kann man gut aussehen, wenn man aber schon keinen Stil hat, dann kann mans auch gleich lassen. (Wie zum Beispiel mit ausgewaschener Jogginghose im Laden stehen – und das sind nicht die, die gleich zum Sport fahren!)

    So das wars dann mal für heute.
    Bis bald
    xo
    Faye
     
  • Vom 3D-Parcour und dem Rost danach!

    Aloha!


    Heute in einer Woche ist die Bezirksmeisterschaft im Feldbogenschießen, weshalb ich gestern die Chance genutzt habe und bin zusammen mit meinen Freunden aus dem Schützenverein zu einem der 3D-Bogenparcours in Deutschland gegangen. Es war sehr lustig. Aber vor allem war es verdammt nass, denn natürlich wussten wir, dass leichte Schauer gemeldet waren, jedoch hält uns sowas normalerweise nicht davon ab, den Parcour vollends zu durchqueren. Doch gestern war es sehr extrem. Denn von leichten Schauern war leider nichts zu spüren, sondern eher von der afrikanischen Regenzeit. Selbst die Regenjacken, die wir dabei hatten, brachten bei dieser Niederschlagsmenge nicht viel. Ich selbst hatte einen Rollkragenpulli, das Vereinsshirt, eine Trainingsjacke und die besagte Regenjacke. Und selbst der Pulli war am Schluss nass. 


    Doch erst einmal kurz erläutert: Was ist ein 3D-Bogenparcour? Das ist ein Waldgebiet, in dem 3D-Schaumstofftiere aufgestellt wurden, damit eifrige Bogenschützen darauf schießen können. In Deutschland ist die Bogenjagd verboten. Zurecht, denn mit einem Bogen muss die sogenannte Kill-Zone getroffen werden, bei der das Tier sofort tot wäre und nicht unnötig leiden müsste. Da ich sowieso nicht auf lebende Tiere schießen würde, finde ich es dennoch immer ganz spaßig, mit unseren Kids und auch vielen erwachsenen Schützen dieser Parcours zu besuchen und auf andere Ziele, als nur einfache Scheibe zu schießen. Zudem gibt es dabei immer auch noch andere Herausforderungen. Zum einen die Distanzen. Es gibt 3 Pflöcke, die man beim Schuss immer mit einem Körperteil (z. B. dem Fuß) berühren muss, die verschieden weit vom Ziel entfernt sind. Am weitesten entfernt ist dabei für gewöhnlich der blaue Pflock. Darauf folgt der Rote, der meistens allerdings etwas versteckt ist, damit man auch hier durch beispielsweise hereinhängende Äste oder im Weg stehende Bäume eine Herausforderung hat. Am nähsten dran ist der gelbe Pflock, der für Kinder gedacht ist. Generell  raten wir Vereinsübungsleiter und speziell ich immer dazu, erstmal zu tief zu schießen, denn im Boden kann man die Pfeile immer wieder leicht herausziehen, aber ein über das Ziel hinaus in den Wald geschossener Pfeil kann für immer verloren sein. 
    Kommen wir nun zur Wertung: Man hat drei Pfeile, um das Ziel zu treffen, wobei der Erste die meisten Punkte gibt und der Letzte am wenigsten. Ist das Ziel nach drei Pfeilen nicht getroffen, gilt es als weggelaufen und man erhält keine Punkte. In der Wertung wird auch noch beachtet, ob die Treffer innerhalb oder außerhalb der Kill-Zone sind. Diese geben noch einmal mehr Punkte. Hat der Schütze das Ziel einmal getroffen, ist der nächste dran. 


    Hier einmal ein kurzer Einblick:

    Blick vom roten Pflock auf den Steinbock

    Nachdem die dritte Regenzeit über uns hereinbrach, sich das Wasser in unseren Schuhen staute und sowohl unsere Rucksäcke, als auch mein geliebter Wildlederköcher mit Namensgravur durchtränkt waren, beschlossen wir, zu den Autos zurückzugehen und die letzten 5 Ziele auszulassen, auch wenn diese einige sehr interessante Ziele boten, wie zum Beispiel ein Karpfen von einer erhöhten Position aus. Wenn es nicht zusätzlich noch so abgekühlt hätte, hätten wir die letzten Ziele auch noch mitgenommen, aber durch den eisigen Wind, verging uns dann doch die Lust. 

    Ein harter Test für die Abwehrkräfte, doch anscheinend bin ich doch ziemlich abgehärtet, sodass ich nur ein bisschen Schnupfen davon getragen habe. Viel schlimmer hat es dann meine Pfeile erwischt. Die Federn wurden nass, doch das kriegt man ganz leicht durch ein kleines Dampfbad wieder hin. Viel erschrockener war ich heute morgen, als ich meine Pfeile angesehen und die verrosteten Spitzen entdeckt habe. Hier ein Bild davon: 

    Doch da ich nächste Woche eben jene Pfeile wieder auf der Feldbogenbezirksmeisterschaft brauche, musste ich mir heute dann einfallen lassen, wie ich die Pfeile auf die Schnelle vom Rost befreie. Nicht nur, dass das verdammt hässlich aussieht, sondern der Rost macht die Pfeile schwerer, was dann auch zur Folge hat, dass sie nicht mehr so weit fliegen. Also habe ich mir von meinem Vater ein kleines Mittelchen geliehen, das sowohl Rost entfernt, als auch die Spitzen versiegelt. Das Ergebnis will ich euch natürlich auch nicht vorenthalten: 

    Natürlich ist es nicht perfekt, aber immer noch besser als vorher, oder was sagt ihr dazu? 

    So, das war’s heute auch schon von mir!
    Ich hoffe, euch hat der kleine Ausflug in die Welt der Bogenschützen wieder einmal Spaß gemacht. 
    Falls ihr Fragen habt, immer her damit 🙂 

    Ansonsten noch einen schönen Sonntagabend. 

    xo
    Faye

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