Care-Pakete

Aloha!

Wie viele von euch sicher auch schon erfahren haben – vielleicht auch sogar an eigenen Leib – geht jetzt wieder die Zeit der penetranten Hustenanfälle in Situationen los, in denen man sie gar nicht brauchen kann. Die Nase läuft genau dann davon, wenn gerade kein Taschentuch greifbar bist und zu guter Letzt kommt auch noch das altbekannte, immer wieder gern gesehene Gefühl der Erschöpfung, das uns dazu führt, nach getaner Arbeit nur noch das Bett aufzusuchen. Wie ich diese Zeiten verabscheue. Da gebe ich in der Arbeit alles, immerhin will ich gute Leistung bringen und mein Körper fällt mir hinterher in den Rücken, in dem er sich für meine Freizeitaktivitäten verweigert. Gut, ich sehs ja auch ein, manchmal gehört man einfach ins Bett! So wie meine gute Freundin Miss Shoppinglove. Die hat es diese Woche nämlich erwischt und ist mehr oder weniger im Moment ans Bett gefesselt. Doch ich kann euch eines sagen, krank sein hat manchmal nicht nur Nachteile! Ohne jetzt als Klugscheißer dastehen zu wollen, kann ich euch von meinen Erfahrungen berichten und dem, was ich in diversen Gesundheits-Workshops mitnehmen konnte. Ich selbst merke an mir immer, dass ich Schmerzen oder einen grippalen Infekt habe, wenn es mir persönlich nicht gut geht. Wobei hier mal wieder ’nicht gut gehen‘ ein sehr weitreichender Begriff ist. Es kann natürlich sein, weil ich mich körperlich nicht gut fühle, kann aber auch von der psychischen Seite her rühren. Mit einer Erkältung will euch euer Körper im Normalfall nämlich mitteilen, dass euch etwas fehlt oder dass etwas nicht stimmt. Denn wer sich gesund und ausgewogen ernährt und mit sich selbst im Reinen ist, hat für gewöhnlich ein annehmbares Abwehrsystem, dass den Bakterien den Garaus macht. Wenn ihr nun angeschlagen (auch hier wieder: egal ob psychisch oder physisch) seid, braucht euer Körper die Energie für besagte Probleme und das Abwehrsystem wird schwächer und die Bazillen können sich ihren Weg bahnen. Somit mache ich mir dann meistens Gedanken, warum bin ich jetzt krank, woran liegt das.

Da ich aber gerade merke wie sehr ich wieder abschweife, kommen wir zum eigentlichen Thema dieses Posts. Gerade wenn ich krank bin, tut es mir gut, wenn Freunde oder Familie an mich denken und so habe ich in einigen Fällen für meine Freundinnen Care-Pakete zusammen gestellt. Diese zeigen einfach, dass man an sie denkt und verschaffen dadurch ein gutes Gefühl. Gestern habe ich also einen kurzen Krankenbesuch bei Miss Shoppinglove getätigt und mein kleines Päckchen vorbeigebracht, über dass sie sich dann auch gefreut hat. Hier mal ein Bild von dem Care-Paket. Das Bild ist mit der Instagram-App gemacht, daher ist die Qualität nicht ganz so gut, wie bei anderen meiner Bilder, aber ich habe da anscheinend auch ziemlich gewackelt, wie ich grad feststellen muss. 😉
Inhalt:
Frische Orangen & Zitronen
Butterkekse in der Vollkorn-Variante
Blütenhonig
Eukalyptusbonbons
diverse Teesorten
Heiße Zitrone zum Aufbrühen
Salbei & Honig zum Aufbrühen
Leider hatte ich vergessen noch etwas Lesestoff hineinzulegen, denn auch wer im Bett liegt, sollte auf jeden Fall auf dem neuesten Stand der Welt sein. Egal ob diese Welt nun aus Mode, Make-up, Weltnachrichten oder dergleichen besteht. 😉
Das kommt auf jeden Fall noch auf die Liste für Care-Pakete.
Habt ihr schon mal Care-Pakete für eure Freunde zusammen gestellt?
Was sollte eurer Meinung nach noch rein?
Habt ihr selbst schon mal eins bekommen?
xo
Dany

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  • Beauty-Todsünden-TAG

    Aloha!


    Ich bin nun endlich zurück von der Messe und da für mich ab Morgen Wochenende ist, gibt’s heute von mir noch einen Post bzw. einen TAG, denn die liebe Lisa hat mich getagged <3 Vielen Dank nochmal!
    Hier auch schon meine Antworten: 

    Habgier

    Was ist dein günstigstes Produkt?
    Ein Lippgloss in Beere von Essence  – wie auch bei Lisa aus einer kleinen Rabattkiste
    Was ist dein teuerstes Produkt?
    Ein Handöl von Jafra, das gibt man mit etwas Zucker auf die Hand, reibt es ein und wäscht sich dann die Hände, fühlt sich echt gut an, ist aber verdammt teuer 🙁

    Zorn

    Für welches Produkt empfindest du Liebe und Hass zugleich?
    Gilt hier die Wimpernzange? Wenn ja, dann die, denn wenn man die Wimpern biegt, sehen sie meiner Meinung nach viel schöner aus, aber auf der anderen Seite zwickt meine, weil ich so kurze Wimpern habe und der gezwungene Schwung ist schnell wieder hin 🙁 Wenn diese nicht zählt, dann ist es wohl das Love Letters Badesalz von Dresnder Essenz, denn das Produkt liebe ich, aber da ich eine blaue Badewanne habe, hinterlässt es immer Spuren, die ich wegputzen muss und das ist mit einem einfachen Spülgang leider nicht getan. 
    Welches Produkt war für dich am schwersten zu bekommen?
    Eine Lipbase. Generell sind die Dinger nicht sehr einfach bei uns zu finden. Natürlich will man nicht gleich Unsummen ausgeben, weshalb ich nach Alternativen gesucht habe. Doch viele bieten keine an, oder haben diese nicht im Sortiment. Beispiel: UMA! Diesen Hersteller gibt es bei uns eh schon nur begrenzt (LEIDER!!!) und obwohl es von UMA eine Lippbase gibt, hatte der Nürnberger Händler diese nicht. Nein, da muss man extra nach Neustadt fahren. 

    Völlerei

    Was ist dein leckerstes Produkt?
    Die Garnier 7 Tage Feuchtigkeitscreme mit Kakao <3 Yummie!

    Trägheit

    Welches Produkt ignorierst du, weil du zu faul bist?
    Gar keins… wobei ich unterscheide zwischen Weggehen-Makeup und Arbeits-Makeup. In der Arbeit trage ich meistens nur Make.up und Mascara, hin und wieder noch einen Kajal, aber nichts großes, weil ich das für die Arbeit übertrieben finde, aber nicht aus Faulheit. 

    Hochmut

    Welches Produkt gibt dir am meisten Selbstbewusstsein?
    Hm… ich trage nur selten Lippenstift, daher pusht es schon etwas, wenn ein passender Lippenstift mein Outfit abrundet. 

    Neid

    Was würdest du am liebsten geschenkt bekommen?
    Den perfekten Mascara, der meine Wimpern sowohl verlängert als auch mehr Volumen gibt. Irgendwer eine Empfehlung? *g*

    Das war’s für heute von mir aber bald gibt es wieder mehr Posts, denn die Messe ist wie gesagt endlich vorbei. Nochmal danke an Lisa fürs Taggen, es hat sehr viel Spaß gemacht. 

    Da meine Leserzahl noch immer begrenzt ist und alle anderen schon getaggt wurden, nenne ich erstmal keine Namen. Es kann aber jeder gerne mitmachen 🙂 

    xo
    Faye
  • Wann ist viel zu viel?

    Aloha!

    Heute ist es mal wieder soweit. Ich habe es geschafft mal wieder den Rechner anzuwerfen. Yeah! Die Messe ist gut rumgegangen und somit kann ich mich nun wieder meinem Blog widmen. Doch wie es nun mal an Weihnachten der Fall ist, überlegt man sich immer wieder, was verschenkt man und was soll man sich wünschen, wenn man gefragt wird? 

    Auf der Messe kann ich euch sagen, war sehr viel los und dazu kam auch noch, dass es bei uns am Donnerstag angefangen hat zu schneien. Dass Schnee aber immer auch so plötzlich kommen muss. Ist ja nicht so, als wäre es jedes Jahr um die selbe Zeit…Grr… ich kam richtig gut durch, weil ich die Schleichwege in der Ecke kenne und auch früh genug losgefahren bin. Meine Kolleginnen dagegen haben für eine Strecke von normalerweise 15 Minuten dank dem Schnee und den anderen Autofahrern eine Stunde länger gebraucht. Natürlich waren dann auch die Besucher der Messe viel später dran als sie es wollten, was uns eine recht ruhige Morgenstunde bescherte. Dabei hatten wir Zeit ein bisschen über die neuste Mode zu sprechen und uns in der Süddeutschen ein bisschen zu informieren. Dabei kamen wir auch auf die neue Kollektion von Röckl und ich habe mich dort in ein paar Handschuhe verliebt. Auch wenn ich bei dem Preis dann beinahe in Ohnmacht gefallen wäre. Hier zeige ich sie euch mal: 


    Ich finde diese Handschuhe einfach nur genial. Sie kombinieren klassisches Nappaleder mit einem ausgefallenen Design und warmen Lammfell, sodass man sie einfach immer tragen kann. Allerdings war da noch die Sache mit dem Preis. Denn wie die Marke schon ankündigt ist es schon etwas kostspieliger. Bei den Handschuhen komme ich nämlich auf 119,00 €. 

    Ich weiß natürlich, dass Qualität ihren Preis hat aber ich frage mich bei manchen Dingen schon: Ab wann ist viel zu viel. Ich hoffe ich komme für euch nun nicht wie ein Geizhals rüber aber 119 Euro sind für mich sehr viel Geld auf der anderen Seite kauft man sich sowas ja auch nicht alle Tage. Vielleicht könnt ihr mir da helfen? 

    Wann ist es einfach zu viel und wann kann man sagen, es lohnt sich? 
    Oder ist das wieder etwas, was jeder für sich entscheiden muss? 
    Standet ihr auch schon einmal vor einem solchen Dilemma?


    xo
    Faye

  • You’ve been tagged

    Aloha!

    Es hat etwas länger gedauert, bis ich mich zu einem Post aufraffen konnte, aber ich habe irgendwie kein Thema gefunden^^
    Doch St3ffi hat mich getagged und somit gibts auch wieder ein Thema. 

    Gesehen: How I Met Your Mother
    Gelesen: Bogensport Magazin
    Getan: Zur Nageldesignerin gegangen, Bogenschützen gecoacht
    Gekaut: Apfelmuffins
    Geschlürft: Wasser
    Gedacht: Warum fährt der komsiche Rechner bei Updates nicht runter?
    Gefreut: Über Lob in der Arbeit
    Geärgert: Über meine eigene Einstellung heute
    Gewünscht: endlich mal jemanden finden
    Gekauft: Silikon-Muffin-Formen
    Geklickt: heute noch nichts

    Die Regeln

    1. Verlinke die Person, die dich getaggt hat!
    2.  Tagge anschließend 5 weitere Leute!
    3. Gib den Personen Bescheid, die getaggt wurden!

    Deine Tasche – dein Leben?

    Was hältst du von diesem Satz ‚Meine Handtasche hat den Inhalt meiner Wohnung‘?
    Nein, meistens nicht, denn alles was ich zu Hause habe, brauch ich ja unterwegs nicht. Zwar habe ich immer viel dabei, aber nicht alles. Man muss lernen Abstriche zu machen und totschleppen will ich mich ja auch nicht.

    Ist in deiner Handtasche alles geordnet, oder ist deine Handtasche ein reines Chaos?
    Geordnete Handtaschen? Das will ich sehen. Ich habe bisher noch keine Tasche gesehen, in der alles dort liegen geblieben wäre, wo es hätte liegen sollen. Zudem bewegt man sich ja und da rutscht und fliegt sicher mal einiges durch die Gegend. Aber wie heißt es doch so schön: Ein Genie beherrscht das Chaos.

    Wie viele Taschen kannst du dein Eigen nennen?
    Ich habe vor Kurzem erst ausgemistet und habe noch genau 7 Taschen 🙂

    Wie viel Geld gibst du für eine Tasche aus?

    Mein teuerste Tasche hat 50 Euro gekostet, diese gibt es allerdings auch nur 2 Mal in Deutschland, weil es Einzelbestellungen waren. Ich denke nicht, dass ich für eine Tasche mehr als 60 Euro ausgeben würde, denn da fahre ich dann lieber für 400 Euro in den Urlaub als mir davon eine Tasche zu kaufen.

    Hast du eine besonders teure Markentasche?

    Hm… nein, die einzige Markentasche, die ich habe, ist von Rieker.

    Wie wichtig ist dir deine Tasche?

    Ohne geht einfach nicht. Immerhin ist da alles drin, was man unterwegs braucht. Sprich: Ohne meine Tasche trifft man mich nie an.

    Ich tagge:
    (hab ja sonst keinen mehr ^^)
    So, das wars dann auch schon von mir. 
    Bald gibts wieder neue Dinge, sobald meine Erkältung vollends auskuriert ist. 
    xo
    Faye
  • Großes dickes Sorry!

    Aloha zusammen!

    Ich weiß, hier war es in letzter Zeit sehr still und wir haben nicht mehr zu Stande gebracht, als die Rückblicke unserer Wochen. Und auch heute gibt es von mir nicht mehr, nur noch einen kleinen Statusbericht 🙁 Das tut mir erstmal ziemlich Leid, denn immerhin ist mein Rechner seit einer Woche wieder da, aber wirklich was geschafft habe ich dann doch nicht.
    Der Grund: Ich werde endlich ausziehen! Ja, lange habe ich davon geträumt und war traurig, dass es einfach noch nicht soweit war. Nun haben wir in den letzten Wochen die Wohnungsanzeigen im lokalen Gemeindeblatt, in den Online-Immobilien-Börsen und den Tageszeitungen gestöbert, einige ziemliche Löcher besichtigt und letztendlich ziemlich geschwitzt, weil ich hoffte, die gewünschte Wohnung zu bekommen. Gut, letzteres war dann doch eher weniger der Fall, denn die Dame sagte wortwörtlich: Also wenn du die Wohnung willst, kannst du sie sofort haben. Ja, wenn das mal keine Aussage ist.

    Nun bin ich im siebten Himmel und kann euch sagen, dass ich heute Abend dann ganz offiziell den Mietvertrag unterschreiben werde. Im September geht es los und ich werde schon mal die möbelhäuser nach einer Küche durchstöbern, damit ich bis zum Monat der Entscheidung auch wirklich eine darin habe, immerhin muss ich auch irgendwo kochen und backen (ganz wichtig!) Falls es Interior – Technisch etwas gibt, werde ich euch natürlich sofort informieren. Gott, ich freu mich so, denn ich kaufe so gerne Möbel. Ich hoffe nur, dass mein Geld reicht. Mal schauen.

    Aber nun mal zu den anderen Allgemeinheiten der vergangenen Wochen:

    |Gesehen| NCIS, NCIS LA, Criminal Minds, HIMYM

    |Gehört| Girl on Fire – Ashad
    |Gelesen| Ein ganzes halbes Jahr, Wohnungsannouncen

    |Getan| geplant, Wohnungen angesehen, gebibbert
    |Gegessen| Kuchen, Obst, Salat, Eis
    |Getrunken| Wasser, Kaffee
    |Gedacht| This is it! OMG!
    |Gefreut| Wohnung gefunden!!!

    |Gehasst| Gewichtszunahmen… -.-

    |Gewünscht| dass das Geld reicht
    |Gekauft| Geburtstagsgeschenke, Wohnungszeugs
    |Geklickt| diverse Blogs

    Ich hoffe ihr verzeiht mir und ich gelobe Besserung!

    Bis dahin 

    xo
    Faye

  • Herzlich Willkommen

    Aloha!

    Es hat etwas länger gedauert, allerdings war Sophie im Prüfungsstress und ich selbst auch viel unterwegs, da der Januar noch immer ein Wettkampfmonat ist, sodass wir leider nicht sehr oft zum Posten gekommen sind. Doch ich habe wie versprochen einen kleinen Fragebogen für Sophie zusammengestellt und hier kommt nun unser kleines Interview:

    Was gibt es über dich wichtiges zu wissen?
    Puh, in so ‚Selbst-Beschreib-Sachen‘ bin ich ganz, ganz schlecht *lach*
    Aber mal die Basics: Ich bin 20 Jahre jung, mache derzeit eine kaufmännische Ausbildung und genieße noch das Hotel Papa. Nebenbei gehe ich jedoch arbeiten, um mir neben Pferd und Hund auch noch bisschen „Luxus“ leisten zu können 🙂 Ich bin Single und (wieder) ziemlich glücklich damit, weil meine Prioritäten im Moment auch eher bei der Ausbildung liegen.
    Was machst du, wenn du nicht bloggst?Wie schon gesagt: Pferd und Hund 😀 Das sind so, ganz ehrlich gesagt, wirklich die wichtigsten ^^ Für die Meisten, die keine eigenen Tiere haben, wohl ziemlich unverständlich, aber was soll’s? Natürlich treffe ich mich auch gerne mit Freunden, wenn ich nicht gerade arbeite oder lerne 😀
    Auf was legst du bei Kosmetikprodukten und Kleidung am meisten Wert?Bei Kosmetik probiere ich so gut es geht, Naturkosmetik zu bevorzugen und schaffe das auch meistens *gg* Ansonsten muss ich zugeben, dass ich ziemlich geizig bin und für Kosmetik eigentlich nie viel Geld ausgeben würde. (Pro Stück … alles zusammen summiert sich leider meistens schon xD)
    Bei Kleidung suche ich immer den Kompromiss zwischen guter Qualität und Preis. Meinem Geschmack soll es dann natürlich auch noch entsprechen 😀
    Was ist dein Lieblingsprodukt?Hm, im Moment die BB-Creme von Garnier, würde ich sagen.
    Wie bist du zum Bloggen gekommen?Ich war schon ziemlich lang am Blogs lesen und war vorher noch bei einem anderen Blog Co-Bloggerin, das hat sich jedoch verlaufen.
    Gibt es etwas, was du dir unbedingt mal leisten möchtest?Puh puh.. Ich würde generell gerne mal so richtige High End Kosmetik kaufen xD aber am Ende bin ich dann doch zu geizig 😛

    So das war erstmal das kleine Interview mit Sophie.
    Falls ihr unbedingt noch etwas wissen wollt, fragt einfach 😉

    xo
    Faye

  • Vom 3D-Parcour und dem Rost danach!

    Aloha!


    Heute in einer Woche ist die Bezirksmeisterschaft im Feldbogenschießen, weshalb ich gestern die Chance genutzt habe und bin zusammen mit meinen Freunden aus dem Schützenverein zu einem der 3D-Bogenparcours in Deutschland gegangen. Es war sehr lustig. Aber vor allem war es verdammt nass, denn natürlich wussten wir, dass leichte Schauer gemeldet waren, jedoch hält uns sowas normalerweise nicht davon ab, den Parcour vollends zu durchqueren. Doch gestern war es sehr extrem. Denn von leichten Schauern war leider nichts zu spüren, sondern eher von der afrikanischen Regenzeit. Selbst die Regenjacken, die wir dabei hatten, brachten bei dieser Niederschlagsmenge nicht viel. Ich selbst hatte einen Rollkragenpulli, das Vereinsshirt, eine Trainingsjacke und die besagte Regenjacke. Und selbst der Pulli war am Schluss nass. 


    Doch erst einmal kurz erläutert: Was ist ein 3D-Bogenparcour? Das ist ein Waldgebiet, in dem 3D-Schaumstofftiere aufgestellt wurden, damit eifrige Bogenschützen darauf schießen können. In Deutschland ist die Bogenjagd verboten. Zurecht, denn mit einem Bogen muss die sogenannte Kill-Zone getroffen werden, bei der das Tier sofort tot wäre und nicht unnötig leiden müsste. Da ich sowieso nicht auf lebende Tiere schießen würde, finde ich es dennoch immer ganz spaßig, mit unseren Kids und auch vielen erwachsenen Schützen dieser Parcours zu besuchen und auf andere Ziele, als nur einfache Scheibe zu schießen. Zudem gibt es dabei immer auch noch andere Herausforderungen. Zum einen die Distanzen. Es gibt 3 Pflöcke, die man beim Schuss immer mit einem Körperteil (z. B. dem Fuß) berühren muss, die verschieden weit vom Ziel entfernt sind. Am weitesten entfernt ist dabei für gewöhnlich der blaue Pflock. Darauf folgt der Rote, der meistens allerdings etwas versteckt ist, damit man auch hier durch beispielsweise hereinhängende Äste oder im Weg stehende Bäume eine Herausforderung hat. Am nähsten dran ist der gelbe Pflock, der für Kinder gedacht ist. Generell  raten wir Vereinsübungsleiter und speziell ich immer dazu, erstmal zu tief zu schießen, denn im Boden kann man die Pfeile immer wieder leicht herausziehen, aber ein über das Ziel hinaus in den Wald geschossener Pfeil kann für immer verloren sein. 
    Kommen wir nun zur Wertung: Man hat drei Pfeile, um das Ziel zu treffen, wobei der Erste die meisten Punkte gibt und der Letzte am wenigsten. Ist das Ziel nach drei Pfeilen nicht getroffen, gilt es als weggelaufen und man erhält keine Punkte. In der Wertung wird auch noch beachtet, ob die Treffer innerhalb oder außerhalb der Kill-Zone sind. Diese geben noch einmal mehr Punkte. Hat der Schütze das Ziel einmal getroffen, ist der nächste dran. 


    Hier einmal ein kurzer Einblick:

    Blick vom roten Pflock auf den Steinbock

    Nachdem die dritte Regenzeit über uns hereinbrach, sich das Wasser in unseren Schuhen staute und sowohl unsere Rucksäcke, als auch mein geliebter Wildlederköcher mit Namensgravur durchtränkt waren, beschlossen wir, zu den Autos zurückzugehen und die letzten 5 Ziele auszulassen, auch wenn diese einige sehr interessante Ziele boten, wie zum Beispiel ein Karpfen von einer erhöhten Position aus. Wenn es nicht zusätzlich noch so abgekühlt hätte, hätten wir die letzten Ziele auch noch mitgenommen, aber durch den eisigen Wind, verging uns dann doch die Lust. 

    Ein harter Test für die Abwehrkräfte, doch anscheinend bin ich doch ziemlich abgehärtet, sodass ich nur ein bisschen Schnupfen davon getragen habe. Viel schlimmer hat es dann meine Pfeile erwischt. Die Federn wurden nass, doch das kriegt man ganz leicht durch ein kleines Dampfbad wieder hin. Viel erschrockener war ich heute morgen, als ich meine Pfeile angesehen und die verrosteten Spitzen entdeckt habe. Hier ein Bild davon: 

    Doch da ich nächste Woche eben jene Pfeile wieder auf der Feldbogenbezirksmeisterschaft brauche, musste ich mir heute dann einfallen lassen, wie ich die Pfeile auf die Schnelle vom Rost befreie. Nicht nur, dass das verdammt hässlich aussieht, sondern der Rost macht die Pfeile schwerer, was dann auch zur Folge hat, dass sie nicht mehr so weit fliegen. Also habe ich mir von meinem Vater ein kleines Mittelchen geliehen, das sowohl Rost entfernt, als auch die Spitzen versiegelt. Das Ergebnis will ich euch natürlich auch nicht vorenthalten: 

    Natürlich ist es nicht perfekt, aber immer noch besser als vorher, oder was sagt ihr dazu? 

    So, das war’s heute auch schon von mir!
    Ich hoffe, euch hat der kleine Ausflug in die Welt der Bogenschützen wieder einmal Spaß gemacht. 
    Falls ihr Fragen habt, immer her damit 🙂 

    Ansonsten noch einen schönen Sonntagabend. 

    xo
    Faye

2 Kommentare

  1. Du bist ja lieb! So ein Care-Paket ist wirklich eine tolle Idde 🙂

    Da fehlt aber unbedingt noch SCHOKI!!! Und vielleicht noch ein Paket Taschentücher mit süßem Motiv zum aufheitern.

    Liebe Grüße, Nina

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