Labels zum verlieben #1 – Funkelwerk

Jeder kennt sie und fast jeder von uns hat so Eins – Ein Label zum verlieben! Für die einen ist es der Schuhdesigner, wegen der roten Sohle, für andere ist es die eine Beautymarke, wegen dem tollen Lippenstift und die nächsten lieben einfach die Kleider von dieser bekannten Designerin. Ich brauche nicht einmal zu schreiben auf welche Marken meine Beispiele hinweisen, denn fast jeder von euch kann sich sicherlich denken, wen ich damit meine. Doch genau darum geht es! Viele kennen leider nur die großen Marken mit ihren bekannten Designs und lieben diese gerade deswegen. Nur genau diese Labels haben auch einmal klein angefangen und sind erst durch Stars, It-Girls, Blogger oder andere Berühmtheiten groß geworden. Deshalb möchte ich euch in meiner Blog-Reihe „Labels zum verlieben“ immer mal wieder neue oder noch unentdeckte tolle Marken vorstellen, in die ihr euch vielleicht auch bald verlieben werdet. Den Anfang macht heute das kleine aber feine Hamburger Taschenlabel Funkelwerk.

Neue Labels zum verlieben #1 – Funkelwerk Foto: ©Funkelwerk
Labels zum verlieben #1 – Funkelwerk Foto: ©Funkelwerk

Funkelwerk – Taschen mit viel Herzblut
Das Hamburger Label Funkelwerk gibt es jetzt seit Juli 2013 und hier wird wirklich noch Wert auf Qualität und Handarbeit gelegt. Ganz unter dem Leitfaden „Für das Funkeln in deinen Augen“ will Jungdesignerin Christiane Wagener mit ihren liebevoll verarbeitenden Taschen die Augen ihrer Kunden wahrlich zum funkeln bringen. Und das schafft sie auch, weil ihre Modelle etwas ganz besonderes sind. Sie werden aus schadstofffreien Materialien wie italienischem und skandinavischem Leder sowie 100% Baumwolle gefertigt und können je nach Geschmack noch ganz persönlich angepasst werden. Sei es eine persönliche Widmung, eingearbeitete Reiseerinnerungen oder das Anpassen der Trägerlängen – Christiane Wagener möchte mit ihren individuell gestalteten Funkelstücken ihren Kunden einen einzigartigen Service sowie hochwertige Qualität bieten.

Die aktuelle Kollektion trägt den Namen „Aus Liebe zum Materialmix“ und bietet von der kleinen Kosmetiktasche bis hin zur großen Tragetasche viele schöne Modelle. Am Beliebtesten hierbei sind die Evergreen-Taschen mit dem eingearbeitetem Weltkarten- und Seekartenmotiv. Schon bald soll die bestehende Kollektion um neue Modelle in modischen Herbstfarben erweitert werden.

Hier bekommt ihr einen kleinen Einblick in die aktuellen Funkelstücke:

EverSeekarte WebCopyright
Modell Evergreen *Seekarte Australia/New Zealand*
EverWeltkarte WebCopyrightFunkelwerk
Modell Evergreen *Weltkarte*
EverKhaki2 WebCopyrightFunkelwerk
Modell Evergreen *Khaki/MattesBraun*
EverBlau WebCopyrightFunkelwerk
Modell Evergreen *Blau/Blau*
EverBeige WebCopyrightFunkelwerk
Modell Evergreen *Beige/Braun*
Kosmetiktäschchen *Liebe & Konfetti*
Kosmetiktäschchen *Liebe & Konfetti*

Fotos: ©Funkelwerk

Preislich liegen die Taschen von Funkelwerk etwa zwischen 80,00 € und 160,00 €. Eine Kosmetiktasche gibt es bereits für 25,00 € und zu kaufen gibt es die guten Stücke aktuell noch über den DaWanda Online-Shop. Schon bald sind sie aber auch über einen eigenen Shop direkt auf der Webseite von Funkelwerk erhältlich.

Kanntet ihr Funkelwerk schon? Könnte es euer nächstes Label zum Verlieben werden? Wie gefallen euch die Taschen?

New in: Kiko Cosmetics Nagellack (& Gewinnerbekanntgabe des Adventskalenders)

Aloha zusammen!


Erstmal wünsche ich euch frohe Weihnachten und hoffe ihr könnt über die Feiertage etwas entspannen!

Für mich ist nun auch endlich Weihnachten da und somit auch mein Urlaub. Ich habe endlich wieder mehr Zeit, um mich den schönen Dingen des Lebens zu widmen. Wie zum Beispiel neuen Beiträgen auf meinem Blog. Ihr kennt das ja sicher vor Weihnachten, wenn man alles noch sauber haben will und die letzten Geschenke noch suchen muss, vor allem da mein Vater auch noch am heiligen Abend Geburtstag hat… da bleibt leider einiges liegen und somit auch leider die vielen Beiträge, die ich für euch hatte schreiben wollen. Doch heute geht es fröhlich weiter und ich freue mich vor allem, dass ich mit der Bekanntgabe der Gewinner aus dem Adventskalender von Buch-talk und dem Verlagshaus el gato beginnen darf. Da sich Andrea und Viola schon die Mühe gemacht haben, die Gewinner aufzuzählen, muss ich – faul wie ich bin – einfach nur noch verlinken 🙂 Und hier findet ihr sie: Die Gewinner des Adventskalenders


Da ich ja sehr gerne backe, wie ihr oftmals schon miterlebt habt, benötige ich allerdings auch immer wieder ein paar ‚Opfer‘, die an meiner Stelle die ganzen Sachen aufessen, denn es soll ja nicht alles auf  meiner Hüfte landen. Meistens ist Sonntag mein Backtag und meine Kollegen dürfen sich dann über ein kleines Montagsgebäck freuen, sodass zwei liebe Kolleginnen dann losgestiefelt sind und mir von meinem Lieblingskosmetiklabel ein kleines Paket zusammen gestellt haben. Darin befanden sich unter anderem zwei Liedschattendöschen, die man in einer Palette einstecken kann und ein mintfarbener Nagellack. Vielen Dank nochmal an die beiden, ich habe mich wahnsinnig gefreut. 


Wie ihr schon sehen könnt, ist dieses Mit ein sehr kräftiges, weshalb ich gleich auf Anhieb gefallen daran gefunden habe. Noch am Abend habe ich ihn aufgetragen und ihn für euch drei Tage lang getestet. Was sagt ihr zur der Farbe? Ich liebe sie total, auch wenn sie jetzt inzwischen nicht mehr zu den Saisonfarben gehört.

Das Auftragen gestaltet sich durch den flexiblen Pinsel sehr einfach. Ich hab zwei Testläufe gestartet. Einmal habe ich etwas mehr Farbe auf den Pinsel genommen und die Nägel lackiert und ein anderes Mal habe ich dagegen mit weniger Farbe zweimal lackiert. Die Deckkraft ist in beiden Fällen sehr schön, wie ihr an den Bildern sehen könnt. Im Anschluss habe ich beide Male mit Sally Hansens Insta Dri Top Coat (Eine Review dazu findet ihr bei der liebe Steffi hier.) darübergestrichen und meinen Pflichten als Arbeitnehmer und als Hausfrau freien Lauf gelassen. Sowohl das Tippen auf der Tastatur, als auch die Belastung durch Putzwasser und Wischmob hat der Nagellack überlebt. Das einige, was zu beachten ist, ist, dass ihr den Nagellack nicht zu dick auf einmal auftragt, denn da habe ich gemerkt, dass sich der Lack schneller löst, als wenn man ihn zweimal dünn aufträgt. Das muss aber jeder selbst entscheiden, denn ich kenne auch Nutzer, die immer viel Farbe auftragen und bei denen das super hält.  Was ich auch noch gerne bewerte, ist die Farblösung beim Entfernen, denn es gibt nichts, was ich mehr hasse, als rote Finger, wenn ich einen roten Nagellack wieder wegmachen möchte. Da kann ich bei diesem Lack hier nicht meckern, er lässt sich schön lösen und färbt dabei nicht auf die Haut ab.

Ich liebe den Nagellack von Kiko auf jeden Fall und trage ihn daher sehr oft, auch weil er super zu einer meiner Hosen passt und würde ihn auch nachkaufen, wenn er leer wird, allerdings wissen wir ja alle, dass Nagellack wohl eher eintrocknet als leer wird 😉 Das werde ich allerdings zu verhindern wissen. 
Habt ihr Produkte von Kiko Cosmetics Milano zu Hause?
Wenn ja, wie zufrieden seid ihr damit?
xo
Faye


Duft-Review: Simply You ~ Esprit

Hola!


Viele von euch haben sicher schon gesehen, dass es ein neues Wässerchen in meiner Sammlung gibt und heute gibt’s dazu auch die passende Review. Es handelt sich um einen sehr klassischen Duft, den man eigentlich immer auftragen kann, egal ob nun an einem heißen Sommertag oder an einem frostigen Wintermorgen. Die Rede ist von dem neuen Esprit-Duft: Simply You

‚Simply You‘ besteht aus:
Kopfnote: Bergamotte, Neroliöl, Mandarine
Basisnote: Heliotrop, Orangenblüte, Iris
Herznote: Moschus, Sandelholz, Bernstein


Im Gegensatz zu vielen anderen Duftkreationen hat Esprit sehr viele verschiedene Flacons und überrascht so auch gerne mal mit neuen passenden Designs zu neuen Düften. Jedoch empfinde ich die Flacons so, dass sie sich dann ähneln, wenn es in eine bestimmte Duftrichtung geht, denn dann erkenne ich gewisse Schliffe, Formen und auch Farbgestaltungen wieder. Bei ‚Simply You‘ handelt es sich um einen frischen blumigen Duft, der perfekt für jeden Anlass gewählt werden kann. Im Gegensatz zu vielen anderen Düften, die nicht zu jedem Outfit passen, weil sie für manche Situationen einfach zu süß, zu blumig, zu frisch oder dergleichen sind. Der Duft ist in zwei verschiedenen Größen erhältlich und dabei noch zu einem erschwinglichen Preis. 15 ml erhält man für 14,95 € und 30 ml kosten 24,95 €.
Feeling-Beschreibung:

In den Zimmern des Hauses ist es warm, aber stickig. Die Strahlen der Frühlingssonne lassen auf sich warten, denn die dunklen Regenwolken haben die Vorherrschaft über den sonst blauen Himmel übernommen und daraufhin fielen ihre Tropfen zu Boden. Nachdem die Sonnenstrahlen ihren Weg durch die Wolkendecke finden, schnappt man sich die Jacke und beschließt dem Tag eine Chance auf einen angenehmen Ausklang zu geben. In dem Moment, in dem man die Haustür öffnet und die Sonnenstrahlen auf dem Gesicht kitzeln, atmet man einmal die frische Luft von draußen tief ein und schließt kurz die Augen, um den Duft von frisch gefallenem Regen aufzunehmen.


Kennt ihr diesen Duft?
Mögt ihr solche Düfte?

xo
Faye

Astor Eye Artist Kajal

Hola!

Ich habe neulich mal wieder der Versuchung nicht widerstehen können, und habe mir einen Kajal mitgenommen, denn da ich nach dem P2 Kajal mal wieder was ausprobieren wollte, habe ich mir erstmal einen von essence gekauft, allerdings habe ich da irgendwie daneben gegriffen, was jetzt allerdings nicht heißen soll, dass der Kajal schlecht ist, aber er ist einfach nichts für mich. Ihr kennt das sicher, ihr kauft ein Produkt, weil es bei einer Freundin total toll aussieht und dann ist das Produkt an einem selbst gar nicht mehr so toll. Tja, so war das bei meinem Kajal auch, denn er verschmierte unter meinen Augen und ich sah aus wie ein Waschbär. Tja, bei meiner Kollegin hält er bombe und ich seh‘ aus wie ein Schupp. (Achtung: Unnützes Wissen Teil 1: Schupp ist altertümlich für Waschbär 😉 )

Doch heute will ich euch ja nicht vollheulen mit den Fakten, wie schrecklich ich mich gefühlt habe. Nein, ich will euch – solltet ihr die gleichen Problemchen mit Kajals haben wie ich – einen wirklich tollen vorstellen. Mein neuer Stern im Schminkkästchen ist der EyeArtistKajal von Astor.


Astor verspricht einen wasserfesten und langanhaltenden Kajal, der mit einem Preis von 4,95 € nicht gerade billig ist, aber ich habe auch schon teurere gesehen, gekauft und mich geärgert. (Ja ich spreche von dir, du Artdeco-Kajal!) Bei dem Kajal von Astor ist das Auftragen kinderleicht und sollte man sich doch mal vermalen (so wie ich hin und wieder…*pfeiff*) dann kann man diesen Fauxpax mit einem Wattestäbchen schnell wieder korrigieren. Ich hatte damals einen 10%-Prozentschein von Rossmann und zudem hatte er die Produkte von Astor mit 20% im Angebot und habe mir daher gedacht, dass ich nach den ganzen ausprobierten Günstig-Kajal mal etwas drauf lege und mir den von Astor hole. Nach dem Auftragen war ich schon sehr begeistert, denn wenn mir beim ersten Auftragen schon mal die Miene abbricht, dann würde ich ihn am liebsten in der Rundablage im Bad deponieren… (Rundablage ist im Büro ein freundliches Wort für Abfalleimer…) Doch als ich dann abends heimkam und mich am Test-Tag dem Spiegel näherte, um zu sehen, wie weit Astor sein Versprechen mit wasserfest und langanhaltend halten kann. Und hier habt ihr meinen Blick an dem Abend im Spiegel, damit ihr selbst seht, wie begeistert ich war.

Genau so hatte ich den Kajal aufgetragen und bis zum Abend hatte sich nicht viel daran geändert, außer das er nicht mehr ganz so farbintensiv war. aber das habe wohl nur ich gesehen, weil ich ja ganz genau hingeschaut habe. Jeder andere hat nur gesehen, dass der schwarze Lidstrich noch immer vorhanden ist. Ich werde mir den Kajal auf jeden Fall nachholen, weil ich mit ihm keine Probleme beim Auftragen oder mit dem Schupp xD hatte, außerdem habe ich ihn nach einem Monat das erste Mal anspitzen müssen. 

Kennt ihr den Kajal von Astor?
Was sagt ihr dazu?
Kennt ihr das Waschbär-Phänomen?

xo
Faye

Bücherwurm-Review: Prinzessin der Nacht

Aloha!

Damit wir endlich aus dem Trott mal wieder rauskommen, jede Woche nur einen Rückblick in unsere Woche zu machen, gibt es heute von mir wieder eine Buchrezension. Die letzte liegt schon eine ganze Zeit lang zurück, was aber daran lag, dass ich mit einem Buch zwischendrin gekämpft habe. Und ja, es handelt sich dabei um das oben genannte Buch. 

Hier mal die hard Facts 

DeutscherTitel: Prinzessin der Nacht
Originaltitel: Prinzessin der Nacht
Autor: Thomas Endl
Umfang: 314 Seiten
Preis: 3,98 € (e-Book) & 10,00 € (gebunden)



Inhalt: Im Sonnenreich Solterra sind Effizienz, Gehorsam und Ordnung die obersten Gebote. Die „Eingeweihten“ regeln das Leben bis ins kleinste Detail: Jeder Bewohner bekommt eine Stundenkugel, die seinen Tagesablauf bestimmt und sicherstellt, dass er die Zeit bestmöglich nutzt. Die aufmüpfige Skaia kann gar nicht anders, als immer wieder gegen die Regeln zu verstoßen. Als sie einen geheimen, verwilderten Park entdeckt, gerät ihr Leben aus den Fugen. Um sich und ihren Bruder zu retten, wagt sie sich in eine fremde Welt: in das Königreich der Nacht, wo Geister und Gaukler hausen – und der Horrlekin Angst und Schrecken verbreitet. Erst dort begreift Skaia, dass sie auserwählt ist, den Menschen beider Reiche die Freiheit zu bringen. (Beschreibung von Amazon)

Fayes Feedback: Ja, was soll ich sagen, ein Loblied wird das hier sicher nicht. Die Story an sich ist interessant und hat sehr viel Potential, allerdings hätte man aus diesem Stoff mehr machen können, was ich ein bisschen Schade finde. Die Einführung in die Welt von Solterra ist sehr treffend, man wird auf der einen Seite hineingeworfen aber auf der anderen auch ganz langsam in diese Gesellschaft eingeführt. Soweit so gut, aber dann landet die Hauptfigur Skaia in einer Welt, die ihr so gar nicht bekannt ist und in der alles anderes ist und die Geschichte nimmt ihren Lauf. An sich ist wie ich schon gesagt habe, die Geschichte nicht schlecht, aber ich werde euch ganz einfach erzählen, warum ich mit diesem Buch gekämpft habe. Man erlebt so viel im ersten Teil des Buches und freut sich, aber nach der Hälfte fragt man sich, ob es nicht mal vorangehen soll, weil immerhin ist man kurz vor dem Ende. Und dann merkt man, es kommt zu einem wichtigen Punkt, freut sich innerlich, kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen… und schwups ist die Szene schon wieder vorbei. Das erste Mal, dachte ich, ich hätte einfach mein Hauptaugenmerk versehentlich auf eine falsche Szene gelegt, doch es wurde mir dann bestätigt, denn an den wirklich wichtigen Stellen, handelte mir der Autor das Geschehen viel zu stressig, viel zu schnell und viel zu unspektakulär ab. Unspektakulär ist der Schluss nicht ganz so wie ich es nach den vielen gequälten Seiten gelesen habe, aber dennoch konnte es das Buch leider nicht vor diese Kritik retten. Für 3,89 € ist es nun kein großer Verlust, aber hätte ich es im Laden für 10 € gekauft, hätte ich mich definitiv geärgert. So, wer also bei Amazon mal über dieses Buch stolpert, darf gerne die Erfahrung machen, aber ich wurde ein bisschen durch die positiven Rezensionen in die Irre geführt. 

Kennt ihr das Buch?
Was sagt ihr dazu?

xo
Faye

Parfume-Review: At Night (Naomi Campell)

Aloha!

Lange habe ich darüber nachgedacht, ob ich es wagen sollte oder lieber nicht, doch da ich dieses Gebiet der Mode/Kosmetik einfach liebe, habe ich beschlossen es einmal zu riskieren. Ich liebe Düfte und laut wissenschaftlichen Studien sei dies ganz normal, denn bei einer Begegnung entscheidet zu 95% der Duft des anderen, ob wir ihn sympathisch finden oder nicht. Ich persönlich halte das für sehr gut möglich, denn wenn mir jemand gegenübersteht, der sich seit Wochen nicht mehr gewaschen hat und ich das auch noch rieche, dann bin ich schon auf eine gewisse Art und Weise reserviert. Ein anderes Beispiel wäre, wenn ihr einen Menschen kennen lernt und dieser ein sehr unangenehmes, aufdringliches Parfum trägt. Auch das sind negative Einflüsse in Sachen Geruch. Positive Einflüsse sind zum Beispiel die von Kräutern, wenn man Kopfschmerzen hat. In dem Fall kann Eukalyptus schon eine deutliche Linderung hervorrufen und das schon allein durch seinen Geruch. 

So, allerdings genug von meiner Faszination von Aromen, Gerüchen, Düften und herzlich willkommen zu meiner neuen Review-Rubrik. Kommen wir also zu den faktischen Details für heute. Für meine erste Duft-Review habe ich mir das Parfum ausgesucht, das ich zu Weihnachten bekommen habe. 

At Night – Naomi Campell



Der Flacon allein ist schon ein kleines Markenzeichen der Düfte von Naomi Campell, denn dieser besitzt immer die gleiche Form, lediglich die Farbkombinationen variieren, was den Wiedererkennungswert steigert. Wenn ich ein Parfum in so einem Flacon sehe, dann weiß ich ganz genau, es ist von eben jenem Model kreiert worden. 

Folgende Essenzen bilden die verschiedenen Noten von ‚At Night‘: 
Kopfnote: Bergamotte, grünen Blättern, Mirabelle
Herznote: Geranien und Heliotrop
Basisnote: Sandelholz, Tonkabohnen & Vanille

Diese Komposition lässt sich am besten als schwerer orientalischer und holziger Duft beschreiben, der mit einer verführerischen Komponente lockt.
„Stellt euch vor, ihr geht an einem lauen Sommerabend durch die Gänge eines Scheichpalastes, tragt dabei einen luftigen weiten Rock, der locker, aber mit viel Goldverzierungen an eurer Hüfte sitzt, darüber ein knappes Oberteil mit klingenden Glöckchen und Münzen. Der Mond scheint schon durch die majestätischen Vorhänge, kitzelt zusammen mit einem zarten Windhauch die Haut und verspricht eine aufregende Nacht.“ 
Das ist das Bild, was ich als erstes im Kopf hatte, als ich überlegte, wie ich diesen Duft beschreiben soll, was bei Parfums ja doch immer sehr schwer ist. 

Ich persönlich kann den Duft nur empfehlen. Jeder der auf der Suche nach etwas Orientalischem ist, sollte in der Parfümerie durchaus mal probeschnuppern. Der Preis beträgt für 30 ml des Eau de Toilette 24,95 €, beim Eau de Parfum sind es 32,95 €

Kennt ihr ‚At Night‘?
Gefällt euch der Duft?

xo
Faye

Different Genre Challenge

Aloha!

Wie ihr ja wisst, bin ich im Moment ein kleiner Bücherwurm und werde euch auch zukünftig mit mehr Lesestoff versorgen. Natürlich gibt es auch weiterhin Posts mit Reviews über andere Dinge, aber ich habe Gefallen an den Bücherrezensionen gefunden und daher habe ich beschlossen, dieses Jahr an Carolynes Book Challenge teilzunehmen. Und hier stelle ich sie euch kurz vor, damit auch recht viele von euch teilnehmen werden: 


Das Ziel: Innerhalb von einem Jahr, also vom 01. Januar bis 31. Dezember, wird mindestens ein Buch aus den Kategorien: 

Klassiker
Historischer Roman
Liebesroman/Chick Lit
Thriller/Krimi
 Fantasy/Science Fiction
Gegenwartsliteratur
Biografie und 
Fremdsprachige Literatur

Der Ablauf: Immer wenn ein Buch aus den oben genannten Genres gelesen wurde, wird eine Rezension auf dem Blog oder einer anderen Plattform abgegeben und an die liebe Carolyne geschickt. Das Ganze soll einen mal dazu motivieren, auch mal Bücher aus anderen Genres zu lesen, sprich einfach mal über den Tellerrand zu blicken und seinen Horizont zu erweitern. Bei einigen Kategorien, weiß ich genau, dass ich mich schwer tun würde, weil ich kein Fan von Biografien bin zum Beispiel, doch ich will mich dennoch mal daran versuchen und mir somit einen weiteren Vorsatz fürs neue Jahr setzen. Wer mitmachen möchte, der kann sich ganz einfach auf Carolynes Blog ‚Sparkling Brunette‘ mit einem Kommentar anmelden. Hier findet ihr dementsprechenden Post. 

Habt ihr Vorsätze fürs neue Jahr?
 Welche? Oder warum macht ihr keine?
xo
Faye

Bücherwurm-Review: Mädchenfänger

Aloha!

Da mir die letzte Rezension so viel Spaß gemacht und ich auch gebeten wurde, öfter eine zu schreiben, gibt es heute eine neue Bewertung von mir. Ich bin durch die Empfehlungen meines Amazonkontos darauf gekommen und da es in dem Moment im Angebot war, habe ich es einfach mal auf meinen Kindle runtergeladen. 

Facts: 
DeutscherTitel: Mädchenfänger
Originaltitel: Pretty Little Things
Autor: Jilliane Hoffman
Umfang: 368 Seiten
Preis: 9,99 € 

Inhalt: «FYI. pink steht dir gut (Smiley)»Die dreizehnjährige Lainey kann es kaum fassen. Zach, der gutaussehende Sonnyboy aus dem Chatroom, steht offensichtlich auf sie. Und er will sie treffen. Als sie von der Schule nicht nach Hause kommt, nehmen alle an, dass Lainey weggelaufen ist. So wie ihre ältere Schwester Denise vor ein paar Jahren. Routinemäßig wird FBI-Agent Robert Dees in die Untersuchung miteinbezogen. Bobby ist Spezialist für verschwundene Kinder – nicht nur beruflich, sondern auch privat. Seine eigene Tochter Katy verschwand vor fast einem Jahr, und niemand hat seitdem wieder etwas von ihr gehört.Lainey ist nicht weggelaufen, da ist sich Bobby sicher. Doch zunächst führen alle Spuren ins Nichts. Bis ihm ein schreckliches Gemälde zugespielt wird – es zeigt eine gefesselte junge Frau. Anhand des Gemäldes findet Bobby heraus, wo das Mädchen gefangen gehalten wird – doch sie kommen zu spät. Das Mädchen ist tot. Es ist nicht Lainey, doch im Bild finden sich Hinweise auf sie. Bobby kommt der Verdacht, dass sie es mit einem Serienmörder zu tun haben, der es auf junge Mädchen abgesehen hat, von denen alle denken, sie seien weggelaufen. So wie Katy …(Kurzbeschreibung von Amazon)

Fayes Feedback: So… mein Feedback… ja ich kann nicht sagen, ob ich es gut fand oder nicht. Ich denke es ist am besten, wenn ich Stückchen für Stückchen vorgehe. Fangen wir mal mit dem Schreibstil an. Die Autorin baut sehr gut Spannung auf, indem sie immer wieder die Perspektive wechselt. Hauptsächlich schreibt sie aus der Sicht von SSA Robert Dees, auch wenn das erste Kapitel aus der Sicht des Täters beginnt. Durch diese Wechsel kann sie immer wieder Spannung aufbauen und man möchte das Buch kaum aus der Hand legen, weil man wissen will, wie es weitergeht. Neben den beiden Hauptfiguren liest man auch noch aus der Sicht von Agent Dees Frau, der entführten Lainey oder auch eines beteiligten Reporters. All diese Perspektiven vermitteln die Gefühle und Gedanken der Charaktere sehr gut, auch wenn ich beim Täter und seiner durchaus kranken Sichtweise ebenso verzichten hätte können. Von der Story her ist es ein Thriller, dem ich nicht jedem empfehlen würde. Es war teilweise schwer weiterzulesen, denn der Täter lässt seinen Fantasien nur bedingt freien Lauf, was dem Leser wiederum sehr viel Spielraum lässt und ich persönlich wollte es mir gar nicht so genau vorstellen. Wer keinerlei Skrupel hat, dass es sich bei den Opfern um Kinder handelt, dem wird dieses Buch als Thriller sicher gefallen, ich persönlich würde es allerdings kein zweites Mal lesen, auch wenn es mich sehr gefesselt hat. Dennoch las ich es nur zu Ende, weil ich wissen wollte, wer nun der Täter ist und wie alles dazu kam, dass er zu so einem Monster wurde. Jilliane Hoffman bedient sich einer guter Tricks, sodass der Leser hin und wieder in die Irre geführt wird, was die Spannung erneut steigert. Mein Gesamtfazit sind allerdings nur 2 von 5 Sternen, weil es einfach ein bisschen too much war. Wer das Buch gelesen hat, wird verstehen was ich meine, hier ist es jedoch gerade schwer meinen Eindruck so richtig zu vermitteln. Wie ich schon am Anfang sagte, bin ich mir nicht sicher, ob ich das Buch gut finde oder nicht. Ich denke, die Story ist gut, aber ich denke, man hätte auch ohne den Blick in die Geisteskrankheiten des Täters ein spannendes Buch daraus machen können. 

Kennt ihr das Buch?
Was haltet ihr davon?
Welche Bücher haben euch bisher am meisten gefesselt?

xo
Faye

Bücherwurm Review: Der 7. Tag

Aloha!

Ich habe bisher noch keinerlei Erfahrungen mit Bücherrezensionen gemacht, außer mit denen die ich höchstpersönlich gelesen habe. Das hier ist meine erste eigene Rezension und das auch nur, weil ich wirklich gefesselt war von diesem Buch. Allerdings muss ich dazu etwas ausholen, denn es war reiner Zufall, dass ich über das Buch gestolpert bin, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe mir schon lange überlegt, ob ich mir einen Kindle oder besser gesagt einen eBookReader zulege, denn ich lese gerne mehrere Bücher auf einmal oder nehme es mit ins Fitnessstudio, in die Bahn, etc… Daher fand ich es sehr praktisch, wenn man seine ganzen Bücher auf einem Gerät haben kann. Vorab muss ich sagen, dass der Kindle kein Ersatz, sondern eine Ergänzung zu den Büchern im Regal sein. Nach Stunden des Lesens von Rezensionen und Vergleichen der verschiedenen Reader habe ich mich für den Amazon Kindle entschieden. Es dauerte einen Tag (Freitag morgens bestellt, Samstag geliefert), dann war das Baby bei mir. Das Einrichten ging auch sehr fix und einfach und letztendlich landete ich im Kindle Shop. Dort war das eBook der Woche für günstige 2,98 Euro. 

Facts: 
Titel: Der 7. Tag
Autor: Nika Lubitsch
Umfang: ca. 209 Seiten
Preis: 2,98 €

Inhalt: Sybille und Michael Thalheim sind ein glückliches Paar, jetzt endlich erwarten sie ein Baby. Da verschwindet Michael spurlos. Sybille befindet sich mitten in einem Albtraum, aus dem es kein Erwachen gibt. Als ihr Mann erstochen aufgefunden wird, gibt es nur eine Verdächtige: seine Ehefrau. Die Anklage lautet axouf Mord. Während Sybille vor Gericht den Ausführungen der Zeugen zuhört, zieht ihr gemeinsames Leben an ihr vorbei. Am siebenten Prozesstag erkennt Sybille plötzlich die Wahrheit. Sie muss sie nur noch beweisen. (Kurzbeschreibung von Amazon)

Fayes Feedback: Ich habe mir erst die Leseprobe heruntergeladen und mal ein bisschen auf mich wirken lassen. Ja, was soll ich sagen: Die Wirkung kam sehr schnell, denn ich wollte unbedingt danach weiterlesen und so habe ich mir das über den Kindle Shop heruntergeladen. Schon allein der Erzählstil ist genial – wenn auch anfangs sehr verwirrend. Im Prolog wird erklärt, worum es geht und im Anschluss beginnt der erste Tag. An den Tagen werden die Anklage erhoben, Zeugen verhört und andere Dinge zur Be- bzw. Entlastung von Sybille Thalheim vor Gericht präsentiert. Der Leser bekommt die Geschichte aus der Sicht des Hauptcharakters und angeblichen Täters Sybille Thalheim mit, sodass immer abwechselnd die Gerichtsverhandlung ausgetragen wird oder Sybille eine Erinnerung mit Aussagen oder Personen im Gericht verbindet. Zudem erzählt sie so die Geschichte, von ihr und ihrem Ehemann. Am siebten Tag wird das Urteil gefällt und der Leser ist erstmal überrascht, denn man weiß erstmal nicht, was das soll und denkt sich: Ja, und was ist nun passiert? Doch dann geht es weiter und die Perspektive des Lesers wechselt von Sybille Thalheim auf einen x-beliebigen Leser des Magazins „Cosmos“, der die mehrteilige Geschichte von Sybille Thalheim verfolgt. Hier werden noch mehr Details bekannt gegeben und die Handlung nimmt eine überraschende Wendung. Ich kann nicht genauer sagen, wie es weiter geht, denn sonst würde ich euch wohl zu viel verraten. Ich kann nur sagen: Bei „Der 7. Tag“ handelt es sich um einen Kriminalroman von besonderer Hinterhältigkeit, die ich nicht anders in Worte fassen kann und der mich wirklich gefesselt hat. Ich habe mich aufgeregt, mitgelitten und mitgerätselt und am Schluss musste ich sogar ein bisschen schmunzeln. 

Kennt ihr das Buch?
Wäre es etwas für euch?
Welche Bücher haben euch bisher am meisten gefesselt?

xo
Faye