Happy New Year

Aloha zusammen!


Ich wünsche euch erstmal ein gesundes neues Jahr und hoffe, ihr hattet einen schönen und lustigen Silvesterabend. Ich war bei der lieben Steffi und habe zusammen mit ihr, dem guten Mr. Right und noch weiteren Freunden erstmal ein leckeres Buffett genossen und anschließend zu Hause mit ihnen an der Wii die Zeit bis Mitternacht totgeschlagen. Es war total lustig, vor allem nachdem die zweite Flasche Sekt innerhalb von zwei Stunden geleert war und wir nach draußen gingen, um uns das Feuerwerk anzuschauen, bzw. selbst zu produzieren. Ich selbst bin zwar kein Fan von dem Geknalle, aber schaue es mir gerne an. (Ich bin schlicht und ergreifend zu geizig dafür ^^) Zudem haben wir danach noch aufgeräumt, denn am 01. Januar hat da meistens keiner Lust dazu und damit das ganze noch lustiger wird, haben wir da ein paar nette Fotos gemacht. Wie zum Beispiel das hier: 



Es wird definitiv ausgedruckt und dann bei mir in der Wohnung aufgestellt. Zudem habe ich mir wie Caro eine ‚kleine‘ Liste gemacht, die ich bis in 1001 Tagen abgearbeitet haben will. Einige Aufgaben sind leichter, manche schwerer. Diese Challenge nennt sich ‚Day Zero‘ und wird hoffentlich erfolgreicher, als meine Bücherherausforderung vom vergangenen Jahr. Zum Glück geht diese hier etwas länger als nur ein Jahr. Schaut doch einfach mal oben bei den Seiten unter ‚Day Zero‘.

Habt ihr auch solche lustigen Fotos von euren Silvesterfeiern?
Wie habt ihr Silvester verbracht?

xo
Faye

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  • Backwerk: Brownies

    Aloha!

    Da ich im Moment verdammt viel Stress habe und ich oft nicht gut fühle, weil mich dieses Wetter und seine ständigen Wechsel ziemlich depressiv machen. Tja, was macht man da? Gute Frage ich habe immer wieder überlegt und dann einfach mal angefangen, wieder zu backen. Schlecht für meine Linie, aber dennoch verdammt gut für meine innere Entspannung, denn wenn ich backe, muss ich mich schon nicht aufregen. Ich habe mich erstmal an Brownies probiert. Da ich selbst nicht so der Fan von übersüßten Brownies bin, habe ich ein etwas anderes Rezept ausprobiert und hier ein paar Bilder von dem Ergebnis für euch gemacht. 

    Die Zutaten: 
    150 g Schokolade
    100 g Halbfettmargarine
    3 Eier
    100 g Zucker
    150 g (fettarmer) Joghurt
    120 g Mehl
    1 TL Backpulver
    2 EL Kakaopulver

    Zuerst müsst ihr im Wasserbad die Schokolade und die Halbfettmargarine erhitzen und zusammenrühren, klingt erstmal ekelig, aber so schlimm ist es nicht 😉 Während die Schokolade vor sich hinschmilzt, könnt ihr die Eier und den Zucker schaumig schlagen. Wenn die Schokolade und die Margarine zusammengemischt sind, lasst ihr sie kurz abkühlen, um sie dann mit dem Zucker-Ei-Schaum unterzurühren. Jetzt nur noch Backpulver, Mehl und Kakao durch ein Sieb Stück für Stück unterheben und kräftig durchrühren,damit der Teig keine Klümpchen bildet. 

    Die Backform (ca. 20 x 20 cm) mit Backpapier auslegen und den Teig hineingeben. Anschließend auf mittlerer Schiene bei 180 °C im vorgeheizten Backofen für 30 Minuten backen. Auskühlen lassen und fertig!

    Die Brownies sind nicht ganz so süß, aber ich finde sie dennoch sehr lecker und vor allem sind sie schnell gemacht. Danach könnt ihr sie in kleinere Stücke für Browniekonfekt schneiden oder in normalgroße Stücke für normale Brownies. Das Blech bringt dann ca. 20 Stück hervor. Es ist ein recht einfaches Rezept, daher nur keine Furcht und einfach ran an die Zutaten.

    Viel Spaß beim Nachbacken und Genießen 🙂

    xo
    Faye
  • Tag 2 – Einrichtung & Möbel

    Aloha!
    Vor gut zwei Wochen – oder wars schon länger her? – naja auf jeden Fall hat mich die liebe Steffi da schon getagged, doch da sie dann noch einen Tag online gestellt hat, habe ich das nicht alles auf einmal bloggen wollen. Allerdings hier kommt nun der zweite Teil 🙂
    Viel Spaß damit! 
    1. Ein Tag, an dem DU nicht auf deinem Blog schreibst, ist ….
    …wohl ein Montag oder Dienstag, da ich am Montag noch ehrenamtlich Assistentin bin und dann erst um halb zehn nach Hause komme. Damit ich am Montag noch etwas vom Tag habe, gehe ich später ins Bett und schlafe Dienstag länger. Somit muss ich dann auch länger arbeiten und da ich abends dann auch noch zum Sport gehe, bleibt da nicht mehr viel Motivation für einen Post.

    2. Hast DU zu Hause einen Lieblingsraum?
    Ich habe ein Zimmer, das in zwei Bereiche aufgeteilt ist. Eines – das „Wohnzimmer“ – ist in Lila gehalten und ich fühle mich dort sehr wohl, aber ich liebe den Schlafzimmer-Bereich, denn dieser ist von mir ganz speziell gemacht. Ich bin ein sehr großer Australienfan und somit ist es in Weiß und Braun gehalten. Und die Wand ist mit der Dot-Technik gestaltet, von mir eigenhändig mit dem Pinsel aufgemalt. Hier mal ein paar Bilder dazu.

    Hier sieht man auch die lila Blumenwand im Hintergrund 🙂
     
    Und das ist ein Beispiel für die Dot-Technik
    3. Wie kann man sich DEINEN Wohnstil vorstellen?
    Abwechslungsreich und leidenschaftlich. Wie gesagt, wenn ich etwas mache, dann mit Perfektion. Und ich nehme nicht einfach irgendwelche Vorhänge, Möbel oder dergleichen, denn ich finde, es muss alles so zueinander passen, dass es für mich perfekt ist.

    4. Und was für Farben und Texturen benutzt DU dafür?

    Das Wohnzimmer ist wie gesagt, in Lila, Beige und Schwarz-Weiß gehalten. Das Schlafzimmer in Weiß und vielen Brauntönen. Zudem noch einige Akzente in Bronze und Orange, damit die Erdfarben sich ergänzen.
    5. Ohne welches Möbelstück kannst DU niemals leben?
    Hm… ich liebe meine Spiegel, auch wenn das eher Raumausstattungselemente sind. Wenn es um Möbel geht, dann würde ich sagen meine auberginefarbene Couch mit den beigen Kissen. <3

    6. Existiert für DICH persönlich so etwas wie guter Geschmack?
    Das ist eine gute Frage. Geschmack ist ja so eine Sache, die – wie Schönheit auch – im Auge des Betrachters liegt. Dennoch würde sich sagen, es gibt sowas wie schlechten Stil, denn auch in einer Hose, die meinen Geschmack so gar nicht trifft, kann man gut aussehen, wenn man aber schon keinen Stil hat, dann kann mans auch gleich lassen. (Wie zum Beispiel mit ausgewaschener Jogginghose im Laden stehen – und das sind nicht die, die gleich zum Sport fahren!)

    So das wars dann mal für heute.
    Bis bald
    xo
    Faye
     
  • Eincremen, Abduschen, Fertig!

    Aloha!

    Wie sicher schon einige mitbekommen haben, gibt es von Nivea die ‚In Dusch‘-Bodymilk und viele Blogger haben bereits dazu eine Rezension geschrieben. Wer eine solche Innovation auf den Markt bringt, kann natürlich darauf warten, dass die Mitbewerber auf den selben Trichter kommen. So beschloss also Garnier nochmal nachzuziehen und brachte die ‚In der Dusche‘-Bodylotion unter die Menschen. Damit man aber weiß, was für einen das richtige ist, müsste man beides ausprobieren und obwohl ich eine der beiden Marken bisher immer bevorzugt habe, habe ich ich den Versuch gewagt. Mit einem für mich eindeutigen Favoriten, der mich doch ein bisschen überrascht hat. 


    1. Aussehen: Beide erkennt man eindeutig als Nivea- bzw. Garnierprodukt, denn die Farben, sind mit denen der anderen Produkte aus der gleichen Linie identisch. Sprich: Wer eine Feuchtigkeitscreme von Garnier sucht, muss nur nach dem mintigen Grünton Ausschau halten und wird schnell fündig. Nivea hingegen bleibt seinen Farben in den gesamten Produkten treu, denn die blauen/weißen Tuben sind markant für diese Marke. Was beide gemeinsam haben ist – ich nenne es jetzt einfach mal so – das Standprinzip. Die Öffnung ist bei beiden Produkten nämlich nicht oben, wie bei den anderen Körperlotionen, sondern unten, damit man beim Duschen ganz einfach an das Produkt kommt, indem man einfach nur draufdrückt.

    2. Die Lotion selbst: Bei der Nivea Körpermilch ist die Konsistenz eine sehr weiche und milchige, während die der Garnier Bodylotion eher fest ist. Das merkt man auch schon beim Eincremen selbst. Während das Produkt von Garnier einer sehr festen Creme gleicht, die man schon wie ich finde etwas mehr einmassieren muss. Abspülen lassen sich beide ziemlich gleich, obwohl die Creme von Garnier fester ist, muss man nicht länger unter der Duschbrause stehen, auch wenn das natürlich im Winter eine sehr angenehme Sache wäre, denn da ist es wenigstens warm. Aber das tut ja hier erstmal nichts zur Sache. 

    3. Das ‚Danach-Gefühl‘: Hier war ich doch sehr überrascht, denn ich bin vor diesen beiden Exemplaren immer ein Nutzer der Garnier 7-Tage-Feuchtigkeitscreme gewesen und war total begeistert davon. Sogar so sehr, dass ich anfangs meinte, die In-Dusch-Varianten könnten meiner geliebten 7-Tage-Lotion nicht mal annähernd das Wasser reichen, doch als Blogger war ich dann natürlich doch neugierig und man soll ja schließlich nichts verurteilen was man nicht kennt. Also eingekauft, ausprobiert und begeistert. Zumindest von der Nivea-Milk. Sie hinterlässt ein seidiges Hautgefühl und auch am nächsten Tag ist meine Haut sehr weich, was bei mir schon immer sehr selten ist, da ich, wie mein Arzt so schön sagt, ein empfindliches Persönchen bin. Während man bei der Garnier-Version zwar drei verschiedene Hauttypen (normale, normale bis trockene und trockene bis sehr trockene Haut) bedient, erreicht sie meiner Meinung nach nicht das Gefühl, das die Nivea Lotions mit nur zwei verschiedenen Varianten (normale & trockene Haut) erreicht. Für mich als eigentlicher Garnier-Käufer hat dieses Ergebis gezeigt, dass es sich auch ab und an mal lohnt, aus den gewohnten Mustern zu fallen. 

    Kennt ihr beide Varianten oder nur eine?
    Was meint ihr dazu?

    xo
    Faye
  • Sonntäglicher Wochenrückblick

    Hier kommt er wieder 😀

    Gelesen : nur das Rechnungswesenbuch xD
    Geklickt : so gut wie nichts xD
    Gehört : viel zu wenig <__<
    Gedacht : „Wann besteht mein Leben endlich wieder nicht mehr nur aus RW“ 😛
    Gefreut : über das nahende Ende des Semesters
    Gewünscht : ach, gab nichts groß zu wünschen – passt schon so.
    Geärgert : Über meine Faulheit beim Lernen O.o
    Gesehen : wie bestimmt viele das GNTM Finale – yeay, Lovelyn!
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  • Serienjunkie-Review: Criminal Minds

    Aloha!


    Da ich Samstag meistens unterwegs bin, habe ich beschlossen, dass die Serienjunkie-Reviews nun auf Sonntag fallen, da ja auch schon die letzte dahin verlegt werden musste. Bei den beiden ersten Reviews hatte ich euch ja eher etwas Alltägliches gezeigt/vorgestellt. Heute gibt es einmal etwas anderes, denn viele meiner Freunde wissen, dass ich ein ziemlicher Krimi-Fan bin und gerade bei Profiling horche ich schon mal auf. Daher gibt es heute in der Review: 

    Fakten

    Deutscher Titel: Criminal Minds
    Originaltitel: Criminal Minds
    Genre: Thriller, Krimi, Drama
    FSK:  ab 16 Jahren
    Produktion: ABC Studios & CBS Television Studios
    Sprachen: Englisch, Deutsch & teilweise auch Französisch und Italienisch
    Untertitel: English, Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte & teilweise auch Französisch, Italienisch, Niederländisch, Türkisch, Arabisch
    Erschienene Staffeln: 7 (6 bereits auf DVD)
    Lieferumfang einer Staffel: 5 bis 7 DVDs pro Staffel mit 22  Folgen (1.+ 3. Staffel), 23  Folgen (2. + 5. Staffel) oder 26 Folgen (4. Staffel)
    Darsteller: Thomas Gibson (Dharma & Greg), Kirsten Vangsness (Criminal Minds: Team Red), A. J. Cook (Tru Calling), Matthew Gray Gubler (Days of Summer), Shemar Moore (Schatten der Leidenschaft), Paget Brewster (ab Staffel 2, American Dad), Lola Gaudini (bis Staffel 2, Blow), Joe Mantegna (ab Staffel 3, Die himmlische Joan), Mandy Patinkin (bis Staffel 3, Chicago Hope)
    Preis: zwischen 14,99 € und 33,98 € bei amazon.de 
    (Mein Tipp: auf die nächste Staffel warten, denn dann gibt es die ‚alte aktuelle‘ für 15 – 20 €)
    Beschreibung: Die BAU – kurz für Behavioral Analysis Unit) ist die Verhaltensanalyseeinheit des FBI in Quantico, Virginia und befasst sich mit Serienverbrechen, Entführungen, Stalking und anderen Fällen, in denen es speziell darum geht, so zu denken, wie der Täter, um ihn dadurch so schnell wie möglich zu fassen. Dabei wird es auch für die Ermittler mal mehr und mal weniger persönlich. 



    Fayes Urteil: Neben ‚How I Met Your Mother‘ ist Criminal Minds eine der Serien, die zur Not aufgenommen und später angeschaut wird, wenn ich mal nicht dazu komme, die Folge anzusehen. Natürlich gibt es bei jeder Serie starke und schwache Folgen, so auch bei Criminal Minds. Doch ich kann bisher sagen, dass nach einer doch eher schwachen Folge meistens eine sehr spannende kam, die mich dann sogar so gefesselt hat, dass ich alles andere auf die Werbepausen verschoben habe oder mich einfach mal des Pause-Knopfs meiner Fernbedienung bediene, damit ich auch ja nichts verpasse. Das Team selbst besteht aus sehr viel bunt gemischten Charakteren, wie zum Beispiel dem hochintelligenten Dr. Spencer Reid (Matthew Gray Gubler, ehemaliges Modell u. a. für Marc Jacobs), dem Womenizer Derek Morgan (Shemar Moore) oder der technischen Mitarbeiterin Penelope Garcia (Kirsten Vangsness), die durch ihre verrückte Art das Team auffrischt und deren Vielzahl an Brillen ich heute immer noch mit neidischem Blick bewundere. Gerade Folgen, die ein oder mehrere Teammitglieder betreffen, ziehen einen in den Bann und man fiebert richtig mit. Jedoch ist hier natürlich eines ganz wichtig: Das Genre muss man mögen. Ich liebe Krimis und gerade wenn es um das Verhalten von Menschen geht, kann ich mich kaum losreißen, das ist allerdings nichts für jeden. Wer jedoch ebenso wie ich dieses Genre mag, der wird auch Criminal Minds sehr schnell in sein Herz geschlossen haben. Denn die Fälle zeigen zwar das Verbrechen an sich, gehen aber nicht so wie beispielsweise CSI auf die Tat ein, sondern befassen sich mehr mit dem Täter und den Fragen, was der sogenannte „Stressauslöser“ war und dergleichen. Das wird auch als eine Besonderheit, der Serie angesehen, sodass sie sich von den anderen Krimi-Serien auf dem Markt doch abheben kann. 


    Was meint ihr dazu? Kennt ihr die Serie oder ist das nicht so euer Fall? Kennt ihr ähnliche?


    xo
    Faye

  • Serienjunkie-Review: Alias – Die Agentin

    Aloha!

    Letzte Woche habe ich durch gelangweiltes Zappen eine Serie entdeckt, die mich früher richtig gefesselt hat und auch dieses Mal habe ich nicht umschalten können, obwohl ich die Serie sogar als DVD-Box zu Hause habe. Ich hatte sogar schon mal die Idee über die Serie einen Post zu schreiben, aber damals kam sie noch nicht wieder im TV und somit hättet ihr euch die DVDs kaufen müssen, was ich euch nicht unbedingt antun wollte, denn wer kauft schon gerne eine Serienstaffel, die man selbst nicht mal kennt. 


    Fakten



    Deutscher Titel: Alias – Die Agentin
    Originaltitel: Alias
    Genre: Drama, Abenteuer, Action, Mystery, Sci-Fi, Thriller
    FSK:  ab 16 Jahren
    Produktion: Touchstone Television & Bad Robot
    Sprachen: Englisch, Deutsch & teilweise auch Französisch, Italienisch, Spanish
    Untertitel: English, Deutsch & teilweise auch Französisch, Italienisch, Niederländisch
    Erschienene Staffeln: 5 Staffel (alle bereits auf DVD erhältlich)
    Lieferumfang einer Staffel: Staffel 1 bis 4 jeweils 6 DVDs mit 22 Episoden, Staffel 5 mit 5 DVDs mit 17 Episode
    Darsteller: Jennifer Garner (30 über Nacht, Lieben & Lassen), Michael Vartan (Ungeküsst, One Hour Photo), Bradley Cooper (Zum Ausziehen verführt, Hangover 1 & 2), Ron Rifkin (Glauben ist alles, Im Zeichen der Libelle), Carl Lumbly (Men of Honor), Kevin Weisman (Moonlight), Victor Garber (Stargate Universe), Merrin Dungey (King of Queens), David Anders (Vampire Diaries), Lena Olin (Casanova), Greg Grunberg (Heroes), Melissa George (Down with Love), Mía Maestro (Breaking Dawn), Rachel Nichols (Criminal Minds), Balthazar Getty (Brothers & Sisters), Èlodie Bouchez (The L Word), Amy Acker (Catch Me If You Can)
    Preis: je 15,99 € bei amazon.de 

    Die Gesamtbox mit der kompletten Serie als Limited Edition


    Einleitung: Sydney Bristow arbeitet als Agentin für SD 6, die angeblich eine geheime Unterorganisation der CIA ist. Als Tarnung für SD 6 und seine Agenten arbeiten diese als Angestellte bei der Bank Credit Dauphine. Arvin Sloane veranlasst als Leiter von SD 6 die Ermordung von Sydneys Verlobten, als er erfährt, dass sie ihm in das Geheimnis ihres Doppellebens eingeweiht hat. Sydney will sich als Agentin von SD 6 lösen und wird daraufhin ebenfalls von Sloane zum Abschuss freigegeben, da sie angeblich ein zu hohes Sicherheitsrisiko darstellt. Zu Hilfe vor ihren Verfolgern eilt ihr gerade ihr entfremdeter Vater & ebenfalls SD 6 Agent Jack Bristow und offenbart ihr die ganze Wahrheit über SD 6, die kein Teil der CIA ist, sondern zu einem Verbrechersyndikat namens ‚die Allianz‘ gehört. Die Allianz stellt einen der Staatsfeinde der USA dar. Um das Vertrauen von Sloane und SD 6 wieder für sich zu gewinnen, macht sich Sydney allein auf den Weg eines der Milo-Rambaldi-Artefakte zu beschaffen. Milo Rambaldi ist in der Serie ein Prophet, Philosoph und Erfinder aus dem 15. Jahrhundert, der seiner Zeit um einiges voraus war. Um ihn und seine Artefakte dreht sich die ganze Serie und er ist am einfachsten mit einem künstlerischen Nostradamus zu vergleichen. Nachdem sie Sloanes Vertrauen zurückgewonnen hat, stellt sie sich der echten CIA, um daraufhin als Doppelagentin zu agieren. Um SD 6 zu zerschlagen, erhält Sydney von ihrem Verbindungsmann Michael Vaughn immer einen Gegenauftrag. Als Unterstützung hat sie noch einen weiteren Doppelagenten bei SD 6: Ihren Vater.

    Fayes Feedback: Während sich die ersten beiden Staffeln hauptsächlich um die Zerschlagung von SD 6  und der Allianz drehen, geht es in den anderen Staffeln weiterhin um die Artefakte von Rambaldi und wie man sich immer wieder mit dem Feind verbrüdern muss, um das noch größere Übel zu verhindern. Zudem gibt es immer wieder Überraschung in dem Umfeld der Agentin. Die totgeglaubte Mutter wird als damaliger Schläfer entlarft und wegen Hochverrats inhaftiert, dennoch gelingt ihr die Flucht und so offenbart sich irgendwann eine vergangene Affäre zwischen ihr und Arvin Sloane, aus der Sydneys Halbschwester Nadia entstanden war. Somit macht sich das Team auf die Suche nach ihr, da sie ein Schlüssel zu einem weiteren Artefakt ist.Doch auch Michael Vaughn eröffnet zum Ende der vierten Staffel ein Geheimnis, auf das man dann bis zur nächsten Staffel warten musste, um zu erfahren, was genau er mit den Worten: „Ich bin nicht Michael Vaughn.“ meinte. Und das, obwohl doch schon nach dem langen Verschwinden von Sydney der Schock über seine Heirat mit der neuen Agentin Lauren Reed so tief saß. Das sind alles kleine Geheimnisse, die sich in der Serie auftun und ich kann euch eben nur ein paar aufzeigen, denn es kommen immer wieder derartige Überraschungen, mit denen der Zuschauer einfach nicht rechnet. Gerade am Ende der Staffeln wird es nochmal richtig spannend, damit auch wirklich die Neugier auf die neuen Folgen geweckt worden waren. Zudem sind sie sehr gut gemacht und die Drehbuchautoren haben sich mit den Artefakten und auch den Mitteln und Wegen, wie man an diese herankommt, ganze Arbeit geleistet. Für mich ist die Serie einfach nur genial und deswegen habe ich mir damals auch die limitierte Komplettbox gekauft, die eine Nachbildung eines in der Serie auftauchenden Artefakte von Milo Rambaldi ist. Heimtückisch war dabei die letzte Disk, denn die befindet sich im Boden der Box. Ich hatte echt Glück als ich die Box damals gekauft habe, denn schon nach einem halben Jahr gab es die Box bei Amazon nur noch gebraucht und für gut das doppelte des eigentlichen Betrags. Hier nochmal Bilder von der Box, wenn man sie öffnet.

    Zu sehen ist die Serie „Alias – Die Agentin“ im Moment auf Sixx immer mittwochs von 23:45 Uhr bis 01:10 in Doppelfolge. Leider ist das verdammt spät, aber es lohnt sich auf jeden Fall 🙂

    Kennt ihr die Serie? 
    Was haltet ihr davon?

    xo
    Faye

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